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20.12.2005 18:12

Steamboat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001

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Saisonbilanz Professional Teams 2005

Die Pro Tour ist nun vorüber. Ihre Einrichtung trug Sorge dafür, dass die Starterfelder bei den meisten Rennen eng abgegrenzt waren. Mindestens 20 Teams hatten bei den wichtigen Rennen des Jahres ihre Startberechtigung in der Tasche. Um die restlichen Plätze entschied das so genannte Wildcardverfahren. Dieses bedeutete, dass sich bei den GTs bis zu zwei weitere Teams, bei sonstigen Rundfahrten bis zu maximal drei Teams und bei den Eintagesrennen bis zu höchstens fünf Equipen Hoffnung auf eine Teilnahme machen konnten, die alle aber nicht der Pro Tour angehörten. Aber nicht jede x-beliebige Mannschaft der Welt konnte in den Genuss einer solchen Card kommen. Man musste zumindest als Professional Team bei der UCI erfasst und eingetragen sein.

Insgesamt meldeten sich 24 Radställe als Professional Team zum Rennbetrieb an. Nun galt es, an Stelle der Verantwortlichen der Teams zu hoffen, dass man eines der begehrten Tickets bekommen möge. Theoretisch war es zwar für ein Team möglich, bei allen Pro Tour Ereignissen teilzunehmen, allerdings wird schnell klar, dass sich dieses in der Praxis sich nicht umsetzen ließ. Warum sollten z.B. die Organisatoren der Baskenland-Rundfahrt auf die Idee kommen, das polnische Team Intel-Action einzuladen, weshalb sollten die Funktionäre von Paris-Roubaix Interesse daran haben, Wismilak, ein Team mit indonesischer Lizenz, mit einem Ticket zu beglücken?

Damit waren den Hoffnungen und Wünschen der Teams deutliche Grenzen gesetzt. Niemand bei Comunidad Valenciana (ehemals Kelme) konnte realistisch hoffen, zu Eintagesrennen z.B. in Belgien eingeladen zu werden. Und bei dem einzigen deutschen Professional Team Wiesenhof wusste jeder, dass die Bewerbungsunterlagen für die Tour der France besser dem Reißwolf oder Papierkorb denn dem Briefkasten zugeführt werden sollten.

Ein Wort noch zur Verfahrensweise der Rückbetrachtung: Diese Saisonbilanz unterscheidet sich natürlich erheblich von den einzelnen Analysen der Pro Tour Teams. Es findet grundsätzlich keine Einzelanalyse für jedes Team statt, sondern jedes Team wird kurz gestreift, wenn es an den Rennen der Pro Tour teilgenommen hat. Und natürlich werden auch nicht sämtliche Ergebnisse diskutiert.

Jedes der Professional Teams wünschte sich schon möglichst ein Ticket für die Tour de France, sofern man nicht gerade für ein italienisches Team fährt, das eine Teilnahmeberechtigung für den Giro wünschte.

Tour de France

Die Organisatoren der Tour de France machten von ihrer Wildcardvergabe nur zur Hälfte Gebrauch. Erwartungsgemäß erhielt Ag2r Prévoyance eine Einladung. Andere Teams, die auf ein entsprechendes Ticket hofften, gingen leer aus. R.A.G.T-Semences und Agritubel waren zwei französische Professional Teams, die sich mehr oder minder Hoffnungen machten. Bei RAGT wirkte sich aus, dass das Team bereits ein Jahr zuvor mit einer Truppe der Namenlosen unauffällig bei der Grand Boucle mitfuhr und vor sich her dümpelte. Von den Fahrern, die zumindest etwas auf sich aufmerksam machen konnten, musste man sich zum Saisonbeginn trennen, so dass sich das Team noch unattraktiver für die Tour de France darstellte. Agritubel wurde zu Saisonbeginn neu gegründet. Damit standen ihre Chancen für eine Teilnahme unter keinen günstigen Voraussetzungen.

Sicherlich hätte man auch Gefallen an anderen nicht-französischen Teams gefunden. Bei dem Potential, dass die Zusammensetzung von Barloworld versprach, hätte sich der Radsportfan über einen Start des Teams um Ex-Weltmeister Astarloa sehr gefreut. Auch Mr.Bookmaker oder Comunidad Valenciana hätten Teams schicken können, die es mit vielen der Pro Tour-Delegationen locker hätten aufnehmen können.

Ag2r musste zu Saisonbeginn einige Leistungsträger (Kirsipuu, Brochard) ziehen lassen, die in der Vergangenheit für die eine oder andere akzeptable Platzierung gut waren. Nichtsdestotrotz stellte Ag2r ein ambitioniertes Team für das Rennen auf. Man hoffte auf einen Etappensieg, der aber leider nicht realisiert werden konnte.

