Giro d'Italia 2022 - 15. Etappe Canavese › Cogne (177 km) |
22.05.2022 16:48
gehlhajo
Lokomotive
Dabei seit: 02.01.2007
Herkunft: Frankenland
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Ich glaube, der "Nichtangriffspakt" zwischen den führenden Teams hält bis zum Schluß. Im GC passiert nix mehr......
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22.05.2022 16:54
Faser
Tour-Sieger

Dabei seit: 25.05.2006
Herkunft: Bayern Fan von: Ulle, Schumi, Thor, Ciolek, Greipel, Evans, Frösi, Sastre, MTC
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Ja. Ziemlich langweilig. War aber teilweise zu erwarten. UAE hat es ja irgendwie nicht auf die Kette bekommen.
__________________ “Jan’s problem was that he was a German rider because in the German press if you are good they push you to the top, maybe over the top, and then if they have the chance to kill you, they kill you."
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23.05.2022 12:55
Henning
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Dabei seit: 18.08.2006
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Ich habe es nicht verstanden, warum INEOS Grenadiers nicht mehr gemacht hat. Carapaz braucht doch weit mehr als den aktuellen Vorsprung auf Hindley und Almeida im Zeitfahren, auch wenn das sehr kurz ist. Passivität kann er sich eigentlich nicht leisten.
__________________ Die Zukunft von C4F
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23.05.2022 13:01
Vinyard
Giro-Sieger
Dabei seit: 24.06.2002
Fan von: Magda
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what?
Hindley braucht seinerseits eher 30 Sekunden auf Carapaz möchte ich vermuten. Almeida ist sicher der stärkte Zeitfahrer von den drei Genannten. Aber Morgen und Mittwoch sind wohl am Schlussanstieg mehr Sekunden zu holen als am Rollerberg gestern.
Für das Bora-Duo mache ich mir eher Sorgen um das Wetter. Schön-Wetter-Fahrer!
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23.05.2022 13:03
Ocaña
Whore Kategorie

Dabei seit: 14.05.2006
Fan von: Guillaume Martin
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| Zitat: |
Original von Henning
Ich habe es nicht verstanden, warum INEOS Grenadiers nicht mehr gemacht hat. Carapaz braucht doch weit mehr als den aktuellen Vorsprung auf Hindley und Almeida im Zeitfahren, auch wenn das sehr kurz ist. Passivität kann er sich eigentlich nicht leisten. |
Es kommen noch VIER! Bergetappen. Mit vier entscheidenden Anstiegen, die alle weitaus schwerer sind, als Cogne. Auch mit Verläufen, die viel schwieriger zu kontrollieren sind für das Team. Machen sie nix ist es langweilig. Shreddern sie alles, ist es auch langweilig.
Eigentlich ist es Hindley, der Zeit gewinnen muss.
__________________ "You can easily tell a Northener: he/she feels guilty doing nothing. Even doing nothing for them is programmed, labeled, and has to be learned using some Yoga instructor."
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ocaña: 23.05.2022 13:04.
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23.05.2022 13:11
KönigderBernina
Vuelta-Sieger

