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Zum Ende der Seite springen ASO gründet eigene Profiliga
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25.07.2007 07:20

conconi
dottore

Dabei seit: 26.02.2006
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Fan von: Filippo Simeoni

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Zitat:
Original von Cyclist
machen denn die anderen GTs auch mit? Dann wäre die PT wohl entgültig gestorben.

Das mit Sicherheit, aber es würden schon die drei oder vier wichtigsten italienischen Rennen (Giro, Tirreno, MSR, Lombardei) reichen - aus dem Rest kann die UCI keine interessante Rennserie mehr formen, die Vuelta ist doch finanziell eh schon halbtot.




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Alberto Contador ist der König der Hoffnung und das Symbol des neuen Radsports. Mit ihm beginnt eine neue Ära. Nach diesem Sieg sollte der Radsport wieder ein Sport ohne Verdächtigungen und ohne Chemie sein. - AS
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25.07.2007 07:31

conconi
dottore

Dabei seit: 26.02.2006
Herkunft: Ferrara
Fan von: Filippo Simeoni

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RE: ASO gründet eigene Profiliga

Zitat:
Original von Sir Ulli
Ag2r, Agritubel, Bouygues Telecom, Cofidis, Française des Jeux und Gerolsteiner

Wenn die ASO das sofort umsetzt und nur noch die weiterfahren wäre Fofonov (30) knapp vor Chavanel (32), oder habe ich wen übersehen? Moreau dann schon 10 Minuten zurück. Augenzwinkern

Dass aus diesen sieben (!) Teams der beste auf Platz 30 kommt, ausgerechnet bei T-Mobile aber schon auf 9 ist natürlich irgendwie auch... naja... vielleicht haben die sieben T-Mobile einfach nicht eingeladen? fiesgrins




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25.07.2007 08:15

Cyclist
Italienfan

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Zitat:
Original von conconi
Zitat:
Original von Cyclist
machen denn die anderen GTs auch mit? Dann wäre die PT wohl entgültig gestorben.

Das mit Sicherheit, aber es würden schon die drei oder vier wichtigsten italienischen Rennen (Giro, Tirreno, MSR, Lombardei) reichen - aus dem Rest kann die UCI keine interessante Rennserie mehr formen, die Vuelta ist doch finanziell eh schon halbtot.


Bei den GTs hängen bis auf Spanien ne Menge Rennen mit drin. Wenn die Veranstalter des Giros z.B. mitmachen, heisst das auch das alle von der RCS veranstalteten Rennen mit dabei sind und das sind neben dem Giro Milano-Torino, Tirreno-Adriatico,MSR, Giro di Lazio und Giro di Lombardia. Dann dazu noch die Rennen der ASO und man hat schon ne nette kleine Serie. Und andere Veranstalter werden sich sicher anschliessen.




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Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
Cipollini: «Ritirarmi in Sudafrica, aprire una vineria, una scuola di ciclismo, e stare lì, in mezzo alla natura».
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25.07.2007 08:19

Amelie
Zwischensprintanzieher

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Fan von: ?

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Zitat:
Original von Cyclist
Zitat:
Original von conconi
[quote]Original von Cyclist
machen denn die anderen GTs auch mit? Dann wäre die PT wohl entgültig gestorben.

Das mit Sicherheit, aber es würden schon die drei oder vier wichtigsten italienischen Rennen (Giro, Tirreno, MSR, Lombardei) reichen - aus dem Rest kann die UCI keine interessante Rennserie mehr formen, die Vuelta ist doch finanziell eh schon halbtot.


Bei den GTs hängen bis auf Spanien ne Menge Rennen mit drin. Wenn die Veranstalter des Giros z.B. mitmachen, heisst das auch das alle von der RCS veranstalteten Rennen mit dabei sind und das sind neben dem Giro Milano-Torino, Tirreno-Adriatico,MSR, Giro di Lazio und Giro di Lombardia. Dann dazu noch die Rennen der ASO und man hat schon ne nette kleine Serie. Und andere Veranstalter werden sich sicher anschliessen.[/quote]

Entschuldigt eine etwas dumme Frage, ist die ASO dann sowas wie Ecelstone in der F1?


