Puls beim Spinning |
04.01.2003 01:38
maniceden
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 10.01.2002
Herkunft: BW / Heilbronn Fan von: Ich bin der Meinung die fahren alle viel zu schnell. ;)
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Bei mir ist es so das ich och hohe Pulswerte nur erreichen kann wenn ich halbwegs fit bin und mich entsprechend auspowern kann.
Generell würde ich aber sagen wenn es bei gleicher Belatung niedriger bleibt vom Puls, dann dürftest Du besser trainiert sein. Wie fühlst Du dich denn generell auf dem Spinning-Rad im Vergleich zum Vorjahr? besser oder schlechter???
Achja, und wie unser Guru KS immer sagte: Die Pulswerte hängen auch immer von der TAgesform ab. Geht nicht jeden Tag gleich hoch.
__________________ Es ist hart zu verlieren, aber viel härter ist es, gar nicht erst versucht zu haben zu gewinnen!
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04.01.2003 10:56
TiMeR
Teamzeitfahrer

Dabei seit: 29.01.2002
Herkunft: Dreiländereck Fan von: Coca Cola
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@Michelin-Männchen:
Bist Du Dir sicher, daß Du die Pulsfrequenz nicht mit der Pedalumdrehung verwechselt hast???
Ging meiner Freundin mal so: "Des kann it si: I schwitz wie d´Sau bim Puls vo 80
Generell denk ich daß Du entweder besser trainiert bist oder evt. doch nicht so fest in die Pedalen trittst wie letztes Jahr???!!! Aber daß die Tagesform von der Pulsfrequenz abhängen kann... das kann ich nur bestätigen.
Grüßle TiMeR
__________________ Bitte nicht auf Radklingeln schießen!
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04.01.2003 11:30
Lucy unregistriert
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Ich habe mal gelesen, dass Spinning für die radsportliche Fitness wenig bringt und je nach Intensität sogar kontraproduktiv ist.
Na ja, es ist halt eine Mode- oder Fun-Sportart und kann in der Gruppe sicherlich viel Spaß machen.
Wesentlich mehr für den Body bringt natürlich länger andauerndes Rollentraining bei 100 bis 115 Umdrehungen/min und Puls im Grundlagenbereich - aber das macht halt wenig Fun. Aber es trainiert auch den "runden Tritt" und das ist sehr sehr wichtig.
Glaubt mir, ich spinne nicht!
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04.01.2003 12:55
Chepe Gonzales
Finisseur

Dabei seit: 04.07.2002
Herkunft: Essen
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| Zitat: |
Original von Lucy
Ich habe mal gelesen, dass Spinning für die radsportliche Fitness wenig bringt und je nach Intensität sogar kontraproduktiv ist.
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Dem würde ich mich nicht unbedingt anschließen. Wenn man das im Winter vielleicht einmal pro Woche macht - warum nicht?! Da kann man sich dann richtig austoben, was ja auch für den Winter in gemäßigten Umfängen empfohlen wird. Im Sommer würd ich doch eh lieber draußen fahren, oder?
Aber in Hinblick auf die Ausdauer dürfte Spinning vielleicht wirklich nicht so ganz das Gelbe vom Ei sein.
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04.01.2003 12:58
Lucy unregistriert
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Hi Fraenki,
ich bin aus BIR, am Fuße des Erbeskopfes = linksrheinisch der höchste Berg Deutschlands (schon gewußt?).
Von KH nach BIR ist es schon noch eine Trainingseinheit von ca. 80 km, am besten entlang der Nahe auf dem sog."Nahe-Radweg" (besser mit MTB).
Tschüss
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04.01.2003 13:09
Lucy unregistriert
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Hallo Chepe,
du siehst das richtig; aber ich sehe in deiner Aussage keinen Widerspruch zu meiner.
Oder sehe ich das falsch?
Greetings
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04.01.2003 13:13
Chepe Gonzales
Finisseur

Dabei seit: 04.07.2002
Herkunft: Essen
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Du halt gesagt, dass Spinning nichts bringt, ich sag halt, dass es manchmal was bringt und manchmal nichts. Paradox, nicht wahr 
? Das bezog sich halt nur auf das, was du irgendwo gelesen hast.
Deiner Aussage über ausdauerndes Rollentraining schließe ich mich natürlich an.
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04.01.2003 13:36
Lucy unregistriert
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Chepe, du solltest Politiker werden, im "WortimMundherumdrehen" bist du schon ganz gut 
.
Ich habe gesagt, dass Spinning " wenig bringt ", das ist doch mehr als "nichts"! - wie gesagt wenn es im Rahmen betrieben wird.
Zu hohe Intensität muss zwangsläufig schädlich sein. Das ist beim Herz wie beim Motor: ständig zu hohe Drehzahl führt früher oder später zu Schäden.
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04.01.2003 14:40
Coastfreak
Weltmeister
Dabei seit: 22.04.2002
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Man muss ja nicht immer bei allem mitmachen. Wenn man merkt, dass der Puls zu hoch ist, sollte man einen Gang zurück schalten. Das ist beim Radfahren draußen und beim Spinning so!
Eine Pulsuhr ist die wichtigste Hilfe für einen Radfahrer (vom Rad abgesehen), aber wenn man sie nur benutzt, um den Puls zu erfahren, bringt die nicht wirklich viel. Mit Pulsuhren kann man sehen, wie stark man angestrengt ist, und daher sollte jeder Besitzer auch versuchen, damit die Trainingsintensität zu kontrollieren. Wenn man dauerhaft mit einem zu hohen Puls fährt ist das nicht gut, aber ab und zu muss es sein, um den Spitzenbereich zu steigern
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04.01.2003 18:45
Chepe Gonzales
Finisseur

Dabei seit: 04.07.2002
Herkunft: Essen
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| Zitat: |
Original von Lucy
Chepe, du solltest Politiker werden, im "WortimMundherumdrehen" bist du schon ganz gut
.
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Ts, ts, ts, erkenne ich hier etwa sowas wie Politikverdrossenheit 
?! Aber du hast schon Recht mit dem Posting in Bezug auf "wenig" und "nichts".
Übrigens: Danke für das Kompliment.
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21.01.2003 16:35
Gump unregistriert
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So wie ich das sehe, verändert sich durch Grundlagentraining der Kreislauf, d.h. ebenfalls das Hez wird größer, pro Herzschlag kann also mehr Blut und mehr Sauerstoff transportiert werden, das wiederum bedeutet, dass sich die Trainingspulswerte für die unterschiedlichen Trainingsbereiche fast monatlich ändern können, weshalb ein regelmäßiger Leistungstest immer gut ist - wenn man es sich leisten kann- mir persönlich sind 100 Euro alle 1-2 Monate
zu viel
Deshalb würde ich das eher positiv sehen, wenn man trotz hoher Leistungen niedrige Pulswerte feststellen kann. Und was das Spinning an sich betrifft, ob effektiv oder nicht, darüber lässt sich streiten, doch wird für das Rollentraining schließlich auch eine starre Nabe empfohlen, den selben Effekt erziehlt man nun ja beim Spinning durch das Schwungrad, darüber hinaus macht es - mir zumindest- endlosen Spaß.
Noch viel erfolg bei der Saisonvorbereitung
Gump
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