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Geschrieben von joaquin am 06.10.2005 um 11:48:

 

Zitat:
Original von Novalis
welche Sinn haben 288km? Die ersten 200km wird so ungefähr gar nix passieren.

max. 180 - 200 km täten es völlig


Das kann nur jemand posten, der noch nie Rennrad/Rennen gefahren ist. 200 km schaffen viele, wenn sie genügend beissen, ab 250 setzen sich auf genügend selektiven Kursen in der Regel nur die bBesten durch.



Geschrieben von paolo am 06.10.2005 um 14:35:

 

Zitat:
Original von joaquin
Zitat:
Original von Novalis
welche Sinn haben 288km? Die ersten 200km wird so ungefähr gar nix passieren.

max. 180 - 200 km täten es völlig


Das kann nur jemand posten, der noch nie Rennrad/Rennen gefahren ist. 200 km schaffen viele, wenn sie genügend beissen, ab 250 setzen sich auf genügend selektiven Kursen in der Regel nur die bBesten durch.


Gut gemacht



Geschrieben von Novalis am 09.10.2005 um 13:29:

 

Zitat:
Original von joaquin
Das kann nur jemand posten, der noch nie Rennrad/Rennen gefahren ist. 200 km schaffen viele, wenn sie genügend beissen, ab 250 setzen sich auf genügend selektiven Kursen in der Regel nur die bBesten durch.


Vielleicht, aber wenn man deiner Logik glauben darf, darf kein Rennen mehr unter 250km sein. ojojojoj

Die WM war bis auf die letzten runden langweilig! Klar 180km vor dem ziel greift ja keiner an. Meine Argumentation ist übrigens gegen die eines hasi noch harmlos. Der spricht von einer noch viel radikaleren Verkürzung um die Spannung zu erhöhen.



Geschrieben von ISPO Hoffi am 09.10.2005 um 13:56:

 

aus eigener erfahrung kann ich eigentlich nur sagen das bei den meisten rennen eine rennverlängerung nur bewirken würde das das vorgeplänkel verlängert wird und das eigentliche rennen weiter hinaus geschoben wird, natürliuch gibt es ausnahemn aber die kann man nicht vorraussehen!



Geschrieben von ilKaiser am 09.10.2005 um 15:00:

 

Zitat:
Original von Novalis
Die WM war bis auf die letzten runden langweilig! Klar 180km vor dem ziel greift ja keiner an.


Vorschlag: Wenn ein langes WM-Rennen komplett im TV übertragen wird, dann kann man sich auch mit den letzten 100 Kilometern begnügen und erst dann einschalten. Denn auch ein WM-Rennen über 180 Kilometer wäre nicht 180 Kilometer lang spannend.



Geschrieben von Novalis am 09.10.2005 um 15:19:

 

Aber es wäre einfach actionreicher. Je kürzer das Rennnen, desto härter ist es von Anfang an.



Geschrieben von TourOnline am 09.10.2005 um 15:31:

 

Zitat:
Original von Novalis
Zitat:
Original von joaquin
Das kann nur jemand posten, der noch nie Rennrad/Rennen gefahren ist. 200 km schaffen viele, wenn sie genügend beissen, ab 250 setzen sich auf genügend selektiven Kursen in der Regel nur die bBesten durch.


Vielleicht, aber wenn man deiner Logik glauben darf, darf kein Rennen mehr unter 250km sein. ojojojoj

Müssen dann alle Rennen sooo hart wie die WM sein? Die WM ist was besonders, das Königsrennen, den hier wird ja auch der König des Jahres gekürt, der Weltmeister. Dann muss man schon ein außergewöhnliches Rennen gewinnen!



Geschrieben von ilKaiser am 09.10.2005 um 15:34:

 

Zitat:
Original von Novalis
Aber es wäre einfach actionreicher. Je kürzer das Rennnen, desto härter ist es von Anfang an.


Das würde dann aber eventuell auch bedeuten, dass das Rennen früher vorentschieden ist. Da habe ich dann dafür lieber mehr Action in der Schlussphase.



Geschrieben von Novalis am 09.10.2005 um 23:29:

 

Ein doofer aber wahrer Spruch: "ein Rennen ist immer so hart wie es von den Fahrern gemacht wird".

Sooo hart ist das Rennen wohl kaum, wenn 180 km oder noch mehr von 280 km mit gemässigten Tempo gefahren wird.



