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Geschrieben von apoka am 10.07.2005 um 10:22:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Länz hat eine Quote von 1.35 für den Toursieg bei betandwin. Er ist immer noch der absolute Topfavorit. Gestern hat meiner Meinung nach auch eher seine Mannschaft als er selbst geschwächelt.



Geschrieben von Inga am 10.07.2005 um 11:28:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Zitat:
Original von Checker
Lance-Fans sind tatsächlich die größten Nervenbündel der Welt großes Grinsen


auslachen

also als neutraler beobachter kann ich dir versichern: ihr tut euch GAR NICHTS!



Geschrieben von Tourmalet am 10.07.2005 um 12:18:

 

och, ich bin weiterhin sehr optimistisch was dsen 7. sieg angeht


letztlich ist gestern GAR NICHTS passiert

die attacken von vino hat lance allesamt neutralisiert, ulle hat er einmal dazu getrieben ihm ein loch zuzufahren und für den rest vom schützenfest hat er sich nicht interessiert
trotzdem hat t-mobile natürlich das revier markiert und jetzt wissen alle, dass man die pinken panther in den bergen sehr ernst nehmen muss

daraus irgendeine form von schwäche zu interpretieren, halte ich, um es vorsichtig auszudrücken, für sehr gewagt

letztlich sind an dem berg ja auch überhaupt keine größeren löcher von relevanz gerissen, dh selbst wenn lance hätte attackieren wollen, es wäre die reinste kraftverschwendung gewesen und aufwand / nutzen hätten in einem sehr unzweckmäßigen verhältnis zueinander gestanden


die mannschaft war zwar gestern nicht so furchtbar stark, aber die brauchte er auch gestern nicht
ich bin mir sicher, dass wir schon dienstag wieder eine sehr starje discovery-mannschaft sehen werden



Geschrieben von Checker am 10.07.2005 um 12:33:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Zitat:
Original von Inga
also als neutraler beobachter kann ich dir versichern: ihr tut euch GAR NICHTS!


Einspruch! Z.b. ist Ulle gerade gestürzt, und alles bleibt ruhig... Augenzwinkern



Geschrieben von Michelin-Männchen am 10.07.2005 um 16:18:

  Es könnte noch mal klappen

wird aber sicher deutlich schwieriger als 2004, einfach, weil er nicht so souverän wird wie letztes Jahr und seine Mannschaft einfach schwächer wirkt. Die Performance heute kann man nicht mit gestern vergleichen, heute sind sie max 90% gefahren, wenn sogar Hincapie als zweiter von DC über den Berg kommt und sie ausserdem gegen Moreaux und Voigt den Abstand im Anstieg nicht verringern konnten.

In jedem Fall ist es gut für ihn, dass er aufhört. Vielleicht gewinnt er 2005 nochmal, vielleicht verliert er, 2006 hätte es auf keinem Fall mehr geklappt.



Geschrieben von teufelsberg am 11.07.2005 um 10:07:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Zitat:
Original von Checker
Lance-Fans sind tatsächlich die größten Nervenbündel der Welt


apropos: wo steckt eigentlich raupi???


übrigens hat der zigfachsieger keineswegs geschwächelt, aber wenn das kein kollektiv-bluff war ( vielleicht die revanche für den moppel-prolog-bluff? ), ist das team fast unerklärlich schwach gefahren.



Geschrieben von TEVC am 11.07.2005 um 10:11:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Zitat:
Original von teufelsberg
Zitat:
Original von Checker
Lance-Fans sind tatsächlich die größten Nervenbündel der Welt


apropos: wo steckt eigentlich raupi???


Raupi ist ein Beispiel fuer Menschen, die wegen eines nicht mehrheitsfaehigen Fantums aus dem Forum geekelt wurden.



Geschrieben von Checker am 11.07.2005 um 10:22:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Rausgeekelt?

Zitat:
Letzte Aktivität: Heute, 08:51
Letzter Beitrag: » TdF: 8. Etappe: Pforzheim - Gérardmer
Geschrieben: 09.07.2005 15:12
Forum: Grosse Rundfahrten Forum



Geschrieben von TEVC am 11.07.2005 um 10:26:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

Okee: Kleingeekelt



Geschrieben von teufelsberg am 11.07.2005 um 10:38:

  RE: Lens Fans sind genauso cool wie Ulle Fans

na hoffentlich geht es ihr auch gut.

hallo raupi Ballons , der lance führt (im virtuellen GK) noch mit 1 bzw 1,5 minuten.



