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Geschrieben von Radmal am 22.09.2002 um 10:54:
Helm pro und contra
Angeregt durch Checkers Zitat im "Wie hoch rasiert Ihr..." -Thread
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Helm muss sein! Ist unverantwortlich, keinen zu tragen...
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möchte ich gerne wissen, wer trägt Helm, wer nicht und warum.
Ich habe mir diesen Sommer 'nen Met-Helm gekauft, angeregt durch meine Frau, meine Kinder, den Kommentatoren von Radrennen und der Tatsache, dass immer mehr Rennradfahrer Helm tragen.
Ich schätze das Verhältnis mit/ohne so 70/30 ein.
Ich hab ihn dann anfangs regelmässig getragen, fand das Schwitzen dann aber unangenehm, die Windgeräusche lästig und habs wieder gelassen.
Ich empfinde es als angenehmer, ohne Helm zu fahren,
trotzdem kommt manchmal das schlechte Gewissen hoch und ich sehe mich wie der Marlboro-Mann, der von
Wind, Freiheit und dem letzten Abenteuer träumt.
Denn, dass es vernünftig ist, das Ding zu tragen, steht ausser Frage. Moderne Helme sehen gut aus und haben einen guten Comfort. Aber trotzdem, irgendwie komme ich damit nicht klar....
Wie sind so eure Erfahrungen, muß sich jemand überwinden, das Ding anzuschnallen, erzählt mal....
Geschrieben von Coastfreak am 22.09.2002 um 11:18:
Ich fahre immer mit Helm udn habe ihn noch nie vergessen. Er hat mich sogar schon 2mal geschützt, als der Helm kaputt und mein Schädel völlig ok war. Aus diesem Grund werde ich auch immer einen Helm tragen. Profis, die ohne Helm fahren, sollten mal überdenken, dass sie Vorbilder sind und viele Leute gerne die Profis nachahmen. Bei einem Anstieg kann man den Helm ja mal weglassen, aber doch nicht bei Abfahrten und Sprints. Alle Profis, die ohne Helm fahren haben noch nicht gemerkt, wie gefährlich sie leben bzw. fahren. Diese tun mir dann leid
Geschrieben von Herbert77MB am 22.09.2002 um 11:45:
immer mit!
Ich schließe mich Coastfreaks Mienung bzgl. der Profis voll an. Es sollte sogar von der UCI vorgeschrieben werden.
Was für einen Met Helm hast Du?
Ich habe den Stradivarius und bin 100 & zufrieden.
Auch im Sommer mit dem Schwitzen hatte ich keine Probleme. Er hat ja viele Luftlöcher.
Ich fahre immer MIT.
Geschrieben von maniceden am 22.09.2002 um 11:51:
fahre auch nie ohne...
Die Windgeräusche sind eigentlich kein Problen und das Schwitzen (merkt man ja kaum) ist mir auch egal. Wenn ich unabsichtlich (im Tran vergessen) ohne fahre fühle ich mich nicht wohl.
Geschrieben von kuestentanne am 22.09.2002 um 12:00:
Ah, das Thema Helme
Da ich noch nicht soo lange in diesem Forum weile, bin ich auf die Reaktionen gespannt!
In der Newsgroup de.rec.sport.radfahren tritt jeder mit dieser Frage eine Lawine los.
Sinnvoll oder nicht?
Wenn du einen effektiven Schutz möchtest, müßtest du mit Motorradhelm fahren, aber dann fällst du mit Hitzeschlag vom Rad.
Fahrradhelme schützen schon vor gewissen Verletzungen (pro), provozieren aber auch neue wie z.B. Halswirbelverletzungen (Genickbruch) (contra).
Wenn der Helm nicht richtig sitzt oder zu locker aufgesetzt wurde, bewirkt er eher das Gegenteil von dem, was man mit ihm erreichen wollte.
Das beeindruckenste Beispiel, was gerne auch im TV gezeigt wird, für den Helm ist ja der Melonentest.