Einen Punkt nach Pro Tour Gesichtspunkten hätte es für einen dritten Etappenplatz des Australiers Simon Gerrans gegeben. Der beste des Teams, der Spanier Mikel Astarloza landete auf dem 27. Rang. Sicherlich wäre ein besserer Platz wünschenswert gewesen. Zugegebenermaßen war das Ergebnis unter den Voraussetzungen optimal. Nächstes Jahr startet Ag2r in jedem Fall bei allen Großveranstaltungen, da es in den Status der Pro Tour aufstieg.

Giro d´Italia

Ein Ticket bei dieser GT erhofften sich ebenfalls viele Teams: Acqua & Sapone, Ceramica Panaria Navigarre, Tenax, Miche, Naturino- Sapore di Mare, Team LPR sowie das kolumbianische Team Colombia Selle-Italia und ein Team, das in Britannien seine Lizenz beantragte, namens Barloworld. Die Auswahl der Organisatoren sorgte schnell für Reaktionen. Francesco Casagrande, der bei Naturino im Falle einer Teilnahme als Kapitän vorgesehen war, trat zurück.

Panaria und Colombia freuten sich über die Einladung. Sie revanchierten sich auf sehr vielfältige Weise, so dass sich die Organisatoren des Giros zu ihrer Auswahl beglückwünschen konnten.

Schon der Auftaktprolog wurde von einem Fahrer eines Professional Teams gewonnen. Der Australier Brett Lancaster von Ceramica Panaria-Navigarre siegte vor namhafter Konkurrenz beim Prolog des Giros. Auch die vierte Etappe ging auf das Konto des Teams. Luca Mazzanti siegte in Frosione. Allerdings war die Freude erheblich getrübt, da der Sieg nur durch die Aberkennung des Tageserfolgs von Bettini möglich wurde, der Baden Cooke am Überholvorgang auf der Zielgerade hinderte.

Panaria setzte neben den zwei Etappenerfolgen weitere Akzente. Bei vielen Abschnitten fuhren Teammitglieder unter die ersten Zehn der Tageswertung. Einmal noch erreichte ein Fahrer einen Platz, der ihm Pro Tour Punkte eingebracht hätte. Paride Grillo setzte ein deutliches Ausrufezeichen hinter seinem Namen, als er – ein Sprinttalent – sich bei der 12. Etappe nur Petacchi beugen musste. In der Gesamtwertung belegte Emanuele Sella einen starken 10. Platz. In der Teamwertung kam man auf den siebten Rang. Untergegangen ist im Team der Mexikaner Julio Alberto Perez Cuapio, der bei keiner Etappe brillieren konnte und nur 95. wurde.

Colombia-Selle Italia verfügte über keinen starken Sprinter und auch nicht über gute Zeitfahrer. Dennoch wird man dieses Team bestimmt nicht so schnell vergessen. Es dauerte zwar etwas, bis das Team auf sich aufmerksam machte, aber dann folgte ein Paukenschlag dem nächsten. Sowohl die 13. als auch die 14. Etappe gewann der Kolumbianer Ivan Parra.

Sein venezolanischer Teamkollege Jose Rujano belegte auf jenen Etappen jeweils dritte Plätze. Der Südamerikaner wurde zum Herausforderer für die Girofavoriten. Er bot ihnen Paroli und drang auf den dritten Platz vor. Durch seinen zweiten Etappenplatz auf der 17. Etappe blickte er bereits mit einem Auge auf den Gesamtsieg beim Giro. Letztlich mangelte es ihm an den zeitfahrerischen Qualitäten, so dass er keine bessere Platzierung schaffte.

Rujano griff zusammen mit Simoni und Di Luca auf der 19. Etappe erneut den Führenden in der Gesamtwertung, Paolo Savoldelli, an. Letztlich setzte sich der Fahrer von Colombia auf der Etappe über den Colle Finestre nach Sestriere durch. Allerdings kam er nicht mehr an Savoldelli und auch nicht an Simoni in der Gesamtwertung vorbei. Aber das hätte vorab ohnehin niemand erwartet. Parra wurde beim Giro 20. Somit entführten die beiden Fahrer bei der einzigen Pro Tour Veranstaltung, zu der das Team eingeladen wurde, 64 Punkte, Rujano schaffte von diesen 57. Zum Vergleich, die Fahrer von Bouygues Telecom schafften aus 26 Rennen nur 5 Zähler mehr. Und das auch nur, weil Anthony Geslin Dritter bei der WM wurde. Im Trikot des französischen Teams wurden nur 34 Punkte bei der Pro Tour gesammelt.