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25.07.2007 08:32

conconi
dottore

Dabei seit: 26.02.2006
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Fan von: Filippo Simeoni

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Zitat:
Original von Cyclist
Bei den GTs hängen bis auf Spanien ne Menge Rennen mit drin. Wenn die Veranstalter des Giros z.B. mitmachen, heisst das auch das alle von der RCS veranstalteten Rennen mit dabei sind und das sind neben dem Giro Milano-Torino, Tirreno-Adriatico,MSR, Giro di Lazio und Giro di Lombardia.

Genau so meinte ich das auch. smile

Das Problem mit der RCS ist: Es ist unklar was die Italiener wirklich wollen. Es scheint Strömungen zu geben, die durchaus einen solchen Schritt begrüssen dürften, auch der neue Giro-Direktor scheint mir zumindest ein wenig in die Richtung zu denken.
Die meisten Teams hingegen... und ohne zumindest das Gros der italienischen Teams ist ein solcher Schritt für die RCS natürlich völlig sinnlos. ganz traurig




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Alberto Contador ist der König der Hoffnung und das Symbol des neuen Radsports. Mit ihm beginnt eine neue Ära. Nach diesem Sieg sollte der Radsport wieder ein Sport ohne Verdächtigungen und ohne Chemie sein. - AS
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25.07.2007 08:32

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Zitat:
Original von Cyclist
Bei den GTs hängen bis auf Spanien ne Menge Rennen mit drin. Wenn die Veranstalter des Giros z.B. mitmachen, heisst das auch das alle von der RCS veranstalteten Rennen mit dabei sind und das sind neben dem Giro Milano-Torino, Tirreno-Adriatico,MSR, Giro di Lazio und Giro di Lombardia. Dann dazu noch die Rennen der ASO und man hat schon ne nette kleine Serie. Und andere Veranstalter werden sich sicher anschliessen.


Das ist genau was ich meinte:

Zitat:
Original von ogkempf
Die ASO hat sowieso die besseren Karten, (...)


Die UCI ist eine Organisation ohne Machtbasis. Die Aso hat (fast) alle grossen Rennen. Wenn sie sich loesen, werden sicher noch andere Rennen nachziehen. Das was uebrig bleibt, waeren dann vielleicht mehr Rennen, aber die bekannten Rennnamen (=vermarktbar), waeren weg von der UCI. Die koennten dann ihre UCI Pro Tour mit dem Eindhoven TTT weiterfuehren...und Mart Smeets waere vermutlich der gluecklichste Mensch der Welt großes Grinsen




__________________
Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
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25.07.2007 08:33

apoka
Legende der Dorfstraße

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Hat die neue ASO-Liga wirklich etwas mit dem MPCC zu tun? Oder werden hier nur zwei verschiedene Meldungen in einen Topf geworfen? Was würde sich in der neuen ASO-Liga in Bezug auf das Dopingproblem ändern?




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Vor einigen Jahren stand der Radsport noch vorm Abgrund. Heute sind wir schon einen Schritt weiter.
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25.07.2007 08:34

Alfred
Capitaine de la Route

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Das eine Trennung kommen wird, war schon vor Jahren abzusehen, irgendwann. großes Grinsen Sie kommt halt nur viel zu spät.

Genug des Eigelobs, bitte, aber was soll das? Von oben kannst du den Radsport nicht sauber bekommen. Und die Motivation, die dahinter steckt, es sind ja nur rein wirtschaftliche Interessen, das führt langfristig zu keinem Umdenken. Erst recht nicht, mit den Leuten, die jetzt am Ruder sind. Wer hat nochmals Astana eingeladen - man muss es halt immer wie ein Papagei wiederholen. Und ein Marc Madiot z. B., was kann man den noch glauben.

