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--- Salanson: Gab es Hinweise auf Gesundheitsrisiko? (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=12483)
Geschrieben von tick am 28.11.2003 um 16:59:
Salanson: Gab es Hinweise auf Gesundheitsrisiko?
28.11.03 (rsn) - Ein halbes Jahr nach dem plötzlichen Herztod des 23 Jahre alten Franzosen Fabrice Salanson in einem Dresdner Hotel am Vorabend der Deutschland-Rundfahrt sind noch immer Fragen offen, auch wenn die Dresdner Staatsanwaltschaft im Juni zu dem Ergebnis gelangte, es habe sich um eine natürliche Todesursache gehandelt. Die Pariser Tageszeitung Le Parisien berichtete am Freitag, die medizinischen Unterlagen deuteten auf "Anomalien" hin. Der Rennstall "La Boulangère", für den das große Nachwuchstalent gefahren war, reagierte mit einer Erklärung, "nichts" habe bei den ärztlichen Untersuchungen dagegen gesprochen, dass Salanson Leistungssport betreibt.
http://www.radsport-news.com/news/salanson2003t5.shtml
Geschrieben von Lance am 28.11.2003 um 17:08:
RE: Salanson: Gab es Hinweise auf Gesundheitsrisiko?
Also, ich finde die ganze Sache immer noch sehr obskur.
Prinzipiell KANN mir doch keiner erzählen, dass ein Herzfehler bei einem Radprofi, der unter ständiger ärztlicher Betreuung steht, übersehen wird.
Für mich gibt es nach wie vor nur drei Möglichkeiten:
1. Die Ärzte habe geschlampt
2. Die Ärzte haben es gesehen, aber das Team wollte es nicht sehen oder
3. er war gedopt, denn nur weil man (angeblich) keine Dopingsubstanzen in seinem Körper gefunden hat, heisst es nicht, dass sie nicht da waren. (Möglichkeit dahingehend: die Substanz hatte sich bereits abgebaut, ODER, was wahrscheinlicher ist, die Substanz ist neu - und kann somit nicht nachgewiesen werden. Man muss nämlich schon wissen, wonach man sucht um so etwas nachweisen zu können).
Geschrieben von tick am 28.11.2003 um 18:28:
Telekom sagt "das Unglück eine Folge von fahrlässigem Verhalten seitens der Mannschaftsärzte" sein könnte.
Geschrieben von Hangebrauk am 28.11.2003 um 22:12:
ich sage nur eins es is blöt wenn der arzt kein EKG lesen kann
zum glück kann mein arzt das
Geschrieben von Petersen am 28.11.2003 um 22:22:
wenn Doping das Problem gewesen ist, ist es schon verständlich wenn man die Sache anders darstellt.
Eine Dopingaffäre am Vorabend der D- Tour wäre dem Image dieser Tour sehr abträglich gewesen.
Geschrieben von Hangebrauk am 28.11.2003 um 22:29:
zum glück war es keiner
Geschrieben von teufelsberg am 29.11.2003 um 16:37:
| Zitat: |
Original von Hangebrauk
ich sage nur eins es is blöt wenn der arzt kein EKG lesen kann
zum glück kann mein arzt das
|
das dachte salonson sicherlich auch, der smilie ist doch wohl extrem unpassend.
Geschrieben von Hangebrauk am 29.11.2003 um 20:29:
| Zitat: |
Original von teufelsberg
| Zitat: |
Original von Hangebrauk
ich sage nur eins es is blöt wenn der arzt kein EKG lesen kann
zum glück kann mein arzt das
|
das dachte salonson sicherlich auch, der smilie ist doch wohl extrem unpassend. |
nö eigentlich nicht
und meiner kanns ich war nemlich bei 2 verschiedene und 2 verschiedene ärzte können nicht gleich blöt sein das hätte er auch machen solln aber was mich enteresiert is was seinen herz den rest gegeben hat weil mann bekommt ja nicht nur so mit 23 einen herzinfackt
Geschrieben von TEVC am 29.11.2003 um 20:34:
Hange- vielleicht bist einfach noch zu jung. Aber einen *rofl* Smilie im Zusammenhang mit dem Tod eines jungen Menschen zu verwenden- dafür ist 'unpassend' noch eine sehr nette Beschreibung.
Geschrieben von Hangebrauk am 29.11.2003 um 20:46:
| Zitat: |
Original von TEVC
Hange- vielleicht bist einfach noch zu jung. Aber einen *rofl* Smilie im Zusammenhang mit dem Tod eines jungen Menschen zu verwenden- dafür ist 'unpassend' noch eine sehr nette Beschreibung. |
es geht auch nicht um ein toten sondern ich freu mich nur das ich gesund bin das er tod is tut mir leid is ja klar aber deswegen muss ich ja nicht über jahre nur das

machen wenn ich von ihn höre oder das leben geht weiter auch für euch elteren
Geschrieben von alon am 29.11.2003 um 20:57:
Also erstmal was "offtopic":
Hange, ich kann deine Haltung verstehen nur die smileys finde ich ehrlich gesagt auch etwas übertrieben...
