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Geschrieben von MiniMops am 26.08.2006 um 08:33:
| Zitat: |
Original von Sprintstar
| Zitat: |
Original von paristours
[quote]Original von Donishäusle
Mir ist es eigentlich lieber wenn ein paar Kurven drin sind, falls die Strecke mal über 800m geht. Dann kann sich meine Lunge und der Kreislauf jedes Mal für ca.7-8 Sekunden erholen, und dann geht das, ansonsten schaff ich kaum mehr wie 34er-Schnitt auf 6km z.B. ohne Rückenluft. Ich habe ja auch eine ziemlich kleine Lunge und mache alles über Antrittsschnellligkeit usw. Deswegen kriege ich trotz der Kurven, die ich vorsichtig mit 25 fahre immer noch einen 34er-Schnitt auf einer gleichlangen 6km-Strecke... |
das is bei mir eher umgekehrt. Ich habe ne "Paardenlong" (Pferdelunge) wie der Holländer sagt, ich kann sehr lange ein und ausatmen. Dazu habe ich sehr (nein, kommt nicht auf dumme Gedanken, is geerbt von Großmutter
) dickflüssiges Blut, welches gut Sauerstoff transportieren kann. An sich bin ich ein Radsport-Naturtalent, habe den Sport aber viel zu spät entdeckt.
Wenn ich früher, viel früher das Rennrad entdeckt hätte, wer weis...
Back to Topic: Ich habe nen kräftigen Antritt, muss dann aber die dicke Mühle auf Touren bringen, so dass der Sprint bei mir dann sehr lange dauert. Wegen des Topspeedrekordes: Ich hab das neue Rad erst seit nem guten Jahr. Dabei habe ich dann auch eher längere Strecken gefahren, und bin von den kurzen Sprints weggegangen, gerade im Sommer bei guten Wetter. In Münster (und letztes Jahr in Ottawa im Sommer) habe ich sogar angefangen, mich auf Hügel zu spezialisieren. Jetzt, mit beginendem Herbst werden meine Distanzen auch allmählich wieder kürzer. |
Dann lass mal deine Werte hören du Naturtalent
Lungenvolumen:
Hämatokritwert:
VO2Max:
Dauerleistungsvermögen an der Anaeroben Schwelle:
Hopp raus damit...
Geschrieben von MiniMops am 26.08.2006 um 14:40:
So heute knapp 3h easy spin schön im grünen Bereich die Pfälzer Prärie abgeritten. Campa Kurbel endlich da...bau ich gleich ans C1...morgen wirds dann mal endlich gefahren.
Geschrieben von Sprintstar am 26.08.2006 um 22:05:
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Original von MiniMops
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Original von Sprintstar
[quote]Original von paristours
[quote]Original von Donishäusle
Mir ist es eigentlich lieber wenn ein paar Kurven drin sind, falls die Strecke mal über 800m geht. Dann kann sich meine Lunge und der Kreislauf jedes Mal für ca.7-8 Sekunden erholen, und dann geht das, ansonsten schaff ich kaum mehr wie 34er-Schnitt auf 6km z.B. ohne Rückenluft. Ich habe ja auch eine ziemlich kleine Lunge und mache alles über Antrittsschnellligkeit usw. Deswegen kriege ich trotz der Kurven, die ich vorsichtig mit 25 fahre immer noch einen 34er-Schnitt auf einer gleichlangen 6km-Strecke... |
das is bei mir eher umgekehrt. Ich habe ne "Paardenlong" (Pferdelunge) wie der Holländer sagt, ich kann sehr lange ein und ausatmen. Dazu habe ich sehr (nein, kommt nicht auf dumme Gedanken, is geerbt von Großmutter
) dickflüssiges Blut, welches gut Sauerstoff transportieren kann. An sich bin ich ein Radsport-Naturtalent, habe den Sport aber viel zu spät entdeckt.
Wenn ich früher, viel früher das Rennrad entdeckt hätte, wer weis...
Back to Topic: Ich habe nen kräftigen Antritt, muss dann aber die dicke Mühle auf Touren bringen, so dass der Sprint bei mir dann sehr lange dauert. Wegen des Topspeedrekordes: Ich hab das neue Rad erst seit nem guten Jahr. Dabei habe ich dann auch eher längere Strecken gefahren, und bin von den kurzen Sprints weggegangen, gerade im Sommer bei guten Wetter. In Münster (und letztes Jahr in Ottawa im Sommer) habe ich sogar angefangen, mich auf Hügel zu spezialisieren. Jetzt, mit beginendem Herbst werden meine Distanzen auch allmählich wieder kürzer. |
Dann lass mal deine Werte hören du Naturtalent
Lungenvolumen:
Hämatokritwert:
VO2Max:
Dauerleistungsvermögen an der Anaeroben Schwelle:
Hopp raus damit...