Dass ein Professional Team bei einer GT und in der Pro Tour entsprechend punktet (bzw. punkten würde), hat einen Grund: Colombia musste sich nur auf den einzigen Höhepunkt vorbereiten, während Bouygues Telecom letztlich je 13 Rundfahrten sowie Klassiker - zudem noch ein Mannschaftszeitfahren - bewältigen musste. Auf der anderen Seite sollte ein Pro Tour Team schon mehr Punkte sammeln als ein Professional Team bei nur einer einzigen Teilnahme…

Vuelta a Espana

Die Organisatoren der Vuelta luden Comunidad Valenciana und Relax-Fuenlabrada ein. Während das zuerst genannte Team nun alles andere als eine Überraschung bedeutete – Nachfolgeteam von Kelme -, so musste sich Relax gegen Kaiku – Caja Rural durchsetzen. Kaiku hatte sich erst neu zum Saisonbeginn gegründet, so dass das Team mit Geschichte den Vorrang erhielt.

Relax-Fuenlabrada blieb im Vergleich zur Konkurrenz aus Valencia blass. Ihr bester Mann war Josep Jufre. Er konnte zwar keine Etappe gewinnen, verbuchte aber einen dritten Etappenplatz. Zudem schaffte der Spanier in der Gesamtwertung den 14. Rang. Jufre versperrte den Fahrern der Pro Tour Teams 10 Punkte. Das Team wird jedoch im kommenden Jahr einige Probleme haben, eine Wildcard zu bekommen. Niemand riss der Auftritt von Relax bei der Vuelta vom Hocker. Zudem feierte das Team in der gesamten Saison – damit sind nicht nur die Teilnahmen an den Veranstaltungen (Baskenland- Rundfahrt, Volta a Catalunya und Klasika San Sebastian) der Pro Tour gemeint – keinen Saisonsieg. Das dürfte Kaiku in eine optimalere Situation verhelfen.

Comunidad Valenciana tobte sich bei seiner Teilnahme bei der Vuelta ordentlich aus. Drei Etappensiege brachten die Fahrer zu Wege, den ersten feierte Eladio Jiminez (14. Etappe). Der Leader des Teams, Carlos Garcia Quesada, legte auf der 17. Etappe mit einem Etappensieg nach. Im letzten Zeitfahren der Vuelta sicherte sich David Plaza den Etappensieg.

Es gab genügend weitere gute Ergebnisse im Verlauf der dreiwöchigen Veranstaltung in Spanien. Plaza schaffte schon beim Zeitfahren in Lloret de Mar den zweiten Rang (neunte Etappe). Javier Pascual Rodriguez vollendete gleich zwei Etappen auf dem Podium. Bei der 18. Etappe reichte es zum zweiten Platz, bei der 15. Etappe zum dritten. Immerhin drei Punkte enthielt er Pro Tour Fahrern vor.

David Latasa krönte eine starke Tagesleistung mit dem dritten Platz in Alcobendas. Die gleiche Platzierung schaffte David Blanco bei der sechsten Etappe. Blanco belegte in der Gesamtwertung der Vuelta nach dem Ausschluss von Heras den 12. Rang. Seine Teamkameraden Plaza und Carlos Garcia Quesada waren noch besser. Sie schafften den fünften und vierten Platz. Alleine aus der Vuelta scheffelten die Teamfahrer 111 Punkte. Domina Vacanze, Francaise des Jeux und Bouygues Telecom haben weniger Zähler aus den Veranstaltungen aller Pro Tour Rennen entführen können

Comunidad Valenciana erfreute sich zudem noch an dem Gewinn der Teamwertung der Vuelta.

Rundfahrten

Comunidad Valenciana blieb aber neben der Vuelta nicht ohne Erfolge. Jiminez punktete ein weiteres Mal. In Katalonien reichte es zum siebten Platz. Damit entnahmen die ehemaligen Kelme-Fahrer der Pro Tour 126 Punkte. Das ist schon ein recht ansehnliches Resultat. Latasa sicherte sich außerdem noch den Gewinn der Bergwertung der Baskenland-Rundfahrt.

Zu Saisonbeginn 2006 gab es Versuche, auch Mitglied der Pro Tour zu werden, allerdings scheiterte man am Portemonnaie. Dennoch kann sich die Equipe auch künftig auf eine Teilnahme an der Vuelta vorbereiten. Eventuell darf man auch bei der Tour de France an den Start gehen. Die dortigen Funktionäre ließen entsprechendes verlauten. Dennoch verließ Carlos Garcia Quesada das Team und wechselte zu Unibet.com, das sich seinerseits Hoffnung auf eine Einladung zur Tour macht

Das Relax-Fuenlabrada Team wird um seine Teilnahme sicherlich bangen müssen. Die Konkurrenz im eigenen Lande schläft nicht. Kaiku würde ein solches Ticket gerne annehmen. Ihre Bewerbung können sie im Gegensatz zu Relax durch jeweils zwei zehnte Plätze (Ezequiel Mosquera (Baskenland) und Fernando Serrano (Katalonien)) bei Pro Tour Rundfahrten untermauern. Dazu freute sich Yon Bru über einen fünften Rang bei der Klasika San Sebastian.

