... war das Zeitfahren doch auch wieder ein Erlebnis. Zum einen wegen der netten „Backstage-Atmosphäre“ im Startort und dem Treffen mit Marcus The Cooper, zum anderen wegen der Spanier im Örtchen Camarma de Esteruelas 8 km vor dem Ziel, die die Vuelta aber so dermaßen zur Party „umbauten“, dass es eine wahre Freude war.
Dazu dieser unwirklich scheinende Wind: es war teilweise wirklich schwierig, sich auf den Beinen zu halten.