Melone wird fallengelassen, zerspringt in 1000 Stücke, Melone im Helm wird fallengelassen, nichts passiert.
Das hat aber nun gar nichts mit der Realität zu tun.
Wer fällt denn mittig auf den Kopf? Diese Situation tritt doch nur ein, wenn ich gegen eine Mauer, Auto fahre.
Seiten und Hinterkopf sind frei, aber gerade der Hinterkopf ist die heikle Stelle am Kopf.
Wenn man das Ganze rein mathematisch-statistisch sieht, müßte man eher beim Autofahren und im Haushalt einen Helm tragen, als beim Radfahren, da dort viel mehr Kopfverletzungen auftreten.
Nach meiner persönlichen Statistik müßte ich auch eher mit Knieschützern als mit Helm fahren.
Also meine Meinung zu Helmen ist zwiespältig, einerseits weiß ich wohl, dass sie im Ernstfall was bringen könnten, andererseits trägt man bei gefährlicheren Sachen auch keinen Helm.
Auf jeden Fall muß der Helm sitzen wie angegossen, sonst erhöht er noch die Sterberate, außerdem muß er im Ernstfall gut über den Asphalt rutschen, sonst ist ein Genickbruch drin.
Zuallererst muß aber das Rad tiptop sein, kenne in Kiel einige, speziell Studenten, die zwar mit Helm aber dafür quasi ohne Bremsen fahren. Echt toll!
Ich selbst trage meinen Helm meistens nicht bei Trainingsfahrten, im Großstadtgewühl schon eher und im Wettkampf immer (ist ja auch Vorschrift).
Beim Speedskaten habe ich ihn auch immer auf, da ist das Sturzrisiko nunmal höher.
Geschrieben von Fraenki am 22.09.2002 um 12:47:
????????????
Fahre zu 95 % mit Helm, auch bei heißem Wetter,
ausgenommen Bergauf wo kein Verkehr ist.
Bei den restlichen 5% fühle ich mich sichtlich unwohl.
Sind meist Fahrten mit Freuden, also langsamer als sonst, denoch schleicht einem immer ein unbestimmtes
Gefühl mit.
@ Küstentanne: Was deine Statistik betrifft.... die hinkt wohl vollkommen falsch hinterher. Meine Auffassung.
Im Auto bin ich teilweise durch den "Käfig" geschützt.
Im Haushalt rutsche ich aus, und renne mir das Hirn an
einer Kante oder am Boden. Hinterkopf wohl bemerkt.
Aber beim Radfahren erreicht Du schon Geschwinidkeiten
von 40 - 50 einige mehr Km pro Stunde, d. h. bei einem
Sturz wirbelst Du noch eine Zeitlang auf dem Boden rum,
Du bleibst ja nicht sofort liegen .... den Rest kannst Du Dir ja denken.
Also, wenn Du mutig bleiben willst, fahre weiter ohne Helm, ich dagegen nehme ihn mit, ob er mir hilft oder nicht, ... bin überfragt .... ob man das im nachhinein noch
bei einem Sturz noch feststellen kann.
Aber eine Frage sei erlaubt: beim Speeskaten trägst Du einen Helm, beim Radfahren teilweise nicht. Fällt man
Speedskaten mittig auf den Kopf???
Fraenki
Geschrieben von tick am 22.09.2002 um 12:51:
Wir haben gesasgt, das unseren Sohn (9 J.) darf nicht ohne Helm fahre -- keine Ausnahme. Es ist den logisch das ich auch immer ein tragen muss. Erstens, ich habe das Pflicht eine gute Beispeil zu sein, und zweitens, ich kenne mich und mein Fähigkeiten! (bin noch nicht gestürzt, zu meiner überraschung!)
