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Geschrieben von Bergkönig am 30.08.2021 um 20:50:
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Original von Ocaña
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Original von Bergkönig
Ich fand das auch vollkommen in Ordnung. Die D-Tour ist halt stand jetzt eher ein Rennen der Kategorie Dänemarkrundfahrt oder Artic Race. Das ist auch okay so und mit dem Anspruch war das ein vollkommen okayes 4Tagesrennen.
Früher gab es ja mal die Träumerei man wolle in einem Atemzug mit P-N, TdS oder Dauphinee genannt werden, aber von dem Gedanken sollte man sich mittelfristig verabschieden. |
Damit ist die ASO angetreten.
DAS Rennen direkt hinter den Grand Tours zu entwickeln. Naja, jedenfalls ein Rennen, dass den World Tour Status erhalten kann.
Die Rennen, die du da nennst sind ja alle Vorbereitungsrennen für Klassiker und TdF. Aber Rennen, die trotzdem gut im Palmares aussehen. Fände es ziemlich okay ein seriöses Vorbereitungsrennen auf die WM zu haben. Genau so etwas kann man in Deutschland gut abbilden. Und vermutlich auch recht abwechslungsreich. |
Ja das meinte ich mit Träumerei

also vor 15 Jahren wollte man die Vuelta als WM-Vorbereitungsrennen den Rang ablaufen... Hat eher weniger funktioniert.
@Harzer Radfahrer als deutscher eine tolle mindestens 1 wochige Landesrundfahrt haben zu wollen kann ich gut verstehen. Hätte ich auch nichts gegen... Vermutlich möchte das aber jeder Radsportinteressierte aus sämtlichen B-Ländern..ich wage nur zu bezweifeln, dass da irgendjemand drauf gewartet hat. Wobei Deutschland aufgrund der Kaufkraft des potentiellen Marktes wahrscheinlich noch vergleichsweise gute Karten hat und eine Alternative zur Vuelta wäre auch zu begrüßen zumindest aus deutscher Sicht. Vllt wird es ja irgendwann etwas damit.
Mein allgemeiner Punkt ist eher das eine D-Tour einfach keinen besonderen Stellenwert hat und da hilft auch rummeckern nichts im Rahmen des derzeitigen öffentlich Interesses fand ich das Rennen vollkommen in Ordnung
Geschrieben von Faser am 30.08.2021 um 20:53:
Mir ist das aber irgendwie egal, welchen Stellenwert die Rundfahrt an. Ich schau mir auch gern mal die Landschaft an und überlege, wo man so in Deutschland mal hinfahren kann bzw. auch radeln kann. Vielleicht dehnt man sie mal auf 5-7 Tage aus.
Geschrieben von Bergkönig am 30.08.2021 um 20:55:
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Original von Faser
Mir ist das aber irgendwie egal, welchen Stellenwert die Rundfahrt an. Ich schau mir auch gern mal die Landschaft an und überlege, wo man so in Deutschland mal hinfahren kann bzw. auch radeln kann. Vielleicht dehnt man sie mal auf 5-7 Tage aus. |
Mir ist das auch nicht wichtig, ich meinte es einfach so das es im Bezug auf die Wünsche eine Rolle spielt. Es geht ja auch um Sponsoren usw. Bei insg geringem Interesse zimmert man die Rundfahrt nicht eben mal auf 7 Tage.
Geschrieben von hawkeye_76 am 30.08.2021 um 20:58:
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Original von Faser
Vielleicht dehnt man sie mal auf 5-7 Tage aus. |
Dann muss man aber auch so viele Etappenorte finden, die das bezahlen können. Der Etappenortbeitrag ist sicher nicht ohne. Ohne die genauen Summen zu kennen, werden das sicher 20 bis 30 T€ sein, dazu noch die Kosten für die örtlichen Absperrungen, Umleitungen, Helfer. Die jeweilige Gemeinde/Stadt muss also rund 50 T€ selbst aufbrigen (Tourismusmarketing) oder einen Sponsor ranschleppen.
Geschrieben von gehlhajo am 30.08.2021 um 21:17:
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Original von hawkeye_76
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Original von Faser
Vielleicht dehnt man sie mal auf 5-7 Tage aus. |
Dann muss man aber auch so viele Etappenorte finden, die das bezahlen können. Der Etappenortbeitrag ist sicher nicht ohne. Ohne die genauen Summen zu kennen, werden das sicher 20 bis 30 T€ sein, dazu noch die Kosten für die örtlichen Absperrungen, Umleitungen, Helfer. Die jeweilige Gemeinde/Stadt muss also rund 50 T€ selbst aufbrigen (Tourismusmarketing) oder einen Sponsor ranschleppen. |
Erlangen hat 6-stellig bezahlt.......
