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--- Blutbank in Wien in Doping verwickelt?! (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=21477)
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Original von Donishäusle
*unterschreib*
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| Original von Donishäusle @denkbär genialer Link
In der Tat, das ändert doch so einges an der Sachlage. Bislang war mir lediglich die "Zeit" Variante bekannt
Ich würde ja weiter annehmen, dass bei Humanplasma Blutdoping technisch möglich gewesen sein sollte, aber wenn der Verbleib der Blutbeutel durch die Firma anscheinend so lückenlos dokumentiert werden konnte, würde ich doch gern mal wissen, wer noch Teile dieser Charge erhalten hat. |
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| Seite 3 Der DA geht davon aus, dass Perner und Rottmann vor Ort die verbotene Methode selbst angewandt haben, die verwendeten Erythrozytenkonzentrate im Vorfeld aber in Blutinstituten, die technisch und vom Fachwissen her dazu in der Lage sind, hergestellt wurden. Der DA hat die sich aus den Chargen- nummern der beschlagnahmten Beutel ergebenden Spuren verfolgt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse lassen aber keine konkrete Feststellung zu, wer Perner und Rottmann beliefert hat. Seite 12 Da Perner und Rottmann nicht bereit waren, dazu Angaben zu machen, hat der Disziplinarausschuss die sich aus der Beschriftung der Blutbeutel ergebenden Spuren soweit wie möglich verfolgt und dazu mehrere Zeugen gehört und Auskünfte eingeholt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse lassen aber keine konkrete Feststellung zu, wer die beiden Athleten beliefert und unterstützt hat. |
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| Seite 7 Bei Hoch stützt sich der Verdacht neben dem engen Vertrauensverhältnis zu Mayer vor allem darauf, dass bei ihm eine Ausrüstung zur Bestimmung von Blutgruppen (Serafol AB0), drei originalverpackte Transfusionsbeutel der „Gerätezentrale für Bluttransfusionen des ÖRK GmbH“ und ein angebrauchtes Fläschchen mit dem Plasmaexpander Humanalbumin beschlagnahmt wurden Seite 10 Bei der HD wurden in seinem [Perners] Einzelzimmer in San Sicario unter anderem zwei gebrauchte Blutbeutel mit Blutresten samt Infusionsvorrichtung mit Filter wie sie zur Transfusion von Vollblut oder Blutbestandteilen verwendet wird und mit jeweils noch vorhandener Schmetterlingsnadel gefunden. Während einer der Blutbeutel, die Infusionsbestecke und mehrere gefundene Nadeln keine verwertbaren Spuren aufwiesen, konnte an den Blutresten an einer kleinkalibrigen Nadel mit Schutzhülle ein genetisches Profil festgestellt werden, das jenem des Wolfgang Perner entspricht. |
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| Quelle: Blut.at-Newsletter (Nummer 11, Oktober 2001, Seite 5) [über die "Gerätezentrale für Bluttransfusion" in Salzburg] Die konsequente Qualitätskontrolle des ISO-9001- und EN-46001-zertifizier- ten Unternehmens greift aber immer durch, egal ob eine Charge 50 oder 50.000 Stück umfasst. [...] Insgesamt werden heuer 1,6 Millio- nen Beutelsysteme ausgeliefert wer- den, [...] |
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| Seite 10 Dieser [der Athlet Perner] hat die verdächtigen Beutel und Infusionsschläuche samt Nadeln nach Gebrauch fein säuberlich aufgerollt und in zwei kleinen Plastikflaschen versteckt. Als diese dennoch gefunden und beschlagnahmt wurden, hat er nach Abschluss der Hausdurchsuchung überraschend einen Sack aufgerissen, aus diesem die beschlagnahmten Flaschen entnommen und in seinem Zimmer, in dem er verschwand, versteckt. Dort konnten sie erst nach einer neuerlichen längeren Suche unter einem Sitzmöbel und in einer Tasche versteckt gefunden werden (Aussage Hans Peter Oberhollenzer, Alfred Eder). |
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| Original von denkbär 1,6 Millionen Stück per Anno ist schon nicht gerade wenig. Bei der Frage der Chargen-Größe braucht es aber wohl doch etwas mehr Sachverstand, welche Zahl zwischen 50 und 50.000 hier am ehesten zum tragen kommt. |
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| Original von denkbär @Donishäusle: Hättest du Gelegenheit dich in der Frage mal umzuhören? |
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| Original von Donishäusle Hmm, klingt ziemlich schwammig. Bestenfalls haben wir es also mit 20 von 50 Beuteln einer Charge zu tun also 30 deren Verbleib nicht eindeutig ist. Humanplasma ist vielleicht deswegen speziell ins Visier gekommen, weil sie eben auch die Hemonetics im Keller haben.