Um diese Tickets buhlen aber auch zwei neue Professional Teams. Eines heißt Andalucia-Paul Versan, das sich u.a. mit Adolfo Garcia Quesada verstärkte. Das andere wurde auf den Namen 3 Molinos Resort getauft und beschäftigt Jorge Ferrio, Santos Gonzalez und Antonio Tauler.

Aber widme man sich jetzt endgültig dem Abschneiden der Teams bei den Rundfahrten in der vergangenen Pro Tour Saison.

Ag2r ging bei den einheimischen Rundfahrten Paris-Nizza und Dauphine Libere an den Start. Die beiden anderen französischen Teams erhielten diesbezüglich keine Einladung. Schon verständlich, dass sich dann das Lager von RAGT räusperte, dass ihnen keine Gelegenheit gegeben wird, sich überhaupt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dieses Team wird zur neuen Saison aufgelöst.

Ag2r schaffte bei den Teilnahmen anständige Platzierungen. Stephane Goubert wurde Bester des Teams bei beiden Veranstaltungen. Platz 22 beim Rennen zur Sonne, während der den 14. Platz bei der Dauphine Libere errang. Sein Teamkollege Samuel Dumoulin feierte bei der zuletzt genannten Rundfahrt einen Etappensieg. Nächstes Jahr erhält das Team Verstärkung in Form von Francisco Mancebo und Christophe Moreau. Da kann man schon mehr für die Rundfahrten erwarten.

Eine andere Equipe freute sich ebenso über einen Etappensieg bei einer Rundfahrt. MrBookmaker.com-Sports Tech stellte ihn bei der Benelux-Tour. Der Niederländer Stephan Van Dick siegte bei einer Massenankunft. Mittlerweile ist er von seinem Team, das künftig Unibet.com heißt, wegen eines Dopingvergehens entlassen worden.

Bei den anderen Veranstaltungen gab es für die Professional Teams gute Platzierungen, es wurden weitere Punkte stibitzt, die die Fahrer der Pro Tour Teams so verloren gingen. Marek Rutkiewicz von Intel-Action sicherte sich den achten Rang bei der heimischen Polen-Rundfahrt. Andere Teams konnten gute Ergebnisse erzielen, ohne aber weitere Top Ten-Platzierungen abzugreifen.

Für den Tirreno-Adriatico wurden drei Wildcards verteilt. Acqua & Sapone dankte es mit dem 12. Rang des Ukrainers Kyrylo Pospyeyev. Die Kollegen von Panaria brachten Mazzanti auf den 14. Rang. Nur die Vertreter von Naturino ermöglichten ihrem besten Teilnehmer keinen Einzug unter die ersten 20. Sergio Mariangeli kam auf den 25. Rang.

Die Organisatoren spanischen Rundfahrten verteilten ihre Tickets an Comunidad Valenciana, Kaiku und Relax-Fuenlabrada. Die meisten Ergebnisse waren schon dem Text zu entnehmen. Es fehlte das Endergebnis des bestplatzierten Fahrers von Comunidad bei der Baskenland-Rundfahrt. Es war auf dem 24. Rang Eladio Jiminez. Von Relax-Fuenlabrada kam José Miguel Elias über den 56. Platz nicht hinaus. Besser machte es Jufre bei der Volta A Catalunya, aber auch dort wurde es nur der 35. Rang.

Bei der Benelux-Tour freuten sich drei Teams über eine Einladung. MrBookmaker.com revanchierten sich durch den erwähnten Etappensieg und den 28. Platz von Johan Coenen. Eine bessere Platzierung feierte ein Fahrer von Chocolade Jacques-T Interim. Pieter Mertens wurde 19. Das niederländische Team Shimano hingegen enttäuschte mit dem 92. Rang von Julien Smink.

Das einzige deutsche Team mit einer Professional Team-Lizenz, Team Wiesenhof, durfte bei der Deutschland-Tour ran. Christian Knees war der beste des Teams auf dem 34. Platz. Sein Kamerad Sebastian Siedler hoffte auf einen Tageserfolg, allerdings musste er sich in den Massensprints vor allem Daniele Bennati geschlagen geben. Dennoch schaffte er einen 3. Etappenplatz.

Last but not least, nahm auch Miche an der Polen-Rundfahrt teil. Das Team mit der bulgarischen Lizenz fand ihren besten Fahrer im Polen Slawomir Kohut, der den 47. Rang erreichte.

