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Zum Ende der Seite springen Helm pro und contra
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12.05.2007 01:00

Arno
unregistriert
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großes Grinsen

Zitat:
Original von Kalmit
Arno, du bist einmalige spitzenklasse - für jemandem, dem es völlig egal ist, ob jemand mit Helm fährt, der eine Helmpflicht ablehnt - und der diese Urteilsbegründung vor kurzem noch ebenso bescheuert fand... Du willst es wohl mit der Brechstange erreichen, dass man dich nicht mehr Ernst nimmt, oder?

Kannst mich ja ausblenden. Dann brauchst Du dich endgültig nicht mehr inhaltlich und gedanklich mit meinen Postings auseinander setzen, was Du ja eigentlich sowieso vermeidest (warum auch immer Augenzwinkern ). Du solltest dieser gedanklichen Ignoranz Taten folgen lassen.

Zitat:
Original von Rino Albergo
Zitat:
Original von Kalmit
Desweiteren zur Diskussion und dem Stillschweigen der Mods: Es wäre sehr wohl hilfreich, wenn sich gelegentlich jemand mit ner recht neutralen Meinung (falls es sowas geben sollte) doch als mal die Mühe machen würde und vermittelnd/moderierend tätig werden würde! Könnte einige unnötige Würze nehmen...

wie kommst du darauf, daß außer euch helm-onanierern noch irgend jemand diesen thread liest ... ? vor Lachen kugeln

Also ich fand das gestern Nacht eigentlich ausnahmsweise mal ganz lustig - wenn das Kleine die ganze Nacht wegen Zähnchen weint, treibt es mich schon mal ins Arbeitszimmer helm-onanieren.

Denn: wer helm-onaniert oder helm-onaniertes nachmacht oder nachgemachtes Helm-Onanieren in Umlauf bringt wird mit Helmthread nicht unter zwanzig Postings nachgemachtes Helm-Onanieren bestraft.

So wie ich das verstanden habe, soll dieser Thead die Helm-Onanierer binden, damit sie in den anderen Threads nicht zuviel geistig onanieren.

. ~ * Helmthread In Tiefer Trauer Immer Dein * ~ .



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12.05.2007 09:32

Kalmit
unregistriert
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könnte ein Mod mal diese beleidigenden und wenig geschmackvollen Passagen unterhalb der Gürtellinie bitte löschen... hoffnungslos Außerdem Arno, kann man hier ja leider niemanden "ausblenden"!

Zitat:
Wenn Du mit 1,5 t Metall irgendwo gegenprallst und dabei Dein Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird, hilft ein Helm nichts.


Erstaunlich, dass aber genau in diesen Fällen (Unfall Auto mit Radfahrer) aber immer behauptet wird, ein Styropor-Helmchen wäre in dem Falle absolut überlebensnotwendig... Es gibt definitiv auch viele Autounfälle, bei denen Menschen schwere Kopfverletzungen erleiden UND überleben. Auch und gerade bei eingedrückten Dächern oder Frontschöden. Genauso verhindern sie schwere Verletzungen im Automobilrennsport wie bei DTM und Rallye!

Aber wie gesagt: Ich verstehe deine Ausweichmanöver, du weißt, worauf das letztenendes hinausläuft, deswegen blockst du! Denn das würde dir ja deine Freiheit nehmen, ohne nervenden Helm Autofahren zu müssen.

Mir in dieser Diskussion alles mögliche vorwerfen - aber hier dann genau den 1:1 den Part übernehmen, den man hier ja immer gerne als Idioten hinstellt und als lernbehindert tituliert...

Zum Rest: gehört definitiv nicht hierher, ich hab meinen Standpunkt klar gemacht...


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12.05.2007 10:42

Michelin-Männchen
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Genau, Kalmit und Du bist der Allerschlauste von allen, gehst dabei tolerant mit allen anderen Diskutanten um, zeigst Verständnis für ihre Argumente etc blabla.

