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Geschrieben von Brägel am 31.03.2003 um 21:34:
David Millar
Ebenfalls pausieren muß David Millar, vom Team Cofidis, nach einem Sturtz beim CI.
Ganz schön gefährlich dieses Rennen, nur gut daß es nur 2 Tage dauert.
Quelle:
www.radsportnews.com
Geschrieben von Tourmalet am 31.03.2003 um 21:37:
Naja, 10 Tage Pause dürften ihm nach dem Pfeiferschen geradezu lächerlich erscheinen...
Geschrieben von Niki2000 am 31.03.2003 um 21:37:
Millar will come back...
wie schon letztes Jahr...der Mann ist schon klasse...der entwickelt sich stetig und gefällt mir auch so immer besser...
hoffe er kann schnell wieder ran...
Geschrieben von TourOnline am 31.03.2003 um 21:39:
Zu den Bild: AUA!
Zu Millar: Ich denke, dass der Sturz ihn die Karriere nicht behindern wird...
Geschrieben von Brägel am 31.03.2003 um 21:41:
Die Fleischwunde, auf dem Bild, sieht aber schon gefährlich aus
Geschrieben von Ulla am 01.04.2003 um 06:40:
Aua
das Bild sieht nach viel AUA aus
aber nach dem was er überstanden hat ist das wohl eher eine "Kleinigkeit"
Ich hoffe es geht dieses Jahr wieder steil bergauf
Irgendwie mag

ich den Burschen
Geschrieben von ogkempf am 01.04.2003 um 09:20:
so sehe ich auch immer aus wenn ich ein von mir selbst zubereitetes Sandwich verspeist habe
Und 10 Tage sind halb so wild, und wenn sie es nicht so an die grosse Glocke gehaengt haetten und einfach Hayles als Millar verkleidet haetten, haette sowieso niemand etwas bemerkt
Geschrieben von Teutenberg am 01.04.2003 um 10:33:
sieht nicht so gut aus
Geschrieben von Radelspatz am 01.04.2003 um 13:47:
Einen schönen...
...Menschen kann nix entstellen!
Und 10 Tage sind ja noch überschaubar.
Geschrieben von Piti am 20.06.2011 um 17:51:
Da ich keinen allgemeinen Fahrerbücher-Thread gefunden habe, schreibe ich es mal hier rein:
Das Podium Cafe hat eine sehr ausführliche
Kritik zur neuerschienenen Autobiographie von David Millar, die von manchen bereits als das wichtigste Insiderbuch seit "Rough Ride" von Kimmage gefeiert wird.
Die Rezension ist in Teilen fast schon eine Nacherzählung, aus der man einige interessante Einblicke mitnehmen kann, auch wenn man sich für die Person Millar nicht so besonders interessiert, dass man das gesamte Buch lesen möchte.
Geschrieben von gardener am 20.06.2011 um 18:22:
Ein paar interessante Details:
- mir war nicht bewusst dass Millar so viel verdient hatte (800.000,00 GBP im Jahr!

)
- man leicht vergisst, was für ein Sauhaufen Cofidis mal war (und bedenkt, dass gestern Rebellin-Buddy Luis Mate für das Team einen Sieg geholt hat)
- Millar durchaus kurz vor einem VDB'schem Ende stand
Und das hier:
| Zitat: |
| At the Worlds, still hopped up on EPO, Millar finished second to Jan Ullrich in the ITT and felt the German cheated when he caught a rider in front of him and the two passed and re-passed one and other several times approaching the finish ("I was devastated. I couldn't believe that his could be allowed to happen and wanted the commissaires to act. But the result stood.") |
Geschrieben von Piti am 21.06.2011 um 14:03:
| Zitat: |
Original von gardener
Und das hier:
| Zitat: |
| At the Worlds, still hopped up on EPO, Millar finished second to Jan Ullrich in the ITT and felt the German cheated when he caught a rider in front of him and the two passed and re-passed one and other several times approaching the finish ("I was devastated. I couldn't believe that his could be allowed to happen and wanted the commissaires to act. But the result stood.") |
|
Das hat mir auch gefallen.

