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Geschrieben von Steamboat am 15.12.2005 um 20:11:

  Saisonbilanz Quick Step

Quick Step ist ein Unternehmen, dass sich auf die Herstellung und auf den Absatz von Fußböden spezialisiert hat. Es ist weltweit tätig und genießt offensichtlich einen guten Ruf. Auf der Homepage kann man sich darüber informieren, dass sich der Produzent durch die Natur bei der Erstellung von Bodenbeschaffenheiten inspirieren lässt. Da das Unternehmen über ein tiefes Sortiment verfügt, hat der Kunde eine große Auswahl.

Nebenbei sponsert Quick Step ein Radsportteam. Dieses Team steht seinem Hauptgeldgeber in Bezug auf Vielfalt nicht nach. Es zeigt nicht nur auf einem speziellen Untergrund gute Leistungen, sondern es ist in der Lage, sich den vielen verschieden Gegebenheiten anzupassen, wenn es erforderlich sein sollte. Als Beispiel hierfür sollen die Pavés von Paris-Roubaix und als Kontrast die Straßenteerbelege in Hamburg genannt sein.

Quick Step steht mit verschiedenen Absatzorten in Verbindung, d.h., das Unternehmen hat an vielen Orten der Welt Präsenzen. Eine Parallele ergibt sich in der Zusammensetzung des Teams von Quick Step, in dem sich auch viele Fahrer unterschiedlicher Nationen vereinen, wenngleich eine größere Anzahl Belgier und eine Gesandtschaft an Italienern den Hauptteil des Teams bildet.

Nun könnte man nach weiteren Parallelen suchen, aber dieser Vergleich verliert irgendwann seine Sinnhaftigkeit und seinen Reiz, da dieser Bericht auf einer Radsportseite im Internet veröffentlicht wird und nicht in einem Wirtschaftsmagazin.

Quick Step stellt diese Saison keinen Rundfahrtsieger. Das Team beherbergt nicht den Pro Tour Gesamtsieger in seinen Reihen. Quick Step stellt nach den Kriterien der Pro Tour nicht das beste Team des Jahres. Im Gegenteil, es belegte nur einen 12. Platz in der Rangliste der Mannschaften. Und leitet man von dieser Tatsache voreilig ein Fazit ab, dann müsste die Saison des Teams mit der belgischen Lizenz als verkorkst bezeichnet werden.

Um eines gleich vorweg zu nehmen.

Ein Team, das
• den Straßenweltmeister stellt
• den Weltmeister im Zeitfahren stellt
• den Gewinner von Flandern und Paris-Roubaix in seinen Reihen hat
• den Gewinner der Lombardei-Rundfahrt in seinen Reihen hat
• den Gewinner der HEW-Cyclassics beschäftigt
• den Gewinner von Züri-Metzgete auf seiner Gehaltsliste führt
• die meisten Punkte aus der Pro Tour entführte

hat mit Sicherheit alles andere als eine verkorkste Saison zu verkraften.

Zur genaueren Erörterung unterteilt man dieses Team am besten in Stars, Kapitäne und Leistungsträger.

Stars

Tom Boonen stieg in diesem Jahr endgültig in den Olymp der Stars auf. Was der Belgier trotz seines jungen Alters in diesem Jahr vollbrachte, lässt schon kaum noch Steigerungen oder gar Superlative zu. Man wusste von seinen immensen Möglichkeiten, ihm war zugetraut worden, dass er die Radsport-Legende Johan Museeuw beerben könne. Der „Löwe van Gistel“ hatte eigentlich ein gewaltigen Nachlass aufgebaut. Aber Boonen toppte alle Erwartungen.

Dass ein Fahrer beide Monumente des Frühjahrs, Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix, gewinnen kann, ist nicht unmöglich. Zuletzt war dieses Double Peter van Petegem anno 2003 gelungen. Boonen allerdings ist der jüngste Fahrer (25), dem dieses Kunststück gelungen ist. Eigentlich wird behauptet, dass diese Rennen nur von sehr erfahrenen Fahrern gewonnen werden können. Sein Vorbild Museeuw verwies darauf, dass ihm selbst ein derartiger Triumph nie in seinr Karriere gelungen sei. Boonen aber setzte sogar noch einen drauf. Er gewann in diesem Jahr auch noch die Weltmeisterschaften in Madrid.

Damit sind bisher lediglich in Kürze seine wichtigsten Siege aufgezählt. Man könnte nun darauf verweisen, dass er dennoch nicht alle Saisonziele erreicht hat, die er sich vorgenommen hatte. Das grüne Trikot der Tour de France beispielsweise musste er jemand anderem überlassen. Konkretisiert man jedoch die Angaben zur Tour, wird schnell klar, dass Boonen aufgrund eines Sturzes die Tour und damit auch die Ambitionen in der Punktewertung aufgeben musste.

