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Geschrieben von yeti am 13.02.2006 um 13:16:
Große Höhen schädlich?
Wollte mal die Experten befragen!
Wie wirkt es sich aus, wenn ein Sportler zu einem großen Wettkampf seine Unterkunft sehr weit oben in den Bergen hat, der Wettkampf selber aber einige hundert Höhenmeter weiter unten stattfindet?
Das Höhentraining gut ist, weiß ich, aber wie sieht es aus, wenn man in großer Höhe untergebracht ist?
Hintergrund: Im finn. Kombiteam gibts Ärger, weil das Team auf 2000 m wohnt, selbst die miesen LL-Männer haben eine Unterkunft 500 m weiter oben. Besonders Manninen kommt mit der Höhe nicht klar.
Für Auskünfte aller Art dankt yeti!
Geschrieben von Bugno am 13.02.2006 um 13:25:
RE: Große Höhen schädlich?
Für Trainingslager gilt: live high, train low! Also sollte ein hochgelegenes Quartier nicht schädlich sein ...
Geschrieben von kuestentanne am 13.02.2006 um 21:33:
Was für´s Training gilt, muss für den Wettkampf noch lange nicht gut sein.
In der Höhe regeneriert der Körper i.A. langsamer, dass wäre für nen Wettkampf schlecht, aber erst für den 2. und nicht schon beim ersten nach dem 2wöchigen Tapering, glaube ich zumindest ...
Also, der Manninen sollte sich schon ne andere Ausrede einfallen lassen.
Für mich war es schlicht seine "Großereignis-Psychose" ...
Die könnte er übrigens zum Sprint hin ablegen, meinem Tippspiel-Team zuliebe
Geschrieben von yeti am 13.02.2006 um 22:45:
Hm, die waren ne Woche vor den OWS in Courchevel, davor zum Weltcup in Seefeld, liegt auch alles hoch.
Er hat alle Weltcups mitgemacht, in FIN wars zu kalt, viel zu kalt zum trainieren. Teilweise unter -30°C....
Ich hoffe auch sooo sehr für ihn das er endlich dieses Trauma bei großen Sachen überwindet.
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