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--- Profi-Radsport und Profi-Eishockey - ein Déjà-vu? (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=21816)


Geschrieben von johw am 14.05.2008 um 20:52:

  Profi-Radsport und Profi-Eishockey - ein Déjà-vu?

Der Fall Busch/DEB und seine Paralellen zum Radsport:

".... Der Autor dieser Zeilen ist nach wie vor der Meinung, dass es richtig ist, die Unschuld des jungen Mannes vom Tegernsee gegen die Profilierungsgier der NADA zu verteidigen. Denn in dem bizarren Streit geht es doch - Paragrafen hin, Paragrafen her - längst nicht mehr um Busch allein. die NADA hat im Eishockey ein Mittel zum Zweck gefunden, eine Chance, Handlungsfähigkeit und -willen im Kampf gegen Doping und Betrug zu beweisen. Warum bitte kümmern sich die Herrschaften Dopingfahnder nicht konsequenter um den Dopingsumpf Radsport? Aber gut, wir wollen nicht vom Thema abschweifen. ....

Wieder fordert Reindl quasi seine amtliche Erschießung, als er in die Kameras jammerte: «Ich rechne mit einem Punktabzug». Es ist wirklich ein guter Rat vieler Experten und auch von Kollegen anderer Fachmedien, dem DEB die Einholung professionelle Hilfe zu empfehlen ..

Personelle Konsequenzen im engeren Sinne wird es jedenfalls nicht geben. ..."


schreibt ein namenloser Author da:
http://www.eishockey.info/eishockey/WebApp?cmd=displayArtikelSeite&artikel=17106

Ein Déjà-vu der ganz besonderer Art - nicht wegen des Fingerzeigs auf den Radsport - sondern vom Radsport selbst kommen immer wieder solche Zeilen u.a. zur NADA und ihrer angeblicher "Profilierungssucht". Diese Sätze und auch das Eintreten für Sportler kennt man ausgiebig schon vom Radsport.

Die gleichzeitige Kritik an den Verbänden ist auch alt bekannt.

Man mein fast, der Author habe eine alte Vorlage zum Radsport rausgekramt, "Radsport" durch "Eishockey" ausgetauscht, den Text noch ein wenig redigiert und ausgedruckt.

Sind da die gleichen Lobbyisten am Werk? Anscheinend eine Branche mit Zukunft.

Wobei auf der "anderen Seite" die Funktionäre im Eishockey den BDR und die UCI anscheinend in jeder Hinsicht noch übertreffen wollen. Die Kürzung der öffenlichen Fördergelder hat jedenfalls der BDR bisher noch nicht geschafft - oder liegt das auch an alten guten Freunden des ehemaligen Verteidigunsministers und jetzigen Präsidenten des BDR in Franfurth am Main, Rudolf Scharping in Politik und beim Mititär oder noch verwertbaren Kenntnissen von Geheimdienst und/oder Stasi?

Für die Verbände denkt der "Author" des Artikels, vom 13.05.2008 jedenfalls vorsorglich gleich mit und meint:

"... dem DEB die Einholung professionelle Hilfe zu empfehlen."

Wer ist dieser namenlose "Author" eigentlich, der von sich schreibt "Der Autor dieser Zeilen ist nach wie vor der Meinung, ...", sich aber komischerweise nicht zu erkennen gibt??! und wieter meint "Richtige Gesten, falsche Worte: Auch Uwe Krupp hatte in Kanada ein Kommunikations-Problem".

Nur ein Kommunikations-Problem???

Und WEN soll der DEB laut dem namenlosen Author mit vom Radsport so seltsam bekannten Formulierungen um "Einholung von professionelle Hilfe" ersuchen?



hm,
grübel-grübel-schwer-und-lange-nachdenk:

Einer der solche Hilfestellungen excellent beherscht, ist Moritz Hunzinger - geboren am 26. Januar 1959 in Frankfurt am Main - (Das Verb "verhunzingern" wurde bei der Wahl für das Wort des Jahres 2002 auf den 8. Platz gewählt.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Hunzinger

Auf der Wiki-Seite zu Moritz Hunzinger heißt es: "Siehe auch * Lobbyismus"
http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Hunzinger

Der Hunzinger war jedenfalls schon immer da tätig, wo es mit PR, Lobbiysmus und Image-Werbung mit potenten Kunden der Öffentlichkeit viel Geld zu verdienen gab.