Boonen wurde letztlich Zweiter in der Pro Tour Wertung. Dieses ist schon mal ein schöner Erfolg, der sich natürlich aus seinen Siegen aus den drei Saisonhighlights ergibt. Es addierten sich aber noch je zwei Etappensiege bei der Tour de France und bei Paris-Nizza, ein zweiter Etappenplatz bei der Tour sowie ein dritter Etappenplatz bei der Vuelta dazu. Außerdem rundet der achte Platz bei Mailand-San Remo, der schon fast als Enttäuschung gelten muss, das Ergebnis von Boonen in Zahlen ausgedrückt ab.

Man muss Boonen Respekt zollen, dass er bei der Flandern-Rundfahrt die Situation richtig einschätzte, als er wenige Kilometer vor dem Ziel zur entscheidenden Attacke überging und seine Mitstreiter abhängte. Gerade T-Mobile hatte noch zwei Fahrer in der Spitzengruppe und hätte ihn gegebenenfalls auf der Zielgerade ausmanövrieren können. In Flandern war es intelligent, die Entscheidung frühzeitig zu suchen, um nicht selber in Bedrängnis zu geraten.

Eine Woche später bildete er mit Backstedt, Flecha, Hincapie und Michaelsen ein Führungsquintett. Zunächst war es auch sein Ziel, durch Tempoverschärfungen diese Gruppe zu verkleinern. Dann hatte er das Glück, dass Hincapie und Flecha nicht vor dem Velodrom bereits mit Angriffen versuchten, ihn zur Nachführarbeit zu zwingen. Letztlich musste Boonen seine Hauptstärke ausspielen, die in seiner Endschnelligkeit besteht. Es war intelligent, die Entscheidung in Roubaix erst spät zu suchen, um nicht selber ausgekontert zu werden.

Als wichtige Stütze in diesem Rennen erwies sich sein Freund Kevin Hulsmans. Der Belgier sorgte dafür, dass Steffen Wesemann sich bis zur Weißglut ärgerte. Nachdem der Deutsche den Anschluss verpasst hatte, versuchte er, an das Quintett heranzufahren. Hulsmans begleitete Wesemann, ohne aber diesen bei dessen Bemühungen zu unterstützen. Wenn Wesemann mit seinem Vorhaben Erfolg gehabt hätte, wäre Hulsmans frisch gewesen und hätte diverse Möglichkeiten für Quick Step fürs Finale eröffnet. So demoralisierte er durch seine Präsenz den Mitfavoriten. Dieses sei an dieser Stelle mal explizit erwähnt. Diese Mannschaftstaktik, die nur mit der Intention durchgeführt wurde, den eigenen Partner zum Sieg zu verhelfen, kann mit den Möglichkeiten der Pro Tour Teamwertung nicht gemessen werden. Hulsmans wurde übrigens 15.

Im Herbst bei der WM hofften gerade die Sprinter der Welt auf eine Massenankunft in Madrid. Boonen war lange Zeit gar nicht an vorderster Front zu erkennen. Er tauchte erst in der Entscheidung auf, als die Beobachter glaubten, dass auf gar keinen Fall ein Sprinter dieses Rennen gewinnen würde. Boonen war so intelligent, sich nicht am Hinterrad von Petacchi und damit im Kreise der anderen Sprinter aufzuhalten. Diese Erkenntnis verschaffte ihm die Goldmedaille.

Bei der Tour de France trug er bereits das Grüne Trikot. Zwei Etappen hatte er für sich entschieden und dabei seinem Hauptgegner McEwen das Nachsehen gegeben. Allerdings konnte der sich revanchieren und rückte Boonen auf die Pelle. Boonen allerdings musste das Rennen aufgrund einer Verletzung aufgeben.

Viele Sprinter entschieden sich bei der Wahl zwischen einer Teilnahme bei Tirreno-Adriatico und Paris-Nizza für das Rennen in Italien. Damit stritten viele Sprinter um die Etappensiege. Boonen ging diesbezüglich den Weg des geringsten Widerstandes. Kaum einer seiner stärksten Konkurrenten hatte sich für den Wettbewerb in Südfrankreich entschieden. Seelenruhig sicherte er sich zwei Tagesabschnitte.

Unter dem Strich hat seine Absage an Tirreno-Adriatico ein Für und Wider. Vermutlich hätte er sich in der Gesamtwertung weiter vorne platzieren können, weil diese Rundfahrt die spurtstarken Leute bevorteilte. Die somit fehlenden Punkte hätte er bei seinem Zweikampf in der Pro Tour mit Di Luca gut gebrauchen können. Ein Gesamtsieg mit einem Etappengewinn wäre ausreichend gewesen, um auch in dieser Wertung die Nase vorn zu haben.

Boonen feierte noch viele weitere Erfolge. Die werden bei Outside Pro Tour näher zusammengefasst.