Schon lustig, dass Du einen Vergleich zwischem dem System Fahrer+Rad (=100kg) und dem System Fahrer+Auto (=1500kg) machst. Zur Auffrischung, Impuls = Masse * Geschwindigkeit. Ein Autofahrer hat bei Tempo 130 also einen 30 mal so hohen Impuls wie ein Radfahrer, der mit 65 unterwegs ist. Wenn das bißchen Styropor schon beim Radfahrer nicht hilft, wie soll das dann beim Autofahrer helfen?

Zur Versicherungsdiskussion: Gut, daß Du es final eingesehen hast.

Schön auch, dass der Brandstifter nach der Feuerwehr ruft. Gehen Dir die Argumente aus?




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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Michelin-Männchen: 12.05.2007 10:43.

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12.05.2007 11:41

Arno
unregistriert
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Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Genau, Kalmit und Du bist der Allerschlauste von allen, gehst dabei tolerant mit allen anderen Diskutanten um, zeigst Verständnis für ihre Argumente etc blabla.

Kalmit: Funktion "Ignorierliste" im Benutzerprofil. Dann würde zumindest das an mich gerichtete emotionale, wenig sachbezogene und nie ernsthaft an den Inhalten meiner Postings orientierte Gesülze verschwinden. Im Grunde müsste Kalmit aber wirklich seiner geistigen Ignoranz hier im Helm-Onanierthread Taten folgen lassen und alle Teilnehmer, deren Meinung er nicht teilt, ausblenden.

Zitat:
Schön auch, dass der Brandstifter nach der Feuerwehr ruft. Gehen Dir die Argumente aus?

Argumente hat er ja immer viele.

Zitat:
Original von Kalmit
Und es macht daher auch sehr wohl einen Unterschied aus, ob jemand wie z. B. unser lieber Arno andauernd "mit 60 Sachen wie auf Eiern durch verunreinigte Kurven" donnert oder mit dem Renner wild über Offroadpassagen fährt - und ob ein anderer vorsichtig unterwegs ist und seine Geschwindigkeit auch ggf. mal reduziert und nicht ständig riskiert, auf die Schnauze zu fliegen, nur weil ihm bei der Geschwindigkeitshatz in den Abfahren einer abgeht...

In dem Falle dürfen Leute wie ich wie jetzt durch dieses Urteil dann die Rechnung dafür bezahlen - weil andere sich ständig auf die Fresse legen und hinterher allen (auch den Richtern) erzählen, wie gefährlich dieses radeln doch ist... wogegen natürlich nur ein Helm (und nicht eine Anpassung des Fahrstils) etwas helfen kann! Wobei die Styroporkappe in diesem Falle wirkliche eine untergeordnete Rolle spielt!

Im Urteil heißt es im Gegensatz zu Deinem emotionalen Geschwafel:

Zitat:
"Wer mit seinem Rennrad seinen Freizeitsport auf öffentlichen Straßen ausübt, muß grundsätzlich einen Schutzhelm tragen. Anderenfalls, so hat der 1. Zivilsenat des OLG Düsseldorf entschieden, trifft ihn im Fall einer Kopfverletzung ein Mitverschulden, das seinen Schadenersatzanspruch mindern oder gar ausschließen kann.".

Zitat:
Original von Arno
Zitat:
... Demgegenüber hat vorliegend ein erhebliches und grobes Eigenverschulden des Klägers i.S.d. § 254 Abs. 1 BGB bei der Entstehung des Schadens mitgewirkt. Die Mithaftung des Klägers wird im Prinzip von ihm selbst nicht (mehr) in Zweifel gezogen. Jedenfalls im Rahmen der Berufungsbegründung hat der Kläger klargestellt, dass er sich bei der Bemessung des Schmerzensgeldes ein hälftiges Mitverschulden anrechnen lässt.

... Der Verstoß des Klägers gegen das Gebot des § 3 Abs. 1 StVO, mit den Verkehrsverhältnissen angepasster Geschwindigkeit zu fahren, ist evident. Die von ihm selbst eingeräumte Geschwindigkeit von 30 - 40 km/h ist deutlich überhöht vor dem Hintergrund, dass die von ihm befahrene Straße sehr schmal war, er in eine unübersehbare Kurve einfuhr und in dem betreffenden ländlichen Bereich jederzeit mit breiten landwirtschaftlichen Fahrzeugen im Begegnungsverkehr gerechnet werden muss. Der Umstand, dass die ihm vorausfahrenden Zeugen in der Lage waren, ihre Räder vor dem Traktor zum Stehen zu bringen, belegt zudem die Unfallursächlichkeit dieses Verkehrsverstoßes.