Auch gerade für die Verbände könnte Moritz Hunzinger hilfreich in der Not sein. Er war immer sehr, sehr kreativ, ja nicht selten auch als Berater für beide Seiten tätig, allerdimgs wohl manchmal ohne Kenntnis der jeweilig anderen Seite, als "ehrlicher" Makler sozusagen.
http://www.welt.de/print-welt/article645653/Der_Mann_der_aus_dem_Scheckheft_plaudert.html

Hat Moritz Hunzinger etwa gar dem BDR schon geholfen und will er sich nun auch so dem DEB anbieten?

Dem EX-Verteidigungsminister und derzeitigen Präsidenten des BDR, Herrn Rudolf Scharping ist Moritz Hunzinger immer beigestanden. Kontakte zum derzeitigen Präsidenten des BDR bestehen ja seit der Jugend von Moritz Hunzinger und sind (trotz einiger "Brandverletzungen" für beide) offenbar ungestört:

"Herr Hunzinger, vor drei Jahren stürzte Verteidigungsminister Scharping nach einem stern-Bericht über seine Kontakte zu Ihnen. Unsinn! Rudolf Scharping kenne ich seit meinem 18. Lebensjahr ...... Ich habe nur deshalb eine mit verbraten bekommen, weil ich gerade zufällig auch auf der Bildfläche war.

".... Dann kamen Scharpings 50000-Mark-Klamottenkauf ......
Und dass ich dem künftigen Verteidigungsminister empfohlen habe, dass wir mal gucken, wie seine Amtskollegen in Paris und London so rumlaufen - das kann ich mir nicht zum Vorwurf machen. Das macht ja noch nicht mal der Betroffene mir zum Vorwurf."

Aus dem Stern-artikel: "Was macht eigentlich ... Moritz Hunzinger? (31/2005)
http://www.stern.de/lifestyle/leute/543519.html?q=hunzinger

siehe auch:
SZ vom 13.04.2005, Lobbyisten Zahlen, bitte!

"In seiner Kartei hatte Kontakthändler Moritz Hunzinger etwa 60.000 Personen - die Wichtigen eben. ..... liefert tiefe Einblicke in das Leben der PR-Branche, die Kontakt-Management mit Lobbyismus verknüpft ......"

Der zeitweilige Absturz mancher Politiker wie ..... Rudolf Scharping (SPD) ist mit dem Namen Hunzinger verbunden, ...."
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/113/51062/

In der Zeit (ZEIT ONLINE 31/2002 S. 3 von Bittner:
" .... Was Hunzinger macht, könnte für die PR-Branche gefährlich werden", sagt der Kommunikationswissenschaftler Szyska. "Beziehungen auf der Hinterbühne aufzubauen führt in Grauzonen, in denen Hunzinger sich selbst bereichern könnte. Er versucht wirtschaftlich ein Netzwerk zu nutzen, das er über Jahre aufgebaut hat." ..... "Herr Hunzinger leistet sich diese Netzwerkbeziehungen, damit woanders das Geld sprudelt. "Sein besonderes Faible für Verteidigungsminister, daraus macht Hunzinger gar keinen Hehl, ..... ."

... "Hunzinger ist nicht das schwarze Schaf der Branche. Er ist nicht mal ein Schaf." ...

Aber ein enges, gar formelles Beratungsverhältnis mit Rudolf Scharping, nein, das habe er, Hunzinger, nie gehabt. Und der Kleiderkauf beim Frankfurter Nobelausstatter? "Also, daraus kann ich keine übermäßige Enge erkennen." Und das Konzept der "Alleinstellung des ersten populären - aber hoch intelligenten - Soldatenministers", das er eigens für Scharping entwickelt hatte, um es ihm im Dezember 1998 beim Abendessen zu präsentieren? "Ja sicher, ich habe mir ein, zwei Seiten aufgeschrieben, bevor ich Herrn Scharping getroffen habe. Das ist das Normalste auf der ganzen Welt. ..."

Viel will der 43-Jährige nicht dazu sagen, wie Rudolf Scharping seine neue Lebensgefährtin Gräfin Pilati kennen gelernt hat. Es war auf einer von seinen Veranstaltungen, ja. Ist Ihnen der Minister da nicht sehr dankbar? "Ja ...", sagt Hunzinger versonnen, "kann schon sein."..,

Sauber zu sein, das behauptet allerdings auch Moritz Hunzinger bis heute. Das Verhältnis zu Scharping, sagt er, war "professionell, ausreichend distanziert, protokollarisch korrekt". Außerdem sei Scharping ein guter Zuhörer gewesen. "Alle diese Leute hören gut zu."..."

http://zeus.zeit.de/text/archiv/2002/31/200231_hunzinger.xml


Also wenn ich so weiter grüble, fallen mir noch viele andere (und auch mögliche künftige) Paralellen zum Profi-Radsport (BDR, UCI) und Profi-Eishockey (DEB, IIHF) ein.