Der andere Star im Team heißt Paolo Bettini. Die „Grille“ galt nicht umsonst als heißester Anwärter auf den Gesamtsieg in der Pro Tour. Man erwartete von ihm viele Singe bei den Klassikern sowie konkurrenzfähige Auftritte bei den Rundfahrten. Unverbesserliche trauten ihm den großen Wurf beim Giro zu. Bettini konnte zwar das Rosa Trikot des Führenden vorübergehend tragen, als die großen topographischen Erhöhungen auf dem Programm standen und die Bergziegen sich austoben konnten, zeigte sich, dass eine Grille mit Ziegen nicht viel anzufangen weiß. Bettini wurde beim Giro 38.

Ein Lieblingsziel von Bettini ist seit Jahren die Weltmeisterschaft. So erfolgreich und dominant er auch immer auftritt, bei der WM fehlt ihm stets die Fortune. In Madrid nahm er Rücksicht auf den italienischen Teamkollegen Petacchi. Zu spät erfuhr Bettini, dass der Sprinter sich nicht in guter Verfassung fühle. Hätte er früher gewusst, dass er damit sich um sein eigenes Wohl kümmern kann, hätte er… dann hätte er…. Quick Step ist es eh egal, den Sponsor interessiert, dass das Trikot in den eigenen Reihen und dann auch lieber bei einem Belgier ist.

Bettini hat im Laufe seiner Karriere viele verschiedene Klassiker gewonnen. Die Siege reichen von Lüttich-Bastogne-Lüttich, Züri-Metzgete, HEW Cyclassics, Klasika San Sebastian bis zu Mailand-San Remo. Dieses Jahr kamen wieder zwei dazu.

Erneut siegte er eindrucksvoll bei Züri-Metzgete, wo er durch eine Soloflucht einen tollen Sieg schaffte. Außerdem kam in seiner Sammlung von Klassikersiegen ein neuer Ort dazu. Die Lombardei-Rundfahrt konnte er erstmalig gewinnen. In Italien setzte er sich im Finale gegen Simoni und Schleck im Sprint durch.

Die Grille ist für seine Endschnelligkeit bekannt. Einen ersten Eindruck hiervon sammelte man auf der Eröffnungsetappe des Giros, als er dem Feld kurz vor dem Ziel entkam. Die vierte Etappe beendete er zwar auch in erster Position, allerdings hatte er durch eine unglückliche Fahrweise Cooke von Francaise des Jeux zum Fall gebracht und wurde auf den vierten Platz zurückgesetzt.

Bei der neunten Etappe besaß er die Frechheit, in den Schlussspurt der Topsprinter einzugreifen und wurde hinter Petacchi Zweiter. Zahlreiche Spezialisten (McEwen, Zabel) ließ er hinter sich. Bei der 15. Etappe schob sich zumindest noch Zabel zwischen Petacchi und Bettini. Bettini trug beim Giro vier Tage das rosa Trikot. Am Ende konnte er die Punktwertung für sich entscheiden.

Bei der Vuelta startete Bettini schon wieder. Bei der achten Etappe ärgerte er wieder die Sprinter. Durch seinen dritten Platz verhinderte er bessere Platzierungen seines Teamkollegen Boonen sowie Zabel. Das Husarenstück lieferte er aber bei der 16. Etappe ab, die er vor Petacchi gewann.

Nachzuliefern ist noch das Ergebnis bei Lüttich-Bastogne-Lüttich. Er wurde in dem Rennen, dass er schon zwei Mal gewonnen hatte, Vierter. Ansonsten griff er in die Entscheidungen der Klassiker in Frühjahr weniger ein, da er verletzungsbedingt nicht in der Lage war, mit der Spitze zu konkurrieren. In der Gesamtwertung der Pro Tour kam der Olympiasieger auf den achten Platz.

Kapitäne

Klassiker


Wenn mal nicht Boonen oder Bettini die Kapitänsrolle bei Eintagesrennen inne hatten, was seltener vorkam, dann übernahmen andere unter dem Aspekt hoher Konkurrenzfähigkeit das Zepter. Das aren dann Filippo Pozzato oder Bettini-Freund Luca Paolini. Beide konnten sich aber bei den HEW-Cyclassics nicht einigen, wer dort im Finale wen unterstützt. Diese Unzulänglichkeit blieb allerdings ohne teaminterne Konsequenzen oder wirkte sich negativ auf das Rennergebnis aus, da Pozzato in einer der knappsten Entscheidungen der Saison um eine Haaresbreite vor Paolini das Rennen gewann.

Knappe Siege sollten das Erkennungsmerkmal von Pozzato bleiben. Seinen Etappensieg bei der Deutschland-Tour vor Jacksche machte er nicht weniger spannend. Auch hier musste das Zielfoto Aufschluss darüber geben, wer das Rennen gewonnen hatte. Weitere Siege in der Pro Tour blieben aus. Bei seinem Saisonfinale fuhr er Paris-Tours, das er als 14. beendete.

Paolini sorgte noch einmal für kurzes Aufsehen, als er beim GP Ouest-Plouay als Achter das Ziel erreichte. Eine Anekdote wird in den nächsten Jahren noch sein, dass Paolini es fertig brachte, bei der Polen-Rundfahrt auf den ersten vier Etappen jeweils stets den zweiten Rang zu belegen.

