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Geschrieben von ThunderBlaze am 17.02.2008 um 15:24:
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Und klar kann der Kalender ein Update erhalten. Dieser Pessismus...tz tz tz
Geschrieben von joaquin am 18.02.2008 um 12:39:
| Zitat: |
Original von ThunderBlaze
Was mich aber bissel nervt sind die Streckenlängen. |
Geschrieben von ThunderBlaze am 18.02.2008 um 16:31:
Ja, wo is da der Sinn täglich 200km und mehr abzuradeln wenn eh erst auf den letzten 130km was passiert. Und vom Zuschauerinteresse ganz zu schweigen.
Geschrieben von kuestentanne am 18.02.2008 um 16:53:
Nun ja, die USA ist halt groß
Geschrieben von Papa Razzo am 18.02.2008 um 17:18:
| Zitat: |
Original von kuestentanne
Nun ja, die USA ist halt groß
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Manche behaupten sogar "ganz gross".
Geschrieben von Ocaña am 18.02.2008 um 17:20:
| Zitat: |
Original von ThunderBlaze
Und vom Zuschauerinteresse ganz zu schweigen. |
Da kannst du dich bei Staaten wie Nevada sowieso darauf einstellen. Ist recht dünn besiedelt.
Geschrieben von kuestentanne am 18.02.2008 um 18:06:
Nevada mit Etappenziel und einem EZF in Las Vegas. Der Großraum hat 1,7 Mio Einwohner, also vergleichbar mit Hamburg. Im Rest von Nevada verteilen sich dann nur noch weitere 500 000 Einwohner ...
Geschrieben von Michelin-Männchen am 18.02.2008 um 18:10:
| Zitat: |
Original von ThunderBlaze
Ja, wo is da der Sinn täglich 200km und mehr abzuradeln wenn eh erst auf den letzten 130km was passiert. Und vom Zuschauerinteresse ganz zu schweigen. |
Was glaubst Du, wie das üblicherweise beim Giro ist? Da passiert nur die letzten 50 km etwas. Wo ist also das Problem.
Geschrieben von ThunderBlaze am 18.02.2008 um 18:18:
Ok, allgemein gehen mit der langen Strecken aufn Keks. Mein Gott, du weeßt doch was ick meene.
Kürzere Strecke und dafür eine agressivere Fahrweise ist eher mein Ding.
Geschrieben von Ocaña am 18.02.2008 um 18:24:
| Zitat: |
Original von kuestentanne
Nevada mit Etappenziel und einem EZF in Las Vegas. Der Großraum hat 1,7 Mio Einwohner, also vergleichbar mit Hamburg. Im Rest von Nevada verteilen sich dann nur noch weitere 500 000 Einwohner ... |
Hm dachte es wäre mehr. Habe das mit Arizona verwechselt. Da führt mehr durch.
Geschrieben von Michelin-Männchen am 18.02.2008 um 18:25:
| Zitat: |
Original von ThunderBlaze
Ok, allgemein gehen mit der langen Strecken aufn Keks. Mein Gott, du weeßt doch was ick meene.
Kürzere Strecke und dafür eine agressivere Fahrweise ist eher mein Ding.
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Kurze Strecken sind nur was für Mädchen oder Hobbyfahrer. Wahre Kerle fahren 200 km oder mehr, damit man am Ende auch sieht, wer noch Körner hat. Alles klar?
Geschrieben von ThunderBlaze am 18.02.2008 um 18:30:
Aha....
Geschrieben von virtualprofit am 18.02.2008 um 18:40:
| Zitat: |
Original von ThunderBlaze
Ja, wo is da der Sinn täglich 200km und mehr abzuradeln wenn eh erst auf den letzten 130km was passiert. Und vom Zuschauerinteresse ganz zu schweigen. |
Genau, wo ist der Sinn des Profiradsports?
Die Tour of California hat im Durchschnitt eine Etappenlänge von über 175 Kilometer (die Tour of America erreicht die 200 km übrigens im Mittel nicht), aber da bist du mit Feuereifer dabei.
Geschrieben von kuestentanne am 18.02.2008 um 19:03:
Je länger ich drüber nachdenke, desto besser gefällt mir das. Für mich eindeutig interessanter als die Vuelta, so rein landschaftlich gesehen hat die USA einiges zu bieten, mehr Abwechslung jedenfalls als in Spanien.
