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--- welches bike für Familientouren? (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=19584)
Geschrieben von forza_Jan am 23.08.2006 um 11:31:
welches bike für Familientouren?
und direkt noch eien Frage:
wir möchten demnächst mehr familien fahrradausflüge machen.
also auch über waldwege. Es muss nicht unbedingt ein wettkampfkompatibles mtb sein, aber ein wenig sportlich wäre schon nicht schlecht.Was aber weithin so an trekkingrädern angeboten hat sieht stellenweise schon sehr nach opa und oma rad aus. ich mag nun mal nicht im vollen ornat gemütlich vor der familie herumzockeln, also wäre eine gemässigte geometrie sicherlich auch von nöten. Bin ich dann sofort bei den standard GIANT teilen a la :
http://i20.ebayimg.com/01/i/08/03/98/c6_1.JPG oder gibbet da noch was anderes?
keep biking zivil
Geschrieben von Brägel am 23.08.2006 um 17:03:
RE: welches bike für Familientouren?
Also ich würde, im gegensatz zu dem Bike auf dem Bild zu einem Rad mit:
Gabel-Dämpfer
mind. Satteldämpfung
Der Sattel ist viel zu unergonomisch und zu weich (lt. Bild)
der Vollkettenschutz muß nicht unbedingt sein, wohl aber die Schutzbleche
Geschrieben von Flahute am 23.08.2006 um 17:11:
RE: welches bike für Familientouren?
Den Vorgänger des X8 - das 8.6.2
(damals noch ohne Federgabel
) - habe ich, und ich kann sagen, dass er sich hervorragend für die "gemäßigten" Touren zur Arbeit eignet...
Ansonsten kann ich Dir nur vorschlagen, bei Deinem Feintuning hierbei etwas zu feilen:
| Zitat: |
Original von forza_Jan
ich mag nun mal nicht im vollen ornat gemütlich vor der familie herumzockeln |
Geschrieben von hawkeye_76 am 24.08.2006 um 09:08:
RE: welches bike für Familientouren?
Ich habe das scott sportster P1. XT-Ausstattung mit 48x11 und natürlich dreifach. Prima Rad zum Trainieren im Winter oder für kurze knackige Touren nach Feierabend. Auch für gemütliche Ausfahrten geeignet. Dazu läuft es gut gerade aus und ist auch noch sehr wendig. In kanpp zwei Jahren bin ich damit rund 5000 km geradelt.
Eine Bekannte hat das X6 und ist auch hoch zufrieden. Alternativen gibt es natürlich auch z.B. bei Bulls oder Ghost recht günstig.
Geschrieben von forza_Jan am 24.08.2006 um 09:53:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von hawkeye_76
Ich habe das scott sportster P1. XT-Ausstattung mit 48x11 und natürlich dreifach. Prima Rad zum Trainieren im Winter oder für kurze knackige Touren nach Feierabend. Auch für gemütliche Ausfahrten geeignet. Dazu läuft es gut gerade aus und ist auch noch sehr wendig. In kanpp zwei Jahren bin ich damit rund 5000 km geradelt.
Eine Bekannte hat das X6 und ist auch hoch zufrieden. Alternativen gibt es natürlich auch z.B. bei Bulls oder Ghost recht günstig. |
wo liegen die denn ungefähr preislich?
ich bin gestern schon auf die frevelhafte idee gekommen, evtl mein storck touringtauglich zu machen ;-)))
keep biking 4 family
Geschrieben von Flahute am 24.08.2006 um 12:12:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von forza_Jan
wo liegen die denn ungefähr preislich? |
Das
Stevens X7 mit kompletter Deore LX-Ausstattung
(die meines Erachtens absolut ausreichend ist - zumal für "Familienausflüge"...) kostet laut Angabe 900 Euro.
Ansonsten musst Du
selber nachschauen, welche Preiskategorie für Dich infrage kommt...
Geschrieben von Michelin-Männchen am 24.08.2006 um 13:00:
RE: welches bike für Familientouren?