Sowohl Pozzato als auch Paolini sammelten keine weiteren Punkte auf ihrem Pro Tour Konto an. Pozzato stand schließlich auf dem 54. Platz, während Paolini auf dem 61. Rang zu finden ist.

Quick Step punktete ausgesprochen fleißig in den Klassikern. Lediglich bei drei Rennen hatten sie nicht den Erfolg, mindestens einen Fahrer in die Top Ten zu hieven. Eines dieser Rennen war Paris-Tours, ein anderes die Klasika San Sebastian und etwas unerwartet Gent-Wevelgem. Bei diesem Rennen schonte sich Vorjahressieger Boonen etwas, um bei Paris-Roubaix wieder anzugreifen.

Beim GP Ouest-Plouay fuhr übrigens noch ein Mitglied des Rennstalls neben Paolini in die Top Ten. Cristian Moreni, der die sonstige Saison eher etwas blass blieb, erreichte den siebten Platz. Der berechtigte ihm zum Eintritt in das Gesamtranking der Pro Tour als 125.

Vernachlässigt wurden bisher die Ergebnisse bei den Ardennen-Klassikern, wenn man von Bettinis Ergehen in Lüttich mal absieht. Der einzige Deutsche des Teams, Patrick Sinkewitz, konnte aber sehr passable Ergebnisse in den anderen beiden Rennen erzielen. Er erreichte beim Amstel Gold Race den sechsten Platz und beim Fleche Wallone war er einen Rang schlechter. Lüttich-Bastogne-Lüttich kam er über einen 26. Platz nicht hinaus.

Rundfahrten

Hervorragende Platzierungen in den Gesamtklassements der Rundfahrten sind im Vergleich zu den Klassikern nicht selbstverständlich. Besonders bei den GTs bleiben die Quick Step-Fahrer meist deutlich im Hintergrund. Wahrscheinlicher bei den mehrtägigen Veranstaltungen sind Etappensiege.

Bei jeder GT konnten die Teammitglieder mindestens einen solchen bejubeln. Beim Giro und bei der Vuelta fielen diese jeweils Bettini zu. In Frankreich sind zwei Boonen zu verdanken. Die restlichen Platzierungen auf dem Tagespodium wurden mit einer Ausnahme bereits angesprochen. Rik Verbrugghe erreichte beim Auftaktzeitfahren der Vuelta in Granada einen zweiten Platz.

Die Ausbeute ansonsten hielt sich bei den GTs in Grenzen. Lediglich eine Sonderwertung ging noch auf das Konto des Rennstalls. Die Intergiro-Wertung gewann unter tatkräftiger Unterstützung von Bettini Stefano Zanini als Dankeschön für dessen Dienste für die Grille.

Lediglich ein Fahrer schaffte in einer Gesamtwertung der GTs einen Platz, der zum Erwerb von Pro Tour Punkten führte. Juan Miguel Mercado wurde in seinem Heimatland Neunter. Dieses Ergebnis hat er im Großen und Ganzen seinem Engagement zu verdanken. Da die spanische Fraktion mit ihm, Jose Antonio Pecharroman sowie auch z.T. José Antonio Garrido einen Fremdkörper im Team darstellte, der sich nicht effektiv in das Team integrieren konnte, musste Mercado auf eigene Faust sein Glück probieren.

Eines haben alle Quick Step Fahrer, die dieses Jahr aufgrund entsprechender Gesamtplatzierungen in den Besitz von Pro Tour Punkten gelangten, gemeinsam. Sie werden in der nächsten Saison ein anderes Trikot tragen. Mercado wechselte z.B. zum französischen Professional Team Agritubel.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Ergebnissen des Australiers Michael Rogers, der zu dem genannten Kreis der Rundfahrer mit akzeptablen Platzierungen zählt. Dieses Jahr wurde er zum dritten Mal in Folge Weltmeister im Zeitfahren. Erstaunlicherweise konnte er 2005 keinen weiteren Sieg in dieser Disziplin feiern. Statt dessen avancierte er zu einem veritablen Rundfahrtskapitän, der sich nicht lange bitten ließ, erforderliche Nachweise zu liefern.

Mag er bei Paris-Nizza noch durch vornehme Zurückhaltung aufgefallen sein, schlug er bei der Baskenland-Rundfahrt zu und kam im Endergebnis auf den achten Rang. Zwar verführt dieses Abschneiden noch nicht zu Rauschzuständen, aber man konnte darauf aufbauen. Es folgte der vierte Platz bei der Katalonien-Rundfahrt. Schließlich stand die Tour de Suisse auf dem Programm. Am Tag der Abschlussetappe war der Australier noch in der führenden Position und konnte sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. Der Baske Aitor Gonzalez attackierte aber frühzeitig und gewann diese Rundfahrt noch. Rogers versuchte zwar noch zu retten, was noch zu retten war, aber er hatte diesem gewaltigen Antritt von Gonzalez nichts mehr entgegen zu setzen.