Ähmm, ich denke Du überschätzt da meine Insiderkenntnisse. Normalerweise hab ich mit Transfusionsmedizin herzlich wenig zu tun. Und ich vermute es käme etwas befremdlich, wenn ich mich nach Blutbeuteln und Liefergrössen erkundigte
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| Quelle: DiePress.com vom 17.1.2007 Im Sommer 2007 erhielt Baumgartner eine Anfrage bezüglich der Turin-Causa. Es ging um den Verbleib "eines Blutbeutels aus einer Charge von 500 Stück". Der Verbleib wurde geklärt, warum Baumgartner aber trotz "Einladung" vor der ÖSV-Kommission dazu nicht Stellung nahm, blieb offen. |
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| Quelle: PR-inside.com 23.01.2008 Humanplasma mit Klarstellungen von Dr. Arnold Riebenbauer "sehr zufrieden" [...] 3. Die Fragen, die der ÖSV-Disziplinarausschuss im Zusammenhang mit einem der in Turin gefundenen Blutbeutel an Humanplasma gerichtet hatte, sind in Dr. Riebenbauers Antwortschreiben im Wortlaut aufgeführt. Damit wird der Öffentlichkeit ersichtlich, wozu das Unternehmen damals im Detail befragt wurde. Humanplasma begrüßt dies, da das Unternehmen diese Fragen bereits am 9. Juli 2007 umfassend und erschöpfend beantwortet hat. Die erwähnte Pilotvalidierung bezog sich auf die Vorbereitung zur beabsichtigten Belieferung der Wiener Gemeindespitäler über den Zeitraum von mehreren Jahren mit Erythrozyten-Konzentraten. (Ausschreibung des Wiener Krankenanstaltenverbundes KAV-AEG/001- 05/EK). |
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| Original von denkbär Hier habe ich noch einen älteren Artikel gefunden, in dem auch mal eine Chargengröße genannt wurde: 20 Beuteln bei Humanplasma aus 500 Beuteln Charge wären 4%. Dann wären 96% der in Frage stehenden Charge woanders im Einsatz gewesen. |
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| Original von denkbär Das wäre auch mal ein Ansatzpunkt zur journalistischen Prüfung der Plausibilität bezüglich der Aparatur. Aber alles, was irgendwie den Skandalgehalt der Meldungen gefährden könnte, ist für Journalisten natürlich potenziell kontraproduktiv. |
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| Original von falzarego @Seeseerider... Es mangelt an der Einsicht, daß garantiert sauberer Sport nicht zur Wahl steht und deshalb nicht viele Alternativen übrig bleiben. Entweder, man erstickt den Sport mit Anti-Doping-Aktionismus oder man sucht eine tolerantere Auslegung und passt sich anderen Sportarten an. Die können das doch auch! Und der Radsport hat 100 Jahre lang bewiesen, daß er es kann. Ich muß mich immer wieder fragen, was bloß im Juni 2006 passiert ist. Als habe man in den Gehirnen die Programme umgezappt. "Sport" ist doch die falsche Bezeichnung für viele Sportarten! "Medizinische Versuchsfelder" könnte man all die Bereiche nennen! Dabei ist es egal, ob Schwer- oder Leichtathleten, ob Freiluft- oder Hallen"sport" angesprochen wird. Sämtliche Spitzenwerte liegen doch weit über dem natürlichen Leistungsvermögen der Menschen. |
Danke, Bussi, sehr lieb.
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| Original von Alfred Kann man Gunnars Interview vielleicht in den allgemeinen Dopingdiskussionsthread verpflanzen, dann schreib ich vielleicht was dazu und muss keine Angst haben, dass ich eine mit dem Nudelwalker übergezogen bekomme.