...

Zitat:
Das Verhalten des Klägers ist auch ohne weiteres als fahrlässig einzustufen. Die Notwendigkeit eines Selbstschutzes durch das Tragen eines Fahrradhelms war für ihn nicht nur erkennbar; nach seinen eigenen Angaben im Rahmen der informatorischen Anhörung war sich der Kläger vielmehr sogar bewusst, dass das Tragen eines Schutzhelms beim Rennradfahren Teil des verkehrsgerechten Verhaltens ist. Seinem Argument, den Helm nur bei Gruppentouren wegen des Fahrens im Pulk beziehungsweise in der Kolonne zu tragen, vermag der Senat nicht zu folgen.

Gerade der vorliegende Fall zeigt anschaulich, dass eine Unterscheidung zwischen Fahrten in einer Kolonne und solchen in einer Kleingruppe hinsichtlich des Erfordernisses, einen Schutzhelm zu tragen, keine Berechtigung hat.

Quelle: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/duess...il20070212.html


Wenn Du Dich als Rennfahrer verkehrswidrig schnell fahrend am Kopf verletzt aber keinen Helm getragen hast, bist Du selbst schuld. Wer denn sonst, die Heinzelmännchen? Das wäre auch beim Skaten, Skifahren usw. so.

Und was hat das mit Dir zu tun ... Du fährst doch immer völlig verkehrsangepasst defensiv. Und Du würdest natürlich auch nie auf den Kopf fallen ...

Da Du das offensichtlich nicht in der Lage warst, anhand des mehrfach verlinkten Urteilstextes nachzuvollziehen, könnte man entweder geistiges Unvermögen oder Ignoranz oder Mutwillen annehmen.


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arno: 30.05.2007 22:26.

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12.05.2007 13:38

Arno
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Zitat:
Versuchte Tötung eines Radfahrers?

3. Mai 2007 EPPSTEIN (Main-Taunus): Ein 53-jähriger Radfahrer ist am Mittwochabend von einem Geländewagenfahrer absichtlich angefahren und schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte der Radler den Autofahrer an einer Kreuzung gebeten, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Beim Losfahren rammte der Fahrer den Radler. Dieser stürzte und erlitt einen Wirbelbruch. Der 51-jährige Autofahrer flüchtete, konnte später aber festgenommen werden.

Von triathleten.net

Wie man auf dem Foto sehen kann, hatte der Radfahrer einen Helm auf, aber selbst wenn er keinen aufgehabt hätte, würde er bei Kopfverletzung mit Sicherheit auch vor dem Düsseldorfer Richter vollen Schadenersatz bekommen. Der würde sein Urteil revidieren bzw. verfeinern müssen.

@Kalmit: es geht darum, wer die Verletzung zu verantworten hat.

Arno hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
Bild030-mini.jpg

Arno hat dieses Bild angehängt:
Bild031-mini.jpg




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12.05.2007 13:38

teufelsberg
Legende der Landstrasse

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Zitat:
Original von Arno
Wenn Du Dich als Rennfahrer verkehrswidrig schnell fahrend am Kopf verletzt aber keinen Helm getragen hast, bist Du selbst schuld. Wer denn sonst, die Heinzelmännchen? Das wäre auch beim Skaten, Skifahren usw. so.

Und was hat das mit Dir zu tun ... Du fährst doch immer völlig verkehrsangepasst defensiv. Und Du würdest natürlich auch nie auf den Kopf fallen ...