Vor der Tour de France gab Rogers seinen Wechsel zu T-Mobile bekannt. Damit tat sich der Australier keinen Gefallen, da sich die Teamleitung entschied, ihn zwar noch in Frankreich starten zu lassen. Aber Rogers bekam nicht die erforderliche Teamunterstützung. Damit war nur noch der 41. Platz in Frankreich möglich. In der Pro Tour Gesamtwertung wäre wahrscheinlich sonst mehr als nur der 26. Platz möglich gewesen. Etwas unverständlich ist auch, dass der Weltmeister im Zeitfahren keine Punkte für die Pro Tour bekam, damit stellt die UCI sicher, dass der Zeitfahrweltmeister weniger wert ist als der Straßenweltmeister.

Ein ähnliches Schicksal sollte Sinkewitz auch ereilen. Der Fuldaer bekannte sich vor der Tour de France ebenfalls zu seinem Wechsel zu T-Mobile. Das sicherte ihm ebenfalls nicht den Segen der Teamleitung. Auch eher blieb bei der Tour ohne entsprechende Unterstützung weit unter seinen Möglichkeiten. Nur 59. wurde er am Ende.

Einen Monat später reiste er zur Deutschland-Tour als Titelverteidiger an. Aber auch hier musste eher sein Glück ohne entsprechende Unterstützung suchen. Zumindest der 10. Platz sicherte ihm noch einen Pro Tour Punkt. Im Übrigen teilte er sich den 100. Platz mit seinem scheidenden Mannschaftskameraden Mercado.

Ebenfalls verlassen wird Rik Verbrugghe Quick Step. Der Grund seines Weggangs dürfte aber nicht im mangelnden Erfolg zu suchen sein. Bei der erstmaligen Austragung der Benelux-Tour gewann er den Prolog in Mechelen. In der Gesamtwertung schaffte er den sechsten Rang. Demzufolge schaffte er in der Pro Tour den 90. Rang

Im Rahmen der Rundfahrten wurden noch einige Etappensiege erzielt, während weitere Top Ten Platzierungen mitunter recht deutlich verfehlt worden. Beim Eldorado der Sprinter, Tirreno-Adriatico, schaffte der Niederländer Servais Knaven einen Sieg. Dieser wurde aufgrund eines Ausreißversuches möglich. Es war übrigens die einzige Etappe dieser Rundfahrt, die nicht im Massensprint entschieden wurde. Knaven wurde in der Pro Tour 164.

Diesen Platz teilt er sich mit seinem Landsmann Bram Tankink, der bei der Auftaktetappe der Deutschland-Tour zusammen mit Bernhard Eisel und Juan Jose Cobo ein Fluchttrio stellte. Tankink setzte sich rechtzeitig von den beiden Kontrahenten ab und siegte in Plauen.

Damit endet die Zusammenfassung der Ergebnisse von Quick Step, die noch weitere gute Ergebnisse erzielten, die aber aus Platzgründen nicht aufgeführt werden.

Outside Pro Tour
Die Erfolge des Teams waren sehr zahlreich, so dass sie sicherlich nicht ausführlich alle mit Erläuterungen erwähnt werden können.

Tom Boonen startete natürlich auch in Wettbewerben neben der Pro Tour. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass er eine Rundfahrt gewinnen konnte. Die Belgien-Tour (2.1) konnte er für sich entscheiden. Natürlich errang er in dieser Rundfahrt auch zwei Etappensiege. Zwei Tagesabschnitte hatte er überdies bei der Tour of Qatar (2.1) sowie einen bei der Tour de Picardie (2.1) gewonnen. Einen weiteren Erfolg feierte er bei GP E3 Harelbeke (1.1)

In einem anderen prestigeträchtigen Klassiker, der allerdings nicht in die Pro Tour aufgenommen wurde, konnte ein Teammitglied sich den Sieg sichern, der in der Pro Tour durch Punktlosigkeit glänzte. Nick Nuyens hatte sich bei den Pro Tour Rennen in den Dienst seiner Kapitäne gestellt. Bei Omloop Het Volk (1.HC) drehte er den Spieß um.

Untätig blieb er die Saison danach aber nicht. Den GP de Wallonie (1.1) gewann er ebenso wie die Tour of Britain (2.1), bei der er sich zwei Tagessiege genehmigte.

Auch Filippo Pozzato machte noch einmal von sich reden. Den Giro del Lazio (1.HC), ein sehr bekanntes Rennen in Italien, konnte er dieses Jahr gewinnen. Sein Landsmann Paolini hingegen, feierte lieber ein paar Etappensiege. Zwei erzielte er bei der Tour Of Britain, einen weiteren bei der Tour de la Regione Wallone (2.1).

Zeitgleich mit der Tour de France fand die Österreich-Rundfahrt (2.1) statt. Sowohl bei einer Etappe als auch insgesamt siegte Mercado, der damit gegen seine Nichtberücksichtigung für die Tour aufbegehrte. Ein gewisser Erik Zabel quittierte seine Teilnahme bei dieser Rundfahrt mit Lustlosigkeit.

