Ich überlege zur Zeit, ob ich mein trekkingrad auf eine Federgabel umrüste. Das Oberrohr ist aber schon nach hinten abfallend. Jetzt habe ich die Befürchtung, daß dass Oberrohr durch die längere Gabel so stark nach hinten abfällt, daß es der Optik schadet.
Hat da jemand Erfahrungen????
__________________ Mögest du immer Luft zum Atmen, Feuer zum Wärmen, Wasser zum Trinken und Erde zum Leben haben. Aus Lateinamerika
allgemein: Ich habe an meinem Rad auch eine Federgabel, deren Funktion man mit einem Drehknopf steuern kann (ganz abschalten und somit ohne Federung fahren, Härte der Federung, etc...).
Ich muß sagen, dass ich die Federung selten benutze. Auf Asphalt eh nicht. Im Gelände bergauf eigentlich auch nicht, kostet zu viel Kraft - ist aber vielleicht Geschmackssache bzw. vom Fahrstil abhängig. Bergab auf Ruckelpiste bringt es sicher etwas aber sooo oft kommt das zumindest bei mir auch nicht vor.
Die Frage der Optik wäre hier bei mir eher sekundär...
Original von Harzer Radfahrer
allgemein: Ich habe an meinem Rad auch eine Federgabel, deren Funktion man mit einem Drehknopf steuern kann (ganz abschalten und somit ohne Federung fahren, Härte der Federung, etc...).
Ich muß sagen, dass ich die Federung selten benutze. Auf Asphalt eh nicht. Im Gelände bergauf eigentlich auch nicht, kostet zu viel Kraft - ist aber vielleicht Geschmackssache bzw. vom Fahrstil abhängig. Bergab auf Ruckelpiste bringt es sicher etwas aber sooo oft kommt das zumindest bei mir auch nicht vor.
Die Frage der Optik wäre hier bei mir eher sekundär...
Genau sowas habe ich am Crossrad, sehr angenehm finde ich das auf gerader Strecke mit üblem Kopfsteinpflaster. Diese Runde ist mit RR nicht zu fahren.