[/quote]
Morgen ich ich mal zum Anti-Aging-Doktor, und lass mich beraten

Dafür gehts extra nach Spanien (hab ja Semesterferien

)
Nun ma ernsthaft. Der Hausarzt hat mir mal als Kind (nach ner schmerzhaften, langen Blutabnahme) erzählt, das ich sehr dickflüssiges, und damit auch sehr sauerstoffaufnahmefähiges Blut habe (danach habe ich dann allerdings erst später gefragt, genauergesagt (kein Witz) 1998

Dieser Epo-Segen is vererbt, und kann im Alter ein böser, herzbelastender Fluch sein.
Nun mal so ne Gegenfrage Möpschen: Warum interessieren dich diese Werte denn so. Willst du mich etwas unterstützen?
Mal wieder Ironiemodus aus.

Ich wollte mal tatsächlich zum HA, der auch noch dazu Sportarzt ist, und mich mal sportmässig durchchecken lassen.
Noch wat zum Threadthema: Heut ging bei mir gar nix, hier gabs Höllengewitter mit sehr nahen Blitzschlägen. Danach dann Dauerregen
Geschrieben von MiniMops am 27.08.2006 um 17:10:
Naja, weil der Hämatokritwert (dickes Blut) ganz nett ist, aber nur ein Faktor darstellt, um von Talent zu sprechen. Der Wert schwankt soweiso wie ein besoffener Seemann...
Yo geh mal Leistungsdiagnostik machen....meine is am Mittwoch...mal gucken was ich so aufs Pedal bekomme.
Von einem Ausdauertalent kann man sprechen, wenn man so um die 80 VO2max ml/kg hat.
PS: Heute 3.30h zügig aber nix brutales. MO und Die nur KB.
PPS: C1 ist wieder einatzbereit Sattel muss ich noch einstellen auf die 172,5mm Kurbeln, dann kanns losgehen.
Geschrieben von Donishäusle am 27.08.2006 um 19:46:
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Original von MiniMops
Von einem Ausdauertalent kann man sprechen, wenn man so um die 80 VO2max ml/kg hat.
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Hoppla, da wär man aber schon ein grosses Talent. Die höchsten Werte in der Kategorie, übrigens der einzige durchweg anerkannte Parameter für Ausdauer-Talente, haben übrigens die Langläufer (>90ml/kg/min).
Von einem sehr guten Wert würde ich schon bei >70 sprechen.
Meine Runde war heut ziemlich abenteuerlich, Sackgassen, Abfahrten auf Waldwegen die im Schnitt 14% steil waren, und einige unbekannte Seitentäler des Simonswälder Tal standen auf dem Programm. Das ganze bei zum Teil heftigen Regenschauern
Am ende waren es 87km mit 1430hm in 3:23. Schön, mal wieder ein bisschen länger zu fahren...
Geschrieben von peso am 27.08.2006 um 19:55:
Bei uns stand heute die jährliche (bisher zwei Austragungen

