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Geschrieben von karteikarte am 07.10.2005 um 10:52:
Gute Freunde
Ohne Hintergedanken.
Geschrieben von keizersosze am 07.10.2005 um 10:58:
RE: Gute Freunde
den rechten kenn ich... aber wer ist das links?
Und warum in diesem Fred?
Geschrieben von karteikarte am 07.10.2005 um 11:04:
RE: Gute Freunde
Warum in diesem Fred? Weil dieses Bild ein Indiz dafür ist, wie wichtige Bestandteile des Systems Radsport mit dem Thema Doping und allem was dazugehört umgehen.
Die Aufschrift auf dem T-Shirt habe ich erst jetzt entdeckt.
Geschrieben von keizersosze am 07.10.2005 um 11:08:
RE: Gute Freunde
| Zitat: |
Original von karteikarte
Warum in diesem Fred? Weil dieses Bild ein Indiz dafür ist, wie wichtige Bestandteile des Systems Radsport mit dem Thema Doping und allem was dazugehört umgehen.
|
Sorry, ich versteh bloss Bahnhof.
Wer ist das links?
Geschrieben von karteikarte am 07.10.2005 um 11:14:
RE: Gute Freunde
Musseuw.
Geschrieben von keizersosze am 07.10.2005 um 11:25:
RE: Gute Freunde
| Zitat: |
Original von karteikarte
Musseuw. |
Hättisch net jedacht!
Geschrieben von ogkempf am 08.10.2005 um 11:11:
| Zitat: |
Stefan van Dijk vlucht voor gele dopingbusje
Nederlander van MrBookmaker.com riskeert zware straf
[...]De feiten dateren van 8 juni. Die dag kwam het 'gele dopingbusje' van dokter Hans Cooman in Oud-Turnhout bij Van Dijk langs. De Nederlander was niet thuis, maar volgens het proces-verbaal wou hij even voor 14 uur zijn oprit indraaien. Toen hij aan de overkant van de straat het busje bemerkte, remde hij, reed achteruit en stoof weg. Op het pv staat duidelijk dat de man in de donkerblauwe Audi A3 de desbetreffende renner was. [...]
|
www.sportwereld.be
Stefan van Dijk sah am 8. Juni den Dopingkontrollbus vor seiner Tür stehen und gab daraufhin seinem Auto kräftig die Sporen. Der Kontrolleur hatte van Dijk aber längst erkannt und jetzt droht dem Stefan eine schwere Strafe.
Van Dijk slebst behauptet an diesem Tag überhaupt nichts zu Hause gewesen zu sein.
Geschrieben von Sitzerather am 08.10.2005 um 11:32:
| Zitat: |
Original von Ogkempf
... |
wohl aus angst seines hohen alpecin gebrauchs
@kitkat:
Geschrieben von ogkempf am 09.10.2005 um 13:41:
| Zitat: |
Original von ogkempf
| Zitat: |
Stefan van Dijk vlucht voor gele dopingbusje
Nederlander van MrBookmaker.com riskeert zware straf
[...]De feiten dateren van 8 juni. Die dag kwam het 'gele dopingbusje' van dokter Hans Cooman in Oud-Turnhout bij Van Dijk langs. De Nederlander was niet thuis, maar volgens het proces-verbaal wou hij even voor 14 uur zijn oprit indraaien. Toen hij aan de overkant van de straat het busje bemerkte, remde hij, reed achteruit en stoof weg. Op het pv staat duidelijk dat de man in de donkerblauwe Audi A3 de desbetreffende renner was. [...]
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www.sportwereld.be
Stefan van Dijk sah am 8. Juni den Dopingkontrollbus vor seiner Tür stehen und gab daraufhin seinem Auto kräftig die Sporen. Der Kontrolleur hatte van Dijk aber längst erkannt und jetzt droht dem Stefan eine schwere Strafe.
Van Dijk slebst behauptet an diesem Tag überhaupt nichts zu Hause gewesen zu sein. |
Unikum!
Van Dijk hat sogar zwei ausreden, von denen sich der werte Beobachter die aussuchen kann, die ihm glaubhafter erscheint!