Zum Ausgangssatz meines Postings, sie sollen in die Geschichte schauen und es auf den Radsport übertragen. Ich hab erst unlängst eine Frau getroffen, die bis 14, 15 Jahren wettkampfmäßig Radsport betrieben hat. Sie hat mir erzählt, dass am Abend nach dem Training sich die Älteren immer in Extrazimmer zurückgezogen haben und sich das Zeugs reingeworfen haben. Einige hatten auch eine "weiße" Nase... Das ist der Radsport, so siehts bei ihm aus, da müssen sie beginnen. Bis die Fahrer dann oben sind... Mit das beste Beispiel ist doch dieser Weibel, der scheinbar noch immer mitredet bei den Aufstellungen. Wie soll sich da was ändern?

Naja, vielleicht hat die Tour soviel Einfluss, dass sich unten bei den Verbänden was ändert, nur mir fehlt der Glaube. Trotzdem alles interessant zu beobachten. Vor allem die Hilflosigkeit der Verantwortlichen... großes Grinsen




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Man kann nie genug Lob bekommen. (Bruno Kreisky)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alfred: 25.07.2007 08:37.

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25.07.2007 08:38

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Zitat:
Original von Alfred
Von oben kannst du den Radsport nicht sauber bekommen.


Ich denke, dass diese Revolution auch ein Stueck weit von unten getragen wird. Was ist denn jetzt anders als noch 1998?




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Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
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25.07.2007 08:40

Cyclist
Italienfan

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Zitat:
Original von conconi
Das Problem mit der RCS ist: Es ist unklar was die Italiener wirklich wollen. Es scheint Strömungen zu geben, die durchaus einen solchen Schritt begrüssen dürften, auch der neue Giro-Direktor scheint mir zumindest ein wenig in die Richtung zu denken.
Die meisten Teams hingegen... und ohne zumindest das Gros der italienischen Teams ist ein solcher Schritt für die RCS natürlich völlig sinnlos. ganz traurig


Deine Bedenken teile ich. In Italien, sind es v.a. die staatlichen Stellen, die hart gegen Doping vorgehen (härter als in vielen anderen Ländern), bei den meisten teams ist das aber noch nicht angekommen oder haben teilweise nicht die macht das umsetzen zu können.

Auf der anderen Seite hat sich die RCS immer zusammen mit den anderen GTs gegen die UCI und die PT gestellt. Wenn das wirklich ernst gemeint war, dann "müssen" sie schon fast mitmachen. Da kaum eine ital. Mannschaft auf den Giro verzichten kann, würde so auch ein Druck auf die Teams aufgebaut werden ihre Doping-Philosphie zu überdenken bzw. es wäre eine Chance für neue Teams.




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Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
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25.07.2007 08:41

conconi
dottore

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Zitat:
Original von apoka
Hat die neue ASO-Liga wirklich etwas mit dem MPCC zu tun? Oder werden hier nur zwei verschiedene Meldungen in einen Topf geworfen?

Ist mir auch noch nicht ganz klar, ob es jetzt einen direkten Zusammenhang gibt. Aber mindestens werden genau diese sieben Teams ja mit Sicherheit dabei sein.

Zitat:
Original von apoka
Was würde sich in der neuen ASO-Liga in Bezug auf das Dopingproblem ändern?

Immerhin werden offenbar die Ausnahmegenehmigungen angegangen, ich finde das ist schonmal bemerkenswert.




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Alberto Contador ist der König der Hoffnung und das Symbol des neuen Radsports. Mit ihm beginnt eine neue Ära. Nach diesem Sieg sollte der Radsport wieder ein Sport ohne Verdächtigungen und ohne Chemie sein. - AS

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von conconi: 25.07.2007 08:43.

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25.07.2007 08:48

Alfred
Capitaine de la Route

Dabei seit: 17.03.2005
Herkunft: Senica, seit 93 in D

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@og....