Dabei seit: 29.10.2006
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Original von Vinyard
what?
Hindley braucht seinerseits eher 30 Sekunden auf Carapaz möchte ich vermuten. Almeida ist sicher der stärkte Zeitfahrer von den drei Genannten. Aber Morgen und Mittwoch sind wohl am Schlussanstieg mehr Sekunden zu holen als am Rollerberg gestern.
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Das sehe ich auch so.
Und so, wie Almeida am Samstag abgefahren ist, könnten die restlichen Abfahrten Carapaz ja schon ausreichen um ihn vor dem ZF ausreichend zu distanzieren.
Das hat schoon stark an Remco bei der letztjährigen Strade Bianche-Etappe erinnert, als er seinerseits von Almeida angeschrien wurde.
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23.05.2022 13:38
Henning
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Dabei seit: 18.08.2006
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| Zitat: |
Original von Ocaña
| Zitat: |
Original von Henning
Ich habe es nicht verstanden, warum INEOS Grenadiers nicht mehr gemacht hat. Carapaz braucht doch weit mehr als den aktuellen Vorsprung auf Hindley und Almeida im Zeitfahren, auch wenn das sehr kurz ist. Passivität kann er sich eigentlich nicht leisten. |
Es kommen noch VIER! Bergetappen. Mit vier entscheidenden Anstiegen, die alle weitaus schwerer sind, als Cogne. Auch mit Verläufen, die viel schwieriger zu kontrollieren sind für das Team. Machen sie nix ist es langweilig. Shreddern sie alles, ist es auch langweilig.
Eigentlich ist es Hindley, der Zeit gewinnen muss.
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Habe Hindley tatsächlich als stärker im Zeitfahren abgespeichert. Mea culpa.
Aber ansonsten bleibe ich dabei: Restprogramm hin oder her, nach der Vorbelastung der verrückten Etappe am Samstag und angesichts des Umstandes, dass es das Ende der zweiten Woche war, hätte sich die Etappe wunderbar angeboten, mal einen Unterschied zu machen. Heute ist erstmal Ruhetag, da können sich einige erholen, Etappe 16 ist mit den großen Distanzen zwischen den Bergen und der Abfahrt am Ende nicht perfekt für einen Angriff geeignet, Etappe 17 ist nicht schwer genug, Etappe 19 hat einen Kat2-Berg am Ende und auf der 20. Etappe wird man erste Kräfte fürs Zeitfahren sparen wollen. So viel von den VIER Bergetappen bleibt da nicht übrig.
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23.05.2022 13:42
Faser
Tour-Sieger

Dabei seit: 25.05.2006
Herkunft: Bayern Fan von: Ulle, Schumi, Thor, Ciolek, Greipel, Evans, Frösi, Sastre, MTC
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Richtig kalt wird es eigentlich nicht, nur gewittrig. Das ist oft gar nicht so das riesen Problem für kälteempfindliche Fahrer, da es nicht 6h kalt durchregnet, sondern einfach nur schwülwarm ist und dann immer mal wieder nass und kalt.
Ich bin mir nicht so sicher, ob Carapaz so souverän ist. Da stimm ich Henning schon zu. Ineos geht ein Risiko ein. Carapaz hat im letzten Zeitfahren auf 9km nur 6 Sekunden auf Hindley aufgeholt und 10 Sekunden auf Almeida verloren. Sicher kann er sich da nie sein, zumal ja Bahrain und Bora Druck machen können auf den Bergetappen. Sie haben halt das Problem, dass sie keinen alten Froome und Bernal dabei haben, die eben mal alle abhängen.
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23.05.2022 13:45
KönigderBernina
Vuelta-Sieger

Dabei seit: 29.10.2006
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Die verbliebenen vier Bergetappen sind auf jeden Fall schwer genug, um noch Zeit für zwei Zeitfahren gut machen zu können.
Ineos wäre eher ein Risiko eingegangen, wenn man auf der Etappe gestern was versucht hätte, was das Profil einfach nicht hergegeben hat.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KönigderBernina: 23.05.2022 13:45.
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23.05.2022 13:52
Faser
Tour-Sieger

Dabei seit: 25.05.2006
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Ich denke auch, dass es ab jetzt dann massive Abstände geben wird und im Endeffekt schon der stärkste Kletterer gewinnt. So eine Etappe wie gestern ist aber oft eher besser für Carapaz, als diese reinen steilen Schlussanstiege. Die großen Abstände hat der doch immer im Chaos geholt.
Aber gestern war es irgendwie für alle relativ sinnlos zu attackieren. Wenn dann hätte man Carapaz isolieren müssen bzw. Carapaz hätte ein Problem mit Bahrain und Bora bekommen.
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