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Geschrieben von jonas am 02.03.2017 um 11:02:

  RE: Hammer Series

Hammer Climb und Niederlande widerspricht sich doch irgendwie ein bisschen, nicht? großes Grinsen



Geschrieben von tal am 02.03.2017 um 12:01:

  RE: Hammer Series

Hammer spectacular! *unschuldigtu*



Geschrieben von Ocaña am 02.03.2017 um 13:06:

  RE: Hammer Series

Ahh...die Fifaisierung des Radsport wird vorangetrieben. Die Idee als solche ist nicht verkehrt, wenn man auch ein jüngeres Publikum irgendwie erreichen möchte. Andererseits ist der Modus schon wieder recht verkopft mit Bonus hier und da und Teams und überhaupt. Wenn ich dazu keinen Zugang habe, dann gewinne ich den hiermit auch nicht.

Und mir tut es um die Lux Tour Leid. Die wäre damit wohl wirklich in argen Problemen.



Geschrieben von Pedalritter am 02.03.2017 um 14:06:

großes Grinsen RE: Hammer Series

Darf man wenigstens dem Gegner eins drüberziehen? Fehlt eigentlich noch das come back von Thor H.



Geschrieben von Pedalritter am 02.03.2017 um 14:09:

großes Grinsen RE: Hammer Series

Ich freue mich schon drauf, wenn Uli J. das Ergebnis nebst Abständen verkündet. Alien



Geschrieben von Ocaña am 22.04.2017 um 12:32:

  RE: Where are we going?

Zitat:
Original von Ocaña
In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird die Gunst eines Publikums zu gewinnen, würde es wahrscheinlich nur Sinn machen, einen Bewerb zu streichen, der für den "Reinzapper" wahrscheinlich doch ziemlich langweilig ist. Dennoch frage ich mich, ob man dann nicht eher einmal neue Konzepte austesten sollte? Wobei so neu sind ja Rennserien, Staffelrennen, kurze Bergrennen oder Gimmicks wie ein Abfahrtszeitfahren (vom Poggio) ja selbst für Grand Tours nicht. In Argentinien duelliert man sich zum Auftakt schonmal nachts auf der Betonpiste. Die Volta a Portugal war zu Agostinhos Glanzzeiten auf bis zu 26 Etappen aufgebläht und hatte reihenweise kurze Sprintrennen in Stadien. Auch etwas, was vor historischer Kulisse in neuer Form realisierbar wäre. Die Friedensfahrt ging da auch immer interessante Wege. Scheinbar ist das jedoch alles im Laufe der letzten 20-30 Jahre komplett verschwunden. Selbst Halbetappen hat die UCI ja in ihrem Regulierungswahn mehr oder wenig eliminiert.


Die Damen werden am gleichen Tag wie die Herren zum Izoard fahren. Das interessante kommt dann einen Tag später. Die 20 besten Fahrerinnen oder die Fahrerinnen, die innerhalb von 5 Minuten liegen, werden dann auf dem Zeitfahrkurs von Marseille ein Verfolgungsrennen fahren. Gouvenou sprach davon, dass man sich hier vom Biathlon habe inspirieren lassen. Werde ich mal reinschauen. Das klingt interessant.



Geschrieben von Ocaña am 18.09.2018 um 21:27:

  RE: Where are we going?

Wird auch nicht besser für die Sprinter.



Geschrieben von loki am 19.09.2018 um 14:18:

 

wie wärs mit athleten ohne angst und asthma oder identitäten die nicht nur sponsoringfassaden darstellen?



Geschrieben von renner am 19.09.2018 um 17:47:

 

Zitat:
Original von loki
wie wärs mit athleten ohne angst und asthma ...


Zusammen geht das nicht! Athleten ohne Asthma müssten um ihre Karriere bangen!



Geschrieben von loki am 20.09.2018 um 14:20:

 

na dann ab zu den paralympics

breath



Geschrieben von Ocaña am 07.12.2018 um 15:15:

 

Mehr Schotter bitte!!!



Geschrieben von Ocaña am 25.05.2020 um 10:58:

 

Zeitfahren im Niedergang.



Geschrieben von Doggie am 25.05.2020 um 13:07:

 

Sehr anschaulich.