So und nun zum thema:
es war dooping, das steht für mich fest, (leider) wird dies keiner beweisen können, deshalb werd ich in dem folgenden es nicht als tatsache tittulieren!
Wenn es dooping war, kann es doch nciht sein, das ein Team dies deckt! Was ist das für ein Team, das einen Menschen TÖTET und dann noch ganz normal weitermacht. Ich würde natürlich als sponsor auch nicht zugeben das ich doopen würd aber ich würd mich dann bestimmt aus dem sport zurück ziehen... ich glaub nicht das ein team einfach so weiter machen würde, wenn sie noch ganz "bei trost "sind. Ibitte auch zwischen den zeilenl esen)
Naja zweitens: wie weit ist dooping den schon in dem Sport vorgedrungen, wenn es wirklich dooping war?
alon
Geschrieben von Hangebrauk am 29.11.2003 um 21:01:
doping würden die feststellen aber die frage is ob mann dadurch ein herzinfackt bekommt und das schon mit 23 jahre ??
Geschrieben von alon am 29.11.2003 um 21:15:
ich glaube nicht das man ein neues dooping mittel feststellen könnte, weil es evtl. ja noch garnicht so alt ist das man es feststellen kann (eine methode zum feststellen)
Geschrieben von Cyclist am 29.11.2003 um 21:43:
Natürlich istman in Bezug auf Radsport und Doping ziemlich sensibilisiert. Trotzdem wehre ich mich gegen die sofortige Schlußfolgerung auf Doping bei jedem Todesfall im Radsport nach dem Motto "wenn ein Profiradsportler in jungen Jahren stirbt, muss es Doping sein". Es KANN Doping sein, muss es aber nicht. Warum sterben dann auch "normale" junge Menschen an einem Herzinfarkt, die niemals Sport professionell betrieben haben? Wieso kann im Radsport ein Todesfall keine andere Ursache haben?
Die Mannschaftsärzte sind in der Regel Allgemein- und Sportärzte, aber keine Internisten oder Herzspezialisten. Natürlich sollten die Mannschaftsärzte darauf achten, dass die Sportler regelmäßig von Spezialisten auf versteckte Herzfehler o.ä. untersucht werden, nur aufgrund ihrer Ausbildung können solche Fehler i.d.R. nicht unbedingt von den Mannschaftsärzten selbst erkannt werden.
Ich schliesse die Möglichkeit des Dopings nicht aus, nur ich kann als Ausstehender und medizinischer Laie die Umstände eines Todes sicher nicht umfassend beurteilen. Und da ich Toten, die nicht mehr widersprechen können, nichts falsches unterstellen möchte, lasse ich es lieber.
Geschrieben von Hangebrauk am 29.11.2003 um 22:23:
nur wenn es ein nicht gut geht dann stertet mann nicht zu ein rennen also kann es nur doping sein
Geschrieben von Cyclist am 29.11.2003 um 22:41:
In welcher Welt lebst du denn? Welcher Profiportler betreibt seinen Sport nur, wenn es ihm absolut gut geht? Welcher Profisportler ist noch nie mit Fieber an den Start gegangen? Welcher Profisportler ist noch nie mit leichten Knieproblemen ein Rennen gefahren? und und und... Das ist die Realität und die ist sicher nicht immer ungefährlich... im Fall von Salanson ist deine Forderung aber absolut unangebracht, da er im Schlaf gestorben ist! Woher willst du wissen, wie er sich gefühlt hat, als zu Bett gegangen ist ?!
Geschrieben von Petersen am 29.11.2003 um 22:45:
Mensch Hange, lass Dich mal von Deinen Spezialisten aufklären. Ein Infakt kündigt sich nicht immer vorher an. Meist kommt er plötzlich.
Ich frage mich nur warum einige Leute bei Todesfällen von Sportlern immer gleich auf die Dopingschiene fallen und dort kleben bleiben.
Geschrieben von alon am 29.11.2003 um 22:50:
also ich glaub das es dooping war (!) weil ich mir glaube das man sonst mehr über seinen TOD erfahren hätte!
Geschrieben von Cyclist am 29.11.2003 um 22:52:
Glauben ist nicht wissen
Geschrieben von Petersen am 29.11.2003 um 22:54:
@cyclist, die kleben auch nächstes Jahr noch.
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