Affenkotze² |
28.09.2006 14:32
joaquin unregistriert
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Auch von mir nochmal ein !Reschpeckt" für deine Leistung. 
Hätte ich gewusst, dass hijo de Rudicio noch kommt wäre ich nicht gleich nach Haile wieder hoch in die Wohnung.
Zwei Dinge hast du erwähnt, die mir den Berlin-Marathon als aktiver Teilnehmer verleiden: die Massen, die dich 10 km lang aufhalten (hab ähnliche Erfahrungen bei der City-Night am Kudamm gemacht) und der ungünstige September-Termin. Da müsste man für seriöses Training ja die gesamte Radsaison drangeben, und das will ich nicht.
Für nächstes Jahr habe ich deshalb erst mal den Halbmarathon angepeilt (ist glaube ich im April), und wenn es gut läuft und es noch Startplätze gibt einen Marathon im Frühjahr (Spreewald oder Trollinger-Marathon).
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28.09.2006 15:47
teufelsberg
Legende der Landstrasse
Dabei seit: 25.07.2003
Herkunft: det ratste nie
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dachte ich mir doch, das skandinavistische zu erkennen.
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28.09.2006 15:56
joaquin unregistriert
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| Zitat: |
Original von le coq sportif
| Zitat: |
Original von teufelsberg
und ich dachte einfach an dein avatar.
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das sieht ja auch aus wie ich
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28.09.2006 16:30
TEVC
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 13.03.2002
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| Zitat: |
Original von MrsFlax
sach' ma', huhn, |
Ohhhhh.... "coq sportive"... Huhn... Irgendwie dachte ich wohl immer "Cock sportive"... Powerdödel oder so... wär ja lustiger
__________________ Less is an option!
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28.09.2006 16:33
MrsFlax
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Dabei seit: 09.03.2003
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06.11.2006 14:08
Flahute
orange butt

Dabei seit: 16.03.2006
Fan von: Doping-Gegnern
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nachvollziehbare Qualen
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Ein Bericht über Lance Armstrong's Teilnahme am New-York Marathon...
>>Auf der ersten Hälfte der Strecke winkte Armstrong den Zuschauern zu, er lachte und plauderte mit den Läufern um ihn herum. So locker hatte man ihn auf dem Rad nie gesehen. [...]
Das Ziel, die 42,195 Kilometer in weniger als drei Stunden zu laufen, hat Armstrong erreicht - obwohl er vorher nie länger als 26 Kilometer am Stück lief. In der zweiten Hälfte des Rennens, auf dem Weg durch Harlem, kam ihm die Lockerheit allerdings abhanden. Trotz der Wasserträger, die ihm Windschatten boten und Getränkebecher reichten.<<
Ohne mich in irgend einer Art und Weise mit Armstrong vergleichen zu wollen (ich hatte ja auch keine Windschattengeber, die mir Getränke reichten...
), muss ich sagen, dass ich die zitierten obigen Aspekte sehr gut nachvollziehen kann. Den Artikel habe ich daher mit einem leichten Schmunzeln gelesen...
__________________ Every society honours its live conformists and its dead troublemakers.
(Mignon McLaughlin)
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