Danke, Bussi, sehr lieb.
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bitte löschen wegen "sachfremdem beitrag".| Zitat: |
| Original von Alfred Heute auf Seite 3 bei den OÖN und das, obwohl in der Linzer Schickaria ein Koksskandal aufzufliegen droht.
Bei dem Link, links oben ist eine Grafik vom Firmengeflecht: http://www.nachrichten.at/sport/mehrsport/640757 Was mich jetzt interessiert, war der Totschnig tatsächlich so dumm und hat geklagt? Ich würde es ihm gönnen.
Und dann noch für (Ober)Österreicher eher interessant. http://www.nachrichten.at/sport/640749 |
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| Quelle: Wienerzeitung, Freitag, 18. Jänner 2008 Mittels DNA-Analyse konnten die verbandsinternen Ermittler um Richter Arnold Riebenbauer dem Biathleten Wolfgang Perner den Beutel zuweisen und dank der Chargennummer auch die Herkunft klären. "Einige renommierte Spitäler und eben das Humanplasma-Institut", erklärt Riebenbauer. |
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| Quelle: Suedkurier, 17.01.2008 02:00 Noch ist nichts bewiesen: Immerhin unterhielt Humanplasma zu DDR-Zeiten Filialen in Chemnitz, Gera, Jena, Erfurt und Zwickau. |
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| Quelle: Freies Wort 17.01.2008 Die ins Doping-Zwielicht geratenen Wiener Blutplasma-Firma Humanplasma hat auch ein Filialnetz in Thüringen betrieben. In den Innenstädten von Erfurt, Jena und Gera gab es Institute des österreichischen Unternehmens. Im Jahr 2006 seien diese durch die Haema AG übernommen worden, sagte Haema-Sprecher Jan Noack am Mittwoch auf Anfrage dieser Zeitung. [...] Neben den Filialen in Thüringen hatte Humanplasma zudem Außenstellen im sächsischen Chemnitz, Zwickau und Plauen. Auch diese wurden von der Haema AG mit Sitz in Leipzig übernommen und werden nach Angaben von Noack als „ganz normale Blutspendezentren“ betrieben. |
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| Quelle: Haema.de Im Jahr 2006 konnten sechs leistungsstarke Blutspendezentren in Sachsen und Thüringen erworben werden. Diese firmieren nun unter dem Dach der Haema Gruppe als Haema Humanplasma GmbH. |
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| Quelle: PR-inside.com 23.01.2008 Humanplasma mit Klarstellungen von Dr. Arnold Riebenbauer "sehr zufrieden" [...] 3. Die Fragen, die der ÖSV-Disziplinarausschuss im Zusammenhang mit einem der in Turin gefundenen Blutbeutel an Humanplasma gerichtet hatte, sind in Dr. Riebenbauers Antwortschreiben im Wortlaut aufgeführt. Damit wird der Öffentlichkeit ersichtlich, wozu das Unternehmen damals im Detail befragt wurde. Humanplasma begrüßt dies, da das Unternehmen diese Fragen bereits am 9. Juli 2007 umfassend und erschöpfend beantwortet hat. Die erwähnte Pilotvalidierung bezog sich auf die Vorbereitung zur beabsichtigten Belieferung der Wiener Gemeindespitäler über den Zeitraum von mehreren Jahren mit Erythrozyten-Konzentraten. (Ausschreibung des Wiener Krankenanstaltenverbundes KAV-AEG/001- 05/EK). |
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| Quelle: http://209.85.129.104/search?q=cache:kGuc6aDfD7AJ:www.icc-hofmann.de/NewsTicker/200511/ausschreibung-213178-2005-AT.txt+KAV-AEG/001-+05/EK&hl=de Ausschreibungen Hämatologisches Verbrauchsmaterial - AT-Wien Hämatologisches Verbrauchsmaterial. Dokument Nr...: 213178-2005 Veröffentlicht: 10.11.2005 [...] ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Lieferung von leukozytendepletierten Erythrozytenkonzentraten. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Wien NUTS-Code: AT130. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Belieferung der Spitäler des Wiener Krankenanstaltenverbundes mit humanen leukozytendepletierten Erythrozytenkonzentraten. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: 280.000 Stück. II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Lieferung von leukozytendepletierten Erythrozytenkonzentraten von Mai 2009 bis April 2012 durch Ausübung des Optionsrechts des Auftraggebers. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.5.2006. Ende: 30.4.2009. [...] IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: KAV-AEG/001-05/EK. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2005/S 113-111906 vom 14.6.2005. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.12.2005 - 09:30. |