Geschrieben von gehlhajo am 30.08.2021 um 21:25:
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Original von xxEntexx
Hätte so oder so niemanden interessiert. - In Deutschland hat sich das Thema Profi-Radsport erledigt. |
War ja Vorort. Kann ich so nicht bestätigen. Erst recht, wenn man das Sauwetter berücksichtigt.
Geschrieben von xxEntexx am 31.08.2021 um 12:26:
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Original von hawkeye_76
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Original von Faser
Vielleicht dehnt man sie mal auf 5-7 Tage aus. |
Dann muss man aber auch so viele Etappenorte finden, die das bezahlen können. Der Etappenortbeitrag ist sicher nicht ohne. Ohne die genauen Summen zu kennen, werden das sicher 20 bis 30 T€ sein, dazu noch die Kosten für die örtlichen Absperrungen, Umleitungen, Helfer. Die jeweilige Gemeinde/Stadt muss also rund 50 T€ selbst aufbrigen (Tourismusmarketing) oder einen Sponsor ranschleppen. |
Naja, mal sehen. - Wegen Corona war man bestimmt froh, dass überhaupt ein paar Kommunen aufgetrieben werden konnten, die das einerseits zahlen bzw organisieren und dann auch noch ein wasserdichtes Corona-Konzept an den Start bringen.
Glaube aber nicht, dass dem Thüringer Wald, dem Bergischen Land oder dem Schwarzwald die D-Tour touristisch irgendeinen größeren Nutzen stiftet. Kein Mensch wird mehr o. weniger dahin, nur weil ein zweitklassiges Radsport-Feld da durchfährt.
Geschrieben von PassoGiovo am 31.08.2021 um 13:49:
Dem Thüringer Wald, dem Bergischen Land oder dem Schwarzwald ist es völlig egal, wer dort gerade radelt, solange die Übertragung schöne Bilder der Region liefert und das auch noch von einem breiten Publikum gesehen wird. Und solange die im öffentlich-rechtlichen laufen, ist das eigentlich immer gegeben. Der unmittelbare Marketingeffekt lässt sich Nachhinein sowieso nur schwer beziffern.
Geschrieben von Doggie am 31.08.2021 um 14:40:
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Original von xxEntexx
Glaube aber nicht, dass dem Thüringer Wald, dem Bergischen Land oder dem Schwarzwald die D-Tour touristisch irgendeinen größeren Nutzen stiftet. Kein Mensch wird mehr o. weniger dahin, nur weil ein zweitklassiges Radsport-Feld da durchfährt. |
Ich denke auch, dass man es bei den genannten 6-stelligen Beträgen als direkte Wirtschaftsförderung für Hotel- und Gaststättengewerbe verbuchen wird. Lohnt sich dann nur für größere Städte oder Touristenorte, die genug Kapazität haben, dass das Geld gleich vor Ort wieder reinkommt.
Geschrieben von Ocaña am 31.08.2021 um 17:59:
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Original von Doggie
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Original von xxEntexx
Glaube aber nicht, dass dem Thüringer Wald, dem Bergischen Land oder dem Schwarzwald die D-Tour touristisch irgendeinen größeren Nutzen stiftet. Kein Mensch wird mehr o. weniger dahin, nur weil ein zweitklassiges Radsport-Feld da durchfährt. |
Ich denke auch, dass man es bei den genannten 6-stelligen Beträgen als direkte Wirtschaftsförderung für Hotel- und Gaststättengewerbe verbuchen wird. Lohnt sich dann nur für größere Städte oder Touristenorte, die genug Kapazität haben, dass das Geld gleich vor Ort wieder reinkommt. |
Viele knüpfen da ja inzwischen den Jedermannbumms dran. Ohne den gäbe es die Rennen wirklich nicht mehr. Das ist dann auch interessant für die Raphas und Co.
Vielleicht sehen wir ja im kommenden Jahr neben dem Finale in Stuttgart auch etwas Gravel.
Geschrieben von Ocaña am 02.10.2021 um 15:46:
2022 mit Prolog + 4 Etappen.
Geschrieben von Doggie am 02.10.2021 um 15:53:
Super... jetzt wo ER aufgehört hat, kommen sie mit einem Prolog.
Geschrieben von ogkempf am 02.10.2021 um 18:57:
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Original von Doggie
Super... jetzt wo ER aufgehört hat, kommen sie mit einem Prolog.
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Alsob ER in den letzten 10 Jahren mal was bei eiem Prolog geschafft haette...
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