Geschrieben von Manny Calavera am 12.07.2005 um 18:12:

 

gratz @ armstrong und den absoluten rekord für die ewigkeit, diese perfektion wird so schnell keiner mehr erreichen...

schon beeindruckend, wie er jedes jahr aufs neue alle vermeintlichen konkurrenten abschüttelt, und das von der alten generation (zülle) über seine generation (ulle) bis zur neuen jungen generation (valverde) , keiner (außer pantani vllt) konnte ihm je am berg gefährlich werden, im zeitfahren sowieso nich...


man muss aber auch sagen, dass er am berg seit 2002 nicht mehr dominiert Augenzwinkern , aber angesichts der wenigen rundfahrkonkurrenten, die regelmäßig federn lassen, ist das auch nicht nötig Augenzwinkern


für mich ist er seit heute auch definitiv DER Tour-King (vor Hinault)


simply the best... Kam Po Wong



Geschrieben von Sir Ulli am 12.07.2005 um 23:53:

  RE: Farewell

Zitat:
Original von gardener
Der großartigste, beste Radfahrer der letzten 10 Jahre, der einzige sechsfache Tour-Sieger... gleich startet er in sein LETZTES Rennen... niedergeschlagen
Ein Campionissimo geht... drei Wochen noch...

Ich glaube nicht an die "7", gönne sie ihm aber gerne...

beifall beifall beifall beifall beifall beifall beifall


das sah heute aber anders aus

glaube nicht das ihm der 7 Sieg noch zu nehmen ist.



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:11:

 

Ganz bewußt widme ich meinen 1000. Beitrag dem Radfahrer, der mich seit ich diesen Sport verfolge am meisten beeindruckt und fasziniert hat. Wenn nicht irgend etwas Unvorhergesehenes passiert, wird Lance Armstrong am kommenden Sonntag zum 7. Mal in Folge das gelbe Trikot nach Paris tragen und triumphieren.

Wieviel diese Leistung wert war und ist, wird man vielleicht erst in Generationen erkennen, wenn sich zeigt, wie unerreichbar dieser Rekord für alle möglichen Nachfolger sein wird. Gerade deshalb wird diese Leistung zu gerne von seinen Kritikern in Zweifel gezogen, wird er von einigen regelrecht gehaßt und alles versucht, um ihn als Mensch und als Sportler zu diskreditieren. Gerade sein Perfektionismus, sein Wille, seine Zielgerichtetheit, seine Motivation und Härte gegen sich selbst, sein unbändiger Ehrgeiz, kurzum alles, was entscheidend zu seinem Erfolg beiträgt, spaltet die Menschen in Bewunderer aber teilweise auch in Neider bzw. Mißgünstige.

Fakt ist jedoch, dass Lance Armstrong das Radfahren verändert hat auf seine Weise, sei es durch seine Trittfrequenz, seine Art der Vorbereitung und Spezialisierung auf ein Event, aber auch seine Fähigkeit, eine Mannschaft auf einen gezielten erfolg einzuschweißen und alle Fahrer darauf zu fokussieren und einzuschwören. Dazu seine Fähigkeit zur Planung, Taktik und Weitsicht, all dies hat er zwar nicht erfunden, aber auf einen neuen Level gehoben.

Unzweifelhaft ist er ein streitbarer Mensch, einer, der die Zuschauer spaltet, aber auch einer, der nur die wenigsten kalt läßt. Auf viele wirkt er kalt, unnahbar, arrogant, doch seltsamerweise erleben ihn die meisten Menschen, die ihn näher kennen oder mal privat erleben offenbar ganz anders. Ich bin davon überzeugt, dass der private Lance Armstrong ganz anders ist, als wir alle es vermuten oder ihm zuschreiben, dass sein Engagement für Krebskranke echt ist und aus Überzeugung passiert. Genauso wie er sich wirklich für seine Teammitglieder, seine Mitfahrer und ihr Schicksal interessiert, er ist sicher ein öffentlicher Mensch, daran kann er nichts ändern, aber das, was er macht, macht er privat und beruflich aus Überzeugung, er kann gar nicht anders.

Ich schätze ihn als einen Menschen, der sein Schicksal gemeistert hat und daraus unheimlich viel für sich und seinen weiteren Lebensweg gezogen hat. Ich halte ihn für einen Menschen mit klaren Prinzipien und Vorstellungen, der von diesen überzeugt ist und zwar so, dass er alles diesen unterordnet und für diese manchmal auch auf eine Art kämpft, die diskussionswürdig ist. Aber ist das nicht genau die menschliche Schwäche, die andere immer so vermissen, seine Kompromißlosigkeit ??

