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Geschrieben von Vinyard am 25.05.2007 um 22:41:
| Zitat: |
Original von deutscher baske
Habe garzelli die letzten jahr ehrlich gesagt nicht als überdurchschnittlichguten zeitfahrer erlebt. Und auch in den bergen war er alles andere als konstant. letztes jahr hatte er mal ne gute etappe nach alp duez aus ner fluchtgruppe herau, aber das wars dann bei der tour auch.
edit: wenn er so top gewesen wäre, würde er jetzt bestimmt nicht beim gs2-team fahren |
schau dir die italienischen rennen an und vergleich die zeitfahrergebnisse der bergfahrer. da wirst du garzelli immer ganz gut bei den leuten finden.
und vergleiche bitte nicht giro mit tour. was war bitte das beste Tourergebnis von Cunego oder Simoni oder Di Luca im GK?
Garzelli hätte sicher auch ein GS I Team haben können. Aber er ist wohl lieber gerne der Kapitän und fährt ausserdem überwiegend in Italien. Also warum ist da GS I erforderlich?
Warum währt Wese GS II?
Geschrieben von Cyclist am 25.05.2007 um 22:44:
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Original von Vinyard
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Original von deutscher baske
Habe garzelli die letzten jahr ehrlich gesagt nicht als überdurchschnittlichguten zeitfahrer erlebt. Und auch in den bergen war er alles andere als konstant. letztes jahr hatte er mal ne gute etappe nach alp duez aus ner fluchtgruppe herau, aber das wars dann bei der tour auch.
edit: wenn er so top gewesen wäre, würde er jetzt bestimmt nicht beim gs2-team fahren |
schau dir die italienischen rennen an und vergleich die zeitfahrergebnisse der bergfahrer. da wirst du garzelli immer ganz gut bei den leuten finden.
und vergleiche bitte nicht giro mit tour. was war bitte das beste Tourergebnis von Cunego oder Simoni oder Di Luca im GK?
Garzelli hätte sicher auch ein GS I Team haben können. Aber er ist wohl lieber gerne der Kapitän und fährt ausserdem überwiegend in Italien. Also warum ist da GS I erforderlich?
Warum währt Wese GS II? |
Liquigas hätte den Vetrrag mit Garzelli schon verlängert, aber dann hätte Garzelli wieder nicht den Giro fahren dürfen (oder hätte für Di Luca arbeiten müssen) und genau das wollte er nicht. Deshalb hat er das Team verlassen.
Geschrieben von Vinyard am 25.05.2007 um 22:53:
Danke für die Info! Also an seinen Qualitäten lags sicher nicht....
Geschrieben von falzarego am 25.05.2007 um 22:55:
Ja, Garzelli ist gut.
Doch Marco!!!! war ehrlich...und der Größte - leider.
Geschrieben von deutscher baske am 25.05.2007 um 23:05:
| Zitat: |
Original von Cyclist
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Original von Vinyard
[quote]Original von deutscher baske
Habe garzelli die letzten jahr ehrlich gesagt nicht als überdurchschnittlichguten zeitfahrer erlebt. Und auch in den bergen war er alles andere als konstant. letztes jahr hatte er mal ne gute etappe nach alp duez aus ner fluchtgruppe herau, aber das wars dann bei der tour auch.
edit: wenn er so top gewesen wäre, würde er jetzt bestimmt nicht beim gs2-team fahren |
schau dir die italienischen rennen an und vergleich die zeitfahrergebnisse der bergfahrer. da wirst du garzelli immer ganz gut bei den leuten finden.
und vergleiche bitte nicht giro mit tour. was war bitte das beste Tourergebnis von Cunego oder Simoni oder Di Luca im GK?
Garzelli hätte sicher auch ein GS I Team haben können. Aber er ist wohl lieber gerne der Kapitän und fährt ausserdem überwiegend in Italien. Also warum ist da GS I erforderlich?
Warum währt Wese GS II? |
Liquigas hätte den Vetrrag mit Garzelli schon verlängert, aber dann hätte Garzelli wieder nicht den Giro fahren dürfen (oder hätte für Di Luca arbeiten müssen) und genau das wollte er nicht. Deshalb hat er das Team verlassen.[/quote]
das wusste ich nicht. Sicher ist giro kein vergleich zur tour. kenn seine ergebnisse vom letzten jahr abgesehen von der tour nicht wirklich, habe nur gehört, dass er am berg nicht mehr das ist, was er mal war. Ich weiß war nicht sehr professionel von mir, von etwas zu reden, von dem ich nicht 100% bescheid wusste.
