11.10.2002 07:51
Werner unregistriert
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| Dopingimage schuld an der finanziellen Krise im Radsport?
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100 Italiener, mit Sicherheit genug Deutsche, Belgier, Franzosen, ... ohne Vertrag, Kelme, Coast, .... mit Geldproblemen, Rennen werden abgesagt oder suchen noch Sponsoren (leider auch die schwerste und schönste Rundfahrt der Welt 
). Aber ist das Dopingimage schuld? Das gabs doch schon immer. Die Skandale (Festina war nicht mal der schlimmste) und positiven Fälle fast aller Superstars ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die Radsportgeschichte.
Sicher Doping ist das größte Problem des Radsports, aber nicht weil es für ein schlechtes Image sorgt, sondern für eine Art Inzucht. Die Szene (Peter Winnen hat sie mal sehr treffend mit einer Sekte verglichen) ist doch vollkommen zu für neue Leute. Da sind sie doch alle viel zu mißtrauisch, die werden keine Chance bekommen Fuß zu fassen. Es wäre auch viel zu gefährlich, sie wissen ganz genau, dass es sich beim Dopen, vor allem bei der Beschaffung im kriminellen Milieu bewegen. Wenn da jetzt ein Aussenstehender und vielleicht auspackt..... Die Folge, sie wursteln schon seit Jahren im selben Trott weiter.
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11.10.2002 09:11
keizersosze
Tour-Sieger

Dabei seit: 20.02.2002
Herkunft: Berlin Fan von: Arminia, Hertha, Mesut Özil
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| RE: Dopingimage schuld an der finanziellen Krise im Radsport?
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| Zitat: |
Original von Werner
Aber ist das Dopingimage schuld? Das gabs doch schon immer. Die Skandale (Festina war nicht mal der schlimmste) und positiven Fälle fast aller Superstars ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die Radsportgeschichte.
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Denke schon. Nach meinem Eindruck ist seit 98 fast ständig was los gewesen, davor weniger. Und der Giro dies Jahr: Gerade das Mapei-Team hatte sich damit gebrüstet "sauber" zu sein. Wenn dann mein Top-Mann auffällig wird habe ich ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem.
Und das wo der Giro schon im Vorjahr mit seinen Razzien und -zig Verdachtsfällen im Grunde misslungen war.
Da stand der Giro 2002 automatisch unter besonders kritischer Beobachtung der (italienischen) Öffentlichkeit. Und ist prompt erneut misslungen.
Danach können Sponsoren gar nicht mehr anders als aussteigen, oder lieg ich da falsch?
Und dann gibt die flaue Konjunktur all dem noch den Rest...
Gruss
keizersosze
__________________ Gott ist rund
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11.10.2002 09:21
Werner unregistriert
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97 gabs eine Razzia bei MG Technogym während des Giros; 95,96 zur Jahreswende wurden alle Machenschaften von PDM bekannt, ...... 95 wurde de las Cuevas vom Zoll erwischt und positive Proben gab es sowieso immer. Vielleicht sind die Skandale für uns neu. Aber für die Radsportnationen sicher nicht. Obwohl im Jahre 91 hat ein Spiegelartikel vor allem die EPO Praktiken aufgedeckt u. a. auch dass die wohl die ersten Opfer schon 87 gab und das Medikament erst 88 auf dem Markt war...... Dann noch der berühmte Donati Bericht von 94 der 96 veröffentlicht wurde. Skandale gab es schon immer.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Werner: 11.10.2002 09:22.
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11.10.2002 09:31
keizersosze
Tour-Sieger

Dabei seit: 20.02.2002
Herkunft: Berlin Fan von: Arminia, Hertha, Mesut Özil
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| Zitat: |
Original von Werner
Vielleicht sind die Skandale für uns neu. Aber für die Radsportnationen sicher nicht. |
Stimmt. All das hab ich kaum mitbekommen.
Aber meinst Du nicht dass sich die Situation zugespitzt hat, die Skandale der beiden letzten Giros grösser / umfassender und insbesondere 2002 blamabler waren, als das rosa Trikot meist wg. Dopings wechselte?
__________________ Gott ist rund
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11.10.2002 09:40
blaho
Weltmeister
Dabei seit: 23.07.2002
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| Zitat: |
Original von Werner
Obwohl im Jahre 91 hat ein Spiegelartikel vor allem die EPO Praktiken aufgedeckt u. a. auch dass die wohl die ersten Opfer schon 87 gab und das Medikament erst 88 auf dem Markt war...... . |
Ich kann mich erinnern, sowas damals gelesen zu haben, aber für mich war das so unglaublich, dass ich es für reine Sensationsberichterstattung gehalten habe.
