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Original von le coq sportif
ich verstehe die logik nicht, warum man gegen einzelne doper nicht vorgehen sollte, nur weil man andere vielleicht nicht erwischt. was an dem artikel dritte wahl sein soll, erschließt sich mir auch nicht. |
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| Original von conconi Bevor wir hinter Frankreich und sogar Italien landen bin auch ich dann notfalls für Zabel.
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Original von le coq sportif
ich verstehe die logik nicht, warum man gegen einzelne doper nicht vorgehen sollte, nur weil man andere vielleicht nicht erwischt. was an dem artikel dritte wahl sein soll, erschließt sich mir auch nicht. |
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| Original von teufelsberg obwohl, der beweis, dass ullrich auch schon als amateur voll gewesen sein müsste, lässt mich den grad noch mal überdenken. |
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| Er zählte zu den Athleten, die in den 80er und 90er-Jahren vom Bundestrainer Peter Weibel betreut wurden. |
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Original von teufelsberg
ohne jetzt vinyards meinung zu doping zu teilen: das vorgehen der IOC ist nur mit populismus zu erklären. ein blick in die dopinggeschichte und IOC-Verstrickungen lässt auch schnell die toilette aufsuchen. wieso eingestandenes doping, ohne konkrete termine, für die 90er jahre in einem team, andere teammitglieder verdächtiger macht als bspw. einen armstrong, von dem jeder, der es wissen wollte, von zeitnahem epo-doping ausgehen kann, bleibt unklar. der artikel mit dem sehr bemühten brückenschlag zu astana ist eher II. Wahl.
obwohl, der beweis, dass ullrich auch schon als amateur voll gewesen sein müsste, lässt mich den grad noch mal überdenken. |
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| Quelle Welt.de Das Ergebnis war den Mächtigen des Internationalen Olympischen Komitees ohnehin ein Ärgernis. Als im Straßenrennen der Radprofis bei den Spielen in Sydney die Medaillen zu vergeben waren, entschieden weder Physis der Protagonisten noch deren Psyche den Ausgang des Rennens: ein Privatunternehmen befahl. Aufgrund des beruhigenden Vorsprungs von eineinhalb Minuten kungelte das Trio des Telekom-Rennstalls den Zieleinlauf aus, statt wie bei olympischen Ehren üblich den Zuschauern einen hingebungsvollen Kampf um Gold zu liefern, befahl der Arbeitgeber Jan Ullrich für den Sieg, den Kasachen Alexander Winokurow für Silber und Andreas Klöden für Bronze. Die Medaillen, lästerte die „Süddeutsche Zeitung“, „wurden ganz cool nach Dienstgrad vergeben“. Während Ullrich vom „blinden Verständnis“ schwärmte, hatte das IOC über soviel Formel-1-Gehabe unter den Ringen überhaupt kein Verständnis. Sieben Jahre später nutzen die Herren der Spiele die beste Gelegenheit, das einst unanfechtbar scheinende Ergebnis auf seine ethische Verträglichkeit zu überprüfen: Seit vorige Woche die Doping-Geständniswelle im Telekom-Rennstall die Radwelt in Scherben legte, wähnen die Olympier sich zur Überprüfung befugt: [...] |
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| Original von denkbär @Le Coq: Was, ausser der allgemeinen Schuldvemutung, berchtigt hier denn nun eigentlich Klöden und Vinokurov als "einzelne doper" zu bezeichnen? |
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| Original von donon Klöden hat schonmal ein Tattoo! |
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| Original von Vinyard Sorry, will drauf nicht mehr näher eingehen, weil mich das Thema mürbe macht. Es lohnt nicht drüber zu diskutieren, zumindest für mich nicht. |
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| Original von denkbär @Le Coq: Was, ausser der allgemeinen Schuldvemutung, berchtigt hier denn nun eigentlich Klöden und Vinokurov als "einzelne doper" zu bezeichnen? |
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| Original von denkbär [ In der Frage der sogenannten Stall-Order prallen bei Olympia zwei Welten aufeinander. Wärend im Profi-Radsport Rennabsprachen (insbesondere in Rundfahrten) in gewissem Umfang üblich sind, ist das für den vielbeschworenen olympischen Geist ein Unding. Wenn das nun aber nach sieben Jahrer über Dopingvorwürfe "gerelegt" werden soll, so ist es schon etwas unschön. Keiner der drei betroffenen (Ullrich, Vinokurov und Klöden) haben (bisher) Doping eingestanden. Es gibt also bisher nichts weiter als einen unspezifischen Verdacht. |
, vielleicht die einzige taktische Meisterleistung von Peve, dem sonst so blinden Fisch
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| Original von steffi ein Geniestreich war das!
, vielleicht die einzige taktische Meisterleistung von Peve, dem sonst so blinden Fisch
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| Original von conconi Aber allgemein zu Absprachen - wie ist das mit den mittleren/langen Laufdistanzen? Kenianer und Co. können doch da auch gerne mal teamintern entscheiden, wer vorbereitet und wer den entscheidenden Angriff startet, oder? Es gibt halt Sportarten, da ist Teamstrategie Teil des Sports. |
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