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Geschrieben von The King am 27.02.2007 um 17:09:
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Original von DjHans
Den Angliru bei einem Pisswetter oder nun den Zoncolan bei 6km à 15%, ebenfalls mit Spitzen von 25%.
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Wie wärs mit Zugspitze oder dem Berliner Fernsehturm? Letzterer müsste knapp 100% Steigung haben - selbst ohne Pisswetter.
Geschrieben von DjHans am 27.02.2007 um 17:13:
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Original von Glandon
| Zitat: |
Original von DjHans
Wenn das logistisch und technisch möglich ist, warum nicht. . |
weil es völlig schwachsinniger zirkus ist. |
Die Show gehört nunmal dazu. Das wäre wahrscheinlich der spektakulärste Berg der letzten Jahre. Wenn es für die Fahrer machbar ist -und wenn selbst Hobbyfahrer mit einer völlig anderen Leistungsfähigkeit den Berg hochkommen, dann spricht doch nichts dagegen.
Ich fahre aber kein Rennrad, sondern nur Mountainbike, daher kann ich das nicht genau beurteilen, daher auch die Betonung von machbar. Und ich denke, dass ist es.
Bei der Tour de Ski hat man sie auch einen Skihang hochgejagt, dass war auch kein klassischer Langlauf mehr, es war aber trotzdem ein tolles Spektakel.
Geschrieben von Checker am 27.02.2007 um 17:36:
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Original von The King
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Original von DjHans
Den Angliru bei einem Pisswetter oder nun den Zoncolan bei 6km à 15%, ebenfalls mit Spitzen von 25%.
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Wie wärs mit Zugspitze oder dem Berliner Fernsehturm? Letzterer müsste knapp 100% Steigung haben - selbst ohne Pisswetter. |
Ich behaupte sogar, dass der Fernsehturm knapp oo % hat

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Geschrieben von Sprintstar am 27.02.2007 um 17:40:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
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Original von Heinz Helfgen
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von quäldich.de
Auf den nächsten knapp 2,5km bewältigt man über 500 Höhenmeter – das bedeuten über 20% im Schnitt! Und diese 20er-Grenze wird bis auf die letzten 200m nur für ein paar Meter in den Serpentinen unterschritten. Dabei gehe ich davon aus dass kein Sterblicher diese Serpentinen innen fährt. Spätestens hier steigt auch wirklich jeder von seinem Rennrad. Ab nun gibt es nur noch den Kampf, nicht vom Rad abzusteigen. Schnell bin ich auf der kleinsten Übersetzung (welche das ist weiß ich nicht, bis dahin haben mir die 27 Gänge immer gereicht), und auch da wird der Tritt unglaublich langsam. Über 2 Sekunden brauche ich teilweise für eine Pedalumdrehung. Dann, bei der ersten kleineren Rampe mit weit über 20 Prozent bleibt all mein Bemühen nutzlos: Das Vorderrad lässt sich im Sitzen einfach nicht mehr auf dem Boden halten. Mit abgehackten Tritten geht es im Stehen weiter. Nach jedem Tritt scheint das Rad ein Stück zurückzurollen, bis ich mich zum Nächsten mal auf die Pedale stemme. Mit 3-4 km/h geht es die unendlich scheinenden 50 Meter bis zur nächsten Serpentine hoch, dort wird erst mal Pause gemacht und ich begutachte das nächste Stück. Am Straßenrand wurden für Fußgänger Treppen befestigt – ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll.
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Krass.

Klingt ja nach dem puren grauen. Hefig, über 2,5 km 20 % (und mehr), wie hoch mögen da die max. Steigungen sein! ICH WÜRDE DA NICHT HOCKKOMMEN, ich würde da schon den ersten Teil net überleben!
Dieser Riedbergpass scheint ja wirklich interessant zu sein, ob die Herren Orgas den auch in ihrer Kalkulation haben!
Geschrieben von DjHans am 27.02.2007 um 17:42:
2002 nach der Bergetappe nach Schonach als es nach Oberstdorf? ging war der Riedbergpass glaube ich im Programm. Auch der Oberjoch damals.
