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Geschrieben von gardener am 27.05.2009 um 18:50:
Seeldrayers ist mir deutlich lieber als Masciarelli und Menchov ist mir seit
gestern auch ein Stück sympathischer geworden. Aber in der Hinsicht war er bei mir schon vorher Welten von di Luca entfernt...
Geschrieben von orlando am 27.05.2009 um 18:55:
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Original von Markus
Soviel dazu, dass die Italiener zusammen halten, wenn es ernst wird.
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Neulich sah ich auf der Jacke eines Studenten den Button "Patriots are idiots"
Radsport ist nur am Rande Nationalsport...und das ist gut so.
Geschrieben von panni am 27.05.2009 um 19:57:
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Original von The-Nazgul
Der Cheffe fährt für sich selbst, wie früher
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Bei der gestrigen Etappe hat es mich auch genervt, aber heute fand ich das voll i.O. Als Leipheimer gestern schwächelte war sein Platz auf dem Podium in Gefahr. Da hätte Armstrong ihn sofort unterstützen müssen. Heute hat sich der Trend bei Leipheimer fortgesetzt. Warum sollte Armstrong nicht versuchen auf Etappensieg zu fahren? Ob Leipheimer irgendwo im GK zwischen Platz 5 und 10 landet oder sogar noch aus den Top-ten purzelt ist doch sch.....egal. Er hatte schon ein sehr anstrengendes und langes Frühjahr und mit einem Formabfall musste er ohnehin rechnen. Ursprünglich sollte er ja auch nur den Helfer für Armstrong geben und nur durch dessen Verletzung wurde im GK für Levy gefahren.
Geschrieben von denkbär am 27.05.2009 um 20:03:
RE: Allianz? Versichert!
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Original von Ocaña
Allianz bitte. Habe zwar nichts gegen Menchov, aber ein Sieger aus Italien zum 100. ist mir dann doch lieber.
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Das erledigt doch später die Allianz aus SOKO und Guardia di Finanza.
Geschrieben von Andi am 28.05.2009 um 07:09:
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Original von panni
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Original von The-Nazgul
Der Cheffe fährt für sich selbst, wie früher
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... Warum sollte Armstrong nicht versuchen auf Etappensieg zu fahren? ..... |
Demnächst sollte er jedenfalls ne Sonnenbrille aufsetzen, dieser LEERE Blick im Ziel
Geschrieben von panni am 28.05.2009 um 07:29:
Ich fand Armstrongs Blick nicht nur im Ziel furchterregend. Er wurde ja häufig von den Kameras eingefangen und man konnte ihm die Leiden auf den letzten Kilometern sehr deutlich ansehen.
Geschrieben von Chianni am 28.05.2009 um 07:55:
ach der hat doch schon immer so geguckt
und was Leipis Platzierung angeht, ich finde es schon wichtig, ob einer 5. oder 7. oder 11. wird. Die Rennfahrer scheinen das auch so zu sehen, die meisten jedenfalls. Oder warum sonst kämpfen die um solche Ränge im GK? Und wieso soll das nu bei den Ami-Kasachen anders sein? Weil Armstrong mitfährt? Weil er mal vor einer Verletzung als Chef galt und die aktuelle Stallorder für ihn nicht gilt? Versteh ich nicht. Es sei denn, Stallorder gilt prinzipiell nicht für den Texaner. Würde ich zwar auch nicht verstehen, aber wundern würde es mich auch nicht.
Geschrieben von paolo am 28.05.2009 um 09:39:
Gestern haette Lance Levi auch nicht helfen koennen. Ausserdem kann LA machen was er will, glaube nicht, dass Leipheimer den 7-fachen Toursieger Armstrong anschnauzt weil er nicht gewartet hat.
Respekt vor Di Luca, er hat wirklich alles gegeben und versucht!
Wuerden die Italiener zusammenhalten, dann haette Garzelli (der mich auch begeistert) Di Luca nicht die sek weggenommen.
Geschrieben von panni am 28.05.2009 um 09:41:
Ich bin nun wahrlich alles andere als ein Armstrong-Fan, versuche aber möglichst fair zu urteilen und IMO war die Situation gestern eine andere als bei den vorhergehenden Etappen. Was bringt es Leipheimer, bei dem nach einem langen erfolgreichen Frühjahr ohnehin jederzeit ein Formeinbruch zu erwarten war, wenn ihm ein Helfer ein paar Sekunden retten hilft. Levy ist erfahren genug um zu merken, ob er nur mal einen schlechten Tag hatte oder er sich auf dem absteigenden Formast befindet. Astana hat bei diesem Giro bisher nichts zählbares vorzuweisen. Warum sollten sie also nicht wenigstens versuchen einen Etappensieg zu holen. Ein junger Fahrer kämpft sicherlich aus verschiedenen Gründen um jeden Platz im GK, aber ob Leipheimer nun sechster wird oder noch einen bzw. mehrere Plätze einbüßt ist doch für ihn und das Team nicht wirklich wichtig.
Geschrieben von RüCup am 28.05.2009 um 09:43:
| Zitat: |
Original von panni
Ich fand Armstrongs Blick nicht nur im Ziel furchterregend. Er wurde ja häufig von den Kameras eingefangen und man konnte ihm die Leiden auf den letzten Kilometern sehr deutlich ansehen. |
das ist der blick, den radsportjournalisten vor ein paar jahren als "den toten elvis" bezeichnet haben... so hat er nämlich auch 2003 nach bonascre hoch gekuckt, als ulle ihm die sekunden geklaut hat. sinngemäß sei dieser blick armstrongs anzeichen das er kurz vor dem einbruch steht...
Geschrieben von Checker am 28.05.2009 um 10:29:
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Original von gardener
Seeldrayers ist mir deutlich lieber als Masciarelli und Menchov ist mir seit gestern auch ein Stück sympathischer geworden. Aber in der Hinsicht war er bei mir schon vorher Welten von di Luca entfernt...
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Wenn du bitte die Güte hättest, den weniger Elaborierten hier den verlinkten Artikel zusammen zu fassen...
Geschrieben von gardener am 28.05.2009 um 16:36:
Im Grunde genommen wird Menchov dort nur recht ausführlich als bodenständiger Langweiler porträtiert, der zur Entspannung gern selbst seine Trikots wäscht und recht beliebt im Feld ist. Von Cecchini habe er sich damals getrennt, weil er selbst seinen Körper am besten kennen würde.
Und ich musste jetzt erst mal "elaboriert" nachschauen...
Geschrieben von Piti am 28.05.2009 um 16:46:
| Zitat: |
Original von gardener
Von Cecchini habe er sich damals getrennt, ... |
Was???!!!!
Alfred wird jetzt ganz starke Nerven brauchen.
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