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Original von Ski
passt zwar nicht ganz in den Beitrag , stehen lassen möchte ich es so aber nicht . Sein Vater ist kurz vor der Tour 2003 gestorben, dass man dann nicht seine beste Leistung abrufen kann dürfte mehr als nachvollziehbar sein
Dazu kamen Knieprobleme im Laufe der Tour nach einem Sturz. |
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Original von arndtje
ist natürlich einfach und bequem jemandem nach einem halben Jahr im neuen Team zu beurteilen. Es ist doch ganz offensichtlich auch nicht so dass er einfach niveaumäßig schwächer fährt sondern das er nicht die entsprechende Form hat . Ja, aber warum hat er sie nicht? Wenn er statt davonzufahren oder mitzuhalten hier ne Minute und da 2 verliert könnte man die Argumentation führen, nicht wenn er erst abgeschlagen und dann halb im Gruppetto fährt . Und wer weiß was bei dem Sturz passiert ist, sowohl körperlich als auch physisch.
meldet das Communique dazu . Davon abgesehen war sein Resultat im von ihm gewählten Vorbereitungsrennen mit dem Sieg bei der stark besetzten Euskal bizikleta nicht schwächer zu bewerten als vergleichbares in den letzten Jahren. Aber bei der Tour zählt´s und da ist die gesamte Postal-Truppe, verglichen mit anderen Rennen, immer verdächtig stark. Abgesehen von den von Dir erwähnten verständlichen Gründen auch Heras. Dazu kommt die Tatsache dass es doch was anderes ist die Tour als Leader zu fahren denn als Helfer ....... Kapitän zu sein ist für die eigene Leistung im Normalfall doch eher förderlich als schädlich, ich denke darüber hat sich noch niemand beklagt. Außerdem dürfte Heras die Verantwortung nicht scheuen, hat er zu Kelme-Zeiten auch nicht getan. Gegen die These stände Hamilton ....... Aber CSC ist ja das 2. böse Team ....... Und mit etwas Mühe würde man so etwas ( gute Fahrer die nach Abgang schlechter werden ) bei jedem anderen Team auch finden. In jeder anderen Sportart imübrigen genauso in beide Richtungen (steigerung hier, schlechter dort ) . Andersrum haargenauso . Aber nirgends so krass wie bei den Postal-Abgängen. Boonen ist für mich die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Und dass T-Mobile (Livingston Beispiel ) für Neuzugänge nicht gerade förderlich ist ist kein Geheimnis und wenn sich so gut wie jeder wieder flüchtende (Totschnig, Jaksche, Julich oder jetzt auch Schuhmacher, Kopp in kleinerem Rahmen ) anderswo wieder steigert dann hätten die T-Mobile Fans natürlich die perfekte Erklärung darin dass alle Teams böse und nur T-Mobile sauber ist
Etwas rationaler wäre es davon auszugehen dass man bei T-Mobile einfach nicht in der Lage ist einen Kompromiß aus eigenen Vorstellungen und Vorlieben/Stärken der neuen Fahrer zu finden (Heppners Aussagen zum Training fand ich ausnahmsweise gelungen ) .Ausnahmsweise mal hundertprozentige Zustimmung! mal zu dem so überlegenen Team : So ganz weit davon entfernt war Telekom 97 auch nicht, oder ? Wenn man bedenkt dass sie 2-gleisig fuhren und fast jedes Loch eigenhändig zufuhren . Aber auch da gab´s mal schlechte Tage, die ein Armstrong offenbar gar nicht kennt. Einziger Unterschied ist imo dass Postal ganz einfach die qualitativ besseren Helfer hat am Berg, sonst seh ich da nicht viel . Und auch in diesem Jahr ist das der Hauptgrund : Sie haben die besten Helfer , Punkt. Azevedo 5. der Tour gewesen 02 / , Beltran mehrmaliger Top10 Fahrer der Vuelta und 3-mal (?) Top 15 der Tour dazu Topresultate bei 2HC Touren, GT Etappen usw (und der ist ja auch nicht in Form dieses Jahr, wirkt das Zeug jetzt nicht mehr ? ........ )/Rubiera mehrere Top10 und Top15 GK Plätze bei Giro und Vuelta + Etappensiege / Landis immerhin mal 2. der Dauphinee und dazu eben noch Leute wie Hincapie und Ekimov die eben Tophelfer sind und einfach "zäh" sind . Das ist nunmal schlichtweg qualitativ hochwertiger als anderswo und niemand kann Postal verbieten sich mit entsprechenden Gehaltszahlungen zu verstärken und bei der Konkurrenz zu "wildern" . Dass Postal das Real Madrid des Radsports ist, ärgert mich nicht. Das Bestreben, für seine Zwecke (es gibt nur einen) die besten Fahrer zu verpflichten, ist absolut legitim. Und auch nochmal : Postal ist nicht zwingend so viel stärker als je zuvor oder so viel/unnormal stärker als die Konkurrenz. Diese ist nur einfach entweder qualitativ zurück an Nummer 3,4 im Team oder im Falle der Favoriten entweder angeschlagen oder verletzt. Jetzt mal von den Vorleistungen gesehen : Ist es wirklich unnormal dass Postal und Armstrong so fahren/so stark sind dass sie es geschafft haben nach 2 Bergankünften 3 Minuten vor Klöden und Mancebo liegen ? Oder 6 vor Totschnig (der auch viel im MZF verlor ) ? Für mich nicht. Sie müssen eben nicht Ullrich, Hamilton, Mayo, Heras, Zubeldia, Vino, Beloki kontrollieren/"beherrschen" sondern "nur" Basso, Mancebo, Klöden, Totschnig . Die Plätze 2-6 der letzten Tour sind nicht dabei (Vino ) , raus (Hamilton, Zubeldia ) nicht in Topform/in Problemen (Ullrich), völlig am Boden (Mayo ) . Ich könnte jetzt noch alle Top10 Fahrer seit 2000 raussuchen und ähnlich aufzählen. US Postal fährt stark und überlegen, aber angesichts der Konkurrenz wäre alles andere unnormal, nicht dass sie es tun ........... Und nein ich will es nicht schlecht reden , sie würden auch bei stärkerer Konkurrenz stark fahren. Nur eben nicht so überlegen und dass sie so wirken/fahren ist für mich angesichts der Vorleistungen der verbliebenen Konkurrenten nunmal alles andere als unnormal . Ich denke wir sind da gar nicht so weit auseinander. Nur besteht für mich ein Unterschied zwischen einer Rennkontrolle, die es von starken Teams immer gab, und der totalen Beherrschung der gesamten Konkurrenz, die jeden Angriff aus einem anderen Team offenbar unmöglich macht. Das macht mich stutzig und stößt bei mir unangenehm auf.
passt zwar nicht ganz in den Beitrag , stehen lassen möchte ich es so aber nicht . Sein Vater ist kurz vor der Tour 2003 gestorben, dass man dann nicht seine beste Leistung abrufen kann dürfte mehr als nachvollziehbar sein
Dazu kamen Knieprobleme im Laufe der Tour nach einem Sturz. |
Das passiert wohl, wenn man im Halbschlaf noch was loswerden will.
) falsches topic
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