Geschrieben von Glandon am 27.02.2007 um 17:43:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
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Original von Sprintstar
Dieser Riedbergpass scheint ja wirklich interessant zu sein, ob die Herren Orgas den auch in ihrer Kalkulation haben! |
wurde vor ein paar jahren schon einmal von der d-tour befahren. habe das als langweiligen rollerberg, an dem überhaupt nichts passiert ist, in erinnerung.
Geschrieben von Heinz Helfgen am 27.02.2007 um 18:01:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
| Zitat: |
Original von Glandon
| Zitat: |
Original von Sprintstar
Dieser Riedbergpass scheint ja wirklich interessant zu sein, ob die Herren Orgas den auch in ihrer Kalkulation haben! |
wurde vor ein paar jahren schon einmal von der d-tour befahren. habe das als langweiligen rollerberg, an dem überhaupt nichts passiert ist, in erinnerung. |
Die Etappe von 2002 über den Riedbergpass war wirklich enttäuschend, das stimmt. Damals sind sie allerdings von der anderen Seite hochgefahren, nur 300 hm statt 500, und es war noch unglaublich weit bis ins Ziel. Eine Bergankunft von der schwierigeren Seite kannst Du damit nicht vergleichen.
Geschrieben von Sprintstar am 27.02.2007 um 18:54:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
| Zitat: |
Original von Heinz Helfgen
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Original von Glandon
[quote]Original von Sprintstar
Dieser Riedbergpass scheint ja wirklich interessant zu sein, ob die Herren Orgas den auch in ihrer Kalkulation haben! |
wurde vor ein paar jahren schon einmal von der d-tour befahren. habe das als langweiligen rollerberg, an dem überhaupt nichts passiert ist, in erinnerung. |
Die Etappe von 2002 über den Riedbergpass war wirklich enttäuschend, das stimmt. Damals sind sie allerdings von der anderen Seite hochgefahren, nur 300 hm statt 500, und es war noch unglaublich weit bis ins Ziel. Eine Bergankunft von der schwierigeren Seite kannst Du damit nicht vergleichen.[/quote]
http://www.quaeldich.de/Paesse.pl?PassID=153#Obermaiselstein
535 kmh auf 6,1 km... Das ist schon ziemlich steil. Interessant wärs allemal, vielleicht als BA, aber auch als zielnahe Überfahrt. Wenn man nach der Abfahrt im nächst gelegenden Ort das Ziel einbaut, passt das schon...
Geschrieben von teufelsberg am 27.02.2007 um 20:12:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
| Zitat: |
Original von Sprintstar
535 kmh auf 6,1 km... Das ist schon ziemlich steil. Interessant wärs allemal, vielleicht als BA, aber auch als zielnahe Überfahrt. Wenn man nach der Abfahrt im nächst gelegenden Ort das Ziel einbaut, passt das schon... |
das ist vor allem ziemlich schnell.
Geschrieben von discman am 27.02.2007 um 22:46:
RE: Deutschland Rundfahrt Zwei- oder Dreiwöchig?
Jap, 2002 sind sie ziemlich am Anfang den Riedbergpass von seiner "einfacheren" Seite hochgefahren, dann runter nach Sonthofen - Oberjochpass - Oberelleg und ins Ziel nach Oberstdorf (ich hab das Höhenprofil der Etappe noch irgendwo, wenn ichs finde, lad ichs mal hoch). Die Westseite vom Riedbergpass ist etwa 1,5-2km kürzer und nicht durchgängig so steil (auch auf quaeldich.de zu sehen). Die Ostseite ist hammerhart. Da gibt es keine (kaum) Erholungspausen. Durchgängig weit über 10%.
Das Problem im Allgäu sind nicht die Steigungen, davon gibt es freilich genug. Das Problem sind die Straßen. Schaut euch die Bilder auf quaeldich zum Beispiel von dieser Hütte am Nebelhorn an. Ich bezweifele, dass da ein Auto hoch kommt. Viel zu eng, viel zu steinig, viel zu schlechter Asphalt etc. etc.
P.S.: Nur am das gerade mal klar zu stellen: 100% entsprechen 45° Steigung. Der Fernsehturm hat aber (wenn kein gravierender Konstruktionsfehler vorhanden ist) 90° Steigung haben.
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