Geschrieben von ogkempf am 12.10.2005 um 12:12:

 

Interview mit Lucien van Impe

Da ich mal davon ausgehe, dass die meisten das weder lesen noch verstehen, hier mal ein paar Punkte:

- der Kurs sei nichts für Tom Boonen
- er (nicht Boonen...) sei wudnerschön, aber auch sehr sehr schwer.
- Favoriten seien Fahrer wie Vino, Valverde oder Bettini
- die Belgier müssten wohl auf Gilbert setzen, für den das Rennen aber noch ein Jahr zu früh komme

- es werde zwölf Runden à 22,15km geben
- sowohl die ZF als auch das Straßenrennen starteten mitten im Zentrum

- nach ca. 6km komme der erste Berg hoch nach Hallang
- der Berg sei in drei Teile geteilt und ca. 3km lang
- die Abfahrt nach Tiefenbach sei kurz, steil und schnell

- direkt nach der Abfahrt beginne der zweite Berg
- er sei 1km lang und maximal 15% steil

- danach gehe es dann auf kleinen, kurvigen Wegen Richtung Ziel

- 3km vor dem Ziel gäbe es dann noch einen kleinen Hügel
- 800m vor dem Ziel befände sich noch ein Tunnel
- die letzten 7oom seien kerzengerade



Geschrieben von Horatio am 12.10.2005 um 13:19:

 

klingt nach einem wirklich interessanten kurs, der mehreren fahrertypen möglichkeiten bietet und so verschiedene teaminteressen aufeinanderprallen lässt. find ich gut.



Geschrieben von Bugno am 10.11.2005 um 16:39:

 

Österreichisches Team inspiziert WM-Kurs

Mit dabei: Georg Totschnig, Rene Haselbacher, Peter Wrolich, Bernhard Eisel, Bernhard Kohl, Gerhard Trampusch, Harald Morscher und Hans Peter Obwaller.

Totschnig: "Eine mittelschwere Strecke, ich glaube schon, dass da etwas möglich ist. Eine Medaille für Österreich - warum nicht? Für mich als Bergfahrer ist es eher ein Nachteil, dass es vom letzten Berg noch sehr weit ist ins Ziel. Aber es ist schon auch für mich etwas dabei, man muss abwarten, wie schwer das Rennen dann wirklich gemacht wird."

Eisel: "Ein schöner Kurs, nicht leicht. Da ist für jeden etwas dabei, aber ein reiner Sprinter wird nicht gewinnen"



Geschrieben von joaquin am 10.11.2005 um 16:41:

 

Da ind sich Eisel und deine Signatur ja nicht ganz einig.



Geschrieben von paolo am 10.11.2005 um 19:24:

 

Naja, da Ale Jet ja auch in Flandern gewinnen will sollte die WM doch kein Problem sein pfeifend



Geschrieben von Bugno am 10.11.2005 um 20:14:

 

Auch wenn das Phrasenschwein jetzt gefüttert werden muss: die Hoffnung stirbt zuletzt! pfeifend Aber ein Bettini in Zürich-Form sollte eigentlich der Top-Favorit sein, also werden die Italiener eher für ihn fahren und das Rennen schon früh schwer machen. Und ob Petacchi dann überhaupt im Team ist, steht in den Sternen ....



Geschrieben von Novalis am 10.11.2005 um 23:25:

 

"Wichtig ist, dass man im September bei der WM noch genügend Substanz hat", erklärte Totschnig, der von ÖRV-Präsident Otto Flum nachträglich als Radsportler des Jahre 2004 geehrt wurde.

cool, besser spät als nie



Geschrieben von Heinz Helfgen am 09.03.2006 um 13:23:

 

Die UCI hat die von den Organisatoren vorgeschlagene Verkürzung der Renndistanz abgelehnt.

gerade gefunden auf live-radsport.ch: Link

Zitat:
In einigen Punkten begründet Philippe Chevallier die Entscheidung des Weltradsportverbandes UCI. Einleitend schreibt der Franzose: "Eine Rad WM ist eines der größten Events im internationalen Sportkalender. Wie die Traditionsklassiker Mailand-San Remo, Flandernrundfahrt, Paris-Roubaix, Lüttich-Bastogne-Lüttich, Paris-Tours und die Lombardei-Rundfahrt lebt auch eine Rad WM vom Mythos, der erst durch eine Distanz zwischen 250 und 280 Kilometer entsteht. Das wollen wir nicht ändern."


Ausnahmsweise mal ein sinnvolles Statement von der UCI, würde ich sagen...



Geschrieben von Phil am 09.03.2006 um 17:00:

Daumen hoch!

Auch wenn es für den Rennverlauf vielleicht nicht unbedingt förderlich ist, halte ich es ebenfalls für eine richtige Entscheidung.



Geschrieben von yeti am 01.05.2006 um 22:15:

  Kurze Frage am Rande -

Trampifan und ich haben im Hühnerticker grad überlegt, ob man fürs Zugucken bei ner WM Eintritt zahlen muss!?



Geschrieben von zabelfan am 01.05.2006 um 22:28:

  RE: Kurze Frage am Rande -

ja, in Zolder damals waren das glaub ich 20€ für das Elite-Männer Rennen


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