25.06.2022 15:53
Ocaña
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Tour de France 2022 - 5. Etappe Lille Métropole › Arenberg Porte du Hainaut (154 km)
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Mittwoch, 6.Juli 2022
Profil
Profil letzte Kilometer
Karte
Secteurs Pavés
11 Villers-au-Tertre › Fressain 1400 m ***
10 Eswars › Paillencourt 1600 m **
09 Wasnes-au-Bac › Marcq-en-Ostrevent 1400 m ***
08 Émerchicourt › Monchecourt 1600 m ***
07 Auberchicourt › Émerchicourt 1300 m ***
06 Abscon 1500 m **
05 Erre › Wandignies-Hamage 2800 m (Ein Teil des 3.7k langen Sektors Hornaing › Wandignies) ****
04 Warlaing › Brillon 2400 m ***
03 Tilloy-lez-Marchiennes › Sars-et-Rosières 2400 m ****
02 Bousignies › Millonfosse 1400 m ***
01 Hasnon › Wallers / Pont Gibus 1600 m *** (bei PR fährt man anders herum)
Start: 14h00 | Ankunft: 17h16 (47 km/h) ; 17h25 (45 km/h) ; 17h34 (43 km/h)
__________________ "You can easily tell a Northener: he/she feels guilty doing nothing. Even doing nothing for them is programmed, labeled, and has to be learned using some Yoga instructor."
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ocaña: 02.07.2022 13:45.
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05.07.2022 19:25
Ocaña
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Fan von: Guillaume Martin
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| RE: Tour de France 2022 - 5. Etappe Lille Métropole › Arenberg Porte du Hainaut (154 km)
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| Zitat: |
Original von Ocaña
09 Wasnes-au-Bac › Marcq-en-Ostrevent 1400 m *** |
Interessante Bemerkung eines Ortskundigen. Er gibt dem Sektor vier Sterne.
| Zitat: |
| 3 ASO-Sterne, wirklich? Dieses Pflaster ist wirklich hässlich, sehr unregelmäßig und gut ausgehöhlt. Außerdem beginnt es mit einem Anstieg bis auf 5 %. Nicht sehr viel, aber immer noch deutlich auf hässlichem Kopfsteinpflaster, das sich abnutzt, bevor es in eine Abfahrt übergeht, bei der die Geschwindigkeit in die Falle gehen kann. Außerdem war die Strecke sehr schlammig und das Auto rutschte auf der dicken Schicht aus Dreck und Schlamm hin und her. Es sollte bis zum Rennen trocknen, aber das Kopfsteinpflaster war wirklich schmutzig. |
| Zitat: |
Original von Ocaña
08 Émerchicourt › Monchecourt 1600 m *** |
Dem Sektor 08 zieht er einen Stern ab. 
Weil schönes, ebenes Pflaster. Teilweise auch Straße.
| Zitat: |
Original von Ocaña
07 Auberchicourt › Émerchicourt 1300 m *** |
Und auch hier addieren wir einen Stern drauf.
| Zitat: |
| (...) 3 ASO-Sterne, wirklich? (schon wieder). Ist diese Bewertung die Standardbewertung, wenn man keine Ahnung hat? Diese Pflastersteine, werden genauso bewertet, wie der vorherige Sektor, obwohl sie viel unregelmäßiger und ausgehöhlter sind. Ganz einfach, er ist 300 Meter kürzer als der vorherige, aber ich hatte den Eindruck, dass dieser hier der längste ist, da die Zeit, die er begangen wurde, so unterschiedlich war. Der Kontrast zwischen den beiden wird für die Fahrer atemberaubend sein. |
5 & 4 bekommen dann jeweils einen Stern abgezogen. Vor allem Warlaing nach Brillon geht jetzt besser. Der ist zwar lang, wurde aber bis Montag noch renoviert.
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05.07.2022 21:29
Ocaña
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Fan von: Guillaume Martin
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| Zitat: |
Original von KuT
Beim Dege-Sieg 2018 in Roubaix waren 50 Leute in einer Minute, 34 davon in einer halben.
2014, als Nibali so stark war und Boom gewann, war deutlich mehr Zerstörung, übrigens auch nach Arenberg: Platz 4 bei einer Minute, Platz 11 bereits über 2 Minuten zurück, Platz 50 hatte schon fast 4 Minuten.
Andere Pavé-Etappen haben es nicht in mein Gedächtnis geschafft. Bin also nicht sicher, ob wir hier tatsächlich einen Vierjahresrhythmus haben. |
Haben wir nicht ganz. Jean-Marie Leblanc war offenbar kein Freund des Pflasters.
2018: Arras › Roubaix (15 Sektoren - 21.7km) John Degenkolb
2015: Seraing › Cambrai (7 Sektoren - 13.3km) Tony Martin
2014: Ypres › Arenberg Porte du Hainaut (9 Sektoren - 15.4km) Lars Boom
2010: Wanze › Arenberg Porte du Hainaut (7 Sektoren - 13.2km) Thor Hushovd
2004: Waterloo › Wasquehal (2 Sektoren - 4km) Jean-Patrick Nazon
1985: Neufchâtel-en-Bray › Roubaix-Tourcoing (10 Sektoren - 10.5km) Henri Manders
1983: Valenciennes › Roubaix (18 Sektoren - 28km) Rudy Matthijs
1982: Lille › Lille (??? - 17.4km) Jan Raas
1981: Compiègne › Roubaix (27 Sektoren - 27km) Daniel Willems
1980: Lille › Compiègne (??? - 12km, geplant waren 20km) Jean-Louis Gauthier
1980: Liège › Lille (??? - 42km) Bernard Hinault. Über etliche belgische Sektoren, die es heute nicht mehr gibt. Hinault stürzte sieben Mal und gewann nach über 8 Stunden Dauerregen.
1979: Amiens › Roubaix (??? - 32km) Ludo Delcroix ... damals mit einem 5.2 Kilometer langem Sektor.
1963 auch, aber da habe ich keine Infos. Ebenso zu 1973.
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05.07.2022 22:39
KuT
Capitaine de la Route