) Tour auf den Fichtelberg an. Start war oben am Berg, dann als ersten nennenswerten Anstieg hoch zum
PSW Markersbach gefahren. Recht frisch so auf knapp 900 m Höhe. Dann hügelig über Geyer und die Kühberger Passstraße (700 m mit 15%) und die leichte Seite des
Fichtelberg wieder zum Auto.
Bestes Wetter.
113 km / 2300 hm
Geschrieben von MiniMops am 27.08.2006 um 20:04:
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Original von Donishäusle
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Original von MiniMops
Von einem Ausdauertalent kann man sprechen, wenn man so um die 80 VO2max ml/kg hat.
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Hoppla, da wär man aber schon ein grosses Talent. Die höchsten Werte in der Kategorie, übrigens der einzige durchweg anerkannte Parameter für Ausdauer-Talente, haben übrigens die Langläufer (>90ml/kg/min).
Von einem sehr guten Wert würde ich schon bei >70 sprechen.
Meine Runde war heut ziemlich abenteuerlich, Sackgassen, Abfahrten auf Waldwegen die im Schnitt 14% steil waren, und einige unbekannte Seitentäler des Simonswälder Tal standen auf dem Programm. Das ganze bei zum Teil heftigen Regenschauern
Am ende waren es 87km mit 1430hm in 3:23. Schön, mal wieder ein bisschen länger zu fahren...
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Yo mit 70+ Vo2Max ist man schon gut dabei. Aber mehr als 90 ist extrem selten. Ab 80 wirds lustig...

Das haben schon sehr wenige.
Geschrieben von Bergwacht am 28.08.2006 um 00:19:
So heute abend ne kleine Runde gefahren, hatte wiedermal stark mit dem Wind zu kämpfen, ich bin das ja nicht so gewöhnt wie Sprintstar. In letzter Zeit ist der Wind verhältnismäßig stark, bin ich hier gar nicht gewohnt, so dass ich einen Dauerdruck auf meinen Muskeln verspüre...das gefällt mir gar nicht. Dann kommt das ständig schlechte Wetter hinzu und das im August, kaum zu glauben. Wollte heute eine Abkürzung durch den Wald einschlagen, die ich noch nie gefahren bin. Das war nen Fehler, überall lagen Pferdeäpfel und die zermatschten, überfahrenen Überreste, so dass es wiedermal zum Hindernisfahren wurde

. Mein Fahrrad kann ich morgen erstmal putzen, es sieht aus wie Sau.
Als ich mich am letzten kleinen Anstieg wiedermal mit so ungefähr 14 km/h bei 6% Steigung hochgequält habe, hörte ich einen kleinen Motorroller, der mich dann auch überholte. Jedenfalls hab ich noch mal alle Kräfte mobilisiert und bin dann quasi im Winschatten des Mopeds die letzten 500m mit 24 km/h hochgefahren. Diese Entscheidung war definitiv ein Fehler, da ich dann den letzten km nur noch nach Hause rollen konnte, so schmerzten meine Muskeln.

Insgesamt waren es 39 km mit knapp 250 hm bei 28er Schnitt. Wie man 3:30 h durchgängig fahren kann bleibt mir ein Rätsel, bei mir ist nach 2 h der Punkt erreicht, wo meine Leistung kontinuierlich in den Keller geht. Da hilft halt nur Training.
Also zu den Ausdauertalenten gehöre ich ganz bestimmt nicht. Wenn ich einen Ausdauerläufer mit einen 100m-Sprinter vergleiche, gehöre ich von der Statur her eher zur 2. Möglichkeit.
Geschrieben von Kalmit am 28.08.2006 um 11:19:
Wochenende
Am Samstag morgen mich beeilt, um den angekündigten Schauern am Mittag zu entgehen. Also um 9 Uhr losgefahren Richtung Saarland - quasi erstmal 50 km Gegenwind. Dann rein nach Frankreich durch Saargemünd und den Radweg am schönen Saarkanal entlang - leider keine Bootchen unterwegs... Bei Singling und Rohrbach die schöne Aussicht bis runter in die Hochvogesen genossen und weiter - endlich bei Rückenwind - durch's hüglige Lothringen - und schon waren bei Bitche erste tiefschwarze Wolken am Horizont und es kamen auch vereinzelte Tröpfchen runter. Richtung Deutschland wurde es aber freundlicher und so kam ich trocken daheim an. Fing dann auch erst um 17 Uhr erstmals an, ein wenig zu schauern. 124 km mit 1150 HM; 28,4 km/h.
Gestern mit schweren Beinen und bei heftigen Winden und dicken Wolken über die Sickingerhöhe und den Feldweg hoch zum 471m hohen "großen Hausberg" bei Bann erkundet. Von dort hat man ne richtig schöne Sicht in die Airbase Ramstein. Und das Ding ist auf 1 km mit über 10% höllisch steil... Zurück nach PS führte die Strecke durch ein Radrennen des RV Queidersbach (kaum Zuschauer), hoch nach PS lief's auch schon besser. Nochmal 82 km und schwer erschöpft. Ähnlich wie beim Sommer wird das dieses Jahr wohl nix mehr mit ner einigermaßen guten Spätform...
Geschrieben von MiniMops am 28.08.2006 um 16:55:
Argh da hab ich schon mitgemacht in Queidersbach...bucklig bucklig