Hoffentlich geht das Profi-Eishockey einen anderen Weg, als der Profi-Radsport (Scharping, BDR und die UCI) bisher eingeschlagen hat.

NUR ein "Kommunikations-Problem", wie es unser unbekannter Author offensichtlich meint, hatte und hat der BDR und die UCI jedenfalls nicht. Sie und auch die jeweiligen Präsidenten haben nicht nur ein "Sympathie"-Problem mit Öffentlichkeit, Presse, Politik, NADA, WADA, dem IOC und mit ihren Fans.


"Man muß den Verbänden den Sport wegnehmen" - hatte Prof Dr. Donati gemeint:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/doping/80537/index.php


Vielleicht reicht auch der Rücktritt von Pat McQuaid, Rudolf Scharping und einigen andern im BDR.


Duck und ganz schell wech!

Hoffentlich wird der Thread nicht gelöscht - oder gleich wieder geschlossen - wie der andere vom mir:
http://www.forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=21761
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Geschrieben von teufelsberg am 14.05.2008 um 21:04:

  RE: Profi-Radsport und Profi-Eishockey - ein Déjà-vu?

Zitat:
Original von johw
Duck und ganz schell wech!


na ob "ganz schnell" im Zusammenhang mit diesem Beitrag gerechtfertigt ist?Augen rollen

geht es eigentlich auch eine Nummer kleiner? was meinst du denn, wie viele das lesen?

die Spekulation, ob Hunzinger Lobbyarbeit für Verbände leistet, ok.
die politischen Vorgänge brauchts nun aber wirklich nicht, um die Diskussion führen zu können (zumal es da so etwas wie die Nettikette gibt)



Geschrieben von ThunderBlaze am 14.05.2008 um 21:05:

  RE: Profi-Radsport und Profi-Eishockey - ein Déjà-vu?

Ich will nicht der Lehrer sein der seine Arbeiten korrigieren muss *duckundwech*



Geschrieben von Tourmalet am 14.05.2008 um 22:10:

 

Ich hätte auch nicht dein Deutsch Lehrer geseint wollen. großes Grinsen



Geschrieben von falkiboy am 14.05.2008 um 22:52:

 

johw - ich bin voller Spannung. Wann kommt dein Schwanengesang hier? Wirds genauso cool wie anderswo?

Dazu sag ich nix mehr!

egal. Kann mir mal einer erklären, was der johw nun meint sagen zu müssen? Ich hab mich mühselig durchgeforstet durch die uralten Dinge - aber ich kapier die Aussage des Posts nicht ... Achtung Spam!



Geschrieben von teufelsberg am 15.05.2008 um 00:02:

 

Zitat:
Original von falkiboy
egal. Kann mir mal einer erklären, was der johw nun meint sagen zu müssen? Ich hab mich mühselig durchgeforstet durch die uralten Dinge - aber ich kapier die Aussage des Posts nicht ...


Heute erschien ein WM-Fazit auf EishockeyInfo, der stark von der individuellen Meinung des Autors geprägt, aber nicht unterschrieben und auch nicht als Kommentar gekennzeichnet war; journalistisch völlig unkorrekt.

Der Tonfall und die Absicht, auch die Wortwahl, weisen für johw Ähnlichkeiten zu Äußerungen aus dem Profiradsport auf.

Anschließend folgt die Spekulation über den Verfasser; und die vorhandene Professionalität lässt für sie den Rückschluß auf professionelle Lobbyisten, z.B. den Herrn Hunzinger (über den schon ein Bundesminister stürzte), zu.

durchaus plausibel.



edit: ich mach das jetzt aber nicht immer. Augen rollen



Geschrieben von falkiboy am 15.05.2008 um 07:06:

 

ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister...

Danke, teufelsberg.

ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister... ja großer meister...



Geschrieben von wagenge am 15.05.2008 um 09:43:

 

Zitat:
Original von teufelsberg
edit: ich mach das jetzt aber nicht immer. Augen rollen


kraft meines amtes erkläre ich teufelsberg zum pressesprecher von johw großes Grinsen



Geschrieben von Joe Turner am 15.05.2008 um 09:55:

 

Zitat:
Original von wagenge
Zitat:
Original von teufelsberg
edit: ich mach das jetzt aber nicht immer. Augen rollen


kraft meines amtes erkläre ich teufelsberg zum pressesprecher von johw großes Grinsen


Ich kann das nur unterstützen. In der teufelsbergschen Zusammenfassung/ Übersetzung sind die posts von johw plötzlich gut verständlich und nachvollziehbar.