Während van Dijk behauptet tief in den Niederlanden bei seinen Eltern gewesen zu sein und somit zum fraglichen zeitpunkt unmöglich an seinem Haus in Belgien aufgetaucht sein kann, erzählte sein Anwalt schon gestern, dass das wegdüsen van Dijks eine Panikreaktion gewesen sei.
Die denken auch an alles, die Niederländer! Vielleicht kann er ja noch einen heimlich geborenen Zwillingsbruder im deckungsgleichen Auto als Terziärmöglichkeit angeben, falls die anderen beiden keine glaubende Mehrheit finden!
Geschrieben von Checker am 09.10.2005 um 14:11:
"Panikreakion" ist aber auch nicht gerade die beste Ausrede. Eher das Gegenteil...
Geschrieben von lembo am 10.10.2005 um 19:52:
wäre dringend notwendig...und verlangt ja nun auch wirklich nicht viel von den Fahrern ab
| Zitat: |
Original von rsn
Verhindern ließe sich diese Art der Manipulation nur dadurch, dass Blutkontrollen unmittelbar vor dem Start des Rennens "praktisch auf der Startlinie" durchgeführt würden, was durchaus machbar wäre, da ein am Finger genommener Bluttropfen für die Kontrollen bereits ausreicht.
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Geschrieben von Horatio am 10.10.2005 um 20:28:
| Zitat: |
Original von Checker
"Panikreakion" ist aber auch nicht gerade die beste Ausrede. Eher das Gegenteil... |
hab ich mir auch gedacht. Wäre das mein Anwalt, würde ich ihn feuern und wegen ausgemachter Beklopptheit verklagen.
Geschrieben von keizersosze am 11.10.2005 um 09:37:
Diesen geistigen Tiefflug sondergleichen hatte wir schon - bitte ein/zwei Seiten zurückblättern
Geschrieben von Phil am 11.10.2005 um 12:37:
Wobei ich sagen muss, dass der Grundgedanke, der dahinter steht durchaus nicht dumm ist. Allerdings klammert Miller natürlich sämtliche andere Risiken für die Gesundheit durch EPO-Gebrauch aus.
Geschrieben von Tempodiktat am 11.10.2005 um 15:19:
| Zitat: |
Original von Phil
Wobei ich sagen muss, dass der Grundgedanke, der dahinter steht durchaus nicht dumm ist. Allerdings klammert Miller natürlich sämtliche andere Risiken für die Gesundheit durch EPO-Gebrauch aus. |
Ich halte gerade den Grundgedanken für dumm, denn es ist unrealistisch zu glauben, dass durch bessere Fitness, egal ob durch Doping oder legal erlangt, nur noch ausgeruhte Rennläufer über die Ziellinie fahren.
Beim Sport geht es doch darum an die individuellen Grenzen zu gehen und dadurch die anderen zu überbieten. Wenn Dein Körper durch EPO mehr kann, dann holst Du eben mehr raus. Bode Miller ist deutlich, deutlich, deutlich fitter als ich, aber nach dem gleichen Abfahrtslauf hechelt er im Ziel nicht weniger als ich - er ist aber geschätzte 10 Minuten schneller
Geschrieben von paolo am 11.10.2005 um 18:14:
Der Grundgedanke ist der gleiche wie bei vorsätzlichem Doping. Wenn er nicht mehr kann muß er halt langsamer runterfahren und nicht durch Medizin seine Leistungsgrenze verschieben(Doping).
Geschrieben von tick am 12.10.2005 um 08:23:
As part of World Anti-Doping Authority's Athlete Outreach Program, designed to educate athletes and their support personnel about the dangers and consequences of doping, WADA now have on their website 'The Doping Quiz'. A series of questions aimed at testing one's general knowledge on anti-doping issues, the timed quiz can be played in nine different languages, including English, French, Spanish, Italian, German, Greek, Chinese, Portuguese and Russian, with Arabic, Polish, and Finnish language versions available soon.
To play, go to
www.wada-ama.org and click on the Doping Quiz link.
Quelle: CN
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