...kotz
Geschrieben von mitschi am 28.08.2006 um 19:34:
Wrum ich 10€ bekam...
Habe ich schonmal gesagt, das ich Regen hasse?
Ich fahre los. Nach 3km merke ich, das es auserhalb der Stadt richtig kühl und vor allem windig ist, also fährt mitschi wieder nach Hause und zieht zum etwa 10mal dieses Jahr seine WINTERbekleidung an

Nunja, so hab ich auch wieder 6km mehr drauf

Ich fahre als schön gemütlich bei etwa 33km/h auf der Straße, da höre ich schon so einen Vollidioten mit seinem Motor aufheulen und ich sah entsetzt die große Fütze nur etwa 50m vor mir. Ich dachte mir mach dir mal keine Sorgen, der sieht die und fährt ausen herum und macht dich schon nicht nass. Blabla es geschah, was geschehen muss

Der idiot fährt durch die Fütze durch und ich klitschnass von oben bis unten!

Ich war so wühtend und bin mit 44sachen völlig durchnässt bis zur Ampel gefahren, wo dieser Idiot warten musste, da Rot war(ein wunder, das er überhaupt gehalten hat). Ich steige neben ihm ab lege mein Fahrrad vor ihm auf die Fahrban und gehe zur Fahrertür. Ich schnautze diesen Typen sowas von an

. Dann Plötzlich eine Stimme "Alexander?" Ich völlig perplex antworte ja und die Frau auf dem Beifahrersitz steigt aus dem Wagen aus. Zu meinem entsetzen war es meine Deutschlehrerin

. Mist wie peinlich

. Nunja, ich beschwerte mich trotzdem weiterhin und siehe da, meine Lehrerin öffnet ihr Portemonait nimmt 10€ heraus und drückt sie mir in die Hand

Dafür räumte ich antürlich freundlich das Fahrrad von der Straße und wünschte eine gute weiterfahrt.
Die Wolken, die vor der Disukussion noch so entfernt schienen waren nun direkt über mir und der Himmel öffnete seine Schleusen

.
Ich mache mich schnell auf den Rückweg und lege mich nun, nach diesem Post gemütlich in die warme Badewanne
Geschrieben von MiniMops am 28.08.2006 um 20:06:
30 min auf der Rolle...