Meine Frau hat ein Stevens Crossbike (irgendein Vorvor...gänger Modell des X7), das ich manchmal benutze, wenn ich Sonntags Brötchen holen fahre. Sie hat damit auch schon Touren hinter sich gebracht, durchaus ein akzetables Bike, Du solltest aber auf jeden Fall die Geometrie testen, ob sie für Dich geeignet ist.
Federgabel halte ich im übrigen für überflüssig, Sattelfederung noch viel mehr. Wer auf dem Rennrad >100km am Stück fahren kann, braucht das nicht und kann sich das Mehrgewicht sparen.
Geschrieben von Flahute am 24.08.2006 um 15:40:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Federgabel halte ich im übrigen für überflüssig |
Das Problem ist, dass es heutzutage kaum noch Räder ohne Federgabel gibt...
Geschrieben von hawkeye_76 am 24.08.2006 um 17:33:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von Flahute
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Federgabel halte ich im übrigen für überflüssig |
Das Problem ist, dass es heutzutage kaum noch Räder ohne Federgabel gibt...
|
Ich habe die Federgabel auch fast immer festgestellt; bin aber bei bestimmten Runden auch froh, das dabei zu haben. Sattelstützenfederung halte ich auch für überflüssig. Stevens hat den Vorteil, dass die mit ihrem Programm die ganze Preispalette abdecken. Es würde m.M. auch eine normale Deore reichen. Damit fährst du locker 7000-8000 km, ohne das daran was ist. Mit einem Familienrad musst du das erst schaffen. Vielleicht hat ein Händler jetzt ein 2006er Modell günstig im Angebot, da könntest du um 500 Oecken herum schon glücklich werden.
Geschrieben von ogkempf am 24.08.2006 um 18:07:
Ich verstehe die Frage nicht
Müsste es nicht
Welche Familie für Biketouren
heißen? Also ich kann von meiner Familie jedenfalls abraten...die kommen nicht ausm Arsch!
Geschrieben von tom am 25.08.2006 um 11:30:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von Brägel
der Vollkettenschutz muß nicht unbedingt sein, wohl aber die Schutzbleche
|
Ja, ich ringe da noch mit mir: Mein jetziges umgebautes MTB ist mir zu weit entfernt von meinem Renner. Am liebsten wäre mir ein Cross mit Rennlenker, Schutzblechen und Gepäckträger - natürlich möglichst leicht.
Ich wundere mich, dass so selten Schutzbleche angeboten werden, zumindest kann ich nicht recht glauben, dass so viele Leute damit Sport machen. Das dürfte doch eher so sein wie bei den Kids, die mit MTB bei Regen unterwegs sind und ihre Klamotten versauen.
Geschrieben von forza_Jan am 25.08.2006 um 12:27:
RE: Ich verstehe die Frage nicht
| Zitat: |
Original von ogkempf
Müsste es nicht
Welche Familie für Biketouren
heißen? Also ich kann von meiner Familie jedenfalls abraten...die kommen nicht ausm Arsch! |

der familienvorstand aber doch auch noch nicht soooooo lange oder?
keep biking fleissdad
Geschrieben von le coq sportif am 25.08.2006 um 13:10:
Da ich ja nun wirklich ausreichend Erfahrung mit Trekkingrädern habe
würde ich sagen, daß ein Reise-/ Trekking- oder wie die Dinger alle heißen auf jeden Fall gut geeignet sein müßte. Da kann man so einige Kilometer gemütlich mit runterspulen.
Federungen halte ich auch für Schnickschnack, und sie sehen noch nicht mal gut aus.
Einen Teil des Ornats solltest du aber auf jeden Fall anlegen, denn auch auf einem Familienrad tut der Sitzplatz irgendwann weh.