Dabei seit: 26.10.2007
Herkunft: Dresden Fan von: SKI
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| Zitat: |
Original von PassoGiovo
Politt wird nicht dürfen. Der hat GK-Absichrungsaufgaben. |
Vlasov macht den Nibbler und schenkt Begleiter Politt die Etappe.
Oh Gott, ich klinge wie ein BORA-Fan.
Du hast aber natürlich Recht.
Ähnlich spannend wird es ja sein, zu sehen, was Leute wie van Baarle, Rowe oder Laporte morgen dürfen.
Oder ob Ineos sich überhaupt um Martinez und Yates kümmert, wenn Thomas einen guten Tag hat.
Oder ob Bodnar und Oss mal einen schönen Altherrenausflug organisieren.
Oder ob die Stepper Eintagesrennen spielen.
Ich spüre Vorfreude, also wird es wahrscheinlich langweilig.
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06.07.2022 08:04
Faser
Tour-Sieger

Dabei seit: 25.05.2006
Herkunft: Bayern Fan von: Ulle, Schumi, Thor, Ciolek, Greipel, Evans, Frösi, Sastre, MTC
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| Zitat: |
Original von PassoGiovo
Politt wird nicht dürfen. Der hat GK-Absichrungsaufgaben. Zum Glück gibt es aber morgen genügend Teams ohne GK-Ambitionen mit Pflaster-Experten (Alpecin, Stepper, TE etc.) Also sollte das Rennen durchaus offensiv gefahren werden. |
Ich würde Politt auch bei Vlasov lassen. Ggf. würde ich sogar einen Fahrer wie Kämna, Schachmann oder Großschartner in die Spitzengruppe schicken. Vielleicht überlebt die im Paris-Roubaix Style eine Zeit lang und dann kann man ggf. auch von Vorne helfen.
__________________ “Jan’s problem was that he was a German rider because in the German press if you are good they push you to the top, maybe over the top, and then if they have the chance to kill you, they kill you."
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06.07.2022 09:25
Ocaña
Whore Kategorie

Dabei seit: 14.05.2006
Fan von: Guillaume Martin
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| Zitat: |
Original von Faser
Vielleicht überlebt die im Paris-Roubaix Style eine Zeit lang und dann kann man ggf. auch von Vorne helfen. |
Paris-Roubaix Style der letzten Jahre wäre, dass sie bis zum ersten Sektor die 80 Kilometer mit 50er Schnitt weg brummen. Und keiner wegkommt.
Denke für einen Tagessieg macht es Sinn, dass man sich ab Sektor 5 absetzt. Also für van der Poel, Degenkolb, Pedersen usw.
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06.07.2022 09:28
Faser
Tour-Sieger

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Aufjedenfall wird es 100% spannender als die letzten Tage.
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06.07.2022 08:21
Doggie
tanzt den Cipollini

Dabei seit: 05.11.2017
Herkunft: Dog Side of the Moon
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| Zitat: |
Original von PassoGiovo
Politt wird nicht dürfen. Der hat GK-Absichrungsaufgaben. |
Ich hoffe nicht, dass jetzt alle für den Russen fahren müssen. Wäre der nächste große Wortbruch von Denk.
| Zitat: |
| Zudem darf man gespannt sein, ob WvA auf Etappe fahren darf oder Teamaufgaben bekommt. Ich tippe eher auf letzteres, aber auf dem Pflaster Gelb herschenken macht eigentlich auch keinen Sinn. |
Sicher nicht. Zumal der aktuelle Gelbe populärer ist als die Anwärter zusammen.
__________________ Wenn der Sheriff reiten geht / reiten alle mit
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06.07.2022 08:29
Faser
Tour-Sieger

Dabei seit: 25.05.2006
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Meiner Meinung nach lässt Bora einzelne Fahrer ab Freitag von der Vlasovleine.
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06.07.2022 11:32
Ocaña
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| Zitat: |
Original von RüCup
Wie gut kommt ein Pogacar denn so übers Pflaster? Ist das bekannt? |
Ist im Gegensatz zu Vingegaard tatsächlich zweimal die Junioren Ausgabe von PR gefahren und wurde 13. & 30.
Die Art und Weise und mit welcher Intelligenz er - die nicht vergleichbaren - Anstiege zum Koppenberg, Oude Kwaremont und Paterberg gemeistert hat, spricht für mich schon dafür, dass er das kann. Also Abhängen auf dem Pflaster durch Jumbo wird in meinen Augen schwer.
Schwierig wird Defekt, Sturz oder Stau. Da ist er ohne sein Team eventuell ziemlich lost.
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