Da Du das offensichtlich nicht in der Lage warst, anhand des mehrfach verlinkten Urteilstextes nachzuvollziehen, könnte man entweder geistiges Unvermögen oder Ignoranz oder Mutwillen annehmen.


sprichst du mit mit jedem so?


ldie verknüpfung (verkehrswidrig und ohne helm) wäre ja noch nachvollziehbar, ist aber falsch.
die begründung, dass ein rennradfahrer eine mitschuld an seiner verletzung trägt, ist im urteil völlig unabhängig von der verkehrswidrigen geschwindigkeit.

insofern träfe das mitverschulden auch die unfälle, die vom radfahrer nicht beeinflußbar sind.

muss ich jetzt etwas über deine geistigen fähigkeiten sagen, dass du dich angesprochen fühlst?
oder geht es auch ohne das?
ist es vielleicht sogar besser so? Ballons


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12.05.2007 14:17

Michelin-Männchen
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Zitat:
Original von teufelsberg

muss ich jetzt etwas über deine geistigen fähigkeiten sagen, dass du dich angesprochen fühlst?
oder geht es auch ohne das?
ist es vielleicht sogar besser so? Ballons

Es können halt nicht alle so cool mit Kalmits Postings umgehen wie Du.

Deine Art der Beleidigung ist schon noch etwas versteckter, einfach lässig herablassend. Es bleibt aber trotzdem eine.




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12.05.2007 14:23

teufelsberg
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du kannst ja die letzten seiten durchlesen, was mir arno alles an den kopf geknallt hat.

und ich habe beschlossen, mich da nicht mehr annähernd mitreinziehen zu lassen. ohmmmm.

das kannst du jetzt überheblich oder herablassend nennen.
man kann es aber auch anders nennen, zB. deeskalierend.


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12.05.2007 14:26

Michelin-Männchen
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Zitat:
Original von teufelsberg
du kannst ja die letzten seiten durchlesen, was mir arno alles an den kopf geknallt hat.

und ich habe beschlossen, mich da nicht mehr annähernd mitreinziehen zu lassen. ohmmmm.

das kannst du jetzt überheblich oder herablassend nennen.
man kann es aber auch anders nennen, zB. deeskalierend.

Deeskalierend wäre, wenn Du auf seine Argumente eingehen würdest, ohne seine emotionalen Ausbrüche zu erwähnen. Ganz abgesehen davon, dass ich eine gewisse Einseitigkeit diagonstiziere, denn Kalmit hat (nach meiner Erinnerung) für seine Unverschämtheiten von Dir noch keine deeskalierend gemeinte Unterweisung erhalten.

Noch eine Stunde, dann geht die BULI endlich los.




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12.05.2007 14:29

teufelsberg
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Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Deeskalierend wäre, wenn Du auf seine Argumente eingehen würdest, ohne seine emotionalen Ausbrüche zu erwähnen. Ganz abgesehen davon, dass ich eine gewisse Einseitigkeit diagonstiziere, denn Kalmit hat (nach meiner Erinnerung) für seine Unverschämtheiten von Dir noch keine deeskalierend gemeinte Unterweisung erhalten.

Noch eine Stunde, dann geht die BULI endlich los.


hast du nachgelesen?

das kalmit auch mal polemisiert, weiß er selber sicher auch. allerdings sehe ich da wahrscheinlich andere Ursache-Wirkung-Zusammenhänge als du.


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12.05.2007 14:32

Michelin-Männchen
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Zitat:
Original von teufelsberg
muss ich jetzt etwas über deine geistigen fähigkeiten sagen, dass du dich angesprochen fühlst?
oder geht es auch ohne das?
ist es vielleicht sogar besser so? Ballons

Habe ich. Diese Zeilen waren weder de-eskalierend, noch wirklich nötig. Aber wahrscheinlich hat es einfach nur in den Fingern gejuckt.

Was Kalmit betrifft, könnten wir sogar Meinungen haben, die nicht weit voneinander entfernt sind.




__________________

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12.05.2007 14:40

Arno
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Zitat:
Original von teufelsberg
du kannst ja die letzten seiten durchlesen, was mir arno alles an den kopf geknallt hat.

Geknallt? Kann sich ja jeder selbst ein Bild machen: Seite 45 des Threads, da haben wir vorgestern diskutiert. Und teufelsberg ist bei fehlenden Argumenten schnellstens die Mimose, teilt aber auch ständig aus.