Ich glaube auch, dass die Mehrheit diese Dopingfälle isoliert gesehen hat. "Der XY hat gedopt." Oder"Festina hat gedopt", aber mittlerweile hat sich durch die Menge der Vorfälle wohl die Meinung verbreitet, dass kaum einer (keiner?) sauber fährt. Und das ist für jeden Sponsor ein Problem. Selbst wenn sein Team sauber fahren sollte, glaubt es im Erfolgsfalle doch kein Mensch. Und wenn das Team keinen Erfolg hat, warum dann Geld investieren?
__________________ Wie sagten Sie so treffend im Ziel von Kailua Kona: "Die letzten Kilometer waren die Hölle." Ich verrate Ihnen jetzt mal was: Bei mir sind es schon die ersten Kilometer.
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11.10.2002 09:42
Herbert Huncke
Capitaine de la Route
Dabei seit: 09.07.2002
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Krise?
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Ich seh das ganze nicht ganz so schlimm. Und im Gegensatz zu keizer glaube ich dass in einer Phase der weltweiten Wirtschaftsstagnation (oder Rezession) das Geld halt nicht mehr so locker fließt wie früher. Das mit dem Doping-Image des Radsports gibt dem Ganzen nur den Rest.
Also:
1.) Es ist prinzipiell weniger Geld da. (Im Fußball ist es eh das gleiche ...)
2.) Man schaut sich genauer an, wem man das Geld gibt. Dabei ist das Image des Radsports und vor allem die Strukturen dieses, hmm, in sich abgeschlossenen Sytems "Radsport" enorm hinderlich.
3.) Radsport als Ganzheit ist anachronistisch und vielleicht zu abstrakt für unsere Gesellschaft.
ullin
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11.10.2002 09:49
keizersosze
Tour-Sieger

Dabei seit: 20.02.2002
Herkunft: Berlin Fan von: Arminia, Hertha, Mesut Özil
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| Zitat: |
Original von Herbert Huncke
Ich seh das ganze nicht ganz so schlimm. Und im Gegensatz zu keizer glaube ich dass in einer Phase der weltweiten Wirtschaftsstagnation (oder Rezession) das Geld halt nicht mehr so locker fließt wie früher.
ullin |
Kein Gegensatz, das glaube ich auch.
Nur was schwerer wiegt, Doping oder Konjunkturflaute, bleibt offen.
Vielleicht etwas akademisch und m.E. unbeantwortbar.
Wenn beides zusammen kommt wie derzeit sind die Folgen jedenfalls verheerend.
__________________ Gott ist rund
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von keizersosze: 11.10.2002 09:52.
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11.10.2002 09:45
Vinyard
Giro-Sieger
Dabei seit: 24.06.2002
Fan von: Magda
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Doping ist zwar immer ein Problem, aber sicher nicht Schuld an den Problemen der Teams Sponsoren zu finden!
Das Problem ist die finanzielle Schwäche vieler potenzieller Sponsoren!
Schaut euch doch die Bundesliga oder die Formel 1 an, da gibt es genau die gleichen Probleme!
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11.10.2002 10:32
Inga
Dictatress i.E.
Dabei seit: 28.12.2001
Herkunft: nordish by nature Fan von: radsportfans ;)
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doping ist nur ein teil. Festina hat der dopingskandal ja sogar erhebliche einkommenssteigerungen eingebracht... das kann man also so und so sehen
im radsport spielen andere faktoren eine rolle. Einmal die konjunktur-krise... -
aber radsport ist inzwischen für die heutige medien&marketing-landschaft zu altmodisch.
Lange rennen, komplizierte regeln, auf die übertragungszeiten hochgerechnet wenig action, teure übertragungen - die öffentlich rechtlichen machen ja nicht umsonst aus der tdf eine halbe reise,koch&kultur-sendung- im grunde auch zuwenig (auch wenn wir hier ein anderes gefühl haben) einzelne stars, die sich bei jedem rennen aufs neue einen kampf liefern.
__________________ "We gotta go to that crappy town where I'm a hero"
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11.10.2002 11:04
keizersosze
Tour-Sieger

Dabei seit: 20.02.2002
Herkunft: Berlin Fan von: Arminia, Hertha, Mesut Özil
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| Zitat: |
Original von Inga
aber radsport ist inzwischen für die heutige medien&marketing-landschaft zu altmodisch.
Lange rennen, komplizierte regeln, auf die übertragungszeiten hochgerechnet wenig action, teure übertragungen - die öffentlich rechtlichen machen ja nicht umsonst aus der tdf eine halbe reise,koch&kultur-sendung- im grunde auch zuwenig (auch wenn wir hier ein anderes gefühl haben) einzelne stars, die sich bei jedem rennen aufs neue einen kampf liefern. |
Da ist auch was dran!