Verbrugghe schaffte den Sieg beim Giro di Lugano (1.1) und Moreni sicherte sich einen Etappensieg bei der Tour de l´Ain (2.1).

Kurz noch ein paar Worte zum Deutschen Sinkewitz. Nach der Bekanntgabe seines Wechsels zu –Mobile wurde er im Team zur persona non grata – zumindest wenn es nach den Wünschen der Teamleitung ging. Manager Lefevre hätte ihn gerne aus dem Aufgebot der Tour de France gestrichen. Seine Saison war frei von jeglicher Form von Siegen. Man kann nicht sagen, dass er enttäuscht habe, da er – ungeachtet von der deutschen Öffentlichkeit – z.B. in den Ardennen äußerst akzeptable Ergebnisse einfuhr. Auch sein Engagement auf dem Weg zum Rettenbachferner ist vielen sicherlich noch in Erinnerung, als er abgekämpft als Zehnter das Ziel erreichte. Vielleicht wäre in der Saison noch mehr möglich gewesen, wenn er auch die entsprechende Unterstützung gehabt hätte. So ging eine sehr lehrreiche Zeit eher etwas trübe und demoralisierend zu Ende.

Tops und Flops
Gewinner
• Tom Boonen: Was der Fahrer in seiner vergleichsweise jungen Karriere erreicht hat, ist phänomenal. Man muss wirklich gespannt sein, ob er seine Siege im Frühjahr wiederholen kann. Zumindest bleibt das Grüne Trikot noch ein lohnenswertes Ziel.
• Paolo Bettini: Der Mann ist ein Tausendsassa. Er kann selbst mit den schnellsten Sprintern konkurrieren, ist aber auch bei hügeligem Verlauf eines Rennens ein ernst zunehmender Gegner.
• Filippo Pozzato: Der Mann erzielte einen Sieg bei einem Klassiker. Zwar hat das Rennen in Hamburg nicht das höchste Ansehen, aber immerhin.

Verlierer:
• Jose Antonio Pecharroman: Auch 2005 konnte er sich nicht durchsetzen und wurde zum Saisonende abgegeben.
• Mark Lotz: Der Niederländer musste aufgrund von Dopinggeschichten seine Sachen packen.
• Jürgen van Goolen: Er fiel 2005 nicht sonderlich auf.

Ausblick auf 2006

Bei Quick Step findet zur neuen Saison ein Umbruch statt. Viele Fahrer wurden abgegeben. Besonders von den Männern, die Chancen in den Gesamtklassements der Rundfahrten haben, wurde sich aus unterschiedlichen Gründen verabschiedet. Rogers hätte man gerne gehalten. Es fehlte aber Bereitschaft und womöglich auch die entsprechenden Finanzen, dem Angebot von T-Mobile Paroli zu bieten. Mercado z.B. passte wie auch Pecharroman offensichtlich menschlich nicht zum Team.

Auch ein Teil der italienischen Fraktion im Team wurde abgegeben. Besonders schmerzen wird der Abgang von Paolini. Der Italiener wurde auf Dauer zu stark. Bisher stand er häufiger zurück, wenn sein Mentor sich die großen Siege sicherte. Nur geht irgendwann die Lernphase vorüber. Da mit Pozzato ein weitere Fahrer im Team ist, der bei den selben Rennen wie Bettini und Paolini als Kapitän fungieren kann, war klar, dass der Platz für drei Fahrer des gleichen Kalibers zu eng wird. Paolini muss jetzt selbst Verantwortung übernehmen und von daher kommt der Fortgang zum richtigen Zeitpunkt. Er geht zu Liquigas-Bianchi und bringt Zanini mit.

Ein weiterer Zufahrer von Bettini, Moreni, wechselt in Begleitung von Verbrugghe zu Cofidis. Damit geht dem Team ein wichtiges Arbeitstier in Moreni und ein Mann mit Perspektiven für die Gesamtwertung und auch wieder Zeitfahren verloren.

Aber es wurde Ersatz geholt. Ein neuerlicher Versuch für die Gesamtwertungen bei GTs wird gestartet. Dieses Mal ist Jose Rujano, der Venezolaner, der aber erst nach im Juni seinem neuen Team zur Verfügung stehen wird. Rujano belegte den dritten Platz beim Giro. Wenn er hält, was er verspricht, ist er ein wahres Juwel, das noch den Feinschliff benötigt. Er ist als Kapitän für die Vuelta vorgesehen.

Quick Step hat Juan Manuel Garate verpflichtet. Die negativen Erlebnisse mit Spaniern haben Quick Step nicht davon abgehalten, einen neuen Anlauf zu wagen. Garate kann sowohl beim Giro als auch bei der Tour die Interessen des Teams in der Gesamtwertung vertreten.