Zitat:
das kannst du jetzt überheblich oder herablassend nennen. man kann es aber auch anders nennen, zB. deeskalierend.
Tränen lachen

Zitat:
Original von teufelsberg
die begründung, dass ein rennradfahrer eine mitschuld an seiner verletzung trägt, ist im urteil völlig unabhängig von der verkehrswidrigen geschwindigkeit.

Nein ist sie nicht, es ist ausdrücklich verknüpft, daß Rennradfahrer deutlich höhere Geschwindigkeiten erzielen wollen, daß es eben der Sport ist. Nirgendwo in dem Urteil steht übrigens explizit, das Rennradfahrer allgemein Mitschuld an ihren Verletzungen tragen, sondern es bezieht sich in den urteilenden Ausführungen auf das Abweisen der Schadenersatzklage des konkreten Falles.


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12.05.2007 15:43

teufelsberg
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Zitat:
Original von Arno
Zitat:
Original von teufelsberg
die begründung, dass ein rennradfahrer eine mitschuld an seiner verletzung trägt, ist im urteil völlig unabhängig von der verkehrswidrigen geschwindigkeit.

Nein ist sie nicht, es ist ausdrücklich verknüpft, daß Rennradfahrer deutlich höhere Geschwindigkeiten erzielen wollen, daß es eben der Sport ist. Nirgendwo in dem Urteil steht übrigens explizit, das Rennradfahrer allgemein Mitschuld an ihren Verletzungen tragen, sondern es bezieht sich in den urteilenden Ausführungen auf das Abweisen der Schadenersatzklage des konkreten Falles.



der radfahrer im konkreten fall war zu schnell unterwegs, wird auch keiner bestreiten---> mitschuld an dem unfall.

er trug keinen helm---> mitschuld an den unfallfolgen.

der strittige punkt, alles andere doch wohl hier eher uninteressant.

warum die mitschuld:
rennradfahrer müssen, anders als noch vor einigen jahren, 2005 mit helm unterwegs sein, um keine mitschuld zu haben, da das ja normal ist. grob gesagt.

die unterscheidung zu anderen radfahrern wird gerechtfertigt, ua. weil sie ja schneller unterwegs sein wollen und auch können(und ua. einen helm besser aufsetzen können).
ersteres ist ja sicher auch unstrittig, zumindest in der masse der fälle.


nicht richtig ist, dass rennfahrer immer verkehrswidrig zu schnell unterwegs sind, darüber wird es doch zwischen uns keinen dissenz geben, oder?

trotzdem müssen sie in analogie zu der urteilsbegründung einen helm tragen, wenn sie sich keine mitschuld anrechnen lassen wollen, völlig unabhängig von ihrer gefahrenen geschwindigkeit. in der begründung wird nämlich nicht die implizite helmtragepflicht mit der gefahrenen geschwindigkeit verknüpft.


natrürlich steht da "im vorliegenden fall", und "nach auffassung des senats".
allerdings steht auch, "das tragen von schutzhelmen... sommer 2005... [notwendig] war".

und genau das begründet er, das lässt sich für jeden anderen fall nach sommer 2005 ebenso verwenden. auch, wenn er abschließend die revision verweigert.

weißt du, was "Rechtsfortbildung durch Richterrecht" ist und wie diese funktioniert?


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von teufelsberg: 12.05.2007 15:49.

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12.05.2007 15:48

teufelsberg
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 25.07.2003
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Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Habe ich. Diese Zeilen waren weder de-eskalierend, noch wirklich nötig. Aber wahrscheinlich hat es einfach nur in den Fingern gejuckt.


wie ist denn dein vorschlag, um dieses endlose "du musst doch dämlich sein, wenn du nicht meine meinung hast" zu stoppen.



Zitat:
Was Kalmit betrifft, könnten wir sogar Meinungen haben, die nicht weit voneinander entfernt sind.


echt? geschockt


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12.05.2007 16:08

kuestentanne
Buten-Kieler

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Was macht der Richter eigentlich bei Leuten, die zwar in Radklamotten fahren, aber diese auf dem Weg zur Arbeit tragen? Die Benutzen das Rad ja nicht als Sportgerät sondern als Fortbewegungsmittel.

Ich halte es in diesem Falle ganz wie teufelsberg, die Urteilsbegründung ist einfach nicht haltbar.