bei krassen 100 Watt.
Geschrieben von Gipfelstürmer am 28.08.2006 um 20:10:
Heute drei Stunden im Regen unterwegs gewesen, naja mir machts Spaß bei Regen
Am Ende genau 80km mit 700 hm
Geschrieben von Niggel am 28.08.2006 um 21:56:
Ötztal-Marathon
geschafft, Zeit aber völlig indiskutabel.
Gestürzt und aufgrund dessen zwei Reifenschäden. Das Alles auf ca. 300 m Strecke.
Trotz Allem: Eine Hammerstrecke, hat richtig Spass gemacht.
Offiziell: 238 km mit 5500 Hm (realistisch)
Laut Tacho: 231,23 km mit 5216 Hm (die absoluten Höhenangaben auf den Pässen waren ungenau)
Morgen gehts als Erstes zum Arzt.
Ein Bericht folgt.
Geschrieben von peso am 28.08.2006 um 22:07:
RE: Ötztal-Marathon
| Zitat: |
Original von Niggel
Morgen gehts als Erstes zum Arzt.
Ein Bericht folgt. |
Ui, hoffentlich nichts Schlimmes!
Bin ja trotzdem gespannt auf den Bericht.
Geschrieben von Fraenki am 29.08.2006 um 08:11:
| Zitat: |
Original von Gipfelstürmer
Heute drei Stunden im Regen unterwegs gewesen, naja mir machts Spaß bei Regen
Am Ende genau 80km mit 700 hm
|
Du bist gestern nicht zufällig durch Guldental gefahren ???
So gegen 15.30.
Es kam mir ein Radler entgegen, ich meine USP-Trikot, Größe und Gewicht des Fahrers hätten gepasst.
ciao
Geschrieben von Kalmit am 29.08.2006 um 17:50:
Scheißregen
Ich werd nie wieder bei so nem wechselhaften Wetter losfahren, ohne vorher den Regenradar bei wetteronline studiert zu haben...
Geplant waren so knapp über 100 km, so um die 70 dürften es geworden sein - weil nach 40 km massiver Dauerregen einsetzte. Nach 30 km erwischte es mich schonmal beinahe - aber da fand ich punktgenau Zuflucht an ner Bushaltestelle und der Schauer war nach 5 min. wieder rum. Also weiter - plötzlich wurde die Strecke schlagartig trocken - und 2 km weiter wieder nass... weiter durch die Sickingerhöhe, in leichtem Regen hoch nach Herschberg, kurz noch den Radcomputer fallen lassen... ehe dann bei Weselberg die Tropfen immer dicker wurden. Ich hab dann auch den Fehler gemacht und mich unter ner Straßenunterführung untergestellt - in der Hoffnung es würde schnell nachlassen. War aber nicht... also nach 20 min. warten bei 11°C unterkühlt und Zähneklappernd durch leichten bis heftigen Regen nach Hause und gleich unter die Dusche zum auftauen...

Einzig mein Pulli den ich anhatte hat mich positiv überrascht: der hat fast 0 Nässe durchgelassen...
Geschrieben von Michelin-Männchen am 29.08.2006 um 17:57:
RE: Scheißregen
| Zitat: |
Original von Kalmit
Ich werd nie wieder bei so nem wechselhaften Wetter losfahren, ohne vorher den Regenradar bei wetteronline studiert zu haben...
Geplant waren so knapp über 100 km, so um die 70 dürften es geworden sein - weil nach 40 km massiver Dauerregen einsetzte. Nach 30 km erwischte es mich schonmal beinahe - aber da fand ich punktgenau Zuflucht an ner Bushaltestelle und der Schauer war nach 5 min. wieder rum. Also weiter - plötzlich wurde die Strecke schlagartig trocken - und 2 km weiter wieder nass... weiter durch die Sickingerhöhe, in leichtem Regen hoch nach Herschberg, kurz noch den Radcomputer fallen lassen... ehe dann bei Weselberg die Tropfen immer dicker wurden. Ich hab dann auch den Fehler gemacht und mich unter ner Straßenunterführung untergestellt - in der Hoffnung es würde schnell nachlassen. War aber nicht... also nach 20 min. warten bei 11°C unterkühlt und Zähneklappernd durch leichten bis heftigen Regen nach Hause und gleich unter die Dusche zum auftauen...
Einzig mein Pulli den ich anhatte hat mich positiv überrascht: der hat fast 0 Nässe durchgelassen... |
Was war Deine v_max bergab?
Geschrieben von Gipfelstürmer am 29.08.2006 um 18:32:
Genau der war ich
Aber ich hab dich nicht gesehen?
Geschrieben von MiniMops am 29.08.2006 um 18:55:
Knapp eine Stunde mit dem C1

KB gefahren plus Sattelfeintuning. Schmacht ..es fährt immer noch so schööön

.
Morgenfrüh Leistungstest...am nachmittag bei hoffentlich gutem Wetter Bergtraining ....diesmal nicht mit dem lahmen Cube sondern mit der Höllenmaschine..
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