Zusammenfassend muss man sehen, dass die Professional Teams bei den GTs acht Etappensiege feierten, während bei den kleineren Rundfahrten noch zwei dazu kamen. Bei den GTs wurden sieben Platzierungen in den Pro Tour Rängen erzielt. Vier Fahrer schafften bei den kleineren Rundfahrten Platzierungen in den Top Ten. Nur Rujano stand auf einem Podium nach dem Abschluss einer Rundfahrt.

Wenn man einmal nachzählt, haben 15 verschiedene Professional Teams (manche mehrfach) an den Rundfahrten teilgenommen. Dieses heißt im Umkehrschluss, dass neun Teams ohne Berücksichtigung blieben. Dieses ist im Fall von Barloworld sehr unerfreulich, weil die Equipe nominell bestimmt in der Lage gewesen wäre, auch einen recht starken Kader an den Start zu schicken. Bei Barloworld wirkte sich aus, dass es keine Rennlizenz aus einem Staat hatte, in dem eine Rundfahrt stattfand noch wirkte es aufgrund seiner Zusammensetzung so attraktiv, dass es für die Organisatoren einer Veranstaltung eine Alternative gewesen wäre. Vielleicht wären italienische und spanische Veranstalter grundsätzlich schon bereit gewesen, aber ihnen war die Restriktion gesetzt, nur bis zu drei Teams einzuladen. Folglich wurden da einheimische Mannschaften vorgezogen.

Aber z.B. in der Schweiz bestanden die Felder in der Romandie und bei der Tour de Suisse aus Pro Tour Teams. Da wären Auflagen für die Organisatoren aus der Sicht der Professionals dienlich, wenn jede Rundfahrt mindestens zwei Teams einladen muss. Damit würde man auch der ursprünglichen Idee Rechnung tragen, die nur von 18 Pro Tour Teams sprach. Durch die Aufstockung blieben die Professionals auf der Strecke. Auch ohne Rundfahrteneinsatz blieben Navigators, Wismilak, Tenax, LA Liberty, Landbouwkrediet-Colnago, Agritubel, RAGT Semences und ed´ZVVZ Systems.

Als nächstes wären die Ergebnisse bei den Klassikern zu untersuchen.

Klassiker

Den größten Coup landete der Weißrusse Alexandre Usov, als er den zweiten Platz beim GP Ouest-Plouay belegte. Es war aus der Sicht der Pro Tour Teams das Highlight, da diese Platzierung auch die einzige auf einem Podium war.

Ag2r nahm ansonsten mit mäßigem Erfolg an insgesamt acht Klassikern teil. Das beste Ergebnis neben Usov gelang Jean-Patrick Nazon als 22. bei Paris-Tours.

Naturino, bei denen besonders der Brasilianer Murilo Fischer auffiel (Sieg bei Giro del Piemonte), startete bei drei Klassikernl. Massimiliano Gentili gelang das beste Ergebnis, er wurde Neunter bei der Lombardei-Rundfahrt, aber auch der 15. Rang von Massimiliano Mori beim GP Ouest-Plouay gilt nicht als Enttäuschung.

Barloworld durfte bei fünf Rennen starten. Igor Astarloa scheiterte aber am Vorhaben, mindestens bei einem unter die besten Zehn zukommen. Platz 11 bei der heimischen Klasika und Platz 12 beim Amstel Gold Race sind es am Ende geworden.

Mr.Bookmaker.com trat bei 7 Klassikern sowie beim Mannschaftszeitfahren an. Van Dijk schaffte einen 11. Platz bei Paris-Tours und einen 18. Rang bei Gent-Wevelgem. Kollege Coenen wurde beim Amstel Gold Race 17. Bei Paris-Roubaix freute sich Erwin Thijs über den 13. Rang. Beim MZF in Eindhoven langte es zum 11. Platz.

Comunidad Valenciana und Relax durften beim Klasika San Sebastian ran. Aber bei ihrer jeweils einzigen Teilnahme an den Pro Tour Klassikern, konnte kein Fahrer unter den ersten 20 notiert werden.

RAGT-Semences zieht sich trotz fünf Teilnahmen bei Klassikern als Sponsor zurück. Daran ändert auch nichts, dass Christophe Rinero 20. beim GP Ouest-Plouay wurde.

Ihre französischen Leidensgenossen brachte es gar nur auf drei Einladungen. Eine davon aber nutzte Florent Brard. Er kam bei dem Monument Paris-Roubaix auf den siebten Rang und blockierte damit Pro Tour-Punkte.

Shimano wurde zum Mannschaftszeitfahren und zum Amstel Gold Race gebeten. Im Team wurde sie 17., während der Deutsche Stefan Schumacher beim Klassiker auf den 15. Rang kam. Vor seiner Suspendierung gewann er zwei Rundfahrten – eigentlich drei (siehe Gerolsteiner). Damit zählt er zu den auffälligsten Erscheinungen der Professional Teams.