Geschrieben von Coastfreak am 22.09.2002 um 13:26:
@küstentanne
das Leben ist keine Statistik! Nur weil du noch nicht auf den Kopf gefallen bist, heißt das, dass es dir nicht passiert. Ich bin das letzte jahr ohne UNfall gefahren und dann in 3 Monaten 2 ganz schwere. Der Helm hat mir bei beiden Malen den Hintern gerettet. (Knieschohner müssen ja nicht sein. Die Wunden gehen doch schnell wieder zu. Dein Kopf nicht so schnell!)
Geschrieben von tick am 22.09.2002 um 13:34:
RE: @küstentanne
| Zitat: |
Original von Coastfreak
Der Helm hat mir bei beiden Malen den Hintern gerettet. |
Wo trägst du denn deinen Helm??!!??
Aber mal ernst -- ich bin auch noch nicht auf dem Kopf gefallen, aber ich weiß das es gut passieren kann!
Susan
Geschrieben von Gambler am 22.09.2002 um 13:46:
bin zwar neu hier
möchte mich aber auch einmal zu diesem Thema äußern. Ich finde es sehr wichtig, einen Helm zu tragen. Denn als Radfahrer ist man einer der am schwächsten geschützen Verkehrsteilnehmer. Autos haben Knautschzonen, Biker nicht. Ich selbst fahre erst seit ein paar Monaten Rennrad, aber von Anfang an mit Helm und er hat mir auch schon einmal den Kopf gerettet also in diesem Sinne "Ride on with helmet".
Geschrieben von kuestentanne am 22.09.2002 um 13:46:
Re: ????????????
| Zitat: |
Original von Fraenki
@ Küstentanne: Was deine Statistik betrifft.... die hinkt wohl vollkommen falsch hinterher. Meine Auffassung.
Im Auto bin ich teilweise durch den "Käfig" geschützt. |
Genau an dem "Käfig" haut man sich die Rübe auf. (Lenkrad, Amaturenbrett, Dach, Vordermann, Scheibe)
Aber mittlerweile gibt´s ja Airbags.
| Zitat: |
Aber beim Radfahren erreicht Du schon Geschwinidkeiten
von 40 - 50 einige mehr Km pro Stunde, d. h. bei einem
Sturz wirbelst Du noch eine Zeitlang auf dem Boden rum,
Du bleibst ja nicht sofort liegen .... den Rest kannst Du Dir ja denken.
|
Die 40-50 km/h sind zunächst nicht so entscheidend, was den Aufprall bei einem Sturz betrifft, sondern die Fallhöhe deines Kopfes, die ist beim Radfahren gar nicht mal so hoch, wer als Fußgänger umfällt, kommt aus größerer Höhe und bricht sich den Schädel, obwohl er sich gar nicht vorwärts bewegt hat.
Die 40-50km/h machen sich erst dann bemerkbar, wenn ihnen Widerstand geboten wird, also wenn auf der Sturzstrecke was im Weg ist (Auto, Pfahl, Baum, Leitplanke, Mauer) oder wenn Reibung auftritt.
Daher hatte ich ja auch geschrieben, dass ein Helm möglichst wenig Reibung bieten soll, da dir sonst der Kopf mit Wucht weggebogen wird. Zusätzlich erhöht der Helm in diesem Fall auch noch die Hebelwirkung, da der Abstand zwischen Auflagepunkt mit dem Boden und der Halswirbelsäule größer ist, als wenn der Kopf direkt über den Boden schleift. Daraus resultiert ja dann die erhöhte Verletzungsgefahr der Halswirbelsäule.
Und wenn ich einen Helm trage, möchte ich mich ja schützen und nicht die eine lebensgefährliche Verletzung durch eine andere ersetzen.
| Zitat: |
Aber eine Frage sei erlaubt: beim Speeskaten trägst Du einen Helm, beim Radfahren teilweise nicht. Fällt man
Speedskaten mittig auf den Kopf???
Fraenki |
Nein, genauso wenig wie beim Radfahren.