Und nur mal so zur Erinnerung, ich bin kein Helmverweigerer, hat damit also gar nichts zu tun.




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12.05.2007 17:24

Michelin-Männchen
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Zitat:
Original von kuestentanne
Was macht der Richter eigentlich bei Leuten, die zwar in Radklamotten fahren, aber diese auf dem Weg zur Arbeit tragen? Die Benutzen das Rad ja nicht als Sportgerät sondern als Fortbewegungsmittel.

Ich halte es in diesem Falle ganz wie teufelsberg, die Urteilsbegründung ist einfach nicht haltbar.

Und nur mal so zur Erinnerung, ich bin kein Helmverweigerer, hat damit also gar nichts zu tun.

Einen geraden Lenker montieren. Dann ist es kein Rennrad mehr. Spassvogel Alternativ Steckschutzbleche.

@Teufelsberg, ich versuche es einfach mit Humor zu nehmen. Fällt bei Kalmits' Unverschämtheiten manchmal schwer. Aber dann erinnere ich mich an sein Alter und seinen Hintergrund, und dann geht es schon.




__________________

2002: 4750 / 48300 / ?
2003: 4555 / 45125 / 22
2004: 1500 / 10160 / 7
2005: 2880 / 28210 / 19
2006: 1415 / 14000 / 11
2007: 3520 / 28750 / 15
2008: 6197 / 59940/ 31
2009: 2593 / 15620 / 9

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Michelin-Männchen: 12.05.2007 17:36.

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12.05.2007 18:47

Arno
unregistriert
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Zitat:
Original von teufelsberg
der radfahrer im konkreten fall war zu schnell unterwegs, wird auch keiner bestreiten---> mitschuld an dem unfall.

er trug keinen helm---> mitschuld an den unfallfolgen.

der strittige punkt, alles andere doch wohl hier eher uninteressant.

warum die mitschuld:
rennradfahrer müssen, anders als noch vor einigen jahren, 2005 mit helm unterwegs sein, um keine mitschuld zu haben, da das ja normal ist. grob gesagt.

die unterscheidung zu anderen radfahrern wird gerechtfertigt, ua. weil sie ja schneller unterwegs sein wollen und auch können(und ua. einen helm besser aufsetzen können).
ersteres ist ja sicher auch unstrittig, zumindest in der masse der fälle.

nicht richtig ist, dass rennfahrer immer verkehrswidrig zu schnell unterwegs sind, darüber wird es doch zwischen uns keinen dissenz geben, oder?

trotzdem müssen sie in analogie zu der urteilsbegründung einen helm tragen, wenn sie sich keine mitschuld anrechnen lassen wollen, völlig unabhängig von ihrer gefahrenen geschwindigkeit. in der begründung wird nämlich nicht die implizite helmtragepflicht mit der gefahrenen geschwindigkeit verknüpft.

natrürlich steht da "im vorliegenden fall", und "nach auffassung des senats".
allerdings steht auch, "das tragen von schutzhelmen... sommer 2005... [notwendig] war".

und genau das begründet er, das lässt sich für jeden anderen fall nach sommer 2005 ebenso verwenden. auch, wenn er abschließend die revision verweigert.

weißt du, was "Rechtsfortbildung durch Richterrecht" ist und wie diese funktioniert?


teufelsberg, das ist und bleibt alles Nebengeplänkel und jegliches Argumentieren ist einfach ignorant gegenüber der blanken Tatsache, daß jemand schuld oder mitschuld ist, wenn er sich am Kopf verletzt und keinen Helm trägt. Wer denn sonst? Der Pumuckl?

Das es auf der anderen Seite neben Personengruppen wie Rennfahrern, Bauarbeitern, bei denen man allgemein davon ausgeht, daß es sinnvoll ist, sich vor der Ausübung der Tätigkeit einen Helm anzuziehen, andere Personengruppen gibt bei denen das nicht allgemein vorausgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt und ist vielleicht auch teilweise ungerecht.

Aber: Du trägst die Verantwortung für Dein Tun, niemand sonst.

