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Geschrieben von polli am 22.04.2005 um 15:33:

 

Zitat:
«Er hat das Geld für die Anti-Doping-Forschung bereitgestellt, damit neue Nachweismethoden entwickelt werden können.»


Der will doch nur sicher gehen das sein Tourrekord bestehen bleibt.

Schliesslich wird sich Dr.Ferrari eine neuen Klienten suchen, den er "betreuen" kann, mit den selben bescheidenen "Mitteln" die auch LA zur Verfügung standen.
Mit Rücktritt von LA ist er ja nicht mehr an sein Versprechen gebunden, keine direkten Konkurrenten zu betreuen. Die Chance für Ulle zuzuschlagen Jippieh!!!



Geschrieben von Kongo Bongo am 22.04.2005 um 18:07:

 

Oh mei, jetzt auch Fiedler Grübelnd

http://de.sports.yahoo.com/050422/30/3yfu.html
http://radsportnews.net/2005/fiedlerdop1.shtml



Geschrieben von Phil am 22.04.2005 um 18:35:

würg

Und das nach seinem offiziellen Karriereende...



Geschrieben von Checker am 22.04.2005 um 20:20:

 

Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.



Geschrieben von Brägel am 22.04.2005 um 20:25:

 

Zitat:
Original von Checker
Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.


Finde ich auch arrrghhhh Wie will man ihn denn jetzt bestrafen, wo er doch eh nicht mehr fährt?



Geschrieben von chreezer am 22.04.2005 um 20:27:

 

ich denke die positive kontrolle an sich ist schon strafe genug für ihn



Geschrieben von Kongo Bongo am 22.04.2005 um 20:40:

 

Zitat:
Original von Brägel
Finde ich auch arrrghhhh Wie will man ihn denn jetzt bestrafen, wo er doch eh nicht mehr fährt?


Zitat:

Der viermalige Weltmeister hat nach eigenen Angaben das Medikament in der Woche vor dem Rennen eingenommen. « Ich habe gute Kontakte (zu den Organisatoren). Eigentlich wollte ich nur eine Autogrammstunde geben, aber dann ließ ich mich doch noch zu einem Start beim Sprint-Rennen überreden», erklärte er.

BDR- Verbandspräsident Rudolf Scharping glaubt nicht an einen Arzneimittelmissbrauch zur Leistungssteigerung mit verbotenen Mitteln. «Auch dem BDR erscheint ein bewusster Drogenmissbrauch unverständlich, weil Jens Fiedler zum Zeitpunkt des positiven Tests seine erfolgreiche Karriere als Rad-Sprinter längst beendet hatte. Dennoch wird der BDR nach den Regeln handeln und alle notwendigen Konsequenzen ziehen», sagte Scharping. Sollte Fiedler seine noch gültige Lizenz innerhalb der fünftägigen Frist für die B- Probenöffnung zurückgeben, würde er sich der Verbandsgerichtsbarkeit entziehen. Dann sei "der Fall erledigt", sagte ein Verbandssprecher.

Bei der Bahnrad-Weltmeisterschaft in Los Angeles vom 24. bis 27. März hatte Fiedler sein Debüt als BDR-Betreuer in der Nationalmannschaft gegeben. Ob er sich mit seiner unbedachten Medikamenteneinnahme nun seine Zukunft im Verband verbaut hat, ist noch offen.


Quelle: RSN



Geschrieben von polli am 22.04.2005 um 20:50:

 

Zitat:
Original von Checker
Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.


Jeder Profi (auch andere Sportarten) bleibt noch 6 Monate nach Karriereende im Dopingkontrollprogramm.
Damit nicht einer offiziell aufhört und dann nach einer Dopingkur „zurückkommt“.
Hab das mal im ZDF gesehen, war ne Reportage über nen Dopingfahnder.



Geschrieben von blaireau am 22.04.2005 um 20:50:

 

Zitat:
Original von Checker
Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.

Und noch komischer, dass er sich dort mit Amphetamin gedopt haben soll.

Ich nehme mal an, dass ein Radfahrer dieser Klasse im Laufe seiner Karriere mit einer Menge interessantem Stoffen in Berürung kommte. Amphetamin - ich hab nie welches genommen - tönt schon interessant. Ich gehe mal von Drogenkonsum und nicht von Doping aus.



Geschrieben von teufelsberg am 22.04.2005 um 21:28:

 

amphetamin und radsportler

war da was? *herumrätsel*



Geschrieben von Moreau am 22.04.2005 um 21:47:

 

Zitat:
Original von Checker
Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.