Geschrieben von Ocaña am 21.02.2008 um 13:00:
Habe mir die einzelnen Etappen mal über Google Earth so angesehen. Leider habe ich keine Ahnung, wie ich die Routen auch mit Profil darstellen kann, bzw. ob das auch möglich ist ohne die Höhenangaben von Hand einzutippen. Vielleicht weiß da jemand mehr.
Die Bergetappen:
10. Etappe: Denver, CO – Buena Vista, CO; 192 Kilometer
-> Denver liegt auf ca. 1600 Metern Höhe. Von dort geht es relativ direkt auf die US-.285 und somit auch in die Höhe. Die ersten 300 Höhenmeter macht man auf ca. 35 Kilometern. Dann geht es wieder leicht runter, bevor die Straße dann recht schnell auf 2600 Meter steigt und dann mit einigen Auf und Abs sogar bis auf 3000 Meter Höhe kommt und im Bereich zwischen 2800 und 3000 Metern pendelt und dort auch ca. 100 Kilometer bleibt. Ins Ziel fällt sie auf 2400 Meter Höhe ab.
11. Etappe: Poncha Springs, CO – Pagosa Springs, CO; 216 Kilometer
-> Start wieder in 2200 Metern Höhe. Zunächst steigt es wieder recht schnell hoch auf 2700 Meter, um dann jedoch für einen längeren Teil bei 2400 zu bleiben, bevor es dann über den Wolf Creek Pass geht, der eine Höhe von 3300 Metern erreicht. Sind also ca. 900 Höhenmeter auf 30 Kilometern. In der Höhenlage also ein ziemlicher Spaß. Bis zum Ziel (ca. 2200 Meter) sind es dann noch 40 Kilometer.
13. Etappe: Window Rock, AZ – Winslow, AZ; 200 Kilometer
-> Keine Ahjnung warum als Bergetappe bezeichnet. Startet zwar in knapp über 2000 Meter Höhe, fällt dann aber bis in Ziel auf 1500 Meter runter und hat auch sonst keine Schwankungen.
14. Etappe: Cameron, AZ – Williams, AZ; 180,8 Kilometer
-> Startet in der Nähe des Grand Canyon. Langer 700 Höhenmeter umfassender Anstieg. Höhenniveau wird dann bis ins Ziel hegalten. Wobei Google Earth da eine viel kürzere Route auswirft. Kann also durchaus sein, dass es dann zum Ziel nochmal irgendwo raufgeht.
17. Etappe: Ridgecrest, CA – Whitney Portal, CA; 147,2 Kilometer
->Etappenstart auf einer Höhe von 700 Metern. Bleibt dann flach und steigt nur mässig bis auf 1150 Meter an. Das Ziel allerdings befindet sich in ca. 2500 Metern Höhe, die dann auf ca. 18 Kilometern erreicht werden dürfen.
18. Etappe: Big Pine, CA – Yosemite, CA; 188,8 Kilometer
-> Start bei ca. 1200 Metern. Erster Pass bei ca. 2200 Metern Höhe. Steigt dann weiter bis auf 2500 Meter. Die Straße fällt wieder auf 2000 Meter runter, um dann auf 20 Kilometern zum Tioga Pass wieder die 3000 Meter zu erreichen. Zum Ziel müsste es dann nochmal ordentlich runtergehen, bis auf 1200 Meter.
Geschrieben von DjHans am 21.02.2008 um 15:17:
Öffne die kml Files einfach in GPS Track Analyse 4.4. Dort ist eine Funtktion integriert, die dir die Profile darstellen kann. Dafür gibt dir das Programm den Downloadlink zu den passenden Höhendaten der Nasa, welche du dann nur noch dem Programm zur Verfügung stellen musst und siehe da, du hast ein Profil. Alles total simpel. Einfach das Programm installieren, der Rest erklärt sich dann von selbst.
Geschrieben von Ocaña am 21.02.2008 um 15:54:
Danke dir. Damit gehts in der Tat. Hab ich wieder was zum rumspielen.
Geschrieben von Pedalritter am 21.02.2008 um 15:56:
Wenn die Müh mal nicht umsonst ist. Ich vermisse auf der Seite die Präsentation von Sponsoren. Im Moment scheint mir diese Rundfahrt noch eine Kopfgeburt.
Geschrieben von Ocaña am 21.02.2008 um 15:58:
Selbst wenn. Macht trotzdem Spaß.
Geschrieben von Pedalritter am 21.02.2008 um 16:04:
Gut, dann noch ein Tipp. Irgendwo stand, man wolle total auf Interstate Highways verzichten und quasi nur Nebenstrassen benutzen.
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