Geschrieben von Flahute am 15.05.2008 um 10:09:

  RE: Profi-Radsport und Profi-Eishockey - ein Déjà-vu?

Zum Fall Florian Busch

Der Autor dieser Zeilen ist nach wie vor der Meinung, dass es richtig ist, die Unschuld des jungen Mannes vom Tegernsee gegen die Profilierungsgier der NADA zu verteidigen. Denn in dem bizarren Streit geht es doch - Paragrafen hin, Paragrafen her - längst nicht mehr um Busch allein. die NADA hat im Eishockey ein Mittel zum Zweck gefunden, eine Chance, Handlungsfähigkeit und -willen im Kampf gegen Doping und Betrug zu beweisen. Warum bitte kümmern sich die Herrschaften Dopingfahnder nicht konsequenter um den Dopingsumpf Radsport? [...]

Was ist das denn bitte schön für eine schwachsinnige Forderung?
Ganz abgesehen davon, dass die Dopingverfolgung im Radsport noch am konsequentesten von allen Sportarten betrieben wird (auch wenn es natürlich noch konsequenter ginge), kann man doch nicht einfach von eigenen Problemen ablenken, indem man mit dem Finger auf andere zeigt.
Diesen "Journalisten" sollte sich Karsten Migels mal in einem Kommentar vorknöpfen, da hätte er auch meine vollste Rückendeckung.



Geschrieben von panni am 15.05.2008 um 10:26:

 

Zitat:
Original von Joe Turner
Zitat:
Original von wagenge
kraft meines amtes erkläre ich teufelsberg zum pressesprecher von johw großes Grinsen


Ich kann das nur unterstützen. In der teufelsbergschen Zusammenfassung/ Übersetzung sind die posts von johw plötzlich gut verständlich und nachvollziehbar.


Verständlich ja, aber auch nachvollziehbar????? nönönööö



Geschrieben von Piti am 15.05.2008 um 11:17:

 

Zitat:
Original von panni
Verständlich ja, aber auch nachvollziehbar????? nönönööö

OK, diese Vorlage zu versenken, ist sogar mir zu billig... Zunge raus



Geschrieben von johw am 24.05.2008 um 08:46:

 

Die NADA scheint in letzter Zeit scharfe Zähne zu bekommen zu haben.

Nachdem sie dem DEB die rote Karte gezeigt hat:

"Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) hat im Fall Florian Busch nachgelegt und ihren Vertrag mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) gekündigt. Das ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte des deutschen Sports. "Entweder hat der DEB die sportpolitische Brisanz dieses Falls nicht erkannt oder er glaubt, die Angelegenheit aussitzen zu können. Die logische Konsequenz daraus ist die Kündigung des Vertrages über die Trainingskontrollvereinbarung mit dem DEB", begründete der NADA-Vorstandsvorsitzende Armin Baumert den Schritt. ..."
http://sport.t-online.de/c/14/96/54/64/14965464.html

hat der DEB eingelenkt;

"DEB gesteht Fehler im Fall Busch
Der Nationalspieler Florian Busch soll mit einer Sperre von mindestens einem Jahr belegt und bis zur endgültigen Entscheidung vom DEB-Team ausgeschlossen werden.

... "Beide Seiten verständigten sich darauf, die Angelegenheit von einem adhoc-Schiedsgericht des DOSB juristisch klären zu lassen und unverzüglich eine neue Trainingskontrollvereinbarung abzuschließen. Die NADA nimmt ihre Kontrolltätigkeit wieder auf. Zudem sicherten DEB-Vizepräsident Uwe Harnos und der heftig in die Kritik geratene Generalsekretär Franz Reindl zu, alle Spieler, auch die im Ausland beschäftigten, fristgerecht für den NADA-Testpool zu melden. ..."
http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/603/175079/

Einer der ersten Anwendungfälle des seit 01.01.2008 in Deutschland neu geschaffenen Sportschiedsgerichtes, recht so! (Für Dopingfragen obligatorisch, für andere Fragen muß es vereinbart werden - wie hier geschehen).


Also nix mit (ver)hunzingern beim DEB!

Der BDR sollte sich mal ein Beispiel am DEB nehmen, sonst schaut es bald schlecht aus - mit weiteren Fördermitteln durch Schäuble.



Geschrieben von johw am 27.05.2008 um 08:26:

 

Pressemitteilung:
Ergebnis des Gespräches zwischen DOSB, DEB und NADA am Freitag, 16. Mai 2008 in Frankfurt/Main
http://newsletter.dosb.de/newsletter/newsletter.php?id=820&html=1


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