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Geschrieben von Ocaña am 22.05.2022 um 11:07:
Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
Sonntag, 29. Mai 2022
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Profil Zielanfahrt
Geschrieben von KuT am 25.05.2022 um 18:43:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
Kann mir eigentlich jemand erklären, warum Verona das Standing hat, immer mal wieder Mailand als Zielort abzulösen?
Dass es eine schöne Stadt ist, dürfte ja kaum reichen, die interessante geographische Position wäre mein unwissendes Hauptargument.
Geschrieben von PassoGiovo am 25.05.2022 um 18:50:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
The Most Excellent and Lamentable Tragedy of Romeo and Juliet
Geschrieben von Ocaña am 25.05.2022 um 18:55:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
| Zitat: |
Original von KuT
Kann mir eigentlich jemand erklären, warum Verona das Standing hat, immer mal wieder Mailand als Zielort abzulösen? |
Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich der Giro nicht so sehr an Mailand gebunden hat, wie es die Tour mit Paris getan hat.
Es gab immer wieder Diskussionen und Streitereien zwischen Stadt und Organisation. Besonders 2009. Dort fuhr man ein Rundstreckenrennen und es gab relativ viel Stress wegen nicht vernünftig gesicherten Bahngleisen. In der Folge gab es dann vermehrt auch Schlussetappen in Verona, aber auch anderen Städten. Trieste, Brescia usw.
Glaube es gab auch mal in den 80ern ziemlich viel Stress zwischen beiden Seiten. Dadurch endete der Giro dann zwischen 81 und 89 in Verona, Turin, Udine, Verona, Lucca, Meran, Saint-Vincent, Vittorio Veneto

und Florenz.
1975 endete man zum runden Geburtstag der Straße auf dem Stelvio. Für 2025 könnte das wieder der Fall sein.
Geschrieben von Bergkönig am 26.05.2022 um 09:50:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
Warum endet der Giro eigentlich nicht in Rom, da führen doch alle Wege hin
Geschrieben von Bugno am 26.05.2022 um 12:22:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
Das ist einfach zu beantworten: die Gazetta dello Sport ist eine Milaneser Zeitung, die Römer hingegen lesen (ich hab vergessen was).
Geschrieben von Ocaña am 26.05.2022 um 13:11:
RE: Giro d'Italia 2022 - 21. Etappe Verona › Verona EZF (17.4 km)
| Zitat: |
Original von Bugno
Das ist einfach zu beantworten: die Gazetta dello Sport ist eine Milaneser Zeitung, die Römer hingegen lesen (ich hab vergessen was).
|
La Repubblica ist aus Rom. Die gehört allerdings nicht der RCS Medien Gruppe an.
Am Ende ist es wohl der Verlauf der Rundfahrt. Man möchte die großen Pässe in der letzten Woche fahren. Da bietet sich ein Ende im Norden mehr an.
Leider. Ein wenig mehr Mut täte da gut.
Geschrieben von Ocaña am 28.05.2022 um 17:52:
Jetzt sind die Abstände ziemlich zementiert. Wobei, vielleicht kann Landa ja die 26 Sekunden auf 2 noch auffahren.
Vielleicht morgen mal was für Brändle?
Geschrieben von Henning am 29.05.2022 um 10:01:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Vielleicht morgen mal was für Brändle? |
Ebenso wie Teamkollege Dowsett dieses Jahr bisher nichts gezeigt. Schwer einzuschätzen.
Tippe auf ein Kampf zwischen Sobrero, Affini und Kämna. Plus Van der Poel und De Gendt, falls sie sich den Tag heute rausgepickt haben.
Geschrieben von KönigderBernina am 29.05.2022 um 10:05:
Van der Poel wird mit Sicherheit nochmal einen raushauen heute.
Für mich der größte Konkurrent heute für Sobrero neben Arensman.
Für Affini ist es wahrscheinlich etwas zu bergig.
Geschrieben von Faser am 29.05.2022 um 10:56:
Sobrero kann prinzipiell ganz gut klettern. Für mich ist er der Favorit mit Arensman. Kämna würde ich tatsächlich auch nicht unterschätzen, wenn er Bock hat und nicht zu müde von gestern ist. Scheint auch teilweise technisch zu sein der Kurs.
Geschrieben von ogkempf am 29.05.2022 um 11:36:
| Zitat: |
Original von Faser
Sobrero kann prinzipiell ganz gut klettern. Für mich ist er der Favorit mit Arensman. Kämna würde ich tatsächlich auch nicht unterschätzen, wenn er Bock hat und nicht zu müde von gestern ist. Scheint auch teilweise technisch zu sein der Kurs. |
Sieht in der Tat technisch aus, aber wenn man drei Jahr zurückblickt, findet man da jetzt nicht unbedingt Radzauberer vorn. Eher die, die Zeitfahren können und sich in den Tagen vor dem EZF geschont haben. Der Anstieg wird Profis kaum schockieren, auch noch an Tag 21.
https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2019/stage-21
Geschrieben von Faser am 29.05.2022 um 12:21:
Ja, das stimmt. Irgendein Fahrer, der sich geschont hat und den man vielleicht gar nicht so auf dem Schirm hat, könnte das tatsächlich abschießen.
Geschrieben von Faser am 29.05.2022 um 15:54:
Sobrero mit einer krassen Zeit. Ich glaube da kommt keiner mehr ran.
Geschrieben von Vinyard am 29.05.2022 um 16:03:
Verglichen mit 2019 ist die Zeit wohl sogar besser als die damalige Siegerzeit und damals waren auch keine Nasenbohrer am Start.
Fazit: Du könntest recht haben.
Geschrieben von Ocaña am 29.05.2022 um 16:48:
Sind das Abstände teilweise. Und das bei so nem Mini EZF.
Geschrieben von Ocaña am 29.05.2022 um 17:12:
Definitiv bitte wieder 60-75k Zeitfahren.
Geschrieben von Bergkönig am 29.05.2022 um 17:15:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Definitiv bitte wieder 60-75k Zeitfahren. |
Geschrieben von Vinyard am 29.05.2022 um 17:15:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Definitiv bitte wieder 60-75k Zeitfahren. |
Die Zeiten sind zum Glück vorbei!
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