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Geschrieben von Werner am 02.11.2002 um 20:57:

traurig Ein Trainingsplan eines Profis

http://www.cycling4fans.com/doping/article.php?article_file=1036265775.txt&showtopic=Allgemeines



Geschrieben von Checker am 02.11.2002 um 22:36:

  Nennt mich blauaügig und realitätsfern,

aber ich halte das für ein Spur zu übertrieben. Wie will denn besagter Mr. X die Trainingskontrollen überstehen?? Oder gab es so etwas damals noch nicht? unglücklich



Geschrieben von Werner am 03.11.2002 um 08:33:

 

“Doping ist prinzipiell eine Geheimwissenschaft, wenn ihre Praktiken publik werden, muss ein Fehler im System der Grund sein.“ (Gamper)

Die Alibi-Diskussion hat längst ihren eigenen Stil entwickelt. Verbände stellen sich vor ihre Athleten, obwohl sie sehr genau wissen, dass sie betrogen wurden. Topstars werden nicht verfolgt, nur weil sie Topstars sind. Der Schwarze Peter wird meist jenen zugeschoben, die öffentlich über Doping sprechen, weil diese Leute angeblich dem Leistungssport dadurch schaden, und die bösen Buben sind die Labors und die Kontrolleure. ....
(Digel 1999)

Hast du die Beiträge von maki die letzten Tage gelesen? Trainingskontrollen, wann und von wem? Wenn Teamärzte Mitarbeiter von Anti-Dopinglabors sind? Außerdem, sie können sicher im Training auch so dopen, dass sie knapp unter den Grenzwerten bleiben. Und zur Not verlegen sie halt ihre Trainingslager an geheime Orte, um in Ruhe vor den Journalisten trainieren zu können... Und warum sollte Mister X lügen. Schau mal, was sie bei Rumsas gefunden habe. Alle Mittel, die im Plan stehen. EPO, Insulin, Anabolika..... Für mich ist es die Normalität. Er war auch nicht positiv und das bei Wettkampfkontrollen....



Geschrieben von Tourmalet am 03.11.2002 um 10:15:

traurig Erschreckend

Wenn das stimmt, frage ich mich wie doof die Fahrer sind. Dieser Medikamenten Cocktail gleicht ja einer Anleitung zum langfristigen Suizid, mit garantiertem Erfolg! lamentieren



Geschrieben von Tourmalet am 03.11.2002 um 10:32:

Daumen runter! Sorry

dass ich nochmal poste, aber ich habe gerade den Fragebogen von Contrini gelesen und dass er antwortet, er habe keine Einstellung zum Thema Doping veranlasst mich auch nicht gerade zu Freudensprüngen. ganz traurig



Geschrieben von ernesTo am 03.11.2002 um 21:15:

 

vermutlich ist es genau das falsche, aber ich bin mittlerweile fast soweit den ganzen dopingscheiss zu ignorieren.
die leistungen der fahrer wirken zwar nicht mehr genauso imposant, aber genauso spannend ist es trotzdem. radfahrer die so dopen (es sind garantiert nicht alle) tun mir leid.

ich selber werde nicht dopen. ich fahre rennen nicht um zu gewinnen geschockt . ich fahre um mir selber etwas zu beweisen. heisst aber nciht, dass ich mich nicht über siege oder gute platzierungen freue (soll schon vorgekommen sein). wenn jemand der doping zeugs schluckt mitmacht und gewinnt? - ich kann damit leben und zwar gesund, er hoffentlich auch.

mfg
ernesTo

p.s. radsport war immer ein dopingsport. warum sollte sich dies ändern, wo doch die dopingmittel immer besser werden?


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