Als gestern der Name Totschnig im Kurier mehr als eindeutig trotz der Profiradler menschenrechstverletztenden Unschuldsvermutung mit Humanplasma in Verbindung gebracht wurde, frag ich mich die ganze Zeit, was in demokratischen Staaten effektiver, erfolgereicher, schlichtweg besser ist:
- Doping am freien Markt, wie bei Humanplasma in Linz und Wien
- Doping mit Steuergeldern subventioniert
Wenn man nur die nackten Resultate z. B. vom Totsching G. ansieht, muss man klar erkennen, weniger Staat ist mehr.
Allerdings, geschützer sind wohl die Athleten in Freiburg, wenn einige unabsichtlich in einen Skandal schlittern. Die opfert man zwar auch, mühsam Blutvorräte werden von unbeteiligten - braucht sich nur Vino anschauen - vorsichtshalber vernichtet. Allerdings, Humanplasma ist wohl Geschichte, in Freiburg dürfte meiner Meinung nach, der alte Trott wieder eingekehrt sein. Die Wiener Kunden mussten einiges riskieren und neue Wege suchen und gehen, ein Freiburger Kunde konnte nach einigen Monaten Formtief oder Verletzungspause, wenn das überhaupt nötig war, auf jahrzehntelange, altbewährte, vertrauensvolle Trainingspläne zurückgreifen. Langfristig gesehen könnte die Formel, weniger Staat ist mehr, doch nicht stimmen, zumindest für die breite Masse. Teufelsberg, jetzt ganz ohne Ironie und mit einem strahlenden Lächeln

, was meinst du? Kalmit, MM???
Und bitte, die Waschweiber hier, haltet auch raus aus der Diskussion, strickt besser Schals für die Menschrechte.
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Man kann nie genug Lob bekommen. (Bruno Kreisky)