Wie sieht es denn aus in Holland? Was sagen da die Leute zu Rabobank, wie sie sich verhalten im Fall Rasmussen? Was sagen da Verbandsleute, Trainer oder sonstige, die der Radsport am Herzen liegt?

Aber eins bleibt für mich das um und auf. Solange wirtschaftliche Interessen die Hauptmotivation für einen sauberen Radsport bleiben, um aus dem Sumpf zu kommen, eine Säuberung kurzfristig gelingt, sich spätestens, wenn der Sport nicht mehr so im Dopingfokus steht, sich das alte System wieder durchsetzen. Sie müssen begreifen, dass es hier um Menschen geht, um deren Gesundheit. Da wären wir halt wieder bei der Ethik. smile Vielleicht kann da die Politik etwas bewirken.

Edit: Was posten da schon wieder Leute dazwischen, wenn ich schreibe? Sowas Unhöfliches. Augenzwinkern




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Man kann nie genug Lob bekommen. (Bruno Kreisky)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Alfred: 25.07.2007 08:50.

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25.07.2007 09:05

jonas


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Dabei seit: 05.08.2002
Herkunft: Schweiz
Fan von: JOHANN TSCHOPP

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Astana hatten sie ja noch selbst eingeladen. mit dem Kopf an die Wand




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jonas
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25.07.2007 09:06

schnippler
unregistriert
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Diese Trennung ist kurzfristig sicher genau das Richtige. Ich hoffe nur, dass daraus keine dauerhafte Trennung des Radsports entsteht und wir Verhältnisse wie im Boxen mit 4 oder noch mehr Weltmeistern haben. Es muss also gewährleistet sein, dass die neue Gruppe eine so große Anziehungskraft hat, dass Teams (und Sponsoren) den Ehrgeiz haben, dazu zu gehören. Bei dem amateurhaften Verhalten der wichtigen Personen im Radsport in den letzten Jahren hab ich da so meine Zweifel ...


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25.07.2007 09:16

apoka
Legende der Dorfstraße

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Fan von: Sport

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Zitat:
Original von conconi
Zitat:
Original von apoka
Was würde sich in der neuen ASO-Liga in Bezug auf das Dopingproblem ändern?

Immerhin werden offenbar die Ausnahmegenehmigungen angegangen, ich finde das ist schonmal bemerkenswert.


Die Kortison-Sache war glaube ich nur bei den MPCC-Artikeln zu lesen. Bin mir nicht sicher, ob sich die ASO dafür interessiert. Sie sind vielleicht nicht so korrupt wie die UCI, aber sie laden immerhin Astana ein und lassen Rasmussen weiterfahren. Ich vermute, dass es bei der ASO-Liga mehr um wirtschaftliche Interessen und Machtkämpfe als um Dopingbekämpfung geht.




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Vor einigen Jahren stand der Radsport noch vorm Abgrund. Heute sind wir schon einen Schritt weiter.
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25.07.2007 09:21

Bergprofi
Idiot

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Herkunft: Hilden
Fan von: Dummschwätzern

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Ganz ehrlich?
Ich glaub nicht dran, dass es funktioniert. Früher oder später werden sie wieder Teams aufnehmen, die nicht koscher sind. Alles eie Frage des Geldes und der Macht. Leider.


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25.07.2007 09:49

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Herkunft: Oegstgeest
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RE: @og....

Zitat:
Original von Alfred
Wie sieht es denn aus in Holland? Was sagen da die Leute zu Rabobank, wie sie sich verhalten im Fall Rasmussen? Was sagen da Verbandsleute, Trainer oder sonstige, die der Radsport am Herzen liegt?


