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Geschrieben von Bergkönig am 02.11.2021 um 16:42:
| Zitat: |
Original von PassoGiovo
Aber eine Präsentation der Route über 5 Tage ist schon, nennen wir es, gewöhnungsbedürftig.
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komplett affig ist das
Geschrieben von Ocaña am 02.11.2021 um 19:48:
RE: Routengerüchte
| Zitat: |
Original von PassoGiovo
2. Keine zu gekünstelte Etappe nach Tirano, der Mortirolo muss die Musik machen. |
Es wird echt
nicht besser für dich.
Geschrieben von PassoGiovo am 02.11.2021 um 21:00:
RE: Routengerüchte
Ich warte jetzt bis zum Leak am Wochenende, bevor ich mich aufrege.
Geschrieben von KuT am 02.11.2021 um 21:37:
Ich fände Aprica völlig ok. Ein schwereres Ende wertet den Mortirolo eher ab, weil man dann dort defensiver wird.
Nach Aprica können aus 60 sec nach der Mortirolo-Abfahrt auch gern mal noch 240 werden.
Meine Feucht-Traum-Etappen hätten immer das Monster an vorletzter und den "Rollerberg" an letzter Stelle. Ohne Flachstück dazwischen, versteht sich.
Geschrieben von PassoGiovo am 02.11.2021 um 21:57:
Die gepostete Aprica-Variante ist quasi das Anti von dem Feuchtraum-Ideal ist. Die beinhaltet die Südseite vom Mortirolo von Edolo/Monno, die Abfahrt ins Adda-Tal, das Flachstück über Tirano und die Westseite hoch nach Aprica. Gegen die Uhr, während die Gottheit aller Etappen im Uhrzeigersinn gefahren wird.
Geschrieben von KuT am 02.11.2021 um 22:18:
Hehe, das hab ich noch nie beachtet. Und dass Mortirolo -> Aprica in der Skizze offenbar über den Norden kommt (wenn ich dich richtig verstehe), ehrlich gesagt auch nicht. Ich meinte natürlich die Südabfahrt.
Aber Giau -> Falzarego (+Valparola), was ich ähnlich hübsch finde, ist auch "gegen die Uhr".
Also sind wir möglicherweise verschieden.
Geschrieben von PassoGiovo am 03.11.2021 um 16:53:
RE: Grande Partenza
Nettes Finale der ersten Etappe.
Wichtiger ist aber das:
| Zitat: |
| Questo d’altronde e uno dei fini primari affinche si organizzi ciclicamente una tappa del Giro o, in generale, affinché si organizzano kermesse sportive di grandissimo spessore (ritiri estivi e la tappa di Coppa del Mondo di Bormio tanto per fare due esempi ndr). Inoltre questa sara la tappa denominata “Wine Track“, la tappa del vino, legata allo Sforzato. Il piu pregiato tra i vini prodotti in Valtellina. Dopo la tappa del Barolo e quella del Prosecco, anche noi siamo riusciti ad avere una denominazione doc. Siamo ovviamente soddisfatti della fiducia accordataci anche quest’anno dagli organizzatori del Giro d’Italia". Sul luogo arrivo di tappa non ci sono indiscrezioni ma storicamente quando una tappa del Giro è transitata dal Mortirolo e dal Santa Cristina poi ha avuto la sua naturale conclusione all’Aprica. |
Wein und Mortirolo. Was für eine Kombo.
Geschrieben von Ocaña am 08.11.2021 um 12:37:
Etappe 6 ist die längste des ganzen Rennens.
Geschrieben von Bugno am 08.11.2021 um 13:24:
LFR hat Etappe 3 nach Balatonfüred mit 201.34 km! Das wäre dann länger!
Geschrieben von PassoGiovo am 10.11.2021 um 06:59:
Der url-tag hat scheinbar noch eine kleine Macke nach dem Forumsupdate
Einige Hügeletappen sind mal wieder bergiger ausgefallen als die meisten Bergetappen bei der Tour. Gerade das Turin-Kriterium und die Friaul-Etappe können im GK ziemlichen Schaden anrichten.
Geschrieben von Bugno am 10.11.2021 um 07:51:
Diamante - Potenza: eine "Hügeletappe" mit 4500 Höhenmetern - das kann auch nur der Giro!
Oder die Slowenienetappe (Marano Lagunare - Santuario di Castelmonte): der Kolovrat hat anscheinend 10km mit 10% - sehr hügelig!
Geschrieben von PassoGiovo am 10.11.2021 um 10:36:
| Zitat: |
Original von Bugno
Oder die Slowenienetappe (Marano Lagunare - Santuario di Castelmonte): der Kolovrat hat anscheinend 10km mit 10% - sehr hügelig!
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Kolovrat: Es sind "nur" 9,2% auf 10,4 km. Klassischer Giro-Hügel
Geschrieben von KönigderBernina am 10.11.2021 um 11:21:
Bergetappen
Highlight sollte die Mortirolo-Etappe werden, auch wenn man den Mortirolo selbst mit der "einfachen" Auffahrt etwas verschenkt.
Für mich fehlt noch eine richtige Bergetappe mit Ziel im Tal, auf der früh attackiert werden kann.
Dafür hätte man gern eine der immergleichen Bergankünfte streichen dürfen.
Geschrieben von Ocaña am 10.11.2021 um 14:22:
Ist die gleiche Ankunft wie bei Pantanis Meisterwerk 1994.
| Zitat: |
Original von KönigderBernina
Für mich fehlt noch eine richtige Bergetappe mit Ziel im Tal, auf der früh attackiert werden kann.
Dafür hätte man gern eine der immergleichen Bergankünfte streichen dürfen. |
Da könnte man Pantanis ersten Giro-Etappensieg einen Tag zuvor heranziehen. 235 Kilometer über den Staller Sattel, Furcia, Würzjoch, Kofeljoch und Jaufenpass.
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