Geschrieben von Brägel am 01.01.2003 um 23:48:
4 Monatsrennen
Also ich hätte schon Interesse.

Ich würde da auch locker mitfahren können
Nur mein böser Arbeitgeber

gibt mir nicht 4-5 Monate Urlaub
Cyclist, Du könntest mich begleiten und meine Heldentaten fotografisch festhalten und dann die Bilder als "Brägels Heldentaten in Afrika", an die "tour", verkaufen
Geschrieben von joaquin am 26.01.2003 um 13:13:
@Pedi
kann dir bezüglich solcher Veranstaltungen nur zustimmen!
Hab allerdings eine Mail von einem Freund bekommen, der z. Zeit in Cairo arbeitet. Vielleicht interessierts ja jemanden:
> Hallo,
>
> gestern war ich beim Start der Tour d'Afrique an den Pyramiden von Giseh; in 100
> Etappen von Kairo nach Kapstadt durch ganz Afrika. Die Tour findet zum
> allerersten mal statt , soll nun jedes Jahr ausgetragen werden. Am Start waren
> 35 Teilnehmer. Das klingt wenig, aber wer hat schon 7000$ fuer die Startgebuehr
> uebrig und kriegt so einfach 4 Monate von seinem Chef Urlaub? So gesehen, ist
> das Starterfeld ganz akzeptabel. Vor dem Start habe ich mit zig Startern
> gequatscht, aus UK, USA, Kanada, einem Oestereicher, einem Schweizer und einem
> Hamburger (!). Vor dem Start haben unter anderem das aegypt. Fernsehen und ein
> Reporter von ARD Radio Interviews gesammelt. Da ich da im Radlerdress ankam,
> wollten die auch mehrfach mich als Teilnehmer interviewen. Bevor ich denen das
> blaue vom Himmel flunkere ueber meine Siegesambitionen ;-), habe ich denen
> lieber gesagt, dass ich gar nicht mitfahre....
>
> Nach dem Start bin ich dann angefuehrt vom aegypt. Nationalteam (das aber nur
> bis Assuan mitfaehrt) mit denen rund 25 km durch Kairo und aus Kairo heraus
> mitgefahren. Mit Polizeieskorte (!), was das Radeln in Kairo ausnahmsweise mal
> angenehm macht

. Dann habe ich den Teilnehmern noch alles Gute gewuenscht und
> bin allein zurueck nach Kairo geradelt. Dabei hatte ich schon irgendwie ein
> Kribbeln in den Beinen, bis nach Kapstadt mitzufahren....
>
> Auf meinem Rueckweg ist dann auch noch extra der Besenwagen nach mir umgekehrt,
> da die dachten ich wuerde mich verirrt haben und nun faelschlicherweise die
> Strecke in die andere Richtung fahren

. Erst als sie mich eingeholt hatten
> und mit mir sprachen, bemerkten sie, dass ich gar nicht zum Rennen gehoere
> ......
>