Ohne die ASO wäre es nur halb so dramatisch. Prudhomme muss weg. böse



Geschrieben von Bugno am 25.05.2020 um 14:18:

 

Das war wohl wegen der derzeitigen Zeitfahrschwäche der Top-Bergfahrer, um sinnvollerweise ein Gleichgewicht herzustellen. Indurain ist Schuld! nönönööö



Geschrieben von ogkempf am 25.05.2020 um 14:52:

Fragezeichen

Zitat:
Original von Bugno
Das war wohl wegen der derzeitigen Zeitfahrschwäche der Top-Bergfahrer, um sinnvollerweise ein Gleichgewicht herzustellen. Indurain ist Schuld! nönönööö


derzeitig=damalig



Geschrieben von Carapaz am 25.05.2020 um 19:18:

 

Zitat:
Original von Bugno
Das war wohl wegen der derzeitigen Zeitfahrschwäche der Top-Bergfahrer, um sinnvollerweise ein Gleichgewicht herzustellen. Indurain ist Schuld! nönönööö


In diesem Zeitraum ist Induráin die Vuelta gar nicht gefahren. verletzt sein



Geschrieben von Bugno am 01.12.2020 um 08:36:

 

Der italienische Traum, inklusive Wechsel auf Gravel Bikes!



Geschrieben von Ocaña am 01.12.2020 um 08:44:

 

Zitat:
Original von Bugno
Der italienische Traum, inklusive Wechsel auf Gravel Bikes!


Wenn man eine GT auf einen Tag reduzieren möchte, wäre das natürlich eine gute Idee. Augenzwinkern



Geschrieben von KönigderBernina am 17.07.2021 um 10:27:

 

Wieviele Jahre wird die Tour wohl noch an der Nachwuchswertung in der derzeitigen Form festhalten können?
Viermal in Folge hat noch nie jemand gewonnen.
Selbst Ulle und Andy Schleck haben "nur" 3x gewonnen.

Auch wenn man die beiden weiteren zu erwartenden Pogacar-Jahre aussitzt, ist die Wahrscheinlichkeit, dassder Pogi nachfolgende Gewinner in Zukunft mindestens auch aufs Podium fährt sehr hoch.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste nach Pogacar das Gelbe direkt mitgewinnt, ist bei den derzeitigen Trends vielleicht noch viel höher.

Es kann natürlich auch sein, dass sich der Jugendwahn im Radsport bis dahin wieder etwas normalisiert hat.
Aber daran, dass diese Wertung mit der <25 Jahre Grenze weiterhin sinnvoll ausgetragen werden kann, glaube ich nicht.





Die geänderte Vergabe der Bergpunkte hat sich dieses Jahr in großen Teilen bewährt, finde ich. Das Trokot war bis zum letzten echten Anstieg umkämpft.

Bin mir aber ziemlich sicher, dass man hier ein weiteres Jahr mit Pogacar als Sieger verhindern will und auch sollte.
Dafür müsste man gar nicht so viel an der Punktevergabe ändern.

Ich würde mir wünschen, die doppelten HC-Punkte zu behalten, aber nicht zwingend am letzten Anstieg des Tages zu vergeben.

Also bei einer traditionelllen Tour beispielsweise an 3-5 Anstiegen wie Galibier, Tourmalet, Ventoux, Alpe d'Huez, Iseran oder weitere >2000er Pässe.



Geschrieben von ilKaiser am 15.08.2021 um 10:48:

  Vuelta

Im letzten Jahr hatte ich mich gefragt, warum mir die Vuelta da gefiel und ich die ganzen Jahre davor und auch dieses Jahr nicht warm mit dem Rennen geworden bin und werde. Die Qualität der Startliste ist ja dieses Jahr ähnlich mit 2020, wenn nicht besser. Jetzt weiß ich wieder die Antwort: Ich fand den Zeitpunkt der Austragung von Oktober bis Anfang November aus Zuschauersicht hervorragend. Im August läuft das irgendwie so vor sich hin. Nicht nur das.

Zitat:
Original von Carapaz
Fernsehtechnisch bin ich glaube ich was die Vuelta betrifft, wieder in den 1970ern angelangt.


Langfristig wird sowieso die Frage sein, wie lange man das im August noch halten kann.

Zitat:
Original von Ocaña
17 Uhr 37 Grad
18 Uhr 37 Grad
19 Uhr 36 Grad


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