Wobei "zu lange Rennen / altmodisch" naja - das ist vielleicht was den Sport ausmacht: Man kann herrlich nen Nachmittag lang eine bunte Horde durch die Landschaft pflügen sehen und entweder über mögliche Taktiken / Rennausgänge spekulieren oder auf dem Sofa einschlafen
Kann so bleiben, mancher Sportart hat es find ich nicht gut getan, sie auf vermeintliche Zuschauerinteressen umzutunen, z.B. Tischtennis oder Volleyball.
Aber "komplizierte Regeln" stimmt sicherlich. Damit meine ich nicht Sprint- und Bergwertungen, aber den Wert eines Weltmeistertitels einzuschätzen, eines Titels um den Lance z.B. sich seltenst bemüht ist schon schwierig für mich - wie dann erst für Aussenstehende?
Dass es quasi vier höchstrangige Titel gibt
- Weltmeister (Freire)
- Weltranglistenerster (Zabel)
- Weltcupsieger (Dekker)
- Toursieger (Armstrong)
ist verwirrend und erinnert an den Boxsport, wo vier Verbände Weltmeister ausloben und küren. Und niemand weiss, wer wirklich "der Beste" ist.
Wie das zufriedenstellend verbessert werden könnte weiss ich auch nicht.
Gruss
keizersosze
__________________ Gott ist rund
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11.10.2002 11:15
blaho
Weltmeister
Dabei seit: 23.07.2002
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| Zitat: |
Original von keizersosze
Aber "komplizierte Regeln" stimmt sicherlich. Damit meine ich nicht Sprint- und Bergwertungen, aber den Wert eines Weltmeistertitels einzuschätzen, eines Titels um den Lance z.B. sich seltenst bemüht ist schon schwierig für mich - wie dann erst für Aussenstehende?
Dass es quasi vier höchstrangige Titel gibt
- Weltmeister (Freire)
- Weltranglistenerster (Zabel)
- Weltcupsieger (Dekker)
- Toursieger (Armstrong)
keizersosze |
Aber interessieren diese Sachen denn den Durchschnittszuschauer? Ich gehe mal davon aus, dass der "normale" Zuschauer sich nur für dieses eine aktuelle Rennen interessiert. Wer da erster in der Weltrangliste ist oder den Weltcup gewonnen hat, ist doch eigentlich "unwichtig".
Versteht mich nicht falsch, ich gehe vom Sportschauseher aus, der am Sonntag auf dem Sofa hockt, wenn gerade Paris-Tours oder Mailand-San Remo läuft, nicht von den Irren, die sich hier aufhalten.
Ups, bin ich jetzt beim Threadtransforming?
__________________ Wie sagten Sie so treffend im Ziel von Kailua Kona: "Die letzten Kilometer waren die Hölle." Ich verrate Ihnen jetzt mal was: Bei mir sind es schon die ersten Kilometer.
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11.10.2002 11:49
Herbert Huncke
Capitaine de la Route
Dabei seit: 09.07.2002
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| Zitat: |
Original von Inga
<snip>
aber radsport ist inzwischen für die heutige medien&marketing-landschaft zu altmodisch.
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Schön gesagt, Inga. Im Grunde trifft es das Problem ganz gut ...
So etwas abstraktes wie Radsport mit seinen unzähligen "Nebenhandlungen" hat im Medien-Mainstream überhaupt keine Chance gegen einfach aufgebaute "Spiele" von Fußball bis Takeshis Castle.
Es wäre aber falsch, die Schuld nur bei den Medien zu suchen. Es liegt an den Verantwortlichen selbst, sich anders zu "verkaufen". Das, was viele hier im Forum schätzen, die kleinen Dramen und Triumphe am Rande des Pelotons, ist doch viel interessanter als strahlende Sieger, die höchstwahrscheinlich auch noch aufdrogiert sind. Wenn man diese Vorgänge in einem Rennen transparenter gestalten würde, wäre schon viel gewonnen.
Ein Beispiel: Heuer bei der BA-Tour hat es während der ORF-Aufzeichnung eine einzige innovative Idee gegeben: Richtmikrofone, die akustisch das Leid jener festhielten, die sich gerade auf den Rampen des Kitzbüheler Horns quälten. Wieso nicht? Ich will keine adrett gekleideten Roboter sehen, deren einzige Gemütsregung die Erhöhung der Trittfrequenz ist.