Die Verpflichtung von Cedric Vasseur wirft einige Fragen auf. Der Routinier aus Frankreich ist wahrscheinlich für wichtige Teamtätigkeiten gedacht. Aber vielleicht kann er auch ein Herausforderer für das Bergtrikot bei der Tour de France werden.

Die niederländische Gruppierung erhält Zuwachs. Mit Remmert Wielinga und Steven de Jongh kommen zwei Fahrer von Rabobank. Vor allen Dingen de Jongh wird wohl gerade für die Frühjahrsklassiker gebraucht.

Aus der Liquidationsmasse von Fassa Bortolo sicherte man sich Matteo Tosatto und Francescho Chicchi. Die Verpflichtung von Tosatto muss überraschen, da er bisher ein fester Bestandteil des Zuges von Petacchi war. Er hatte das Angebot seinem Meister zu Team Milram zu folgen. Offensichtlich bot aber Quick Step bessere Perspektiven. Vielleicht möchte sich Boonen für die Tour einen Pendantzug aufbauen und da wäre Tosatto ein wichtiges Mosaiksteinchen.

Etwas überrascht hat auch der Zugang von Serge Baguet. Aber er ist insofern verständlich, da Quick Step auf eine vernünftige Mischung junger Talente und erfahrener Routiniers setzt.

Quick Step hat in der abgelaufenen Saison fünf Klassiker gewonnen. Damit ist heute schon klar, dass der Rennstall auch künftig in den Eintagesrennen brillieren möchte. Sie haben gute Aussichten, mit ähnlichem Erfolg in diese Rennen zu starten. Allerdings sollte man auch damit rechnen, dass die anderen aufholen. Noch einmal möchte sich niemand in Flandern und bei Paris-Roubaix so vorführen lassen.

Bei Bettini hat man dieses Jahr auch gesehen, dass er nicht immer so kann, wie er will. Er hat zwar erneut eine überragende Saison gezeigt, aber Siege bei Klassiker sind nicht beliebig häufig wiederholbar.

Der Beobachter bleibt skeptisch, wenn er von Zielsetzungen des Teams in Bezug auf die Rundfahrten hört. Die Punktwertungen sind in allen drei GTs gewinnbar. Aber alleine ein Top Five-Platzierung scheint für das Team sehr weit weg zu sein. Von daher möge man sich dort mit Erwartungen zurückhalten.

Trotzdem muss man damit rechnen, dass Quick Step auch im nächsten Jahr wieder das Maß der Dinge sein wird.

Mehr Informationen zum Team:
http://www.cycling4fans.com/index.php?id=1602



Geschrieben von Steamboat am 18.12.2005 um 15:23:

 

Prima.

Selbst oggi meldet keinen Protest an...



Geschrieben von Glgnfz am 18.12.2005 um 16:03:

großes Grinsen

warte mal bis chreezer das mit becher-roman und dem flop gelesen hat.



Geschrieben von Steamboat am 18.12.2005 um 23:50:

 

Zitat:
Original von Glgnfz
warte mal bis chreezer das mit becher-roman und dem flop gelesen hat.


Ja, habe checker hier heute gesehen. Der war so sprachlos, dass er dazu lieber nix geschrieben hat.



Geschrieben von tom boonen fan am 19.12.2005 um 21:03:

 

Mein Respekt an Quick Step für die tollen leistungen in diesem Jahr.
Mit Tom Boonen kann es nächstes Jahr ruhig so weiter gehen.
Bettini will ja 06 gerne die Flandern Rundfahrt gewinnen,das kann er meiner Meinung nach nur wenn Tom Boonen wegen nem Sturz ausscheidet oder vor der Muur ne Panne hat.Sonst muss Bettini für den Weltmeister und Titelverteitiger arbeiten und spielt nur die zweite Geige.



Geschrieben von chreezer am 19.12.2005 um 21:08:

großes Grinsen

Zitat:
Original von Glgnfz
warte mal bis chreezer das mit becher-roman und dem flop gelesen hat.


ja korrekt, denn der eigentliche flop des teams heißt ja, wie wir alle wissen, patrick lefevere cool



Geschrieben von Steamboat am 19.12.2005 um 22:59:

 

Zitat:
Original von tom boonen fan
Mein Respekt an Quick Step für die tollen leistungen in diesem Jahr.
Mit Tom Boonen kann es nächstes Jahr ruhig so weiter gehen.
Bettini will ja 06 gerne die Flandern Rundfahrt gewinnen,das kann er meiner Meinung nach nur wenn Tom Boonen wegen nem Sturz ausscheidet oder vor der Muur ne Panne hat.Sonst muss Bettini für den Weltmeister und Titelverteitiger arbeiten und spielt nur die zweite Geige.