Das Zeug hat Fiedler aus Gewohnheit weiter genommen. Prosit!



Geschrieben von blaireau am 22.04.2005 um 21:58:

 

Zitat:
Original von blaho
Zitat:
Original von blaireau
Immerhin - mit dem Rücktritt Pharmstrongs liegt der grösste Schwindel in der Geschichte des Radsports bald hinter uns. 100 Tage and counting.

Und was machst Du dann? Rente? großes Grinsen

Um Himmels Willen - ich werde mich zusammen mit Abertausenden von Fans ab Ende Juli 2005 auf die erste Tour seit 1999 ohne pharmakologisch_medizinisches Wunder freuen.



Geschrieben von blaho am 22.04.2005 um 22:04:

 

Die erste saubere Tour seit 1997?
Oder die erste spannende Tour?

Es wird sich nichts ändern,ausser dass einer weg ist und dafür ein anderer kommt. Vielleicht ein sympathischerer, aber keiner, der sauberer ist. (jedenfalls nicht, wenn man der Mehrheit hier glauben soll) so'n Mist



Geschrieben von Checker am 22.04.2005 um 22:17:

 

Zitat:
Original von polli
Zitat:
Original von Checker
Irgendwie komisch, dass er bei einem Einladungsrennen nach seinem Karriereende getestet wird.


Jeder Profi (auch andere Sportarten) bleibt noch 6 Monate nach Karriereende im Dopingkontrollprogramm.


Danke, wusste ich gar nicht. ziehe den hut



Geschrieben von blaireau am 22.04.2005 um 22:35:

 

Zitat:
Original von blaho
Die erste saubere Tour seit 1997?
Oder die erste spannende Tour?

Ersteres käumlich, zweiteres ist ungewiss.
Zitat:
Es wird sich nichts ändern,ausser dass einer weg ist und dafür ein anderer kommt. Vielleicht ein sympathischerer, aber keiner, der sauberer ist.

Vermutlich stammt meine Wut daher, dass dieses Statement zeigt, dass selbst fachkundige Fans immer noch begriffen haben, was ihnen seit 1999 vorgesetzt wird: eine pharmakologisch begründete Ausnahme, mit besten Kontakten zur medizinische Kommission der UCI und mit geschäftlich motivierter Protektion von ganz oben. Nennen wir es ein sportliches Enron ohne Aufdeckung.



Geschrieben von manuku am 23.04.2005 um 16:13:

 

Zitat:
Original von teufelsberg
amphetamin und radsportler

war da was? *herumrätsel*


U.a. verstarb 1967 Tom Simpsons auf dem Mont Ventoux aufgrund von Amphetaminmissbrauch



Geschrieben von manuku am 23.04.2005 um 16:15:

 

äh Simpson



Geschrieben von TEVC am 23.04.2005 um 16:18:

 

Zitat:
Original von manuku
Zitat:
Original von teufelsberg
amphetamin und radsportler

war da was? *herumrätsel*


U.a. verstarb 1967 Tom Simpsons auf dem Mont Ventoux aufgrund von Amphetaminmissbrauch


Ironie

Die Ironie (altgriechisch eironeía, heute ironía ausgesprochen - wörtlich die Verstellung) ist eine Äußerung, die oft – aber nicht zwingend – das Gegenteil des Gesagten meint, die mit scheinbarer Ernsthaftigkeit den gegnerischen Standpunkt ins Widersprüchliche zieht. Im Gegensatz zum Humor ist Ironie eher kritisch und nicht um Zustimmung bemüht.

Sokrates lehrte Ironie als Mittel zur Entlarvung vermeintlichen oder anmaßenden Wissens, jedoch nicht mit dem Ziel des Lächerlichmachens. Der Dialogpartner wurde vielmehr durch das scheinbar selbstständige Auffinden eigener Widersprüchlichkeiten in die Lage gebracht, diese zu durchschauen. Ludwig Tieck prägt hingegen den Begriff der Romantischen Ironie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie



Geschrieben von manuku am 23.04.2005 um 16:22:

 

Ich nenne dies schlicht und einfach einen Schreibfehler



Geschrieben von ogkempf am 23.04.2005 um 16:58:

 

Ich denke nicht, dass es TEFAL um den Rechtschreibfehler ging großes Grinsen
Wobei man dafür auch die Editierfunktion benutzen kann Augenzwinkern


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