Panaria durfte auch bei zwei Eintagesrennen ran. In der Lombardei erreichte Mazzanti einen 14. Platz für das Team, das vermeintlich besser bei Rundfahrten aufgehoben ist.

Effizient arbeitete man bei Acqua & Sapone. Bei zwei Teilnahmen gelangen auch zwei Top Ten-Positionen. Mailand-San Remo beendete Ruggero Marzoli als Siebter. Das zweite italienische Eintagesrennen bescherte Santo Anza den zehnten Rang.

Team Wiesenhof war bei seinen zwei Teilnahmen eher bescheidener. Ralf Grabsch wurde in Flandern als bester seines Teams 72., während David Kopp die einheimischen HEW-Cyclassics als 28. beendete. Sein Sieg bei „Rund um Köln“ sei aber nicht verschwiegen. Das MZF in Eindhoven war auch nicht mit zu viel Glanz umwoben. Man wurde 21.

Tenax durfte nur bei der Lombardei-Rundfahrt starten. Tonetti trug das Trikot als 24. ins Ziel.

Auch Kaiku bekam nur eine Startberechtigung für einen Klassiker. In San Sebastian gelang – wie oben bereits erwähnt – Yon Bru der fünfte Rang.

Chocolade Jacques durfte an fünf Rennen teilnehmen. Aber nur Pieter Mertens fuhr einmal unter die besten 20. Als 19. kam er beim Amstel Gold Race in die Wertung. Das MZF beendete man als 23.

Einen Platz besser war Intel-Action. Das polnische Team erhielt für keinen Klassiker eine Einladung.

Landbouwkrediet-Colnago hingegen wurde zu acht Veranstaltungen gerufen. Aber meistens fungierten die Fahrer nur als Füllmasse. Bert de Waele verteidigte die Teamehre als 19. bei der Flandern-Rundfahrt.

Navigators kam zu Gent-Wevelgem einmal über den Teich. Nachhaltig bleibt das Team aber nicht in Erinnerung. Siro Camponogara wurde gerade mal 77.

Team LPR wurde zu zwei Eventen gebeten. Aber ihr Sprinttalent Danilo Napolitano konnte sich nicht in Szene setzen. Die anderen Fahrer aber auch nicht. Elio Aggiano wurde bei Mailand-San Remo 72. und in der Lombardei kam keiner des Teams in Ziel.

Von Einladungen verschon wurden Miche, Wismilak sowie LA Liberty und ed´ZVVZ System. Das tschechische Team zieht sich zurück, während LA Liberty künftig nur noch als Continental Team zu sehen sein wird.

Das deutsche Team Lamonta, das mit der Bewerbung um eine Lizenz als Professional Team liebäugelte, hätte den Schritt in die Klasse der Professionals wagen sollen. Man hätte es bei der Deutschland-Tour und bei den HEW Cyclassics gesehen. Möglicherweise wäre noch an einem anderen Ort eine Teilnahme möglich geworden.

PRO TOUR Wertung

Die Professional Teams sicherten sich aus den Klassikerrennen 81 Punkte. Sie kamen mit sechs Fahrern zu Top Ten-Ergebnissen, wobei Acqua & Sapone am meisten Fahrer, nämlich zwei, stellte.

Anbei eine Übersicht über die Leistungen der besten Fahrer aus Professional Teams. Mehrfachnennungen bedeuten, dass es mehrere Fahrer aus Professional Teams gab, die sich auf Pro Tour Rängen einfanden.

Mailand- San Remo
7. Marzoli
Paris-Nizza
22. Goubert
Flandern Rundfahrt
19. De Waele
Tirreno-Adriatico
12. Pospyeyevv
Gent-Wevelgem
18. Van Dijk
Baskenland-Rundfahrt
10. Mosquera
Paris- Roubaix
7. Brard
Tour de Romandie
-
Amstel Gold Race
12. Astarloa
Giro d´Italia
3. Rujano
10. Sella
20. Parra
Fleche Wallone
47. De Waele
Volta a Catalunya
7. Jimenez
10. Serrano
Lüttich-Bastogne-Lüttich
39. Le Boulanger
Dauphine Libere
14. Goubert
HEW Cyclassics
28. Kopp
Tour de Suisse
-
Klasika San Sebastian
5. Bru
Tour de France
27. Astarloza
GP Ouest-Plouay
2. Usov
Benelux-Tour
28. Coenen
Zürich-Metzgete
44. Deignan
Deutschland-Tour
34. Knees
Paris-Tours
11. Van Dijk
Vuelta de Espana
4. C. Garcia Quesada
5. Plaza
12. Blanco
14. Jufre
Lombardei-Rundfahrt
9. Gentili
10. Anza
Polen-Tour
8. Rutkiewicz
Teamzeitfahren NL
11. Bookmaker

Insgesamt entführten die Professional Teams 323 Punkte aus der Pro Tour. Zum Vergleich Liquigas-Bianchi hat 326 und Davitamon-Lotto 319 Punkte.