Geschrieben von diamant am 29.08.2006 um 00:36:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Federgabel halte ich im übrigen für überflüssig |
Ergibt nur unnötig Ballast und im schlimmsten Fall Wartungs-Aufwand.
| Zitat: |
Original von Flahute
Das Problem ist, dass es heutzutage kaum noch Räder ohne Federgabel gibt...
|
Z.B. bei
Maxcycles,
Stevens,
Trenga.de sollte es was geben... Teilweise mit 8-Gang-Nabe.
Geschrieben von hawkeye_76 am 29.08.2006 um 09:44:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von diamant
Teilweise mit 8-Gang-Nabe. |
Der liebe Forza ist doch vom Seniorenalter noch etwas entfernt.
Geschrieben von diamant am 01.09.2006 um 03:01:
RE: welches bike für Familientouren?
| Zitat: |
Original von hawkeye_76
| Zitat: |
Original von diamant
Teilweise mit 8-Gang-Nabe. |
Der liebe Forza ist doch vom Seniorenalter noch etwas entfernt.
|
Ach was, er soll sich nicht so haben...
8-Gang Nabe reicht für ein Familien-Ausflugs-eventuell-Eisdielen-oder-auch-ausnahmsweise-mal-fürs-Tra
ining-Rad doch völlig aus. Und bietet nicht zu unterschätzende Vorteile:
- im Vergleich zur Kettenschaltung (hoffentlich) wartungsärmer
- der Anblick kann eventuell mitfahrende oder unterwegs überholte Rennradfahrer zur Verzweiflung treiben.
Ich bin auch schon mal mit dem Einkaufsrad bei "meiner Sonnabend-Gruppe" mitgefahren, weil grad' kein anderes Rad einsatzfähig war. Das hat aber immerhin 'ne 5-Gang Kettenschaltung.
Geschrieben von tom am 22.09.2006 um 10:18:
Schnell und alltagstauglich?
| Zitat: |
Original von tom
[...] Am liebsten wäre mir ein Cross mit Rennlenker, Schutzblechen und Gepäckträger - natürlich möglichst leicht.
Ich wundere mich, dass so selten Schutzbleche angeboten werden, zumindest kann ich nicht recht glauben, dass so viele Leute damit Sport machen. [...] |
Ich weiß nicht, ob noch andere das Problem haben, dass sie ein schnelles/leichtes und doch alltagstaugliches Rad suchen.
Jedenfalls habe ich jetzt erst folgende Modelle von Stevens entdeckt, die mir vielversprechend erscheinen:
Gran Turismo oder auch
Strada 900 (mit "Touring-Kit" Option).
Was mich ein wenig wundert, ist der Erfolg dieser
geraden Lenker. Ich finde Rennlenker vielseitiger und bequemer. Bei meinem umgebauten MTB tun mir nach einiger Zeit immer die Handgelenke weh.
Geht es jemandem ähnlich?
Geschrieben von Brian am 22.09.2006 um 10:30:
RE: Schnell und alltagstauglich?
| Zitat: |
Original von tom
Was mich ein wenig wundert, ist der Erfolg dieser geraden Lenker. Ich finde Rennlenker vielseitiger und bequemer. Bei meinem umgebauten MTB tun mir nach einiger Zeit immer die Handgelenke weh.
Geht es jemandem ähnlich? |
Auf einem Crosser sieht ein Rennlenker ja noch gut aus, auf einem MTB wohl eher weniger...
Das ein Rennlenker vielseitigere Griffmöglichkeiten bietet dürfte klar sein, auf einem Bike kann ein (leicht) gekröpfter Lenker sinnvoll sein oder auch Barends, das gibt dann einige Griffmöglichkeiten mehr.
Ist die Geometrie deines Bikes ok, gibt es ausser den Handgelenken noch andere "Problembereiche"?
Wenns wirklich nur die Hände sind, dann kannst du mit anderen Griffen auch viel erreichen. z.B. die hier:
http://www.actionsports.de/Griffe/Ergon-Performance-Grip-Men-MP1::7975.html
Sicher keine Schönheiten, aber gute Dämpfung und Stützung der Handgelenke.
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