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Geschrieben von zabelfan am 22.08.2005 um 21:41:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
schade das er aufhört, aber es muss ja mal Schluss sein.
Aber danke für all die Rennen und Sprüche
Geschrieben von teufelsberg am 23.08.2005 um 10:06:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
schade rolf, mit guter vorbereitung und freier teamwahl wäre vielleicht noch ein mittelgroßer erfolg im frühjahr drin gewesen.
aber die strapazen werden natürlich auch immer härter, und die berufliche zukunft sollte man auch nicht ganz vernachlässigen.

ALLES GUTE und DANKE!!!
Geschrieben von steffi am 17.10.2005 um 17:21:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
ich pack zabelfans Link mal
hierhin
damit ich ihn bei Bedarf gut wiederfinde :=
Geschrieben von steffi am 20.10.2005 um 11:42:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
was ich noch sagen wollte...
zusammen mit Bild oben und diesem hier...
http://www.rsfahlen.de/fotos/aldag_rolf_vuelta.jpg
Foto rsf Ahlen
hat sich die Aussage (siehe Interview weiter oben) vom guten Rolf leider auch erledigt:...
Außer meinem linken Bein war eigentlich alles schon mal kaputt.
Geschrieben von Glgnfz am 20.10.2005 um 13:34:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
die lappalie da ist für rolf doch keine verletzung! die aussage mit dem linken bein steht also nach wie vor wie ne eins!
Geschrieben von steffi am 20.10.2005 um 14:07:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
ja nee iss klar
es war ja auch nur eine Leitplanke, die den Oberschenkel im Leistenbereich geschlitzt hat...
aber du hast natürlich Recht: radsportfan und Zabelfan haben ihn ja bereits wieder in Aktion gesehen und gesprochen
und die Vuelta aufgegeben hat er wegen diesem Pillepalle naürlich auch nicht
Geschrieben von steffi am 22.10.2005 um 10:06:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
meine WAZ hat einen Artikel über
Rolf Aldags letzte Runden
könnt ihr den auch sehen? ab heute musste ich mich dort registrieren um reinzukommen...
dieses hier ist wieder typisch

:
Selbst für den Oktober 2006 hat er ein festes Ziel. "Dann kaufe ich mir eine Dauerkarte für das Sechs-Tage-Rennen in Dortmund", sagt Rolf Aldag, "endlich werde ich mal in die Halle 2 gehen, den Mix aus Sport und Show genießen und meiner Frau eine Plastik-Blume schießen." Schön, dass er noch Träume hat."Es ist super, meine letzten Runden mit Ete zu drehen. Wir sind wie ein altes Ehepaar"
Geschrieben von maniroller am 22.10.2005 um 10:56:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
| Zitat: |
Original von steffi
könnt ihr den auch sehen? [/I] |
Nö, da komme ich zur Aufforderung, mich einzuloggen!
Geschrieben von steffi am 22.10.2005 um 13:23:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
Danke