Ich stelle mir auch die Frage, ob Bettini auch die Monumente in Flandern und bei Paris-Roubaix gewinnen kann. Paris-Roubaix glaube ich nicht, aber Flandern... aber nicht in dem Trikot



Geschrieben von tom boonen fan am 19.12.2005 um 23:59:

 

Genau das meine ich wenn er Flandern gewinnen will muss er endweder darauf hoffen das Boonen etwas passiert oder das Team wechseln.
Ich glaube kaum das Tom sich bei seinem Heimrennen die Rolle des Edelhelfers antut.Das hat er ja auch gar nicht nötig oder ?
Und ich sehe es ganz genau wie du das Bettini bei Paris Roubaix nicht siegen kann und bei Flandern vielleicht aber wie du schon gesagt hast nicht in dem Trikot.



Geschrieben von Sitzerather am 20.12.2005 um 00:52:

 

das hört sich ja so an als hätte boonen nun für alle zeit ein abo für flandern und roubaix? das sehe ich anders. van petegem konnte in diesem jahr auch keine rolle spielen. warum soll boonen im kommenden jahr nicht gleiches passieren?

bettini wird in form mit sicherheit bei der ronde um den sieg mitfahren können. boonen hin oder her. bei roubaix hingegen räume ich bettini kaum chancen ein. seine zierlicher körperbau wird dem kopfsteinplaster nicht trotzen können.



Geschrieben von tom boonen fan am 20.12.2005 um 01:25:

 

Ich sage nicht das Boonen ein Abo auf den Sieg hat nur das er der Titelverteitiger ist und das es sein Heimrennen ist.Und wenn Bettini die Ronde gewinnen will darauf hoffen muss das Boonen etwas passiert oder er vielleicht sogar besser für ein anderes Team fahren sollte denn das er die Rundfahrt gewinnen kann ist klar.Die frage ist halt nur kann er das bei Quick Step?

Das schöne ist doch das man das nie voraus ahnen und jeder mit seinem Lieblingsfahrer mitfiebern kann.



Geschrieben von Sitzerather am 20.12.2005 um 08:31:

 

ich glaube es ist ganz einfach: er muss an diesem tag schlicht besser sein.



Geschrieben von Bugno am 20.12.2005 um 08:42:

 

Wenn Bettini in Topform ist, dann ist er von keinem zu halten, auch nicht von Tom Boonen. Allerdings muss sich Paolo entscheiden, ob er eher zu Tirreno-A. und Mailand-S.R. in Topform sein will oder für Flandern - da liegen 2 Wochen dazwischen, beides geht wohl nicht!



Geschrieben von TEVC am 20.12.2005 um 08:49:

 

Zitat:
Original von Sitzerather
das hört sich ja so an als hätte boonen nun für alle zeit ein abo für flandern und roubaix? das sehe ich anders. van petegem konnte in diesem jahr auch keine rolle spielen. warum soll boonen im kommenden jahr nicht gleiches passieren?
rt
PvP fährt auch in nem anderen Team. Den Sieganspruch über Teamgrenzen zu vermitteln fällt schwer...
Ich denke schon, dass Boonen bei der Ronde und PR KLAR der gesetzte Mann ist. So funktioniert das eben... wir erinnern uns kollektiv an 2004... da musste der klar frustrierte Boonen auch für den klar überforderten Museeuw ackern...



Geschrieben von Sitzerather am 20.12.2005 um 11:22:

 

mit sicherheit wird boonen an eins gesetzt sein, ohne jeden zweifel. allerdings sehe ich paolo, wenn er denn nun will, in einer art libero position.
denke der vgl. boonen museuw und boonen bettini hinkt ein wenig. von boonen wusste man bisdato lediglich das er ein riesentalent ist (sicherlich galt platz 3 bei p-r als referenz), bettini hingegen hat bereits riesiges geleistet. von daher sehe ich bettini als (fast)gleichgestellt.



Geschrieben von Bugno am 20.12.2005 um 11:26:

 

Mich würde ja interessieren, ob Goldhelmi oder Ruckelsprinter den besser dotierten Vertrag haben! Grübelnd



Geschrieben von ogkempf am 20.12.2005 um 11:32:

 

Zitat:
Original von Bugno
Ruckelsprinter


Also neben Petacchi und Hondo wüsste ich keinen Sprinter, der so geradeuas und stilvoll sprintet...auch wenn es die Frage nicht beantwortet tja....



Geschrieben von Bugno am 20.12.2005 um 12:02:

 

Hast du schon beobachtet, wie sein Kopf immer auf und ab zuckt!? Grübelnd



Geschrieben von TEVC am 20.12.2005 um 12:05:

 

Zitat:
Original von Bugno
Hast du schon beobachtet, wie sein Kopf immer auf und ab zuckt!? Grübelnd


Hast Du schon mal nen Sprinter gesehen, der auf den letzten Metern ruhig auf dem Rad sitzt (und ich spreche nicht von irgendwelchen Grupettoankünften).



Geschrieben von Bugno am 20.12.2005 um 12:11:

 

Ja!



Geschrieben von Steamboat am 20.12.2005 um 13:09:

 

Erstaunlich, dass der Thread nach anfänglicher Missachtung nun doch in den Fokus der interessierten Fans getreten ist.


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