Und wenn sich ein erwachsener Mensch beim Rennradfahren keinen Helm aufsetzt und sich dann dabei Kopfverletzungen zuzieht, muss gegebenfalls er die Konsequenzen tragen - zumindest teilweise - und nicht jemand anderes.

Um es auch noch mal zu sagen: der Fall und die Verletzungen sind der beste Beweis für den Bedarf beim Rennradfahren einen Helm aufzuziehen.

Vielleicht sollen diese eure am Kern der Sache vorbeigehenden Argumentationen von den beiden einfachen und offensichtlichen Tatsachen ablenken, möchte ich als einen ausdrücklich persönlich an teufelsberg und Kalmit gerichteten Hinweis hinzufügen.

Das hat nichts zu tun mit einem "du musst doch dämlich sein, wenn du nicht meine meinung hast". teufelsberg, solche Vorwürfe sind unterste Kajüte.


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12.05.2007 18:53

Moreau
Achtervolger

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Dabei seit: 04.10.2002
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los , weitermachen ! freufreu




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Irrwege erhöhen die Ortskenntnis
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12.05.2007 20:04

Glgnfz
Illuminatus

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Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen
Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...

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irgendwie gut! irgendwer hat zwischendrin ein posting gelöscht, auf den sich irgendein anderes bezogen hat und jetzt kann ich als "baumuser" alle neuen postings nicht mehr lesen!


ES GIBT DOCH EINEN GOTT! großes Grinsen




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Hier könnte Ihre Signatur stehen!

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13.05.2007 00:44

Arno
unregistriert
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RE: Helm pro und contra

Zitat:
Original von Arno
teufelsberg, das ist und bleibt alles Nebengeplänkel und jegliches Argumentieren ist einfach ignorant gegenüber der blanken Tatsache, daß jemand schuld oder mitschuld ist, wenn er sich am Kopf verletzt und keinen Helm trägt. Wer denn sonst? Der Pumuckl?

Das es auf der anderen Seite neben Personengruppen wie Rennfahrern, Bauarbeitern, bei denen man allgemein davon ausgeht, daß es sinnvoll ist, sich vor der Ausübung der Tätigkeit einen Helm anzuziehen, andere Personengruppen gibt bei denen das nicht allgemein vorausgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt und ist vielleicht auch teilweise ungerecht.

Aber: Du trägst die Verantwortung für Dein Tun, niemand sonst.

Und wenn sich ein erwachsener Mensch beim Rennradfahren keinen Helm aufsetzt und sich dann dabei Kopfverletzungen zuzieht, muss gegebenfalls er die Konsequenzen tragen - zumindest teilweise - und nicht jemand anderes.

Um es auch noch mal zu sagen: der Fall und die Verletzungen sind der beste Beweis für den Bedarf beim Rennradfahren einen Helm aufzuziehen.

Vielleicht sollen eure am Kern der Sache vorbeigehenden Argumentationen von den beiden einfachen und offensichtlichen Tatsachen ablenken, möchte ich als einen ausdrücklich persönlich an teufelsberg und Kalmit gerichteten Hinweis hinzufügen.

Das hat nichts zu tun mit einem "du musst doch dämlich sein, wenn du nicht meine meinung hast". teufelsberg, solche Vorwürfe sind unterste Kajüte.

Es gibt ein nicht eben einfach daher gesagtes Urteil in der zweiten Instanz, das 100% richtig ist und eine Begründung dazu, die 95% richtig ist. Das sollte Helmgegnern zu denken geben. Beide hier hauptsächlich postende Antihelmer (teufelsberg, Kalmit) haben nach langen Diskussionen auch schon zugeben müssen, daß ein Helm in bestimmten Situationen angebracht sein kann. Das hier ist so ein Fall.

Zitat:
"Wer mit seinem Rennrad seinen Freizeitsport auf öffentlichen Straßen ausübt, muß grundsätzlich einen Schutzhelm tragen. Anderenfalls, so hat der 1. Zivilsenat des OLG Düsseldorf entschieden, trifft ihn im Fall einer Kopfverletzung ein Mitverschulden, das seinen Schadenersatzanspruch mindern oder gar ausschließen kann."

Richtig so.


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