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| Quelle: http://209.85.129.104/search?q=cache:2Nlk7fkV1RcJ:www.icc-hofmann.de/NewsTicker/200506/ausschreibung-111906-2005-AT.txt+KAV-AEG/001-+05/EK&hl=de Ausschreibungen Hämatologisches Verbrauchsmaterial - AT-Wien Hämatologisches Verbrauchsmaterial. Dokument Nr...: 111906-2005 Veröffentlicht: 14.06.2005 * [...] ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND - LIEFERAUFTRÄGE/DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE II.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Lieferung von leukozytendepletierten Erythrozytenkonzentraten. II.2) Nomenklaturen II.2.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. II.3) Art und Menge oder Wert der Waren oder Dienstleistungen in jeder der Dienstleistungskategorien: 280.000 Stück leukzytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. II.4) Voraussichtlicher Beginn des Verfahrens: 10.8.2005. Information über Lose Los Nr.: 1 1) Nomenklaturen 1.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. 2) Art und Umfang: Lieferung von 42.000 Stück leukozytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. 3) Voraussichtliche Kosten: 4842600 EUR. 4) Voraussichtlicher Beginn: Des Verfahrens: 10.8.2005 - Der Ausführung/der Lieferung: 1.1.2006. 5) Datum der Fertigstellung: 31.12.2008. Los Nr.: 2 1) Nomenklaturen 1.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. 2) Art und Umfang: Lieferung von 48.000 Stück leukozytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. 3) Voraussichtliche Kosten: 5534400 EUR. 4) Voraussichtlicher Beginn: Des Verfahrens: 10.8.2005 - Der Ausführung/der Lieferung: 1.1.2006. 5) Datum der Fertigstellung: 31.12.2008. Los Nr.: 3 1) Nomenklaturen 1.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. 2) Art und Umfang: Lieferung von 37.000 Stück leukozytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. 3) Voraussichtliche Kosten: 4266100 EUR. 4) Voraussichtlicher Beginn: Des Verfahrens: 10.8.2005 - Der Ausführung/der Lieferung: 1.1.2006. 5) Datum der Fertigstellung: 31.12.2008. Los Nr.: 4 1) Nomenklaturen 1.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. 2) Art und Umfang: Lieferung von 120.000 Stück leukozytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. 3) Voraussichtliche Kosten: 13836000 EUR. 4) Voraussichtlicher Beginn: Des Verfahrens: 10.8.2005 - Der Ausführung/der Lieferung: 1.1.2006. 5) Datum der Fertigstellung: 31.12.2008. Los Nr.: 5 1) Nomenklaturen 1.1) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33141500. 2) Art und Umfang: Lieferung von 33.000 Stück leukozytendepletierter Erythrozytenkonzentrate. 3) Voraussichtliche Kosten: 3804900 EUR. 4) Voraussichtlicher Beginn: Des Verfahrens: 10.8.2005 - Der Ausführung/der Lieferung: 1.1.2006. 5) Datum der Fertigstellung: 31.12.2008. ABSCHNITT IV: VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: KAV-AEG/001-05/EK. |
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| Quelle: Kurier Ein Zufall, dass just zwei Monate nach der Razzia in Pragelato eine Firma mit dem Namen Blutdepotseminar ins Leben gerufen wurde (eingetragen ab 27.4.2006). Unter anderem von einem Univ.-Prof Dr. Paul Höcker. |
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| Original von denkbär So, jetzert aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags: den Filialen der Humanplasma in Thüringen und Sachsen.
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So viel investigativen Furor bringe ich dann doch nicht auf. Anyways. die sogenannte DDR-Connection von Humanplasma scheint mir in dem Fall schon etwas überbewertet, insbesondere wenn man sich den Zeitpunkt der Akquise genauer anschaut.
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