Ich bin ja auch nicht der Meinung, dass ein Helm nichts bringt oder gar alles noch schlimmer macht, wie einige in besagter Newsgroup, wahrscheinlich wäre es auch besser den Helm immer zu tragen, ich denke mal ein neuerer luftigerer Helm würde mir da schon helfen
Da mein jetziger Helm allerdings einem eine ziemlich heiße Birne verschafft, setze ich ihn halt nur dann auf, wenn das Risiko am höchsten ist.
Beim Speedskaten ist die Gefahr höher zu stürzen und im Stadtverkehr auch, da kann man dann sogar mittig mit dem Kopf irgendwo gegenprallen.
Geschrieben von gulaschkanone am 22.09.2002 um 13:57:
Machs mit!
Also ich fahre immer mit Helm, wenn ich ihn vergesse, dann geh ich halt nochmal rauf, denn ohne Helm fühle ich mich total unsicher, denn wenns ein zerlegt und man auf den Kopf fällt, sind die Auswirkungen ohne Helm wesentlich gravierender
@kuestentanne: Außerdem ist der Hinterkopf mit einem ordentlichen Radhelm auch geschützt, aber ehrlich gesagt, wie soll man denn auf den Hinterkopf fallen? Das geht doch nur, wenn man beim freihändig fahren das Gleichgewicht verliert, oder
Im Endeffekt ist das aber immer die Sache des Einzelnen, aber was intelliegenter ist, ist die Frage, ein bißchen mehr Schweiß und Luftgeräusche oder ungeschützt

, das ist irgendwie wie bei einer anderen Sache
MfG
Geschrieben von Coastfreak am 22.09.2002 um 14:02:
| Zitat: |
| Die 40-50 km/h sind zunächst nicht so entscheidend, was den Aufprall bei einem Sturz betrifft, sondern die Fallhöhe deines Kopfes, die ist beim Radfahren gar nicht mal so hoch, wer als Fußgänger umfällt, kommt aus größerer Höhe und bricht sich den Schädel, obwohl er sich gar nicht vorwärts bewegt hat. |
was lehrt uns das? Lasst uns ohne Helm fahren. Dann brechen wir uns bei einem Aufschlag nicht das Genick. Der Kopf ist dann zwar völlig verletzt, aber wir haben uns nicht das Genick gebrochen
Geschrieben von Chepe Gonzales am 22.09.2002 um 14:26:
Helm: Auf jeden Fall!!!
Ich stimme meinem Teamkollegen coastfreak voll und ganz zu, mit einem guten Helm ist man IMMER sicherer unterwegs.
Ich persönlich habe einen Giro Eclipse und kann mich nicht über eine erhöhte Transpiration (wennze schwitzt) beklagen, außerdem sieht er tierisch gut aus. Ohne ihn würde ich mich bei meinen Trainingsfahrten alleine und unsicher fühlen.
Geschrieben von Dr. Zangl am 22.09.2002 um 14:53:
Keine Frage !!!
Helm: ja oder nein
Vorweg ich fahre immer mit Helm fühle mich ohne richtig nackt.
Hab im Fernsehen eine Sendung über Radfahrer im Straßenverkehr gesehen.
Jeder der diesen Beitrag gesehen hätte und trotzdem keinen Helm trägt ist ein Narr.
Dabei wurden Unfallszenen mit Dammys nachgestellt.
So nach ;Auto fährt mit 40 km/h in Radfahrer; oder Radfahrer knallt mit 30 km/h in Beifahrertüre .
Und das in Zeitlupe !!!!AUTSCH !!!
Jeder der in einer Stadt wohnt und mit dem Rad unterwegs ist kennt solche Situationen.
Meistens passiert nix aber wenn doch hab ich wenigstens die Schanze mit Helm schlimmeres zu verhindern.
Wenn du mit 100km/h vom Rad geholt wirst brauchen wir über die Sinnhaftigkeit eines Helms nicht mehr reden.
mfg
Doc
.