Am besten schnitt Rujano (Colombia Selle Italia) mit 57 Punkten ab, gefolgt von den beiden Comunidad Valenciana-Fahrern Carlos Garcia Quesada (48) und David Plaza (45). Der beste Fahrer eines Klassikers ist Usow mit 30 Punkten. Fünfter wurde Sella von Panaria mit 19 Zählern.

Die 323 Punkte verteilten sich auf zehn Teams

1 Comunidad Valenciana 126
2 Colombia Selle-Italia 64
3 Ag2r Prévoyance 32
4 Panaria-Navigarre 27
5 Kaiku-Caja Rural 17
6 Acqua & Sapone 16
7 Intel Action 10
8 Relax-Fuenlabrada 10
9 Naturino 5
10 MrBookmaker.com 1

Tops und Flops
:

Man kann natürlich kaum eine objektive Wertung durchführen, dennoch mal drei Fahrer, die bei den Pro Tour Rennen auffielen

• Jose Rujano Guillen: Er wurde in seinem ersten Profijahr Dritter beim Giro und siegte auf einer der Königsetappen
• Alexandre Usov: Der Weißrusse schaffte mit seinem 2. Rang beim GP Ouest-Plouay einen Podiumsplatz. So gut war kein Fahrer eines anderen französischen Teams bei den Pro Tour Rennen.
• Carlos Garcia Quesada: Der Spanier wurde zum neuen Häuptling des ehemaligen Kelme-Teams. Das Reservoir an Talenten ist unglaublich und scheinbar unerschöpflich.

Flops:

• Angel Luis Casero: Er kam auch bei dem Team nicht mehr richtig in den Tritt. Dass ihn nach der Saison keiner mehr haben wollte, ist nachvollziehbar.
• Francesco Casagrande: Als Faustpfand für die Wildcard zu Naturino geholt, trat er nach Nichtberücksichtigung zurück.
• Igor Astarloa: Der Ex-Weltmeister konnte in den Pro Tour Rennen für sein Team keine entscheidenden Akzente setzen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit nicht größer, dass Barloworld nächstes Jahr bei Rundfahrten zu sehen ist.

Ausblick

2006 werden sich die Professional Teams wieder neu anstrengen müssen, um bei den Pro Tour Rennen mit von der Partie zu sein. Sicherlich wird das eine oder andere Team auch wieder Erfolge feiern und auf sich aufmerksam machen.

Es wird neue Professional Teams geben. Heute ist noch gar nicht überschaubar, wer alles künftig eine entsprechende Lizenz in Händen halten wird. So gibt es immer wieder Meldungen, die von mindestens zwei neuen italienischen Radrennställen munkeln.

Die Professional Teams müssen aufpassen, dass sie nicht zum bloßen Zulieferer der Pro Tour Teams verkommen. Das bedeutet aber auch, dass sie eine faire Chance haben, jungen Fahrern entsprechende Perspektiven bieten zu können. Es ist ein Unding, dass viele Wildcard-Plätze bei den Rundfahrten frei bleiben. Alleine 13 Tickets wurden nicht vergeben. Da sollte die UCI eingreifen und zwei Wildcards als Pflicht vorgeben. Je mehr Teams an den Pro Tour Rennen teilnehmen können, desto wahrscheinlicher ist auch ein Fortbestand der Equipe. Es ist fraglich, ob Naturino oder Acqua & Sapone bei ausbleibender Giro-Einladung wirklich weiter im Peloton bleiben werden.

Die UCI darf den Unterbau der Pro Tour nicht aus dem Auge verlieren. Die Wünsche der Teams muss man schützen.




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o.T.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Steamboat: 21.12.2005 00:04.

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20.12.2005 18:17

Steamboat
Tour-Sieger

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Nun ist aber auch wirklich Feierabend.

JEtzt gibt es keine weiteren Berichte mehr




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o.T.
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20.12.2005 18:22

Checker
Bart

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RE: Saisonbilanz Professional Teams 2005

Kleiner Hinweis: das Vuelta-Schlusszeitfahren gewann Ruben Plaza. Bei ihm könnte man zudem diskutieren, ob er nicht Usovs Platz bei den Gewinnern einnehmen sollte...