Kurzum, in wenigen Tagen beendet ein Radfahrer seine Karriere, der Geschichte geschrieben hat, der aus meiner Sicht das Radfahren verändert hat, der Talent, Willenskraft, Trainingsfleiß und perfekte Vorbereitung wie kein anderer verkörpert hat. Zudem verabschiedet sich auch ein Mensch von der Sportbühne, der durch seinen Lebensweg und die Krebserkrankung sehr wohl seine ganz eigene Geschichte hat, der eine Persönlichkeit war mit einer ganz besonderen Ausstrahlung.

Lance Armstrong, ich werde dich vermissen, aber ich freue mich auch, dass du auch das Letzte geschafft hast, was viele andere Champions nicht geschafft haben und was dir viele, viele hier mißgönnen, du gehst als Sieger, als Champion und zur richtigen Zeit.

Ich verneige mich vor dem Champion, dem Radfahrer und dem Menschen Lance Armstrong...

Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong Kam Po Wong



Geschrieben von MrsFlax am 19.07.2005 um 10:25:

 

Zitat:
Original von atreiju
Gerade sein Perfektionismus, sein Wille, seine Zielgerichtetheit, seine Motivation und Härte gegen sich selbst, sein unbändiger Ehrgeiz, kurzum alles, was entscheidend zu seinem Erfolg beiträgt, spaltet die Menschen in Bewunderer und Neider bzw. Mißgünstige.


das ist eine haltung, mit der ich nun gar nichts anfangen kann. deine armstrong-bewunderung sei dir unbenommen, aber seine kritiker lediglich in die kategorien "neider" und "mißgünstige" einzuteilen, finde ich dann doch etwas billig. vielleicht kann man die von dir oben genannten und bewunderten eigenschaften (von "perfektionismus" bis "unbändiger ehrgeiz") auch einfach für nicht sonderlich erstrebenswert halten. in meiner welt zumindest gibt es eine ganze menge anderer charaktereigenschaften, die mir mehr sagen und deren trägern ich mehr respekt entgegen bringe.



Geschrieben von Michelin-Männchen am 19.07.2005 um 10:30:

  War doch klar, dass ich darauf antworten würde

Ich habe momentan in meinem Auto-CD-Wechsler Bildung von Schwanitz. Gestern auf der Heimfahrt nach der Radtour mit Forza_*zensiert* wurde mir der kulturelle Unterschied zwischen US-Amerikanern und Deutschen erklärt. Es war genau das, was auch Armstrong und Ullrich unterscheidet. Die Begeisterungsfähigkeit, der Siegeswille, die Fixiertheit, das mangelnde Interesse für andere Themen, die positive Einstellung zum Erfolg, das Misstrauen gegenüber gegebenen Strukturen, Verwaltung etc. ist genau das, was man bei diesem Duell auch beobachten kann.

Zum Fahrer selbst, er hat uns einige interessante Touren geliefert, 2000 war spannend, weil Pantani ihn ärgern konnte und Ullrich am Ende nochmal aufgedreht hat, 2001 war interessant, wie er andauernd bei 100% fuhr, um diesen Riesenrückstand aufzuholen und nur einer annährend mithalten konnte, 99 war zu früh entschieden, 2002 war langweilig, 2004 hat er uns die Fratze des andaurenden Siegenmüssens zeigen müssen. 2005 ist noch nicht vorbei, wenn nichts aufregendes mehr passiert, war es eine Tour mit mitlerer Spannung, die Taktik der anderen war gut, aber keine der Spitzen war gut genug, ihn zu gefährden. In diesem Sieg gleicht er (wenn es so kommen sollte) Indurain, souverän, aber nicht so verbissen, stark, aber nicht arrogant.

Trotzdem freue ich mich auf das nächste Jahr.



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:31:

 

Zitat:
Original von MrsFlax
Zitat:
Original von atreiju
Gerade sein Perfektionismus, sein Wille, seine Zielgerichtetheit, seine Motivation und Härte gegen sich selbst, sein unbändiger Ehrgeiz, kurzum alles, was entscheidend zu seinem Erfolg beiträgt, spaltet die Menschen in Bewunderer und Neider bzw. Mißgünstige.


das ist eine haltung, mit der ich nun gar nichts anfangen kann. deine armstrong-bewunderung sei dir unbenommen, aber seine kritiker lediglich in die kategorien "neider" und "mißgünstige" einzuteilen, finde ich dann doch etwas billig. vielleicht kann man die von dir oben genannten und bewunderten eigenschaften (von "perfektionismus" bis "unbändiger ehrgeiz") auch einfach für nicht sonderlich erstrebenswert halten. in meiner welt zumindest gibt es eine ganze menge anderer charaktereigenschaften, die mir mehr sagen und deren trägern ich mehr respekt entgegen bringe.