Geschrieben von kuestentanne am 22.09.2002 um 15:01:
@coastfreak
Zitiere mich mal selbst
| Zitat: |
Und wenn ich einen Helm trage, möchte ich mich ja schützen und nicht die eine lebensgefährliche Verletzung durch eine andere ersetzen.
|
Damit wollte ich eigentlich nur ausdrücken, daß nicht jeder Helm automatisch besser ist als gar kein Helm.
Was ich außerdem noch ausdrücken wollte, ist, dass bei gefährlicheren oder ähnlich gefährlichen Tätigkeiten wie selbstverständlich kein Schutz getragen wird.
Ganz krass fand ich es letzten Winter, da kam eine Mutter mit ihren Kindern per Fahrrad zum Schlittschuhlaufen, alle hatten einen Helm auf, als sie dann Schlittschuh liefen, hatte keiner mehr einen Helm auf. Und dann fielen sie alle 2 min hin.
Diese Tatsache resultiert bestimmt aus dem Irrglauben, dass sie ja beim Eislaufen nicht so schnell waren wie mit dem Fahrrad und es daher nicht so gefährlich sei.
Ich schreibe es nochmal, entscheidend ist die Fallhöhe, sprich die daraus resultiernde vertikale Bewegungsenergie, die dann beim Aufprall als Verformungsenergie wirkt, nicht so sehr die nach vorne gerichtete, die sorgt für ganz andere Verletzungen.
Oder die paradoxe Sache, dass welche mit Helm fahren aber ohne Bremsen, denen hilft auch ein Helm nicht unbedingt.
Geschrieben von TiMeR am 22.09.2002 um 15:35:
Mal abgesehen mit oder ohne Helm der Sicherheit wegen zu fahren... Es ist heutzutage "uncool" ohne zu fahren!
Grüßle TiMeR
Geschrieben von OgerTian am 22.09.2002 um 15:37:
ich finde die preise nur nicht ok, für mich sind die meisten nur ein stück wakum geschäumtes stück styropor...mit einer plastik schale ...
hab gerade irgend einen mittelklasse helm von MET, vielleicht nächstes jahr einen neuen kaufen welcher mehr luftschlitze hat und auch ein fliegen netz bietet (neulich is mir ne biene reingeflogen )
beim rennradfahren find ich ne helm schon sehr wichtig, weil die geschwindigkeiten doch sehr hoch sind.
Geschrieben von Fraenki am 22.09.2002 um 17:45:
RE: ???????????? küstentanne
wenn das Risiko am höchsten ist.
Wann ist bei Dir ein Risiko? Bin neulich auf einem Radweg gefahren, zog eine Frau einfach auf meine Seite, weil sie mit Ihrem Partner geplappert hat.
Das muß nicht Bergab sein, oder im Straßenverkehr.Du hast überall ein Risiko.
Mit Käfig meinte ich, daß mein Auto mir schon einen gewissen Schutz bietet, den ich Beim Rad nicht habe.
Laß Dich doch mal mit 20 anfahren.
Danke an Tick, Dr. Zangl, Coastfreak Chepe und alle die ich jetzt vergessen habe, daß alle Helme tragen.
Hab ihn nie gebraucht bis jetzt.... Hoffe aber, daß ich ihn
anhabe, wenn ich ihn gebrauchen kann.
Was er leistet, seh ich danach.
Gruß Fraenki
Geschrieben von Brägel am 22.09.2002 um 18:11:
Helm
Ich bin ganz klar Helm-Fan. Habe es auch schon mehrfach im Forum erwähnt, ein UVEX-Helm, hat mir bei meinem Unfall 2000, viele Leiden erspart.
Die Herren Profis sollten auch immer einen tragen, einzig Belgien schreibt bei den Rennen einen "Kopfschutz" vor. Andere Radsportländer wie Italien, Frankreich und Spanien sollten nachziehen. Am besten alle Zeitgleich, damit die dortigen Rennen nicht boykottiert werden.
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