12.05.2006 06:01
muckster unregistriert
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| Datum des Sechs-Tage Rennens in 1922?
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Hallo,
hier scheine ich richtig zu sein, um folgendes zu fragen: weiss jemand das genau Datum des Sechs-Tage-Rennens in Berlin in 1922?
Besten Dank im Vorraus!
Jurgen
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12.05.2006 06:44
ogkempf
Tippspielweltmeister

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Oegstgeest Fan von: Studenten
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| RE: Datum des Sechs-Tage Rennens in 1922?
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| Zitat: |
Original von muckster
Hallo,
hier scheine ich richtig zu sein, um folgendes zu fragen: weiss jemand das genau Datum des Sechs-Tage-Rennens in Berlin in 1922?
Besten Dank im Vorraus!
Jurgen |
Nice try, aber so richtig richtig bist du hier leider auch nicht, das wäre das Suche und Finde Forum gewesen
Und das Geburtsdatum des 6Taglers weiß ich aus dem Kopf auch nicht, müsste ich bei google nachgucken
__________________ Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
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12.05.2006 23:59
badorties
Vuelta-Sieger

Dabei seit: 20.04.2003
Herkunft: Kassel Fan von: Radsport? und ungedopten Fahrern
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Gabs damals schon den Sportpalast?
__________________ tía Käthe
Ex-Tippspielsieger
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13.05.2006 09:18
maki
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Dabei seit: 29.12.2001
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| Zitat: |
Original von badorties
Gabs damals schon den Sportpalast? |
ja http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Sportpalast
http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0102detc.htm :
Zu den Sechstagerennen strömten in den zwanziger Jahren mehr Besucher aus allen Gesellschaftsschichten. Das Timbre, das die >six days< im Hause Potsdamer Str. 72 verströmten, war jedoch durch nichts zu ersetzen und wurde zu einem Symbol der »Goldenen Zwanziger«.
1922 war das Haus während der Saison täglich in drei Acht-Stunden- Schichten ausverkauft, und nach sechs Tagen konnten 126 000 Berliner von sich behaupten, dabeigewesen zu sein. Sie verabschiedeten sich vom Alltag, tauchten in einen Brodel aus Lärm, Schweiß, Hitze, Alkoholdunst und Bockwurstgerüche, ereiferten sich mehr oder weniger fachkundig, feuerten ihre Idole hysterisch an, brüllten sich heiser, schluckten Unmengen von Gerstensaft und erschöpften sich kaum weniger als die Aktiven. Dazwischen stolzierten attraktive Damen, deren Interesse häufig weniger der Sportart galt als der Chance, im Trubel der Ereignisse neue Beziehungen anzubahnen. So entstand jene Atmosphäre, die in den siebziger und achtziger Jahren bestenfalls noch auf der Winterbahn in der »Werner-Seelenbinder- Halle« ihre Entsprechung fand. Kein geringerer als Egon Erwin Kisch (1885-1948), als »rasender Reporter« nicht selten auch im Berliner Sport»milljöh« unterwegs, schilderte das »Martyrium« der Aktiven, deren 13 Paar Beine ununterbrochen auf das Pedal drückten, deren 13 Rükken sich verkrampft nach vorn bogen und deren 13 Köpfe stereotyp einmal nach links und einmal nach rechts nickten. Auf Kisch, den der Radsport besonders faszinierte, wird im übrigen auch der Slogan »Husch-Husch- Huschke« zurückgeführt.
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13.05.2006 00:41
maki
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Dabei seit: 29.12.2001
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13.05.2006 00:51
badorties
Vuelta-Sieger

Dabei seit: 20.04.2003
Herkunft: Kassel Fan von: Radsport? und ungedopten Fahrern
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Bauer/Saldow mit einer Runde Vorsprung:
Maki ist einfach unübertrefflich!
__________________ tía Käthe
Ex-Tippspielsieger
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