Ich rede hier vom Sport und speziell vom Profi-Sport, das hat nichts mit dem Privatmenschen zu tun. Und sicher spielt das Thema Neid und Mißgunst bei vielen, die ihn ablehnen eine Rolle, aber nicht bei allen, insofern zu pauschal, wird editiert...



Geschrieben von Michelin-Männchen am 19.07.2005 um 10:32:

 

Zitat:
Original von MrsFlax
Zitat:
Original von atreiju
Gerade sein Perfektionismus, sein Wille, seine Zielgerichtetheit, seine Motivation und Härte gegen sich selbst, sein unbändiger Ehrgeiz, kurzum alles, was entscheidend zu seinem Erfolg beiträgt, spaltet die Menschen in Bewunderer und Neider bzw. Mißgünstige.


das ist eine haltung, mit der ich nun gar nichts anfangen kann. deine armstrong-bewunderung sei dir unbenommen, aber seine kritiker lediglich in die kategorien "neider" und "mißgünstige" einzuteilen, finde ich dann doch etwas billig. vielleicht kann man die von dir oben genannten und bewunderten eigenschaften (von "perfektionismus" bis "unbändiger ehrgeiz") auch einfach für nicht sonderlich erstrebenswert halten. in meiner welt zumindest gibt es eine ganze menge anderer charaktereigenschaften, die mir mehr sagen und deren trägern ich mehr respekt entgegen bringe.

Versuche es mal "spaltet die Menschen in Sklaven und Ignoranten".

Mit ignorantem Gruss nach Mainz.



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:34:

  RE: War doch klar, dass ich darauf antworten würde

Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Ich habe momentan in meinem Auto-CD-Wechsler Bildung von Schwanitz. Gestern auf der Heimfahrt nach der Radtour mit Forza_*zensiert* wurde mir der kulturelle Unterschied zwischen US-Amerikanern und Deutschen erklärt. Es war genau das, was auch Armstrong und Ullrich unterscheidet. Die Begeisterungsfähigkeit, der Siegeswille, die Fixiertheit, das mangelnde Interesse für andere Themen, die positive Einstellung zum Erfolg, das Misstrauen gegenüber gegebenen Strukturen, Verwaltung etc. ist genau das, was man bei diesem Duell auch beobachten kann.

Zum Fahrer selbst, er hat uns einige interessante Touren geliefert, 2000 war spannend, weil Pantani ihn ärgern konnte und Ullrich am Ende nochmal aufgedreht hat, 2001 war interessant, wie er andauernd bei 100% fuhr, um diesen Riesenrückstand aufzuholen und nur einer annährend mithalten konnte, 99 war zu früh entschieden, 2002 war langweilig, 2004 hat er uns die Fratze des andaurenden Siegenmüssens zeigen müssen. 2005 ist noch nicht vorbei, wenn nichts aufregendes mehr passiert, war es eine Tour mit mitlerer Spannung, die Taktik der anderen war gut, aber keine der Spitzen war gut genug, ihn zu gefährden. In diesem Sieg gleicht er (wenn es so kommen sollte) Indurain, souverän, aber nicht so verbissen, stark, aber nicht arrogant.

Trotzdem freue ich mich auf das nächste Jahr.


Und auch wenn du dich jetzt vielleicht wunderst, aber ich stimme dir in deinem ersten Teil fast zu 100% zu. Und bis auf 2004 kann ich auch alles andere so stehenlassen....

Wir sind oft gar nicht so weit voneinander weg, wie wir glauben...



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:36:

 

Übrigens, auch ich freue mich auf das nächste Jahr.....

vielleicht werde ich nicht so mitzittern, wie in den letzten Jahren, dafür werde ich weniger emotional berührt zusehen können, wie sich die Tour nach ihm wirklich verändert....

wird sie wirklich so anders gefahren werden, wird es mehr oder weniger Angriffe geben, wird es wirklich spannender ??



Geschrieben von Michelin-Männchen am 19.07.2005 um 10:49:

  RE: War doch klar, dass ich darauf antworten würde

Zitat:
Original von atreiju

Und auch wenn du dich jetzt vielleicht wunderst, aber ich stimme dir in deinem ersten Teil fast zu 100% zu. Und bis auf 2004 kann ich auch alles andere so stehenlassen....

Wir sind oft gar nicht so weit voneinander weg, wie wir glauben...

2004 wäre ok gewesen, wenn er Klöden hätte seine Etappe gewinnen lassen. Dann wäre er mir einfach als unbesiegbar in Erinnerung gewesen.

Auch das (von CSC mitlerweile zugegebene) Zusammenarbeiten mit CSC war unwürdig und überflüssig. Nicht zu vergessen die Aktion mit Simeoni.


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