Aber mal wieder ganze Arbeit geleistet, Steamboat! Kam Po Wong




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Im Herbst 1972 verkündete Präsident Nixon, die Beschleunigungsrate der Inflation nehme ab. Dies war das erste Mal, daß ein amtierender Präsident zugunsten seiner Wiederwahl die dritte Ableitung ins Feld führte. (Hugo Rossi)
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20.12.2005 18:25

Steamboat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001

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Danke Checker... Dank für beide Infos.

Aber den besten Klassikerfahrer - bzw. den erfolgreichsten - musste ich erwähnen. Sonst gebe ich dir mit Ruben Plaza Recht.




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o.T.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Steamboat: 20.12.2005 18:25.

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20.12.2005 18:41

CV-Kelme-Fan
Kapitän

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Fan von: Radsport

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Super Steamboat!
Ich glaube wir sollten noch einmal für alle Berichte zusammen kräftig beifall beifall beifall beifall beifall


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20.12.2005 18:43

Cyclist
Italienfan

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Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Radsportfotoarchiv
Fan von: Bella Italia!

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Tolle Arbeit Steamboat, etwas schade finde ich allerdings, dass du bei den Professional Teams ausschliesslich die Protour Rennen bewertet hast, mir hätte ein kleiner Streifzug zu den Continental Rennen gefallen bzw. ein Vergleich der Protour und der Continental-Tour Ergebnisse. Mir ist auch klar, dass das vermutlich mit zuviel Arbeit verbunden gewesen wäre, aber interessanter hätte ich es trotzdem gefunden!

Nichtsdestotrotz möchte ich mich für deine tolle Arbeit bedanken! ziehe den hut




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Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
Cipollini: «Ritirarmi in Sudafrica, aprire una vineria, una scuola di ciclismo, e stare lì, in mezzo alla natura».
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20.12.2005 18:51

CV-Kelme-Fan
Kapitän

Dabei seit: 21.07.2005
Fan von: Radsport

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Tipp für die Zukunft: Fehler, der leider sehr häufig (vor allem von Deutschen) gemacht wird. Er heißt Eladio Jimenez nicht Jiminez.


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20.12.2005 19:16

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Oegstgeest
Fan von: Studenten

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Ich traue mich ja kaum noch was zu sagen,

aber Rujano ist bereits seit 2003 Profi.




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Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
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20.12.2005 19:45

Steamboat
Tour-Sieger

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Danke Euch allen für das Lob.

@ cyclist

Diese Arbeit wurde mir zu viel. Sicherlich hätte es bei manchem eam noch viel zu sagen gegeben. Zum Beispiel habe ich den Russen Efimkin überhaupt nicht erwähnt, obwohl er tolle Ergebnisse erzielte. Aber irgendwo musste ich eine Grenze ziehen. Privat habe ich derzeit andere Dinge im Kopf, so dass dort einfach auch mal Abstriche gemacht werden müssen

@oggi
Ich war mir nun echt sicher, dass Rujano Neo ist. Ich meine, auch kürzlich einen entsprechenden Bericht gelesen zu haben. Aber ich werde es für die Gazzetta einarbeiten und berücksichtigen.

@CV Kelme Fan... Okay.. notiert




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o.T.
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21.12.2005 08:12

NiWe
aufholjäger

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*beimlobanschließ* auch wenn ich noch nicht alle gelesen hab...

vielen Dank für das Aufarbeiten der Saison, eigentlich könntest du auch ein Buch rausbringen Augenzwinkern


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21.12.2005 09:01

Steamboat
Tour-Sieger

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Zitat:
Original von NiWe
*beimlobanschließ* auch wenn ich noch nicht alle gelesen hab...

vielen Dank für das Aufarbeiten der Saison, eigentlich könntest du auch ein Buch rausbringen Augenzwinkern


Ja, aber dann würde es doch einen kommerziellen Charakter kriegen. Von der Seitenzahl kein Problem. Es dürften an Text so um die 130 Seiten sein. Mit Layout schätzungsweise zwischen 160 bis 180 Seiten.




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o.T.
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21.12.2005 09:30

hawkeye_76
Giro-Sieger

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Zitat:
Original von Steamboat
Ja, aber dann würde es doch einen kommerziellen Charakter kriegen. Von der Seitenzahl kein Problem. Es dürften an Text so um die 130 Seiten sein. Mit Layout schätzungsweise zwischen 160 bis 180 Seiten.


Das reciht doch dann schon locker für eine Promotion! Wirklich toll. Danke! beifall


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21.12.2005 12:10

Steamboat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001

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Schön wäre es, ich glaube aber nicht, einen Doktorvater für eine solche Arbeit zu bekommen.




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o.T.
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21.12.2005 12:15

Steamboat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001

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Ich lese gerade, dass
Health Net-Maxxis nächstes Jahr Professional fährt.

Ich weiß nicht, wo ich das sonst posten kann
Quelle: c4all




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o.T.
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