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Geschrieben von Brägel am 06.09.2002 um 20:43:

  RE: Contra

Zitat:
Original von TEVC

1. Ist Quatsch. Der Kommunismus hat zu allen Zeiten versucht seine "Überlegenheit" vor allem in Sport zu verdeutlichen. Was ich schon für eine "politische Instumentalisierung" halte! Das systematische Doping in der DDR in der UdSSR und (auch heute noch) in China sind ein Beweis.

2. + 3. Richtig! Definitiv! Dennoch lässt sich ein Boykott auf Grund der Afghanistansituation rechtfertigen. Dass ich die Instumentalisierung des Sportes für politische Zwecke sowie Ismen jeglicher Art für bescheurt halte, muss ich hoffentlich nicht explizit dazuschreiben.

:


Ich bin der letzte der das systematische Doping in der Ex DDR nicht verniedlichen will.
Und natürlich wurde "im sauberen Westen" nicht gedopt laut lachen laut lachen
Der Unterschied zum Osten war, es wurde heimlich gemacht. Das beste Beispiel ist, Dein Tübinger Mitbewohner, Dieter Baumann. volltrottel laut lachen

Die Erfolge des DDR Sportsystems bestanden nicht nur aus Doping, wie immer gern behauptet wird, sondern bekannterweise aus vielen anderen Kleinigkeiten.
Das die Sportoberen, im Westen, damit nicht fertig wurden, ist schon verständlich.

Trotzdem, ist der Boykott, der Spiele 1980 nicht zurechtfertigen. Übrigens haben sich damals die (west) deutschen Sportverbände, erst nach politischen Druck, der Bundesregierung, dem Boykottaufruf angeschlossen.


@maki: Du hast natürlich vollkommen Recht, 1936 wurde der Sport das erste Mal politisch Mißbraucht. Nur gut, daß es einen Jassie Owens gab ziehe den hut der hat den selbsternannten Herrenmenschen volltrottel das Gegenteil bewiesen laut lachen



Geschrieben von Svenja am 07.09.2002 um 17:22:

  sorry

tut mir echt leid....

und wie soll ich so eine person dann bezeichnen ???



Geschrieben von Brägel am 08.09.2002 um 15:10:

 

Zitat:
Original von chris combüs


Und noch etwas, was in diesem Zusammenhang noch nicht erwähnt wurde: während der antiken olympischen Spiele, gab es angeblich den olympischen Frieden. D.h. bei den nicht enden wollenden kriegerischen Auseinandersetzungen der griechischen Stadtstaaten, wurde pausiert. Ob sich die Herren Spartaner und Athener auch daran gehalten haben, weiß ich allerdings nicht so genau.



Gehen wir mal davon aus, daß es so gewesen ist smile Die Zeitzeugen von damals sind gestorben und Fernsehen gab es damals auch noch nicht laut lachen laut lachen laut lachen laut lachen



Geschrieben von Heidihs am 08.09.2002 um 16:05:

 

Letztes Jahr am 11.09. hatten wir 10 Kinder im Alter von 7-9 Jahren zum Geburtstag unseres Sohnes (er wurde 8) eingeladen. Die Kids haben nichts mitgekriegt, sich nur gewundert warum wir Erwachsenen vor dem Fernseher saßen und irgendwie nicht feiern wollten.
Begriffen haben die Kids nichts. Und wie soll man sowas Kindern beibringen?
Wir werden jedenfalls am Mittwoch wieder Kindergeburtstag feiern. Wir können doch unserem Sohn nicht auf alle Zeit die Geburtstagsparty verbieten. So schlimm die Attentate in New York und Washington auch waren!


herz



Geschrieben von yeti am 07.04.2012 um 23:07:

 

So, hab mir grad den vor einiger Zeit aufgezeichneten Spielfilm zu dem Thema angeschaut...meine Güte, damals ist ja so ziemlich alles schiefgegangen was nur ging.

*politikverbotoff*

Sorry Israel. unglücklich

*politikverboton*



Geschrieben von Michelin-Männchen am 08.04.2012 um 08:07:

 

Damals wurde die gsg9 gefründet, die im Verlauf des 70er Jahre Altersvorsorge durchaus eine wichtige Rolle spielte.

Welche Bedeutung der Sport für die Politik hat, kann man an den Spielen in Peking bzw den zukünftigen in solche oder der Fussball WM in Katahr sehen. Alle drei Standort sind gänzlich ungeeignet (sowohl klimatisch, als auch, was die jeweilige Sporttradition betrifft), aber es wird halt gemacht, was gemacht werden kann, um die Stärke des eigenen Staats zu beweisen.



Geschrieben von falzarego am 08.04.2012 um 08:39:

 

Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Damals wurde die gsg9 gefründet, die im Verlauf des 70er Jahre Altersvorsorge durchaus eine wichtige Rolle spielte.

Welche Bedeutung der Sport für die Politik hat, kann man an den Spielen in Peking bzw den zukünftigen in solche oder der Fussball WM in Katahr sehen. Alle drei Standort sind gänzlich ungeeignet (sowohl klimatisch, als auch, was die jeweilige Sporttradition betrifft), aber es wird halt gemacht, was gemacht werden kann, um die Stärke des eigenen Staats zu beweisen.




Ob wohl jemals ein(e) Sportler(in) mal den Wunsch haben wird sich mit Politikern zu umgeben und sich im Glanz derer Leistungen zu sonnen?



Geschrieben von yeti am 05.09.2012 um 18:14:

traurig

http://s1.directupload.net/file/d/3004/eqr2jad4_jpg.htm

RIP

Mosche Weinberg
Yossef Romano
Ze'ev Friedman
David Mark Berger
Yakov Springer
Eliezer Halfin
Yossef Gutfreund
Kehat Shorr
Mark Slavin
Andre Spitzer
Amitzur Shapira

Anton Fliegerbauer

Die Fahnen in München wehen heut alle auf Halbmast.



Geschrieben von renner am 05.09.2012 um 19:46:

 

http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/05.09.2012-06.05/b/erinnerung-an-das-attentat-waehrend-der-olympischen-spiele-in-muenchen-1972.html


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