In Zeiten, in denen jede Blödheit als "Extremleistung" verkauft wird (mit dem Bike über die Chinesische Mauer ...) und gleichzeitig der Ausdauersport boomt, sollte es doch möglich sein den Straßenradsport als ehrliche Antithese zum organisierten Wahnsinn des Klubfußballs zu positionieren. Aber mit der Ehrlichkeit ist das halt so eine Sache.
Noch was zu den Sponsoren:
Das Sponsoring von Radteams folgte imho oft keinen marketingstrategischen Überlegungen, sondern war von persönlichen Sympathien getragen. (Dahms, Squinzi ...) Wenn man sich die Firmen ansieht, die momentan Geld in den Radsport buttern, dann kann man viel "quantitatives Marketing"sehen (z.B. Baustoffindustrie), das vor allem vom Vorhandensein großer Werbebudgets ausging und abhängig von regionalen Vorlieben eben die Nische Radsport besetzte. Imagewerbung zieht aber nur dann wenn auch der Werbeträger über ein gutes Image verfügt, womit wir wieder beim Doping wären.
Was wir momentan erleben ist so etwas wie eine Bereinigung der Szene durch Sponsoren wie Gerolsteiner, die eine sehr klare qualitative Positionierung ihres Produkts durch den Radsport und vor allem die Art und Weise der Teamführung erreichen können. So wie des "System Radsport" von Gerolsteiner derzeit vermittelt wird (von Öffentlichkeitsarbeit bis hin zum Teamtrikot) ist sicher ein zukunftsträchtiger Weg für andere Sponsoren dieser Größe.
Hoffe ich habe nicht zu sehr gelangweilt ...
ullin
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11.10.2002 10:40
gildor_inglorion
Kapitän
Dabei seit: 01.03.2002
Herkunft: duesseldorf am rhein
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ich weiss auch nicht aber neulich sah ich kurz einen teil einer dieser furchtbaren segel uebertragungen bei eurosport, vielleicht werd ich gleich eines besseren belehrt aber ein team bei dem l. v. cup hat wohl ein budget von 70 mio euro, damit lassen sich verdammte sieben gs1 teams finanzieren, von den summen die in der formel eins eingesetzt werden ganz zu schweigen
allerdings haben diese sponsoren, zumbeispiel prada einfach kein interesse am radsport sondern nur an hochglanzsportarten
__________________ radfahrn ist kein murmelspiel
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11.10.2002 11:01
jonas

Dabei seit: 05.08.2002
Herkunft: Schweiz Fan von: JOHANN TSCHOPP
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und anstelle von einem Coca-cola bekämen sie auf dem Siegertreppe eine Zigarette in die Hand gedrückt.
__________________ --
jonas
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11.10.2002 13:11
Inga
Dictatress i.E.
Dabei seit: 28.12.2001
Herkunft: nordish by nature Fan von: radsportfans ;)
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nee 
- sehr interessant und kann dir nur zustimmen.
Auch für mich lebt der radsport von den "kleinen" dingen - so war es für mich z.b. erst "richtig" möglich radsportfan zu werden, als ich internetzugang hatte. Weil ich da erst vieles über fahrer, anekdoten, regeln usw. erfahren habe.
In bremen war es schwierig an die "radsport" zu kommen, die "tour" hatte ich damals als reines selberfahrer-magazin angesehen (okay... hat sich nicht so viel geändert 
) - kabelfernsehen hatten wir erst spät, dann hatte ich gar keinen fernseher - so blieb für mich nicht viel möglichkeit, was in erfahrung zu bringen, was darüber hinausging, wer nun gerade tdf-sieger geworden ist.
Und für leute, die keinen internetzugang haben, hat sich da auch noch nicht so viel geändert.
In sachen tv-übertragung:
ich hab mich schon gefragt, ob man diese ganzen taktischen varianten nicht irgendwie grafisch darstellen kann. Durch sender oder etwas ähnlichges.. was passiert im feld, das einem nur als masse erscheint - aber da passiert ja viel. Mit den ganzen technischen möglichkeiten, die man hat - müßte man das ganze doch etwas transparenter hinbekommen.
__________________ "We gotta go to that crappy town where I'm a hero"
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11.10.2002 13:38
Glgnfz
Illuminatus

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...
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dem ist nur noch wenig hinzuzufügen!
und ich habe doch schon ende letzten jahres gesagt: ich hätte gerne am angliru oder bei der sierra nevada-etappe einfach gerne ein motottad was am ende des feldes fährt und dann etwas mit den leuten mitgeht, die nach hinten rausfallen! dafür kann ich gerne verpassen wie gonzalez vorne taktische "fehler" begeht!
da haben formel1-kunden bei premiere es einfacher, die noch ne kamera auf den fahrer-klos und die freie kamera-auswahl haben!
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