dann weiß ich für die Zukunft Bescheid
Geschrieben von steffi am 23.10.2005 um 17:03:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
dann hab ich nochmal einen Ausschnitt kopiert in dem er unter anderem erklärt, warum er doch nicht mit Ete zu Milram gewechselt hat
...Aldag war nie der große Star, sondern der Prototyp des Edelhelfers und Wasserträgers. Der 1,91 Meter lange Westfale war sich nie zu schade, um für Jan Ullrich oder Erik Zabel zu schuften. Ohne seine Dienste wäre den beiden Stars so mancher Triumph schwerer gefallen. In der Westfalenhalle stand Aldag jedoch stets im Blickpunkt, hier war er der unumstrittene Liebling der Massen.
Noch einmal will er in Dortmund umjubelt werden, obwohl es für die Straßenfahrer schwer ist, mit den Bahnspezialisten mitzuhalten. "Ich habe mit Erik jetzt in Büttgen trainiert", sagt Aldag, "am ersten Tag denkst du, lass uns absagen, weil es so aussieht, als wenn du auf dem Sattel rumhüpfst. Inzwischen geh?t es wieder ganz ordentlich."
In Zukunft wird Aldag als Experte für das ZDF und in der PR-Abteilung von T-Mobile arbeiten. Der Mann aus Beckum hätte durchaus noch ein Jährchen dranhängen können. Zabel hätte ihn gern mit zu seinem neuen Team genommen. Allerdings unter der Bedingung, dass Aldag die Tour de France fährt. "Dann hätte ich jedoch meinen Job beim Fernsehen aufs Spiel gesetzt", erzählt Aldag, "bei mir hat es einfach Klick gemacht. Ich bin 37 Jahre alt und kann nur Rad fahren. Das ist nicht viel. Ich freue mich jetzt auf meine neuen Aufgaben. Ich hätte es in meiner Karriere nicht besser treffen können."
Eine Tätigkeit als Sportlicher Leiter stand für ihn nicht zur Debatte. "Wie soll ich denn dem Andreas Klier erklären, wie er sich zu verhalten hat?", fragt er mit zwinkerndem Auge, "in diesem Sommer lagen im Abfalleimer unseres gemeinsamen Hotelzimmers noch eine leere Tüte Chips und leere Dosen Bier. Außerdem weiß ich, wie Mario Kummer im Team T-Mobile belastet ist. Der ist so viel unterwegs. Ich weiß gar nicht, warum der ein Haus besitzt."
Aldag hat einen Bauernhof, auf dem es immer etwas zu tun gibt. Langeweile wird nicht aufkommen, zumal er im Januar zum dritten Mal Vater wird. Im Moment überwiegt bei ihm die Freude auf das neue Leben: "Vielleicht kommt im Frühjahr noch einmal Wehmut auf, wenn die anderen Jungs zu den ersten Rundfahrten düsen und ich mit unrasierten Beinen und acht Kilo mehr auf den Rippen zu Hause sitze." Rad wird er auf jeden Fall weiter fahren. Allerdings ohne Pulsmesser, ohne Fünf-Minuten-Intervalle. "Ich werde mit dem Rad nachsehen, wie die Ernte steht", sagt er. Aber Aldag ist kein Mann für die Couch. Seine Laufschuhe will er aus dem Keller hervorkramen. Einen Marathon hat er sich fest vorgenommen. Und dann will er noch nachschauen, ob die Motten noch etwas von seinen Eishockey-Klamotten übrig gelassen haben.
Geschrieben von badorties am 23.10.2005 um 19:33:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
Dann werden sich die Hammer Eisbären ja freuen... sofern ich mich erinnere, war das sein alter Eishockeclub.
Geschrieben von Fleischwunde am 27.10.2005 um 16:53:
Auszug aus einem Interview vom 30.Dezember 2000:
| Zitat: |
Frage: Wie sieht es mit Deiner Zukunft aus? Schon Pläne für die Zeit nach dem Radsport?
Aldag: Im Moment macht mir der Radsport immer noch Spaß. Klar, es gibt auch andere Tage. Aber das hat jeder, der montags ins Büro geht auch. Okay, irgendwo ist ein Karriereende absehbar. Ich werde die Tour nicht mehr gewinnen und nicht zum absoluten Bergfahrer werden, aber ich mache meine Arbeit. So zwei oder drei Jahre noch.
Frage: Also keine Olympiade mehr.
Aldag: Als Funktionär vielleicht. Man wird sehen, was sich anbietet. Wenn ich mit 35 ein Job-Angebot habe, dann muss man sich genau überlegen, was man unter Umständen für ein Jahr aktiven Radsport opfert.
Frage: Aber die Zukunft nach dem Radsport wird mit dem Radsport zusammenhängen?
Aldag: Wahrscheinlich schon. Aber nicht ins Auto und direkt so weitermachen wie bisher. Dann würde ich es vorziehen, noch länger Rad fahren, bevor ich sofort sportlicher Leiter werde. |
Auch von
www.rsfahlen.de
Geschrieben von steffi am 03.11.2005 um 11:12:
RE: Der "Alte Anklamper" hört auf
nach dem Dortmunder 6-Tage Rennen gibt es noch einige Zitate nachzutragen
"Wären wir Vierte geworden, hätte ich beantragt, noch eine Nacht weiterzufahren", scherzte Aldag nach seinem acht Sieg in der Westfalenhalle. Schon jetzt steht fest: Dieser trockene westfälische Humor wird dem Radsport fehlen.
"
Das ist einfach riesig, dass ich mit Ete hier noch einmal fahren und gewinnen konnte. Die Westfalenhalle ist mein Wohnzimmer. In Alpe d'Huez fährst du einmal an den Fans vorbei. Wirst du da abgehängt, rufen sie dir vielleicht noch "Scheiß Millionäre" hinterher, aber das war's dann auch. Hier in Dortmund fährt man von 19 Uhr bis Mitternacht an sechs Tagen immer an den Leuten vorbei. Wenn du hier versagst, ist das eine Riesenstrafe", sagte der 37-Jährige in seiner gewohnt trockenen Art.
Natürlich will ich mich mit einem Sieg verabschieden. Wir hauen deshalb noch einmal voll rein. Ich gehe aber nicht mehr mit der Einstellung wie vor zwölf Jahren ins Rennen. Damals dachte ich, lieber sterben als bremsen. Wenn der Moment des Abschieds da ist, werden wahrscheinlich die Augen feucht werden. Immerhin geht ein sehr interessanter Lebensabschnitt zu Ende."
Rolf Aldag: "Höllentour im Nudeltopp" wäre sicher auch ein interessanter Film."
Rolf Aldag: "Ich kann immer noch durch die Fußgänger-Zone gehen, ohne ständig um Autogramme gebeten zu werden. Bei Erik sieht das schon anders aus. Und mit Jan Ullrich möchte ich auf gar keinen Fall tauschen. Wenn der sich im Restaurant beim Essen mal das Hemd bekleckert, steht am nächsten Tag gleich in der Zeitung: Ullrich zu doof zum Eisessen."
Geschrieben von tick am 05.12.2005 um 12:25:
Der Radsportverband Nordrhein-Westfalen hat am Freitag in Gelsenkirchen T-Mobile-Profi Rolf Aldag für sein Lebenswerk mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Quelle:
TMO
Geschrieben von radsportfan am 27.04.2006 um 11:04:
Kommt eigentlich jemand am Samstag nach Ahlen zum Abschiedsrennen von

??
http://www.aldags-abschied.de/
Am Start sind u.a. Ete, Voigt und Fabi
Geschrieben von steffi am 27.04.2006 um 11:07:
...wenn Ulle gekommen wär...
aber der ist ja jetzt in der Romandie beschäftigt
Geschrieben von Hektor am 27.04.2006 um 11:49:
Ich glaub die Presse hätte es nicht unbedingt mit Wohlwollen aufgenommen, wenn er seinen Saisoneinstand beim Abschiedsrennen von Rolf Aldag gegeben hätte.
Geschrieben von Snebolinho am 27.04.2006 um 12:44:
| Zitat: |
Original von Hektor
Ich glaub die Presse hätte es nicht unbedingt mit Wohlwollen aufgenommen, wenn er seinen Saisoneinstand beim Abschiedsrennen von Rolf Aldag gegeben hätte. |
Obwohl, wenn er da zweiter hinter dem ollen Aldag geworden wäre...
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