Aber auch der fakt, das er letztes jahr den henniger im sprint gewonnen hat, hat mich doch daraufschließen lassen, dass er vielleicht als gk fahrer "ausgedient" hatte. hätte ihm diese leistzung bsiher nicht zugetraut.
Geschrieben von Cyclist am 25.05.2007 um 23:29:
| Zitat: |
Original von deutscher baske
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Original von Cyclist
Liquigas hätte den Vetrrag mit Garzelli schon verlängert, aber dann hätte Garzelli wieder nicht den Giro fahren dürfen (oder hätte für Di Luca arbeiten müssen) und genau das wollte er nicht. Deshalb hat er das Team verlassen. |
das wusste ich nicht. Sicher ist giro kein vergleich zur tour. kenn seine ergebnisse vom letzten jahr abgesehen von der tour nicht wirklich, habe nur gehört, dass er am berg nicht mehr das ist, was er mal war. Ich weiß war nicht sehr professionel von mir, von etwas zu reden, von dem ich nicht 100% bescheid wusste.
Aber auch der fakt, das er letztes jahr den henniger im sprint gewonnen hat, hat mich doch daraufschließen lassen, dass er vielleicht als gk fahrer "ausgedient" hatte. hätte ihm diese leistzung bsiher nicht zugetraut. |
2005 in seinem ersten Jahr bei Liquigas ist Garzelli zwar als Kapitän zum Giro gekommen, er musste aber nach einem Sturz vorzeitig das Rennen beenden (dann kam die Stunde von Di Luca...). 2006 war dann Di Luca als Kapitän gesetzt und kein Platz für Garzelli im Giro-Team. Der Giro ist aber wie für viele Italiener auch für Garzelli das Nonplusultra, es hat ihn sehr getroffen, dass er letztes Jahr den Giro nicht fahren durfte. In einem gebe ich dir Recht: in den beiden Jahren bei Liquigas ist Garzelli mehr durch Siege bei Eintagesrennen aufgefallen als durch gute Leistungen bei einer großen RF.
Geschrieben von Ocaña am 26.05.2007 um 17:21:
Schade, dass man von 99 keine Zeiten hat. Mich würde mal Pantani im Vergleich interessieren. Wobei 470 Watt eigentlich auch keinen Vergleich mehr nötig machen.
Geschrieben von DjHans am 26.05.2007 um 17:40:
Bei Pantani war das aber eine normale Etappe, in einem Bergzeitfahren kann man da schon etwas mehr Watt treten. Wobei die Zeit von Pantani ist ja nicht mal von Lance 2004 erreicht worden. Wenn man den direkten Vergleich zieht von Klöden, der auf beiden Etappen (2004 und 2006) in guter Form war, dann müsste der 2004 dennoch etwas schneller gewesen sein.
Geschrieben von MrsFlax am 26.05.2007 um 17:57:
"Ein kleiner Ausflug in die Physik. Die Formel in den Bergen lautet vereinfacht so: Leistung gleich Systemgewicht (Fahrer plus Rad) mal Erdbeschleunigung mal Höhendifferenz durch Zeit. Rechnet man zusätzlich den Luft- und Rollwiderstand hinzu, so läßt sich die Leistung (in Watt), die ein Fahrer bei einem Anstieg erbringt, ziemlich genau ermitteln. Teilt man diese Wattzahl durch das Körpergewicht des Fahrers, so ergibt sich ein Wert, mit dem sich die Leistungen vergleichen lassen. Bei Pantanis Ritt 1997 hinauf nach Alpe d'Huez, der schnellsten Bergfahrt aller Zeiten, beträgt dieser Wert für die Fahrzeit von 37:35 Minuten rund 7,2 Watt pro Kilogramm Körpergewicht.
Den zweithöchsten jemals erreichten Wert errechnete der Schweizer Radstatistiker Manfred Nüscheler für den Schweizer Tony Rominger, der 1994 am Col de la Madone auf 6,9 W/kg kam. Jan Ullrich (6,8/Alpe d'Huez 1997), Miguel Indurain (6,79/La Plagne 1995), Richard Virenque (6,77/Alpe d'Huez 1997), Lance Armstrong (6,77/Sestriere 1997), Bjarne Riis (6,76/Hautacam/1996) und Alex Zülle (6,74/Alpe d'Huez 1995) folgen auf den Plätzen. Man könnte diese Liste auch als Doping-Hitparade lesen. Keiner der Fahrer steht im begründeten Verdacht, seine Leistung allein mit sauberen Mitteln erbracht zu haben, auch wenn einige ihre Karrieren zu Ende brachten, ohne überführt worden zu sein."
quelle:
faz.net
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