Dabei hat Ulle doch nie jemanden betrogen.
Schönes Beispiel für die doppelten Standards, was als Betrug wahrgenommen wird.
Was ich auch nicht wusste, war, dass Millar Anteilseigner an Slipstream ist.
Geschrieben von panni am 21.06.2011 um 15:40:
Wenn David Millar sich mal die beanstandete Rennphase in Ruhe nochmals zu Gemüte führen würde, könnte er verstehen warum keine Strafe gegen Jan Ullrich verhängt wurde. Ulle hatte sich bei den finalen Kilometern des besagten WM-Zeitfahrens ein direktes Duell auf der Strecke mit Bodrogi geliefert, da er diesen kurz vor dem Ziel eingeholt hatte. Letzterer wurde von Jan an einem Anstieg eingeholt, bei der Abfahrt fuhr Bodrogi wieder an Ulle vorbei und dann lieferten die zwei sich eine Art Kopf-an-Kopf-Rennen mit wechselnder Führung. So habe zumindest ich das in Erinnerung, auch dass Millar sich sofort über den Vorteil Jan Ullrichs im Interview beschwert hatte. Tatsächlich haben Ulle und Bodrogi sich gegenseitig gepusht und beide hatten sicher auch einen gewissen Vorteil dadurch, wobei es Millar ja eigentlich nur um Ulle und das verlorene Duell um den WM-Titel ging. Es wurde allerdings keineswegs gezielt im Windschatten gefahren und somit auch nicht betrogen. Solche Art Zusammentreffen knapp vor dem Ziel gibt es bei EZF übrigens häufiger und mir ist nicht bekannt dass da schon mal ein Fahrer wegen so einer Situation, anders als bei gezieltem Windschattenfahren mitten auf der Strecke, distanziert wurde. Im Finale mobilisiert jeder Fahrer die letzten Reserven und fährt selbstverständlich auch die Ideallinie. Man kann ja schließlich auch nicht über den ebenfalls dem Ziel zustrebenden Konkurrenten hinweg fliegen. Wenn es Millar nicht um den verpassten WM-Titel gegangen wäre, hätte er auch fordern können dass der einmal überholte Bodrogi sich, da er ohnehin im Kampf um den WM-Titel keine Chance mehr hatte, nicht wieder vor Jan Ullrich hätte setzen und den Kampf um die Medaillen beinflussen dürfen.
Geschrieben von Bartali am 21.06.2011 um 15:55:
Jetzt den Artikel auch komplett gelesen.
| Zitat: |
| Look at just two men who were on that Cofidis squad with David Millar back at the end of the nineties: David Moncoutié and Frank Vandenbroucke. They hardly feature in Racing Through The Dark but they are the men who put Millar's story into perspective. They each represent what Millar could have been: clean, or dead. Is Millar a bigger hero than Moncoutié? Not in my book. Does he deserve more sympathy that Vandenbroucke? Not in my book. |
Geschrieben von gardener am 21.06.2011 um 16:53:
| Zitat: |
Original von Bartali
Jetzt den Artikel auch komplett gelesen.
| Zitat: |
| Look at just two men who were on that Cofidis squad with David Millar back at the end of the nineties: David Moncoutié and Frank Vandenbroucke. They hardly feature in Racing Through The Dark but they are the men who put Millar's story into perspective. They each represent what Millar could have been: clean, or dead. Is Millar a bigger hero than Moncoutié? Not in my book. Does he deserve more sympathy that Vandenbroucke? Not in my book. |
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Das fand ich wiederum seltsam. Macht VDBs Tod nach Ansage ihn plötzlich sympathischer?
Geschrieben von peso am 21.06.2011 um 16:58:
| Zitat: |
Original von gardener
Das fand ich wiederum seltsam. Macht VDBs Tod nach Ansage ihn plötzlich sympathischer? |
Bemitleidenswert, nicht sympathisch.
Geschrieben von gardener am 21.06.2011 um 17:02:
Äh, ja.
Geschrieben von Donishäusle am 21.06.2011 um 17:37:
| Zitat: |
Original von gardener
Das fand ich wiederum seltsam. Macht VDBs Tod nach Ansage ihn plötzlich sympathischer? |
Da gehts wohl eher um den
englischen Sprachgebrauch:
"....In common usage, sympathy is usually making known one's understanding of another's unhappiness or
suffering, especially when it is grief....."
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