Also die NOS ist fuer Rabo das, was die ARD fuer TMO ist. Unkritische Haus und Hofberichterstattung. Gestern Abend wurde eine halbe Stunde lang mit einem Rabobank Menschen Rasmussen sauber geredet.
Smeets selbst ist zwar gegen Doping, aber Doping ist fuer ihn nur eine positive A- und B- Probe. Beim TTT in Eindhoven hat er noch die boesen Medienvertreter verflucht, die es alle auf Astana abgesehen hatten, jetzt versteht er den Rummel um Rasmussen nicht, usw.

Was die weiteren niederlaenischen Medien betrifft kann ich wenig sagen, da ich mich doch mehr auf die deutschen konzentriere. In Belgien sind die TV Menschen etwa aufgeschlossener. Hinter vorgehaltener Hand sagen sie, dass es im Radsport ein Dopingproblem gibt, offen sprechen sie es aber auch kaum an.




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25.07.2007 12:00

Cubus242
Edelhelfer

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Fan von: Ulle-Wetter

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Zitat:
Original von maki
Zitat:
Original von apoka
Hat die neue ASO-Liga wirklich etwas mit dem MPCC zu tun? Oder werden hier nur zwei verschiedene Meldungen in einen Topf geworfen? Was würde sich in der neuen ASO-Liga in Bezug auf das Dopingproblem ändern?


es sind zwei getrennte Initiativen:
Tour wil eigen wielerleague

viel steht noch nicht fest, die ASO will wohl 11 ProTour-Teams zu einem Gespräch bitten. Möglich, dass es vor allem um die Tour selbst geht, man wolle strenge Antidopingregeln und selbst die Teamauswahl treffen


Danke für den Link@ maki

Leider steht ja noch nicht so viel drin. Aber das hat ja erstmal nichts mit MPCC zu tun!




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cycling4fans @ STRAVA
http://www.strava.com/clubs/cycling4fans
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25.07.2007 12:03

blaireau
Soigneur

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Dabei seit: 22.07.2004
Herkunft: Zürich
Fan von: Ottavio Bottecchia

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Jedenfalls kann man mit dieser UCi nicht weitermachen. Mit der Heini&Lenzi GmbH geht man vorhersehbar in den Abgrund.

Ich meine, jetzt haben wir eine klaren, notorischen Bescheisser (Trainingskontrrollen) als Tourleader, und die UCI findet ein kleines, eigen-verursachtes Formfehlerchen in einem Formular (April statt Mai eingetragen), und damit - schwupps - sieht sie sich ausserstande, Gerechtigkeit herzustellen und das richtige Signal zu setzen.

Und verlangt sie vom spanischen Verband irgendeine Rechenschaft über Contadors "Kronzeugenregelung"? Was hat der Zweite der Tour,- ein Armstrong-Angestellter, im ürigen- überhaupt "ausgesagt"?

Verbruggen/Armstrong haben diesen Sport gehijackt. Eine Schweinbande, wie sie im Buche steht.

Und jawohl, die Tour MUSS eigene Doping-Regeln aufstellen. Von der UCI_Mafia kommt nur Sabotage. Man kann nur hoffen, dass dieses Pack auffliegt. Das wäre der beste Dienst an diesem Sport.




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"I just dropped in to see what condition my condition was in"
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25.07.2007 12:11

Agnes
Radsporthäretikerin

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Dabei seit: 17.03.2005
Herkunft: Ingrid aus Ösiland, Erstanmeldung 12.2.2002 (die böse Inga hat meinen alten account exekutiert, meine Rache in Form von sinnentleerten postings wird furchtbar sein *gg*)

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Dieser Bereich (UCI-Korruption) wäre für ambitionierte Journalisten eine potentielle Goldgrube. Graben Sie bitte JETZT!

Die Bemerkung von JJ über die Möglichkeit von Absprachen bzgl. Dopingtests (vollkommen plausibel und glaubwürdig imo) zwischen UCI und diversen Teams droht in der aktuellen Hysterie unterzugehen, dabei liegt in diesem Bereich mit der absolute Kapital-Hund des ganzen Schlamassels begraben.




__________________

Deny everything!

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